137 Pfund Muskeln: 'I Am Bruce Lee' Doku Trailer

Bruce Lee. Ein Mann, ein Mythos, eine Legende. Er dürfte der wohl bekannteste Mann aus Hong Kong sein, ein Popstar war er sowieso. Die Doku I Am Bruce Lee widmet sich nun diesem Mann, der schon zu Lebzeiten ein Phänomen war. Pete McCormack (Facing Ali) lässt in seinem Film, der fürs Fernsehen produziert wurde, unter anderem Gina Carano, Kobe Bryant und Lee-Tochter Shannon zu Wort kommen. In den USA wird er am 09 und 15. Februar in ausgewählten Kinos zu sehen sein.

(Via The Documentary Blog)


Tags , , , , , , , , , , ,

'Side by Side' Trailer: Keanu Reeves' Doku über Digital Cinema

Keanu Reeves hat eine Doku produziert, die sich um ein längst überfälliges Thema dreht, nämlich die Ablösung des Films durch Digital Cinema. In Side by Side: A Documentary about the Science, Art, and Impact of Digital Cinema kommen dann auch all jene namhafte Regisseure zu Wort, die schon lange nicht mehr auf Film, sondern auf das digitale Zeitalter setzen und mit der Red One und anderen Kameras drehen. Martin Scorsese, Robert Rodriguez, Steven Soderbergh, David Fincher et al. Das scheint nicht nur ob der Thematik äußerst interessant zu werden. Side by Side wird – wie das Logo zu Beginn des Trailer verrät – auf der Berlinale im Februar zu sehen sein.

(Via The Documentary Blog)


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Lang lebe die VHS! 'Rewind This' Doku Trailer

Die drei Filmemacher Josh Johnson, Carolee Mitchell und Christopher Palmer haben sich zusammengetan und eine Doku namens Rewind This produziert, die die Geschichte der VHS mit all ihren Nebenerscheinungen dokumentiert und viele bekannte Namen aus den 80ern und 90ern zu Wort kommen lässt – u.a. Lloyd Kaufman und Frank Henenlotter. Der Trailer sieht jedenfalls fantastisch aus mit all seinen Clips aus verlorenen Videoschätzen. Der Film wurde durch Fundraising produziert und scheint noch nicht ganz fertig zu sein, denn etwas Geld fehlt noch. Ich hoffe, dass sich die restlichen 4.000 Dollar auch noch finden lassen, denn ich freue mich schon jetzt auf den Film!

(Via /Film)


Tags , , , , , , , ,

Die Top 10 Dokumentationen des Jahres 2011


In diesem Jahr habe ich einfach zu viele gute Dokus gesehen, als dass ich sie in eine gemeinsame Liste mit den Spielfilmen stecken könnte. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, eine extra Top 10 für die Dokumentationen zu machen, die in diesem Jahr wieder mal ziemlich hochkarätig waren. Beherrschendes Themen waren auch in diesem Jahr wieder der Krieg und die Missstände in der Gesellschaft. War es im letzten Jahr Restrepo, ist es in diesem Jahr der thematisch sehr ähnliche Armadillo, der den besten Dokumentarfilm des Jahres markiert.

Zugegeben, es ist etwas schwer bei den Dokus nach Veröffentlichung zu gehen, denn viele dieser Perlen wurden entweder ganz spät oder bis heute nicht in Deutschland veröffentlicht. Leider wird das ganze 'Genre' hierzulande noch immer äußerst stiefmütterlich behandelt, was sich so schnell auch nicht ändern dürfte (ich will nicht wissen, mit wie vielen Kopien beispielsweise The Black Power Mixtape 1967-1975 in die Kinos kam – immerhin kam er in die Kinos, das allein verdient schon Respekt).

Wenn ich mir meine Top 10 der Spielfilme anschaue (die morgen kommt), dann muss ich ohnehin sagen, dass die Dokus dem Spielfilm meist überlegen sind. Ich könnte außer dem unsäglichen Pina beispielsweise keine schlechte Doku aus 2011 nennen, denn ich habe einfach keine (wirklich) schlechte gesehen. Eigentlich wollte ich noch viele mehr sehen, was aufgrund der Verfügbarkeit, weniger der Zeit, aber nicht möglich war. The Big Eden ist so ein Kandidat, dito Die Jungs vom Bahnhof Zoo und Tears of Gaza.

Hier also meine Top 10 Dokumentationen des Jahres:

10. The Black Power Mixtape 1967-1975

09. Machete Maidens Unleashed!

08. The Tillman Story

07. Cave of Forgotten Dreams

06. The Greatest Movie Ever Sold

06. Tabloid

04. Inside Job

04. Khodorkovsky

02. Bigger Stronger Faster*

01. Armadillo

Runners-up: Countdown to Zero, American Grindhouse, Catfish, American Teen


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Louis Theroux DVD Collection – Online Quiz (Teil2)

Gesponserter Artikel

Er gehört zu den bekanntesten Dokumentaristen der Gegenwart. Nein, die Rede ist nicht etwa von Michael Moore oder Morgan Spurlock, sondern von Louis Theroux. Kennt Ihr nicht? Der 41-Jährige ist ein britischer Journalist und ist vor allem durch seinen diversen Dokumentationsreihen bekannt geworden, die nun auch hierzulande auf DVD erschienen sind. Mal ist er bei gottesfürchtigen Menschen, mal bei amerikanischen Neonazi, mal bei Gefangenen in einem der größten Gefängnisse der Vereinigten Staaten. Passend dazu gibt es zu den BBC-Dokumentationen nun ein Videoquiz, das ziemlich spannend geraten ist. Man bekommt eine Frage, die man beantworten muss – die Antwort bekommt man dann als kleines Video, das meist aberwitziger kaum sein könnte. Doch nicht nur die Welt von Louis Theroux ist manchmal nahe am Wahnsinn! Da wahre Leben ist eben doch kurioser als man denkt.

Den kompletten Beitrag lesen …


Tags , , , , , ,

'Corman's World: Exploits of a Hollywood Rebel' Doku Trailer

Und wieder eine dieser Exploitation-Dokus. Dieses Mal mit Fokus auf Roger Corman und dessen langjähriger Arbeit. Die Doku Corman's World: Exploits of a Hollywood Rebel widmet sich diesem Mann, der bis heute fast 400 Filme produziert hat, die nicht immer ganz dem typischen Hollywood-Film entsprachen. Interviewpartner sind unter anderem Eli Roth, Tarantino, Scorsese, Ron Howard und – wie ich aus gesicherten Quellen erfahren habe – ein Robert De Niro, der sogar die eine oder andere Träne vergießt. Sieht jedenfalls nach 'ner Menge Spaß aus – und nach einer weiteren Doku, die den Einkaufszettel um einiges länger werden lässt.

(Via The Documentary Blog)


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Pyro Pete: 'Marshall Headphones: On the Road'

Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Ich hatte ja neulich bereits über die neue VICE-Doku-Reihe Marshall Headphones: On the Road berichtet, die von Jesse Hughes und Tim Harrington präsentiert wird und einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Rock'n Roll-Lifestyle bietet. In Episode One der zweiten Staffel, geht es um Tim, der in New Mexico seine Reise quer durchs Land beginnt und gleich zu Beginn die richtige Priorität setzt: Er geht nämlich in einen Diner und probiert dort die Green Chili Cheese Fries. Danach trifft er sich mit Pyro Pete – dem Namensgeber der Episode -, um an einem seiner Pyrotechnik-Workshops teilzunehmen.

Pyro Pete wird als bedeutendster 'Feuerwerkler' angesehen, hat er doch bisher unter anderem für AC/DC, Iron Maiden, Kiss, die Stones, und viele andere Dinge in die Luft gehen lassen. Dabei hat er sich des Öfteren schon die Finger verbrannt, daher also bitte etwas Respekt für Pyro Pete! Mehr Infos zur Reihe wie immer unter www.marshallheadphones.com oder bei VICE.


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Die wahre Berufung eines Rockstars: 'Blood Into Wine'


Die Geschichte des Weins ist eine Geschichte voller Missverständnisse. So könnte man zumindest meinen, wenn man das Weingut von Eric Glomski und Tool-Frontmann Maynard James Keenan in der Doku Blood Into Wine begutachtet. Die beiden bauen ihre Trauben nämlich nicht etwa im sonnigen Kalifornien an, sondern in der Einöde Arizonas. Wein aus Arizona, fragt man sich nun, so etwas gibt es? Ja, so etwas gibt es, und Maynard James Keenan hat ihn maßgeblich dort hin gebracht. Er und Eric Glomski machen diesen Wein aber nicht etwa um Ansehen und Kritikerpreise einzusacken, sondern um Pionierarbeit zu leisten und das zu machen, zu dem sie sich berufen fühlen. Der Wein soll in erster Linie ihnen selbst schmecken – und dafür legen die beiden auch selbst Hand an, buddeln Löcher in den trockenen Boden und schneiden die Rebstöcke zurecht. Wein ist nämlich – und das macht der Film sehr deutlich – etwas äußerst persönliches. Einen der Weine, die die beiden in Arizona produzieren, wurde beispielsweise nach Keenans verstorbener Mutter benannt. Für sie ist der edle Tropfen nicht nur ein Begleiter zu Kerzenschein und feinem Essen; er ist vielmehr Ausdruck harter Arbeit in Zusammenarbeit mit der Natur, die selbst im trockenen Arizona Geschenke macht.

Es ist schön zu sehen, dass sich Blood Into Wine weniger auf den außergewöhnlichen Nebenberuf eines Rockstars fokussiert, sondern auf das Weinmachen selbst, das für Keenan mittlerweile zum Hauptberuf geworden ist – Gigs mit seinen Band sind für ihn zum Hobby geworden, das ihm hilft vom Weinbetrieb abzuschalten. Es ist dem Film ein großes Anliegen, dabei aber auch einen groben Überblick über das Thema Wein selbst zu geben. Wie wird er hergestellt, was zeichnet ihn aus und wie definiert man einen guten Wein. Dabei hält sich die Doku in ihrer Unbeschwertheit aber auch nicht zurück, und so wird einfach drauf losgefragt, statt mit Expertenwissen zu kokettieren. Man sieht Kritiker, die Weine testen und mit dem üblichen Vokabular um sich werfen, man hört Weinblogger, die Bewertungen am liebsten abschaffen würden und am Ende ist es doch der subjektive Eindruck, der zählt. Wie viele hätten schon einen 100-Punkte-Wein gekauft und ihn gehasst, meint ein Experte trocken. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes reine Geschmackssache, welchen Wein man bevorzugt (auch wenn sich im Film alles nur um Rotwein dreht).

Es ist diese Semi-Professionalität, mit der die Regisseure Ryan Page und Christopher Pomerenke an die Sache herangehen, die das Ganze so sympathisch und ehrlich macht. Ihre talking heads werden nicht etwa vor neutralem Hintergrund und auf Stühle gebettet befragt, sondern bei dem, was sie machen. Es wird in den Interviews auch kaum geschnitten, sondern einfach draufgehalten, denn irgendwie ist das alles von Bedeutung, was die Beteiligten hier zu sagen haben (u.a. auch ein Schamane und ein Stadt-Historiker). Und dennoch können sie sich ein gewisses Fanboy-Gehabe leider nicht verkneifen. So gibt es immer wieder humoristische Einlagen, die nicht nur deutlich gestellt sind, sondern auch mit drei Flaschen Cabernet intus nicht lustiger würden. Maynard bis aufs Klo zu folgen und ihm selbst dort Fragen zu stellen, ist dabei nur einer der vielen traurigen Höhepunkte. Diese Einstellung, doch irgendwie hipp zu sein – schließlich ist das hier nicht ein gewöhnlicher Winzer, sondern Maynard James Keenan -, zieht sich durch die gesamte Doku. Und so gibt es dann auch Gespräche mit Milla Jovovich und Patton Oswalt, bei denen man nicht genau weiß, ob sie nun Teil des Drehbuchs oder tatsächlich Spontanbesuche sind. In jedem Fall sind sie aber deutlich uninteressanter als der finale Auftritt eines absoluten Weinexperten, der den beiden Weinmachern seine ehrliche Meinung zu ihren Produkten gibt.

Blood Into Wine ist ein Film über Erde, Trauben und Menschen, die ihre Berufung in der Weinproduktion sehen. Dass einer von ihnen zufällig ein bekannter Rockstar ist (was man gar nicht glauben mag, wenn man ihn in diesem Setting sieht), gerät dabei zur Nebensache. Wer auch nur etwas für den Traubensaft übrig hat und an dessen Produktion interessiert ist, der hat mit Blood Into Wine eine interessante Doku gefunden, auch wenn sie nicht frei von Fehlern ist. Prost! (7/10)


Tags , , , , , , , , , , , ,

Mormonen, Sex-Spielchen und der Boulevard: 'Tabloid'


Dass Schönheitsköniginnen und Missionare im Dienste der Mormonen nicht unbedingt eine gute Paarung sind, dürfte jedem bewusst sein, der einmal mit einem der beiden Typen Mensch in Kontakt gekommen ist. Der einen geht es um den Erfolg und ihr Äußeres, dem anderen um das Leben nach dem Tod, wenn er schließlich zur Gottheit werden soll. Gegensätze ziehen sich bekanntermaßen ja aber auch an. Manchmal zumindest. So auch im Falle von Ex-Miss Wyoming Joyce McKinney und dem jungen mormonischen Missionar Kirk Anderson. Angeblich war es Liebe auf den ersten Blick, so stellt es zumindest Joyce McKinney dar, der sich Errol Morris' jüngste Doku Tabloid annimmt. Doch es ist nicht nur McKinneys Sicht der Dinge, der Morris Platz einräumt, es sind auch die 'Mitverschwörer' und englische Journalisten, die zu Wort kommen und ihre Version der Geschichte erzählen. Letztere sind für den Skandal, der eigentlich keiner ist, darf man McKinney glauben, maßgeblich verantwortlich, lieferten sich Daily Mirror und Daily Express doch eine erbitterte Schlacht um den vermeintlichen Mormonen-Sex-Skandal, der alles beinhaltete, was der Boulevard so liebt: Eine hübsche junge Frau, eine Entführung, Vergewaltigung und diverse Sexspielchen. Während sich die Regenbogenpresse mit Schlagzeilen versucht gegenseitig zu übertrumpfen, ist der Leidtragende wie immer das Objekt der Begierde (hier sogar buchstäblich).

Morris' Film beginnt mit der Version Joyce McKinneys, die ausführlich zu Wort kommen darf und der man ob ihrer Emotionalität sofort jedes Wort glauben mag. Sie habe natürlich gewusst, dass sein Glaube ein Hindernis sei, aber es sei doch schließlich Liebe gewesen. Liebe, die Kirk erwiderte – bis er nach England als Missionar abberufen wurde und dort laut McKinney einer Art Gehirnwäsche unterzogen wurde. Da beschloss sie kurzerhand nach England zu fliegen und ihn mit einigen Gehilfen zu entführen (inklusive einer Fake-Pistole) – beziehungsweise zu befreien. Danach gaben sie sich auf einem Landsitz einige Tage der Lust hin. Und von dort an gab es natürlich kein Zurück mehr für den jungen Mormonen. Schon bald sollte auch der Boulevard davon Wind bekommen, denn schließlich wurde McKinney mit Haftbefehl gesucht und letztlich auch geschnappt. Bis hierhin sind die Geschichten aller Parteien auch nahezu deckungsgleich. Doch als wäre diese Geschichte noch nicht verrückt genug, sollte der ganze Skandal noch deutlich skurrilere Züge annehmen, in dessen Verlauf es dann nur noch Verlierer gibt – vielleicht nicht ökonomisch, aber definitiv emotional.

McKinney gesteht im Laufe des Interviews mit Morris, der hier explizit nachfragt und mit Begrifflichkeiten weiterhilft, dass sie alles andere als ein Unschuldslamm ist. Und dennoch war die Motivation hinter allem, was sie getan hat, doch einfach nur unbändige Liebe. Sie ist gezeichnet, nicht nur physisch durch mehrere Hundeangriffe und Boulevard-Journalisten, sondern auch durch die Geschichte selbst, die ihr noch immer äußerst nahe geht, ja sie sogar bis kurz vor den Suizid trieb. Und dennoch ist diese Frau nicht unterzukriegen, denn etwas Stolz schimmert in ihren Worten immer auch mit. Bei vielen Details kann sie sogar herzhaft lachen, feiert sie ein Stück weit doch auch ihre Intelligenz und Durchtriebenheit, aus der sie zu keinem Zeitpunkt ein Geheimnis macht. Tabloid ist ihr weniger Projektionsfläche, als vielmehr eine Art Katharsis, die ihr dabei hilft, dieses Lebenskapitel ein für allemal abzuschließen. Weniger damit abgeschlossen zu haben, scheinen die Journalisten, die noch immer davon erzählen, als wäre es erst gestern und nicht in den Siebzigern passiert. Noch immer brüskieren sie sich damit, wie effektiv und besser ihr jeweiliges Medium gearbeitet habe. Und genau hierin liegt auch die Kraft von Tabloid, rollt der Film doch nicht nur einfach eine alte Boulevard-Geschichte wieder auf, sondern zeigt er damit deutlich, wie der Boulevard auch heute noch funktioniert.

Es ist egal, welchen Wahrheitsgehalt eine Geschichte hat, so lange sie sich gut verkaufen lässt und das 'Opfer' immer wieder nachlegt (freiwillig oder unfreiwillig). Dabei bleibt sich Morris auch selbst treu, ist er doch immer auch an verschiedenen POVs interessiert, die sich nicht immer zu einem kohärenten Ganzen zusammensetzen lassen. Dass er seinen talking heads dabei das entlocken kann, was er ihnen entlockt, ist beeindruckend und professionell zugleich. Tabloid ist ein wahres Wechselbad der Gefühle: Einmal fühlt man Mitleid, dann wieder Verachtung und wieder ein anderes Mal will man sie einfach alle nur dazu bringen, dass sie ihren Mund halten und die Geschichte endlich ruhen lassen. Dass nach der Geschichte aber oft vor der Geschichte ist, zeigt Tabloid schließlich, wenn er dem Ganzen noch eines draufsetzt und einen kurzen Exkurs über geklonte Hunde macht, die McKinney bis heute Partnerersatz sind. Und dann noch dieser südkoreanische Arzt, der die undurchsichtigste aller Interviewpartner ist – mit Tabloid beweist Errol Morris einmal mehr, warum er solch eine Institution im Genre ist. (8.5/10)


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Showgirls: Trailer zu Frederick Wisemans 'Crazy Horse'


Dokufilm-Legende Frederick Wiseman hat einen neuen Film: Crazy Horse. Entgegen des Titels geht es darin aber nicht etwa um Pferde, sondern um 'Showgirls', die im angesagten Pariser Club Crazy Horse seit 1951 die angeblich beste Nacktshow der Welt präsentieren. Der Club unterscheidet sich von gewöhnlichen Stripschuppen, indem er auf exakte Choreografien, Licht und sonstiges Trallala setzt und sich nicht nur an Männer, sondern auch an Paare richtet. Der englisch untertitelte Trailer (MP4, gute Qualität, NSFW) sieht aber so aus, als wäre der Laden definitiv einen Besuch wert, auch wenn es gleichzeitig auch arg prätentiös wirkt, das Ganze. Oder wie meinte ein Kollege mal so schön: Burlesque ist ja auch nur Strippen für Akademiker. Mal sehen, ob es der Film im kommenden Jahr auch zu uns schafft, La danse hatte ja schließlich auch einen Kinostart spendiert bekommen.

(Via The Playlist)


Tags , , , , , , , , , , , , ,
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: