Rape 'n' Revenge … Again: 'I Spit on Your Grave 2' Trailer

I Spit on Your Grave ist ganz klar ein Klassiker des Rape 'n' Revenge-Films. Das 2010er Remake fand ich erstaunlich gelungen, weshalb ich dem Sequel I Spit on Your Grave 2, das immerhin den gleichen Regisseur hat, durchaus offen gegenüber. Vom Original-Cast ist zwar keiner mehr dabei (klar, die meisten sind ja auch tot), aber egal. Wird hier wohl DTV kommen, denke ich mal – hoffentlich uncut, da er in den USA ja schon als 'Unrated' beworben wird. Dort ist er ab dem 24. September im Handel erhältlich.

(Via The Playlist)


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'The Marine: Homefront' Trailer mit WWE Superstar The Miz

Ich mag ja die The Marine-Reihe. Der erste Film mit WWE Superstar John Cena war ein netter Actioner, nur leider auf PG-13-Niveau runtergeschraubt. The Marine 2 mit Ted DiBiase Jr. war richtig gut und dank der tollen Inszenierung von Roel Reiné noch mal besser als The Marine. Nun steht uns The Marine: Homefront ins Haus, das nunmehr zweite Sequel – ebenfalls mit einem neuen Gesicht, nämlich The Miz. Der erste Teaser Trailer verrät noch nicht allzu viel, sieht aber ganz okay aus, auch wenn ich mir The Miz noch immer nicht in der Rolle vorstellen kann.

Da wäre Randy Orten, der früher tatsächlich (unehrenhaft entlassener) Marine war und zuerst für die Rolle vorgesehen war, deutlich besser geeignet … Immerhin vertraue ich Scott Wiper zumindest etwas, denn mit The Condemned – ebenfalls eine WWE-Produktion – lieferte er bereits einen ganz ordentlichen Film ab. The Marine: Homefront erscheint am 12. März in den Staaten DTV.

(Via DVDnarr.com)


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Trailer zu 'The Package' mit Dolph Lundgren und Stone Cold

Meine Güte, wie viele B-Actioner schaffen es eigentlich im Jahr auf den Markt? Mir kommt es so vor, als drehe allein Stone Cold Steve Austin mindestens ein Dutzend pro Jahr. Anyways, seinen Maximum Conviction, in dem er an der Seite von Steven Seagal spielt, muss ich unbedingt noch nachholen, auch wenn ich nicht unbedingt viel Gutes darüber gelesen habe. Im Jahr 2013 scheint Stone Cold jedenfalls so genau so weiterzumachen, denn mit The Package, dessen Trailer heute veröffentlicht wurde, steht dann auch sein erster Film für das neue Jahr ins Haus. Dieses Mal an der Seite von Dolph Lundgren, der 'The German' spielt. Der Trailer macht definitiv Lust auf mehr. In den USA erscheint The Package am 19. Februar DTV. Einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht.

(Via Film Insider)


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Epic Beard Man eher unepisch: 'Bad Ass'


Filme, die auf Videospielen basieren. Check. Filme, die auf Brettspielen basieren. Check. Filme, die auf einem Internetmeme basieren. Check. Es gibt nichts, was sich nicht zu einem Film machen ließe. Das dachte sich wohl auch Craig Moss, der mit Bad Ass ein legendäre YouTube-Video verfilmte, das einen Vietnam-Veteranen in einem Bus zeigt, der einen Mann, der ihn blöd von der Seite anmacht, schließlich verprügelt. Das Video geht etwas mehr als drei Minuten und zog eine gigantische Berichterstattung nach sich. Dass sich das Ganze auch als Filmstoff anbietet, leuchtet vielleicht noch eher ein als ein Brettspiel zu verfilmen, das Ergebnis ist aber deutlich weniger spannend als das originale drei-Minuten-Video. Mit Danny Trejo in der Hauptrolle hat man zwar einen charismatischen Hauptdarsteller für den Vietnam-Vet gefunden, doch was bringt dieser schon, wenn der komplette Rest auf ganzer Linie versagt?

Der Plot markiert einen dieser high concept films, deren Synopsis auf einen Bierdeckel passt: Ein Vietnam-Vet hat genug von den Scheißtypen um sich herum und wird zum Vigilanten. Die eigentliche Szene, die sich so auch in der Realität zugetragen hat, wurde natürlich stark verändert. Aus dem schwarzen Angreifer wurden zwei Skinheads, die nicht nur Frank Vega selbst stressen, sondern auch andere Buspassagiere. Ein paar Minuten, dann ist es auch schon wieder vorbei – wie beim Original eben. Was folgt ist der bereits beschriebene Plot, der nicht nur völlig einfallslos und generisch, sondern darüberhinaus auch völlig wirr ist. Es reicht nicht nur, dass Vegas bester Freund getötet wird, nein, Moss will da irgendwie auch noch eine politische Verschwörung um Bürgermeister Williams (Ron Perlman) unterbringen. Der spielt aber buchstäblich keine Rolle, und so beschränkt sich Perlmans Screentime auf gerade mal wenige Minuten.

Dann ist da ja aber immerhin noch Charles S. Dutton als Panther (haha, wie einfallsreich!), der einiges an Potential bietet, das – natürlich – verspielt wird. Natürlich entbehrt es nicht einer gewissen Komik, wenn Dutton das macht, was er am besten kann, nämlich psychopathische Grimassen schneiden, aber eingebettet in den Rest ist das einfach nicht mehr lustig, sondern nur noch unerträglich. Das liegt zu einem ganz großen Teil auch am geringen Budget, das man dem Film permanent ansieht. In seinem Klimax, das nicht nur unfassbar schlechte Effekte auffährt, sondern teilweise auch noch direkt aus Red Heat geklaut wurde (sprich: es wurde Material aus dem Film verwendet), kommt zusammen, was zusammengehört: ein völlig unorigineller, sich selbst viel zu ernst nehmender und vor allem schlecht getimter Film, der viel Potential verschenkt – am Anfang sah es durchaus so aus, als könnte das was werden – und einfach keine Ahnung hat von dem, was er da tut.

Mit Regisseur Craig Moss, der für solche Perlen wie The 41-Year-Old Virgin Who Knocked Up Sarah Marshall and Felt Superbad About It, Breaking Wind oder Saving Ryan's Privates verantwortlich zeichnete (hat die sich überhaupt irgendjemand angetan!?), hat man vielleicht aber auch einfach nur auf das falsche Pferd gesetzt. Mit Filmemachen hat das jedenfalls nur wenig zu tun, auch wenn der Multiplex-Mob dank diverser Szenen (ich sage nur Hand in Müllschredder) wohl durchaus seinen Spaß damit haben dürfte. Aber meine Güte, auch wenn Trejo immer wieder der go to guy zu sein scheint, lasst ihn doch auch mal wieder was Vernünftiges machen, statt ihn wie hier in Bad Ass Frauen abschlecken zu lassen, die seine Tochter sein könnten. (3/10)


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Teaser Trailer zum DTV Sequel 'Hostel: Part III'

Eli Roth hat im Jahr 2005 mit seinem Schocker Hostel den torture porn quasi aus der Taufe gehoben. Zwei Jahre später folgte ein Sequel, das hierzulande direkt auf dem Index landete. Nach nunmehr vier Jahren, in denen es immer wieder Gerüchte um einenen dritten Teil gab, ist dieser nun doch im Kasten – wenn auch nicht unter der Regie von Roth. Hostel: Part III, bei dem Scott Spiegel Regie führte, kommt als DTV-Sequel und hat heute einen ersten Teaser Trailer veröffentlicht. Mit dabei sind unter anderem Thomas Kretschmann und John Hensley (Nip/Tuck). Der Film, der dieses Mal in Las Vegas spielt, erscheint am 27. Dezember als Unrated-Version in den Staaten auf DVD und Blu-ray.

(Via Film Junk)


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Trailer zum neuen Stone Cold Film 'Tactical Force'

Stone Cold ist derzeit ziemlich fleißig, wie es scheint. Mit Hunt to Kill, der erst kürzlich bei uns DTV erschien, beweist sich Stone Cold einmal mehr als Actionheld, der – wenn es so weitergeht – Steven Seagal schon bald Konkurrenz machen dürfte. In seinem neuesten Film Tactical Force spielt er einen Cop, der mit seinem Team (u.a. Michael Jai White) in einem Hangar in einen Bandenkonflikt gerät und lediglich mit Platzpatronen bewaffnet ist … Regisseur Adamo P. Cultraro empfiehlt sich mit einem bisherigen Spielfilm zwar nicht gerade als profunder Regisseur, aber so lange Stone Cold auf den Putz hauen darf gebe ich dem Projekt eine Chance.

(Via Manifest)


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Den Wald vor lauter Stone Cold nicht sehen: 'Hunt to Kill'


Stone Cold Steve Austin agierte erst vor einigen Wochen bei WrestleMania XXVII als Gastringrichter, wo er das Bier spritzen ließ und alle eiskalt abservierte, die sich gegen ihn stellten. Auf dem Quad kam er angefahren, die Bierdosen steckten in den dafür vorgesehenen Dosenhaltern. Ja, Stone Cold ist schon eine coole Sau, was er nicht nur im Ring beweist, sondern auch auf der Leinwand. Er ist nicht der erste Wrestler, der einen Abstecher in die Filmindustrie macht – dabei aber definitiv einer der besten. Mit The Condemned bewies er dabei eindrucksvoll seine Physis, die ihm zwar immer wieder die gleichen Rollen zuteil werden lässt (was ja aber bei nahezu jedem Wrestler der Fall ist), Fans davon aber ohnehin nicht genug bekommen können. In Stallones The Expendables durfte er dann auch mal den Bösewicht spielen, der ihm ebenso gut steht wie der einsame Held. Kämpfte er in Stallones Best-of noch an der Seite von Eric Roberts und Gary Daniels zusammen, steht ihm Daniels dieses Mal gegenüber. In Hunt to Kill trifft sich Stone Cold aber nicht nur mit Daniels wieder, sondern auch mit Eric Roberts. Dessen Rolle – so viel sei verraten – beschränkt sich zwar auf die Exposition, aber einen Mann mit diesem Charisma sieht man immer gern, auch wenn es nur wenige Minuten sind.

Zudem hätte man sich Roberts' Charisma für den Bösewicht aus Hunt to Kill nur wünschen können, denn im Gegensatz zu Stone Cold bleibt Gil Bellows ganz schön bleich und schrammt nicht selten nur weniger Zentimeter am Overacting vorbei. Das macht aber auch nichts weiter, denn der Film, der lediglich in Kanada eine Kinoauswertung erhielt und im Rest der Welt DTV vermarktet wurde, besticht ohnehin nicht durch Schauspieltalent oder eine komplexe Handlung. Hunt to Kill ist in erster Linie nämlich ein kleines B-Movie für Stone-Cold- und Action-Fans, das zwar durchaus etwas Zeit braucht um in Fahrt zu kommen, dafür aber mit einigen soliden Action set pieces aufwartet. Nein, die kleine kanadische Produktion erfindet das Rad nicht etwa neu, sondern verlagert ein bekanntes Szenario in die amerikanisch-kanadische Grenzeinöde. Als großes Vorbild diente Hunt to Kill dabei sicherlich First Blood, der vor allem auf musikalischer Ebene nicht deutlicher zitiert werden könnte. Und in der Tat, die Natur und ihre Tücken bieten sich noch immer hervorragend an, um eine Gruppe von Menschen an den Rand der Verzweiflung zu bringen. Da wird die Tochter Stone Colds – einem Veteranen, klar – kurzerhand als Geisel genommen und muss fortan mit ihrem ungeliebten Vater und einigen Gangstern durch den Wald marschieren. Irgendwann kann sich Stone Cold dann lossacken und macht fortan Jagd auf die Entführer seiner Tochter und Mörder seiner Freunde …

Hunt to Kill kommt einerseits sichtlich ökonomisch daher (im Wald zu drehen kostet ja nicht allzu viel), holt dabei aber das Maximale heraus. Stone Cold darf sich eiskalt rächen ("When I hunt, I hunt to kill!"), Daniels darf sich richtig schön austoben und dabei jede Menge unschöne Dinge sagen und machen und auch handwerklich sieht das stets solide aus. Highlight dabei ist sicherlich der Kampf zwischen Daniels und Stone Cold inmitten des Waldes, der aber leider viel zu schnell vorbei ist. Hunt to Kill lebt vor allem von der Präsenz und Aura Stone Colds, denn würde man ihn austauschen, hätte der Film gleich nur noch halb so viele Schauwerte – und dann würde es wirklich kritisch werden. Stone Cold kann aber in jedem noch so abgenudelten Szenario partizipieren und hebt es zugleich aus der Versenkung. Und gerade deswegen muss man es auch so deutlich sagen: Wer mit dem ehemaligen Wrestler nichts anfangen kann, der wird sich hier schnell langweilen. Fans des Glatzkopfes kommen aber durchaus auf ihre Kosten – auch, weil das Finale mit dem Quad fast schon als Reminiszenz an WrestleMania XXVII durchgeht. (6/10)

Technisch ist die Blu-ray von WVG Medien (Amazon-Partnerlink) ebenfalls solide, mehr aber auch nicht, denn an Extras gibt es rein gar nichts, noch nicht einmal einen Trailer. Dafür kann aber zumindest das Bild überzeugen, das die kräftigen Farben der Wälder sehr gut wiedergibt. Der Ton könnte zwar etwas druck- und effektvoller sein, geht aber gerade so noch in Ordnung.


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'Alone in the Dark II': ZOMG! Dr. Boll produziert DTV Sequel!

Dr. Uwe BollDie Nachricht des Tages kommt heute zwar spät – oder früh, wie man's nimmt -, doch dafür ist sie umso unglaublicher, denn Dr. Uwe Boll hat ein Sequel zu seinem unterirdischen Alone in the Dark produziert (!!!), der zwar gut besetzt zu sein scheint – neben Danny Trejo und Lance Henriksen sind auch Ralf Moeller und Zack Ward mit von der Partie , aber wohl auch so unnötig wie ein herausgerissenes Auge sein dürfte. Hier ein Auszug aus der Plotbeschreibung:

"Edward Carnby wird bei einem Unfall schwer verletzt und gleitet in ein Paralleluniversum. Es stellt sich heraus, dass er den entscheidenden Schlüssel im Kampf zwischen der bösen Hexe und den Hexenjägern in den Händen hält. Stellt er sich auf die Seite der hexenartigen Dame, erwartet ihn ewiges Leben, während die Jäger einen wichtigen Trumpf bereithalten, der ihm helfen könnte…" (Cinefacts.de)

Ob Boll dieses Mal mit Absicht nur als Produzent tätig ist? Ich glaube dennoch, dass es ohne sein Wirken kein Sequel gegeben hätte, denn seine beiden Drehbuchautoren (!) Regie führen zu lassen, spricht auch für sich … In einem könnte der Film jedoch wieder mindestens genau so großartig werden, wie schon sein Vorgänger, nämlich beim Audikommentar. Die DVD kommt übrigens am 26.09. in den Verleih – nur, falls es jemanden interessiert, denn eigentlich muss man es ja schon gesehen haben, um es zu glauben!


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'Starship Troopers 3: Marauder': Japanischer Trailer

Nach dem ersten Trailer zum Sequel ist es ja ziemlich ruhig um Starship Troopers 3: Marauder geworden, der direkt auf Video (DTV) kommt. Zumindest in den USA, denn laut der japanischen Homepage des Filmes scheint er in Japan – und evtentuell auch in Europa – ein Kinorelease spendiert zu bekommen, wenn auch limited. Dort findet sich zudem auch ein neuer Trailer (Direktlink), der um einiges länger ist als jener von Februar (es scheint bei den Bugs bspw. einen 'Skorpion' zu geben und auf Seiten der Föderation einen Roboterkampfanzug).


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Trailer zu 'Starship Troopers 3: Marauder'

Nach den ersten Bildern zum zweiten Sequel vor ein paar Monaten ist nun auch endlich der erste Trailer zu Starship Troopers 3: Marauder gelandet, der in den USA direct to video erscheinen wird. Zwar lässt er nicht tief in den Inhalt einblicken – es werden zig Szenen aus Teil 1 wiederverwertet -, aber das Ganze scheint einmal mehr in guter alter Satiremanier daherzukommen. Und dass Casper Van Dien wieder dabei ist, ist sowieso ein großer Zugewinn (gut, Richard Burgi im Zweiten war auch nicht übel). Mich würde nur mal interessieren, was Verhoeven von dem ganzen Unterfangen hält… Egal, der Trailer steht bei Blade Runner zum Download bereit (direkt verlinken ist leider nicht möglich [Blade Runner hatte zu viel Traffic], also einfach dem Post folgen, dort findet sich dann der Link).

‘Starship Troopers 3: Marauder’


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