Erster Teaser Trailer zu Eli Roths 'The Green Inferno'

Ich durfte Eli Roths The Green Inferno ja schon auf den Fantasy Filmfest Nights sehen (Review folgt) und kann deshalb sagen, dass es der erste Teaser Trailer ganz geschickt macht und nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig verrät. Schön finde ich ja auch, wie der Trailer am Ende extra noch mal erwähnt, dass mit einem echten Stamm gedreht wurde, der noch nie zuvor gefilmt wurde und dem Roth ja als Vorbereitung Deodatos Cannibal Holocaust zeigte. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht (und wird es wohl auch nicht geben!?), US-Start ist am 5. September.


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Erstes Bild aus Eli Roths Kannibalenfilm 'The Green Inferno'


Neben Lars von Triers Nymphomaniac ist auch Eli Roths The Green Inferno einer meiner most anticipated movies of 2013 (auch wenn er nicht auf der Liste ist). Mit seiner ersten Regiearbeit seit Hostel: Part II will Roth den Kannibalenfilm wiederbeleben und ist dafür bereits im Oktober letzten Jahres zum Amazonas gefahren, wo er 'Eingeborenen' den Genreklassiker Cannibal Holocaust gezeigt hat. Heute wurde endlich ein erstes Bild aus dem Film veröffentlicht, der sich bereits in der Post-Produktion befindet. Wie zu erwarten ist es recht 'blutig'. Einen US- oder deutschen Kinostart gibt es noch nicht.

(Via Shock Till You Drop)


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Eli Roth macht wieder Splatter: Trailer zu 'Aftershock'

Nein, nicht als Regisseur, sondern (wieder mal) als Produzent, Darsteller und Autor. Und zwar in Nicolás López' Aftershock, bei dem die Zeit nach einem Erdbeben in Chile deutlich schlimmer ist als das Beben selbst … Sieht nicht uninteressant aus, der Trailer – und scheint zudem den einen oder anderen gory moment zu haben. Ach ja, Selena Gomez scheint auch mit von der Partie zu sein. Einen US-Start gibt es noch nicht.

(Via The Playlist)


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Eli Roth zeigt Ureinwohnern im Amazonas 'Cannibal Holocaust'


Für seinen Kannibalen-Film The Green Inferno, dessen Produktion in zwei Wochen beginnen soll, hat Regisseur Eli Roth 'Ureinwohner' im Amazonas besucht und ihnen Ruggero Deodatos Kannibalen-Klassiker Cannibal Holocaust gezeigt (der auch im Special Program der diesjährigen Viennale zu sehen ist). Es war der erste Film, den der Amazonas-Stamm je zu sehen bekommen hat und so dürfte es auch nicht weiter verwundern, dass sie ihn für eine Komödie hielten – O-Ton Roth: "They thought it was a comedy!" (Movieline) Eigentlich wollte man ihnen zuerst E.T. the Extra-Terrestrial oder The Wizard of Oz zeigen, dann entschied man sich aber für Deodatos Film, um zu sehen, wie sie damit umgehen würden. Mit dieser Aktion wollte Roth Statisten für seinen Film gewinnen, viele der 200 Dorfbewohner hat das Produktionsteam dadurch wohl rekrutieren können.

(Via Nerdcore)


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arte zeigt heute Abend die Corman Doku 'Corman's World'!


Erst Ende Dezember hatte ich den Trailer zur Roger-Corman-Doku Corman's World: Exploits of a Hollywood Rebel gepostet, da kommt er auch schon im Fernsehen! Dank arte natürlich, wo er heute Abend um 21.40 Uhr zu sehen sein wird (und unter dem Titel Ufos, Sex und Monster läuft). In UK ist er erst am 21. Februar in den Kinos gestartet, was mich umso mehr überrascht, dass er hier nun schon im TV zu sehen ist – aber arte sollte man als Cineast ja ohnehin niemals unterschätzen. Der gute Jay vom Documentary Blog hat ihn natürlich schon gesehen und berichtet, dass auch Robert De Niro und Jack Nicholson zu Wort kommen – Letzterer muss sogar mit den Tränen kämpfen, so viel hat er Corman zu verdanken. Aber ich will keinem die Vorfreude auf heute Abend nehmen.

Update, 23.27 Uhr Die Doku ist nun sieben Tage lang auf arte+7 zu sehen.


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'Corman's World: Exploits of a Hollywood Rebel' Doku Trailer

Und wieder eine dieser Exploitation-Dokus. Dieses Mal mit Fokus auf Roger Corman und dessen langjähriger Arbeit. Die Doku Corman's World: Exploits of a Hollywood Rebel widmet sich diesem Mann, der bis heute fast 400 Filme produziert hat, die nicht immer ganz dem typischen Hollywood-Film entsprachen. Interviewpartner sind unter anderem Eli Roth, Tarantino, Scorsese, Ron Howard und – wie ich aus gesicherten Quellen erfahren habe – ein Robert De Niro, der sogar die eine oder andere Träne vergießt. Sieht jedenfalls nach 'ner Menge Spaß aus – und nach einer weiteren Doku, die den Einkaufszettel um einiges länger werden lässt.

(Via The Documentary Blog)


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The Sweetzer Farm Project: 'The Last Exorcism'


Das Kino hat sich seit Beginn immer wieder gern diversen Mythen angenommen. Das Thema Exorzismus ist einer von ihnen, denn auch wenn die katholische Kirche nicht bestreitet, dass sie Exorzisten ausbildet und beschäftigt, so sind kaum Fälle dokumentiert, die jene Vorgänge, die das Kino immer wieder bunt beschrieben und inszeniert hat, bestätigen. Dass es dabei aber nicht immer so explizit zur Sache gehen muss wie in William Friedkins The Exorcist, zeigte spätestens Hans-Christian Schmids Requiem, der die Schrecken eindrucksvoll veranschaulichte, ohne die Schrecken zu zeigen. In Requiem geschieht nichts Übernatürliches wie in Friedkins Film, er spielt vielmehr mit Suggestion und Angst. Auch der zweite Spielfilm des deutschen Jungregisseurs Daniel Stamm bedient sich dieser Mittel. The Last Exorcism geht sogar noch einen Schritt weiter und spielt bewusst mit Mitteln des Dokumentarfilms. Was als Doku beginnt, wird jedoch recht schnell als Fake-Documentary entlarvt, denn dass es sich bei den Interviewten um Schauspieler handelt, wird anhand ihres professionellen Spiels bereits deutlich.

Dies tut The Last Exorcism jedoch keinen Abbruch, denn statt sich allein auf das Gimmick des found footage zu verlassen – wie so viele andere Film in jüngster Zeit -, erzählt Stamm eine spannende Geschichte um einen evangelikalen Pfarrer, der seinen letzten Exorzismus von einer Doku-Crew filmen lassen will, um zu zeigen, dass es sich dabei im Prinzip um einen Mythos handelt. Einen Mythos, der jedoch sehr hilfreich sein kann. Es ist alles eine Kopfsache, ist sich Cotton Marcus (Patrick Fabian) sicher. Und auch für den Zuschauer wir der Film recht schnell zu einer Kopfsache, kann er sich doch nie wirklich sicher sein, ob das, was hier geschieht, übernatürlicher oder ganz weltlicher Herkunft ist. Dabei verzichtet The Last Exorcism wie der deutsche Requiem größtenteils auf effekthascherisches Übergeben oder Kopfdrehen. Alles, was hier geschieht, bleibt stets medizinisch erklärbar – auch wenn es nicht gerade den Eindruck erweckt. Genau hier liegt der Reiz, der vom Film ausgeht, sein doppelbödiges Spiel, das nicht von ungefähr auch an Polanskis Rosemary's Baby erinnert. Ein Spiel treibt der Film dann auch mit der Religion an sich: Marcus ist nicht etwas ein katholischer Priester wie in all den anderen Filmen über Exorzismus, er ist ein Evangelikaler, der im Interview deutlich macht, dass wer an einen Gott und seine Engel glaubt, auch an den Teufel und seine Dämonen glauben muss. Dabei dekonstruiert Stamm die Evangelikale aber nicht direkt, sondern überlässt es ihr vielmehr selbst.

Fundamentalismus spielt ohnehin eine große Rolle im Film. Dabei hält sich The Last Exorcism mit Stigmata und Topoi größtenteils zurück, auch wenn recht schnell deutlich wird, dass die Familie des vermeintlichen Opfers mehr Redneck als behütete Familie ist. Dementgegen steht Marcus, der nicht dem klassischen fundamentalistischen Bild entspricht, das am liebsten mit Waffen hantiert und sonntäglich zur Erlösung in die Kirche rennt. Er ist vielmehr liebender Familienvater, der gut situiert in der Kleinstadt wohnt und an Gott glaubt. Er soll mit seinem letzten Exorzismus auf eine harte Probe gestellt werden – er selbst braucht nämlich eine Erlösung, ist er vom Glauben doch etwas abgekommen, ja macht sich gar lächerlich, in dem er den Exorzismus als Medienspektakel verkauft. Hier offenbart The Last Exorcism seine ganze Kraft, denn auch wenn mit Motiven und Symbolen gespielt wird, so werden diese gleichzeitig auch immer wieder gebrochen und verkehrt. Auch wenn der Fokus hier primär auf dem psychischen Terror liegt, so spannt Stamm den Bogen für einen PG-13er dennoch bis zum Anschlag – sogar mit sexuellen Anspielungen geizt sein Film nicht.

The Last Exorcism hat in den Vereinigten Staaten bisher das Zwanzigfache seines Budgets eingespielt und zeigt damit einmal mehr, dass diese Art von Film das Publikum noch immer für sich gewinnen kann. Das ist in Zeiten von Remakes, Reboots und Sequels schon eine gewisse Leistung. Dabei ist Stamms Film so etwas wie der Paranormal Activity des Jahres 2010, mit dem Unterschied, dass sein Film der bessere ist. Während die Geistergeschichte um zwei junge Studenten lediglich mit dem Ende punkten kann, gelingt es Stamms Film den Spannungsbogen permanent auf hohem Level zu halten – das Ende von The Last Exorcism setzt dem Ganzen nur noch eines drauf. Hier verliert sich der Film für ein paar Minuten sogar in camp-Gefilde, was angesichts all der pseudo-dokumentarischen Horrorfilme der letzten Jahr herrlich erfrischend wirkt und so etwas wie den vorläufigen Höhepunkt markiert. The Last Exorcism ist ein Musterbeispiel für ökonomischen, effektiven Horror. (8/10)


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Trailer zu Alexandre Ajas 'Piranha 3-D'


Tierhorror scheint zu den Filmgenres zu gehören, die irgendwie immer gehen. Auch wenn es sich im Falle von Piranha 3-D um ein Remake von Joe Dantes Klassiker handelt, so scheint das Projekt in den Händen Alexandre Aja bestens untergebracht zu sein. Nicht nur, dass der Mann reichlich Erfahrung und vor allem auch Erfolg im Genre hat, nein, der erste Trailer zu Piranha 3-D (FLV, recht gute Qualität) sieht auch noch ziemlich gut aus. Bleibt nur die Frage, ob der 12. Mai zumindest für Deutschland als Starttermin noch steht, denn in den Staaten wurde Ajas 3D-Remake auf August verschoben.


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Tarantinos 'Inglourious Basterds' Lego'ed

Ich lasse das einfach mal so ohne Kommentar stehen …

(Via @Hadis Blogspot)


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'The Dark Side of Porn: Does Snuff Exist?' Dokumentation


Channel 4 hat eine Dokureihe, die sich unter dem Namen The Dark Side of Porn verschiedenen Aspekten des 'Genres' widmet. In der Folge Does Snuff Exist? geht sie der Frage auf den Grund, ob Snuff – also das abgefilmte, kommerzielle Töten eines Menschen, meist im Zusammengang mit sexuellen Akten – wirklich existiert und lässt dabei sowohl Filmemacher wie Eli Roth oder Ruggero Deodato zu Wort kommen, als auch Experten. Die komplette 48-minütige Dokumentation kann man sich auf Google Videos anschauen. Ach, da fällt mir wieder die Story mit Charlie Sheen und dem Guinea Pig ein …

(Via DVDnarr.com)


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