Die Suche nach einem zweiten Erfolgsrezept: 'Finding Dory'


13 Jahre ist es nun her, dass der kleine Clownfisch Nemo seinen Vater gesucht hatte. Ein riesen Erfolg, welcher heute noch die Verkaufszahlen der Clownfische hochtreibt. Damals hatte Nemos blaue Fischfreundin Dorie bereits unsere Herzen erobert. Und nun ist es erneut soweit und die vergessliche Doktorfisch-Dame bekommt ihren eigenen Film, Finding Dory. Wieder mit an ihrer Seite sind natürlich Kumpel Nemo und dessen Vater Marlin. Zusammen machen sie noch mal den Ozean unsicher und begeben sich auf eine gefährlich lustige Reise. Denn nachdem der vergesslichen Dorie Bruchstücke ihrer Vergangenheit aufgekommen sind, begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Familie. Ob das gut gehen kann, so ganz ohne Gedächtnis einmal quer durchs Meer? Nunja, eins ist sicher, ein Happy End gibt es bei den Fischchen ja meistens.

Etwas eintönig allerdings ist die Story. Sehr vorhersehbar und bereits am Titel erkennbar, Überraschungen bleiben leider größtenteils aus. Allerdings trifft man wieder alte sowie neue Gesichter und für die Kleinen wird dieser Film sowieso auch einer der Größten in diesem Jahr. Fazit: Süßer Animationsspaß, der für Kids ein Muss und für Adults ein seichter Genuss ist. Ob nun die Verkaufszahlen bei den Doktorfischen auch ansteigen werden!?

- Kritik von Julia


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Shall We Begin? 'Star Wars: Episode VII' Fan Made Trailer

Ich bin absolut kein Fan von Fan-Made-Trailern & Co., aber der Fan-Made-Trailer zu Star Wars: Episode VII sieht dann doch viel zu gut aus, um ihn nicht zu posten! 'Epic' trifft es ziemlich gut, wie Alper das Ganze beschreibt, auch wenn der Rahmen natürlich von J.J. Abrams' Star Trek Into Darkness geklaut wurde. Vor allem das Ende gefällt mir ziemlich gut: die Musik und die FX mit den beiden Lichtschwertetn sind ziemlich nice!


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J.J. Abrams führt Regie bei 'Star Wars: Episode VII'


Geht gerade durch die Blogs: J.J. Abrams soll Regie bei Star Wars: Episode VII führen und ich kann es kaum fassen – ich meine SRSLY!? J.J. Abrams, der Lens-Flare-Fanboy, der schon Star Trek irgendwie zu dem gemacht hat, was es nicht war (auch wenn ich mich dennoch auf Star Trek Into Darkness freue)? Nunja, den Fanboys dürfte es gefallen, aber nein, ich kann es absolut nicht verstehen. Wobei, ich bin ja auch kein allzu großer Star Wars-Fanboy, also kann es mir ja auch egal sein. Ebenfalls im Gespräch war wohl Ben Affleck (ebenfalls: wait, what?)  J.J. Abrams, SRSLY!?

(Via @reeft)


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Wes Andersons 'Star Wars: Episode VII' Audition Tape

Es dürfte ja mittlerweile jeder mitbekommen haben, dass Disney Lucasfilm für 4 Milliarden US-Dollar gekauft hat und Star Wars: Episode VII plant. Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wer führt beim siebten Teil Regie? Nun, wenn es nach Late-Night-Talker Conan O'Brien geht, dann steht der Name Wes Anderson ganz oben – und wer hätte es gedacht, es gibt sogar schon das erste Material von Star Wars: Episode VII, nämlich Wes Andersons Audition Tape. Ich wollte es Euch nicht vorenthalten, auch wenn es nicht ganz mein Humor ist – dafür zeigt es aber auf schöne Art und Weise, weshalb mich Andersons Filme nicht die Bohne interessieren und mir das (wohl zurecht) alles so schrecklich 'artsy fartsy' vorkommt …

(Danke, Flo)


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Disney kauft Lucasfilm und plant einen neuen 'Star Wars' Film


Ich bin wahrlich kein Star Wars-Fanboy, aber diese Nachricht tut dann doch etwas weh. Heute hat Disney nämlich bekannt gegeben, dass sie Lucasfilm für 4,05 Milliarden US-Dollar (in Cash und Aktien) gekauft haben! CEO und Gründer George Lucas war zu 100% Anteilseigner von Lucasfilm und begründet sein Verkauf an Disney mit folgenden Worten: "For the past 35 years, one of my greatest pleasures has been to see 'Star Wars' passed from one generation to the next." (Variety) Disneys CEO Robert A. Iger ist natürlich höchst erfreut und plant bereits Star Wars: Episode VII – der Kinostart ist für 2015. Wait, what!?

Wie meint Kollege Andreas von Polygamia so schön? "Das Gute an dem Disney-Lucasfilm-Deal: George Lucas hat jetzt einen Boss und der verhindert hoffentlich, dass der Mann weiterhin Filme dreht." Auch wieder wahr (wobei ich die Prequels ja mag). Die Fanboys sind gerade jedenfalls mächtig am austicken (ich weiß das aus erster Hand, ne Sascha?), was ich durchaus verstehen kann. Tja, Lucas ist jetzt jedenfalls 4 Milliarden Dollar reicher und irgendwie dürften sich die Fanboys doch auch freuen, dass es neue Star Wars-Filme geben wird, oder? Vielleicht ist das alles ja gar nicht so schlimm …

Wie Sascha berichtet, soll es sogar alle zwei bis drei Jahre einen neuen Film geben … Außerdem diskutiert George Lucas mit Filmproduzentin und Lucas-Nachfolgerin Kathleen Kennedy, weshalb Disney ein gutes neues Zuhause für Star Wars ist:


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Der gigantische Flop, der keiner ist: 'John Carter' Blu-ray Review


Disney ist eigentlich ein Garant für Kassenerfolge. Zumindest wenn es um Animationsfilme geht. Aber auch ansonsten macht Disney nur selten Schlagzeilen mit schlechten Zahlen. Miramax, Marvel, Disney kauft sich sogar groß bei der Konkurrenz ein. Da schmerzt es natürlich umso mehr, wenn ein Blockbuster, von dem man sich ganz Großes erhofft hatte, an den Kinokassen floppt. Das tut es einem Studio immer, aber Disney wohl noch ein wenig mehr. Stolze 200 Millionen US-Dollar soll Disney an John Carter verloren haben. Viele Diskussionen und Vermutungen gab es bei der Fehleranalyse, am Marketing soll es letztlich wohl gelegen haben (man hätte den Film beispielsweise doch John Carter of Mars nennen sollen, sagen einige). Was auch immer der tatsächliche Grund für das Scheitern des Abenteuers aus der Feder von Edgar Rice Burroughs war, John Carter hat dieses Brandmark nicht verdient, nein, wirklich nicht.

Die Geschichte, die Andrew Stantons Film erzählt, ist vielleicht keine allzu genuine, aber sie entführt uns in eine Welt, die voller Magie ist und an der man sich nicht satt sehen kann. Beginnt die Rahmenerzählung noch im jungen Amerika, das gerade den Civil War hinter sich gebracht hat, werden wir wie John Carter (Taylor Kitsch) auch schon in die geheimnisvolle Welt entführt, die – so stellt sich schnell heraus – der Welt, aus der Carter stammt, doch recht ähnlich ist. Es herrscht ein Krieg zwischen zwei Völkern, angeheizt durch göttliche Wesen (u.a. Mark Strong), die die Fäden in der Hand zu halten scheinen. Carter muss sich in dieser Welt, in der er einige besondere Fähigkeiten besitzt, erst zurecht finden. Dabei stellt sich schnell heraus, dass er physisch zwar überlegen sein mag, kulturell aber erst Fuß fassen und die Zusammenhänge dieser Welt, die sich Mars nennt, erschließen muss. Der Zuschauer ist ihm dabei nicht unbedingt voraus, was ihn emotional an Carter stärker bindet.

Wir lernen Wesen (u.a. Willem Dafoe & Thomas Hayden Church) kennen, von denen man nicht weiß, wie sie mit diesem Fremden umgehen werden. Immer tiefer involviert uns John Carter, präsentiert neue Gesichter, mal Freund, mal Feind, die vor allem aber alle funktionieren. Sicherlich, Mark Strong gibt einmal mehr den Bösewicht auf Autopilot, aber er steht sowieso nicht im Fokus der Geschichte. Die fremden Zivilisationen sind aus vielen anderen Geschichten und Filmen entlehnt, passen aber so gut in diese Welt, dass man sich für sie und ihren Background interessiert. Auch das Setting weiß zu gefallen, das irgendwo zwischen Wüste und gigantischem Gebirge angesiedelt ist. Man sieht es den Bildern von Daniel Mindel an, dass er schon für viele Spionagethriller gearbeitet hat, denn auch hieraus generiert John Carter viel seiner Spannung und Magie. Zum Beispiel die Luftkampf-Szenen, die in einem Actionfilm nicht besser hätten aussehen können.

Keine Frage, John Carter verfügt über große Schauwerte, man sieht dem Film seine 250 Millionen Dollar an, die er gekostet hat. Die FX sind beispielsweise state of the art, zur Qualität der 3D-Effekte kann ich leider nichts sagen, da ich nur die 2D-Version gesehen habe (die aber erahnen lässt, an welchen Stellen 3D Sinn gemacht hätte). Doch nicht nur von technischer Seite weiß die Produktion zu gefallen. Vielleicht liegt es gerade daran, dass John Carter im Prinzip ein Best-Of aus Star Wars, Stargate, Aladdin und vielen anderen ist, was ihn so interessant macht. All die Sachen, die schon in den entsprechenden Filmen gefallen haben, wie z.B. der Arena-Kampf, den ich schon in Attack of the Clones geliebt habe und der auch hier ein sehr schönes action set piece markiert. Und nicht nur hier macht der Film keine Gefangenen, denn er ist keinesfalls der kleine, niedliche Disney-Film, der sich an Kinder richtet, sondern zeigt Gewalt und ihre Auswirkungen.

Das ist nicht nur ehrlicher, sondern auch konsequenter als man es von verwandten Welten aus The Chronicles of Narnia oder The Golden Compass kennt. Interessanter als diese ist John Carter ohnehin, auch wenn es nicht unbedingt weiterer Sequels bedarf. Das erste wurde bereits angekündigt und ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. So magisch und entführend wie dieser ökonomische Flop ist Disney-Kino schon lange nicht mehr gewesen. (8/10)

Die Blu-ray von Disney erscheint am 19. Juli (Amazon-Partnerlink) und kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Bildqualität wird den tollen Bildern von Daniel Mindel absolut gerecht und besticht durch einen guten Schwarzwert und knackige Schärfe. Der DTS-HD 7.1 Ton bekommt genug zu tun, so dass auch Subwoofer und Rears permanent beschäftigt sind. Auch mit Extras geizt Disney nicht, und so befinden sich neben zusätzlichen Szenen auch ein Making Of und ein Audiokommentar mit auf der Disc. Eine technisch hervorragende Veröffentlichung.

Bild: © 2012 Walt Disney Company


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Pixars erste Protagonistin: 'Merida – Heldin der Highlands'


Ich muss gestehen, dass ich nicht gerade ein großer Freund von Animationsfilmen bin. Zeichentrick schon eher, ja, nur mit den Pixar-Filmen kann ich nicht allzu viel anfangen, auch wenn da einige schöne Filme dabei waren. Animationsfilme in 3D sind dann ja nochmal so eine Kategorie für sich, denn mit Coraline habe ich bisher nicht nur eines der besten 3Ds gesehen, sondern fand auch den Film selbst sehr gelungen. Doch zurück zu Walt Disney und Pixar, die mit Merida – Legende der Highlands nun ihr erstes period piece zeigen – natürlich in 3D. An und für sich klingt das Setting schon mal recht spannend. Eine junge Prinzessin, die den meisten Männern in ihrer Umgebung überlegen ist, und das nicht nur mit Pfeil und Bogen. Es kommt, wie es kommen muss, die toughe Heldin ist etwas zur vorlaut und gerät in Gefahr. Sie muss einem magischen Fluch die Stirn bieten und das erfordert all ihre Talente und Kräfte …

Wie der Kinotrailer des Films zeigt, ist Brave, so der simple Originaltitel, in Schottland angesidelt, dessen Highlands als Kulisse ja immer einiges hergeben und an denen man sich eigentlich nicht satt sehen kann. Kudos also an Disney, dass sie hier mal eine etwas 'exotischere' Kulisse für eines ihrer Animationsabenteuer gewählt haben. Besonders in 3D könnte ich mir durchaus vorstellen, dass die Highlands hier nochmal um einiges faszinierender rüberkommen – und der eine oder andere seinen nächsten Urlaub in Schottland verbringt. Doch Pixar geht noch weiter mit den Neuerungen, denn Merida – Legende der Highlands ist der erste Pixar-Film, der eine weibliche Protagonistin hat – eine Prinzessin, die sich somit in die Disney-Prinzessinnen-Linie einfügt. Auch – und ich hoffe, dass sich das nicht negativ auf den Film auswirkt – ist es der erste Pixar-Film, der zwei Regisseure hat. Ursprünglich waren es sogar drei, aber Regisseurin Brenda Chapman, die Regie bei The Prince of Egypt führe, der ebenfalls ein period piece war, verließ das Projekt. Merida – Heldin der Highlands ist ab dem 02. August in den deutschen Kinos zu sehen. Auf der offiziellen Facebook-Page und unter www.disney.de/merida findet man alle weiteren Infos zum Film.


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'The Boys: The Sherman Brothers' Story' Doku Trailer


Ich muss zugeben, dass ich nicht der allergrößte Fan der Filme aus der Schmiede Disneys bin – bis auf The Lion King natürlich, der einen ganz besonderen Platz einnimmt. Was die Filme auszeichnet sind zweifelsohne ihre Songs, die jedem im Gedächtnis bleiben, der sie ein Mal gehört hat. Die meisten stammen aus der Feder Richard und Robert Shermans, deren Lebenswerk nun eine Dokumentation spendiert bekommt, The Boys: The Sherman Brothers' Story, und in deren Trailer (480p/720p/1080p) viele große Regisseure und Wegbegleiter (und natürlich auch sie selbst) zu Wort kommen.


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WGA macht dem Streik ein Ende

Wie der Ex-CEO Walt Disneys, Michael Eisner, berichtet, ist der Streik der amerikanischen (Drehbuch)Autoren, WGA, endlich zu Ende.

WGA Logo"It's over (…) They made the deal, they shook hands on the deal. It's going on Saturday to the writers in general." (CNBC.com)

Endlich, es wurde ja auch Zeit (wobei ich den Streik nachvollziehen kann und mich auch durchaus auf deren Seite schlage)! Hoffentlich geht es dann bald wieder flüssig weiter, vorallem mit der siebten Staffel von 24, die schon letzten Monate in den USA hätte starten sollen, von FOX aber aufgrund des Streiks auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

[Quelle: From Beyond- Filmblog]


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Neuer WALL-E Trailer

… ist hier zu bekommen. Hach, das sieht süß aus. Kinostart ist übrigens am 02.10.2008, also quasi ein Jahr nach dem Angriff der französischen Ratte…

Wall·E

[Quelle: blog.peter-noster.de]


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