Top 3 Dokumentarfilme über Kryptowährung Bitcoin, Blockchain und Mining


Damit echte Krypto-Fans sich in den Weihnachtsferien wohlfühlen können, bieten wir ihnen eine Liste von Dokumentarfilmen über die Bitcoin- und Blockchain-Technologien, die heutzutage so populär geworden sind, da immer mehr Menschen mit Hilfe von automatisierten Trading-Systemen handeln und von Krypto-Börsen profitieren. Wir haben versucht, nur die besten und aktuellsten Filme auszuwählen.

1. Blockchain and Us
Erscheinungsjahr: 2017
Dauer: 31 Minuten
Regie: Manuel Staggar

Der Dokumentarfilm „Blockchain and Us “ wurde sowohl von Kritikern als auch von der Krypto-Community sehr positiv aufgenommen. Er ist zu Recht als einer der hochwertigsten Dokumentarfilme über Blockchain und Bitcoin anerkannt. Der Film wurde auf bedeutenden Filmfestivals auf der ganzen Welt mehrfach ausgezeichnet und zeigte insbesondere die Teilnehmer des Davoser Wirtschaftsforums.

Dem Autor ist es gelungen, in nur einer halben Stunde die Geschichte, den Inhalt und die Wirkung der Blockchain-Technologie auf Wirtschaft und Gesellschaft zu dokumentieren (was zumindest eine Erklärung der Technologie in 3 Minuten wert ist). Das ist also eine echte Entdeckung für Anfänger. Zu den Helden des Films gehören die Gründerin der Lightning Labs, Elizabeth Stark, die Mitautorin des Buches „The Blockchain Revolution“, Alex Tapscott, und der Chefingenieur von Blockstream, Christian Decker.

Der Regisseur Manuel Staggars ist nicht neu in dieser Technologie. Vor „Blockchain und Us“ hatte er bereits einen Dokumentarfilm über die Fintech-Industrie in seiner Heimat, in der Schweiz, gedreht und dieses Jahr ein Bild über die digitale Transformation der Gesellschaft veröffentlicht. Anscheinend wollte er das Thema Bitcoin, wie der zweite Teil des Dokumentarfilms bei IMDB angekündigt wurde. Wie eine Nachahmung des Forschungsgegenstandes ist die Vollversion des Films auf der offiziellen Website verfügbar. Dort wurden alle Interviews separat (mit englischen Untertiteln) veröffentlicht. Darüber hinaus eröffnete und leitet Manuel Staggars den in der Community nicht weniger beliebten Blockchain-Podcast.

2. "Banking on Bitcoin"
Erscheinungsjahr: 2016
Dauer: 1 Stunde 23 Minuten
Regie: Christopher Kanucciari

Wenn Sie den vollständigen Hollywood-Blockbuster über Bitcoin sehen möchten, können Sie " Banking on Bitcoin " genießen. Wie im Fall des "Hollywood" -Films liegt einer der Hauptvorteile dieses Films in der Kaste. Der Film enthält Interviews mit fast allen Stars der Blockchain-Branche, die nicht vorgestellt werden müssen: Charlie Shrem, Eric Voorhees, Gavin Andresen, David Chaum, die Winklevoss-Brüder, Nathaniel Popper.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt: Der Film ist von sehr hoher Qualität und reich an Grafiken. Die Handlung des Films ist auch wirklich Hollywood. Die Autoren verfolgen die Geschichte von Bitcoin von Anfang an und greifen dabei wichtige dramatische Geschichten auf, wie den Zusammenbruch des Darknet-Marktplatzes Silk Road und den Zusammenbruch des Kryptowährungsaustauschs Mt.Gox.

Am Ende untersuchen die Autoren die beliebtesten Theorien darüber, wer sich unter dem Namen Satoshi Nakamoto versteckt. Einer der interessantesten Momente des Films ist die Geschichte des Schöpfers eines der ersten Bitcoin-Börsen, BitInstant Charlie Shreme, der verurteilt wurde und etwa zwei Jahre im Gefängnis verbracht hat.

Es ist wichtig, dass die Autoren das Mantra über das neue „Gut“ nicht wiederholen, sondern im Gegenteil die soziale Bedeutung von Bitcoin für die ärmsten Bewohner der Erde betonen. Bitcoin ist hier keine neue „Asset-Klasse“, sondern die Antwort (wenn nicht sogar Rache) einer Gruppe von Hackern auf Wall-Street-Firmen, die maßgeblich für die globale Wirtschaftskrise 2008 verantwortlich sind. Bitcoin wird als Versuch gezeigt, das Finanzsystem zu „reparieren“.

3. Bitcoin – Shape the Future
Erscheinungsjahr: 2017
Dauer: 45 Minuten
Regie: Li Yun Qi

Dies ist ein in China hergestellter Film über China und für die chinesische Öffentlichkeit (er wurde erstmals auf der Konferenz „Shape the Future“ in Hongkong präsentiert). Es sollte jedoch von jedem gesehen werden, der mehr über ein Land erfahren möchte, das erhebliche Auswirkungen auf die Branche hat. Schließlich steckt die Geschichte des Bitcoin in China voller Paradoxien und ist für einen externen Beobachter auf den ersten Blick unverständlich. Einerseits haben die Behörden das Halten von ICOs verboten und dem Handel mit Krypto-Assets zahlreiche Beschränkungen auferlegt. Andererseits finanziert die chinesische Regierung großzügig Blockchain-Projekte.


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Gewinnt 'Roger Waters – The Wall' auf CD und DVD


Er gehört zweifelsohne zu den größten Musikern der Gegenwart, hat mit Pink Floyd Musikgeschichte geschrieben und ist auch als Solokünstler erfolgreich. Die Rede ist natürlich von niemand Geringerem als Roger Waters, der mit The Wall ein Musikepos geschrieben hat, das seinesgleichen sucht. Die Entstehungsgeschichte hat er nun in einem Dokumentarfilm zusammengefasst, den es seit dem 19. November auf Blu-ray und DVD sowie als digitalen Download von Universal gibt. Da es sichnatürlich umn Musik handelt, gibt es natürlich auch den entsprechenden Soundtrack. Hier die kurze Zusammenfassung von Roger Waters – The Wall:

The Wall, eines der fünfzehn Studio Alben von Pink Floyd, ist bekannt für Titel wie Another Brick in the Wall oder Run Like Hell und hat sich über 33 Millionen Mal verkauft. Die gleichnamige Show wurde 1981 an nur vier Orten live aufgeführt. Nach dem Fall der Berliner Mauer, veranstaltet Roger Waters das Konzert The Wall – Live in Berlin (1990) mit einigen prominenten Gastmusikern in Deutschland, bevor er mit dem Solo-Projekt The Wall Live Tour einen weiteren Meilenstein seiner Karriere setzt.

Und genau dieses Live-Spektakel haben Roger Waters und Regisseur Sean Evans als atemberaubende Konzert-Dokumentation inszeniert: Roger Waters – The Wall wurde während der ausverkauften The Wall Live Tour 2010-2013 gedreht. Die Show, die vor mehr als 4 Millionen Fans in 219 Konzerten drei Jahre lang gezeigt wurde, war die größte Konzerttour, die von einem Solokünstler jemals realisiert wurde. Dabei entfaltet sich der Film auf mehreren Ebenen – als allumfassendes Konzertereignis des Albumklassikers von Pink Floyd, als Roadmovie, bei dem Roger Waters eine Reise in die Vergangenheit unternimmt, und als berührender Antikriegsfilm, der vor allem die menschlichen Verluste in den Vordergrund stellt."

Um den Start dieses Meisterwerks – ich selbst schätze Waters sehr – entsprechend zu feiern, verlose ich in Kooperation mit Universal sowohl die DVD als auch den Original Soundtrack im schicken Digipak. Alles, was Ihr tun müsst, um eine der beiden Versionen zu ergattern, ist einen Kommentar mit Eurem Lieblingssong von Roger Waters oder Pink Floyd zu hinterlassen und den Post via Button auf Facebook zu liken. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 6. Dezember, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!

Update, 08.12. Wir verlängern das Gewinnspiel bis Sonntag, 13.12., 23.59 Uhr!

Update, 20.12. Die DVD geht an Reinhold, die CD an flauschi. Vielen Dank allen fürs Mitmachen!


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Not Quite Hollywood: 'Electric Boogaloo' Blu-ray Review


Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben, heißt es. Das gilt wohl auch für die Filmgeschichte, denn im allgemeinen Kanon der Klassiker tauchen wohl selten bis gar nicht Filme der beiden israelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus auf. Das ist natürlich alles auch Definitionssache, denn Golan/Globus haben durchaus Filmgeschichte in Hollywood geschrieben – zumindest was die Quantität angeht, weniger was die Qualität der Filme angeht. Egal ob Filmkritiker oder normaler Filmgucker, niemand ist bisher wohl komplett um einen Film der beiden Israelis herumgekommen. Gerade wenn man Filme aus den 80ern nimmt – ja, auch Blockbuster –, dann kommt man eigentlich nicht um eine Produktion aus dem Hause Cannon herum. Diesem ganz besonderen Filmstudio geht der australische Dokuspezialist Mark Hartley, der bereits mit Not Quite Hollywood und Machete Maidens Unleashed! zwei tolle Dokus, die einen Blick jenseits des Mainstreams riskieren, abgeliefert.

Diese führt er mit Electric Boogaloo: The Wild, Untold Stoy of Cannon Films nahtlos fort, denn die Doku ist vor allem eines: ein riesiges Sammelsurium aus völlig abgedrehten Versatzstücken aus Filmszenen, Interviews und Archivmaterial der beiden Protagonisten. Herausgekommen ist ein unglaublich unterhaltsamer Film, der nicht nur alle Seiten der Medaille beleuchtet, sondern auch unglaublich große Lust auf die porträtierten Filme und Regisseure macht – vor allem auf eine Tobe-Hooper-Retrospektive habe ich jetzt Lust! Will man das Haar in der Suppe suchen, dann könnte man Electric Boogaloo lediglich ankreiden, dass Golan/Globus selbst leider nicht zur Wort kommen. Das lag aber daran, dass sie es nicht wollten – weil sie ihre eigene Doku über sich produzieren wollten. Da kann man am Ende dann nur sagen: q.e.d. Die beiden werden für immer eine ganz besondere Stellung innerhalb Hollywoods einnehmen. Wir haben ihnen sehr viel zu verdanken! (9/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite (Amazon-Partnerlink) liefert nicht nur ein fantastisches Bild und einen entsprechenden dts-Track, sondern kann vor allem deshalb überzeugen, dass es sie überhaupt gibt. Solche kleinen Dokus, die kein allzu großes Publikum ansprechen, sind nicht selbstverständlich. Umso toller ist es, dass sich ein kleines Label dieses Films annimmt. Auch bei den Extras hat man sich viel Mühe gegeben, denn nebst Trailern auch noch einige sehr fanlastige Easter Eggs. Eine rundum gelungene Veröffentlichung.


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Thumps Up: Trailer zur Roger Ebert Dokumentation 'Life Itself'

Life Itself, die Doku zu Roger Ebert Leben und Karriere läuft gerade in Cannes und gibt uns im frischen Trailer einen ziemlich emotionalen Einblick. Unter anderem kommen Werner Herzog und Martin Scorsese sowie andere Wegbegleiter Eberts zu Wort. Ich bin wirklich sehr gespannt! Einen Kinostart gibt es natürlich noch nicht, aber der könnte tatsächlich auch hierzulande in die Kinos kommen.

(Via FilmDrunk)


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Menschlicher Penis gesucht: 'The Final Member' Doku Trailer

Okay, ich habe hier schon viele Trailer zu 'komischen' Dokus gebracht, aber The Final Member ist doch noch mal eine Hausnummer. In Jonah Bekor und Zach Maths Film geht es nämlich darum, dass das einzige Penis-Museum der Welt, das so gut wie jeden Penis dieser Welt hat, den einzigen sucht, der ihm noch fehlt: den menschlichen Penis. Klingt komisch, ist es auch, wenn man(n) sich den Trailer mal zu Gemüte führt. Die kanadische Doku, die gerade mal 75 Minuten lang ist, tourt schon seit Jahren auf diversen Festivals. Hierzulande dann wohl irgendwann mal auf arte. Oder so.

(Via Film Junk)


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Trailer zu Errol Morris' Rumsfeld Doku 'The Unknown Known'

Fast vier Jahre ist es schon wieder her, dass Dokulegende Errol Morris mit Tabloid eine feature length-Doku in die Kinos brachte. Im April erscheint sein neuer Film The Unknown Known in den US-Kinos und als VOD. Darin begleitet er Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld – von dessen Anfangstagen als Abgeordneter bis zur Irak-Invasion 2003. Der Trailer verspricht ein Gänsehauterlebnis wie der thematisch sehr ähnliche The Fog of War. Ob der Film auch hierzulande starten wird, bezweifle ich. Aber zum Glück gibt es ja VOD.

(Via Film Junk)


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Was ist mit der Überbevölkerung? 'Population Boom' zeigt es


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Letzte Woche war in Österreich Wahl. Was dabei kein Thema spielte, war das Stichwort Überbevölkerung. Klar, wir haben bald zwar sieben Milliarden Menschen auf der Welt, aber es ist doch noch mehr als genug Platz da für alle, oder? Das Szenario der Überbevölkerung hat sich die österreichische Dokumentation Population Boom zum Thema gemacht: Überbevölkerung, nuklearer Müll, weltweiter Hunger – wo führt uns das noch alles hin? Regisseur Werner Boote, der 2009 mit Plastic Planet für Aufsehen sorgt, hat also eine neue Dokumentation auf die Beine gestellt. Dafür ist er um die ganze Welt gereist, hat verschiedenen Menschen zum Thema befragt und in einer 91-minütigen Doku aufbereitet.

Zwar hat Bootes Film erst sieben Stimmen in der IMDb, die erwecken aber einen umso besseren Eindruck, denn der Film kommt aktuell auf eine Wertung von 8,0. Leider gibt es noch keinen Termin für einen deutschen Kinostart. In seinem Heimatland Österreich startete Population Boom am 20. September. Man darf also guter Dinge sein, dass es die Doku auch bald zu uns nach Deutschland schafft. Mehr Infos zum Film gibt es natürlich auf der Homepage, wo es auch ein Gewinnspiel gibt.


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Inter arma enim silent leges: 'The Kill Team' Doku Trailer

Man muss sich nicht nur im September darüber ärgern, dass man nicht in Kanada wohnt, wenn das TIFF seine Pforten öffnet, sondern auch im April und Mai. Da ist in Toronto nämlich das alljährliche Hot Docs Festival, das sich – wie der Name schon sagt – dem Dokumentarfilm verpflichtet hat. Dort wird es nämlich Daniel Krauss' Doku The Kill Team zu sehen geben, die den Fall um ein Platoon in Afghanistan, das so wenig zu tun hat, dass es irgendwann damit beginnt, afghanische Zivilisten zu töten, rekapituliert und Beteiligte zu Wort kommen lässt. Der zwei Jahre alte Fall des 'Kill Teams' sorgte auch bei uns für Schlagzeilen. Der Trailer sieht äußerst vielversprechend aus.


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Hooligans Around the World: 'Hooligan' Blu-ray Review


Man kann nicht alles und jeden über einen Kamm scheren. Das weiß eigentlich jedes kleine Kind schon. Gerne teilen wir die Menschen in bestimmte Gruppen und Gruppierungen ein, was der Sache aber nur selten wirklich gerecht wird. Ein anderes, vor allem in den letzten Jahren häufig gebrauchtes Wort ist das der 'Parallelgesellschaft'. Auch die sogenannten Hooligans dürften wohl eine solche sein. Dass sie aber keinesfalls eine homogene Gruppe sind, in der alle dasselbe tun und glauben, zeigt uns Donal MacIntyres Doku Hooligan. Wer hätte gedacht, dass es nicht nur kahlrasierte Rechtsextreme sind, die gerne im Rahmen von Fußballspielen randalieren und sich schlagen, sondern auch leitende Angestellte und Menschen mit Migrationshintergrund? Wer hätte gedacht, dass die englischen Hooligans mit die schlimmsten in Europa sind? Und wer hätte gedacht, dass Hooligan-Gruppierungen in Argentinien den Fußball deutlich stärker in der Hand haben als hierzulande in Europa?

Ja, so richtig aufklärend und informativ ist MacIntyres Doku leider nicht geworden. Dabei sollte gerade er es ja besser wissen, hat sich der Journalist doch vor einigen Jahren als V-Mann in die Hooligan-Szene eingeschleust. Statt selbst zu erzählen, lässt er aber jede Menge talking heads zu Wort kommen, die allerdings nur selten wie Experten wirken und reden. Stattdessen wirken die Interviews viel zu forciert und zu gelenkt, kein einziger von ihnen wirkt auch nur irgendwie sympathisch oder glaubhaft. Während Sean Bean mit breitem Dialekt aus dem Off erzählt, illustriert MacIntyre seine Doku mit den immer gleichen Archivaufnahmen von randalierenden Hooligans und Ultras, die ganze Stadien auseinander nehmen und Unschuldige verletzen. Im Hintergrund gibt es harten Rock, schließlich müssen die Bilder ja noch gefährlicher und schockierender wirken. Das ist natürlich die einfachst-mögliche Manipulation des Zuschauers und für eine Doku nicht wirklich lobenswert.

Obwohl es nicht MacIntyres erster Film ist, wirkt es aber nahezu über die gesamte Laufzeit von 82 Minuten – die im Übrigen viel zu lang ist – so. Leider. Zu keiner Zeit sticht sein Film aus der Masse lahmer und unspannender TV-Dokus heraus. Für eine 45-minütige Doku im Fernsehen hätte es ja vielleicht noch gereicht, aber für mehr auch nicht. Zu keinem Zeitpunkt kann man die latente Faszination, die bei den Machern mitschwingt, nachvollziehen. Vielleicht muss man dazu aber auch einfach leidenschaftlicher Fußballfan sein, was ich zugegebenermaßen absolut nicht bin. Doch gerade hier keine eine Doku punkten, wenn sie mich fesseln kann, ohne dass mich das Sujet im Vorfeld großartig interessierte. Das schafft Hooligan leider nicht und ist somit eine der schwächsten und uninteressantesten Dokus, die ich in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen habe. (4/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 26. Februar im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und ist ziemlich schwer einzuschätzen. Da der Film zu einem Großteil aus Archivaufnahmen besteht, kann man zum Bild nicht wirklich ein objektives Urteil abgeben. Wenn es talking heads gibt, sind leider so starke Farbfilter am Werk, dass es für die Schärfe fast schon wieder kontraproduktiv ist. Der Ton ist okay, aber nicht wirklich besonders. Zum Glück hat Ascot Elite deutsche Untertitel mit auf die Scheibe gepackt, denn dank Dialekt ist das alles im Original nur sehr schwer zu verstehen. An Extras gibt es lediglich den Trailer und die obligatorische Trailershow.


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Wagner, Weapons & War: Trailer zur Doku über John 'Milius'

Woah, das hätte ich ja nicht gedacht, dass es das mal geben wird! Auf dem diesjährigen SXSW Festival, das morgen startet, wird die Doku Milius Premiere feiern, die – wie der Name schon sagt – das Filmschaffen von John Milius rekapituliert. Milius, der von sich selbst als 'General Milius' spricht, hat ziemlich bedeutende Werke der Filmgeschichte auf die Beine gestellt, wofür ihm seine Wegbegleiter bis heute dankbar sind – auch wenn sie die Welt nicht immer so sehen wie Milius, wie in den Interviewausschnitten aus dem Trailer deutlich wird. Ziemlich geil, dass die beiden Regisseure Joey Figueroa und Zak Knutson all seine namhaften Kollegen für den Film gewinnen konnten. Ich bin sehr gespannt!

(Via Twitch)


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