Erster Trailer zu 'The Hunger Games: Catching Fire'

The Hunger Games hat mich im letzten Jahr doch ziemlich positiv überrascht, nachdem ich dachte, dass das reiner Teen-Stoff sei. Auf die Sequels bin ich zwar nicht unbedingt scharf, aber der erste Trailer zum Sequel, The Hunger Games: Catching Fire, sieht gar nicht mal übel aus. Ich tauche gerne wieder in die Welt von Panem ein. Deutscher Kinostart ist am 21. November.

(Via Film Junk)


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Red Band Trailer zur Comedy Anthology 'Movie 43'

Der Trailer für die Comedy Anthology Movie 43 mit insgesamt 11 RegisseurInnen macht gerade die Runde und bekommt wohl auch deshalb so viel Aufmerksamkeit, da es sich um einen Red Band Trailer handelt. In verschiedenen Episoden geben sich u.a. Elizabeth Banks, Hugh Jackman, Emma Stone, Naomi Watts und Kate Winslet ein komödiantisches Stelldichein, das mir dann doch etwas zu viel des Guten ist. Vieles davon taugt vielleicht in einem SNL- oder Funny or Die-Sketch, aber schon die zweieinhalb Minuten sind mir zu viel. Besser wie Epic Movie oder Date Movie sieht es dann aber doch aus … US-Start ist am 25. Januar 2013.

(Via The Playlist)


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Neuer Trailer zur 'The Hunger Games' Verfilmung

Nach dem Teaser Trailer vom August, wurde heute der erste offizielle Trailer zu The Hunger Games veröffentlicht. Sieht etwas lame aus und dürfte natürlich für Kinder und Jugendliche geeignet sein, also doch kein wirkliches Battle Royale-Pendant. Und mit Jennifer Lawrence habe ich auch so meine Probleme. Mal schauen, ob sich das Franchise besser als The Chronicles of Narnia schlagen wird …

(Via /Film)


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Sam Suicidal Worthington: 'Man on a Ledge' Trailer


Sam Worthington scheint sich gerade in die A-Riege Hollywoods hochzuarbeiten. In Man on a Ledge spielt er einen Ex-Cop, der von Ed Harris reingelegt wurde und nun mit Suizid droht, wird sein Fall nicht aufgeklärt. Währenddessen läuft im Hintergrund der ganz goße Coup. Der Trailer (480p/720p/1080p) ist zwar nicht gerade atemberaubend, sieht aber nach ganz solider Thrillerkost aus – außerdem ist es ja schon was, wenn Hollywood noch immer mit neuen Prämissen ankommt. Und Ed Harris als Bösewicht ist ohnehin einen Kinobesuch wert (im Gegensatz zu Banks, die mich mittlerweile nur noch nervt). Regie führt Asger Leth, der bisher lediglich für die Doku Ghosts of Cité Soleil verantwortlich zeichnete. Deutscher Kinostart ist am 26. Januar 2012.


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Teaser Trailer zur 'The Hunger Games' Verfilmung


Wer es noch nicht gewusst hat: Suzanne Collins' Fantasy-Roman-Trilogie The Hunger Games (in Deutschland unter dem Titel Die Tribute von Panem erschienen), die in einer nahen Zukunft spielt und etwas nach Battle Royale klingt, wurde verfilmt. Im Frühjahr steht der erste der insgesamt drei Teile an, dazu ist der erste Teaser Trailer erschienen (480p/720p/1080p). Jennifer Lawrence spielt die Hauptrolle, Gary Ross (Pleasantville, Seabiscuit) führt Regie. Deutscher Start ist am 23. März 2012.


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Nur noch 72 Stunden: 'The Next Three Days'


Es ist das gesellschaftliche Ideal, das John Brennan (Russell Crowe) sein Leben nennt: er hat eine hübsche Frau, einen Sohn und führt eine glückliche Ehe. Dieses Idyll wird eines abends jedoch im Bruchteil einer Sekunde zerstört, wenn Polizisten das Haus der Brennans stürmen und Johns Frau (Elizabeth Banks) festnehmen. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sein häusliches Idyll unterminiert wird, sondern damit auch sein ganzes gut-bürgerliches Leben. Dem Hochschullehrer wird mit seiner Frau, die des Mordes verdächtig ist, nicht nur diese, sondern auch sein eigenes Leben genommen. Ängste und Motive, die Regisseur Paul Haggis vertraut scheinen, finden sie doch in nahezu allen seinen Filmen Verwendung. Haggis ist auch in The Next Three Days stets an der Dekonstruktion des Otto-Normal-Bürgers interessiert, der meist durch unglückliche Umstände buchstäblich aus seinem Alltag gerissen wird. Dies war auch schon in seinem letzten Film, In the Valley of Elah, deutlich zu vernehmen. Haggis setzt bei dieser Dekonstruktion stets auf die Kraft des Pathos, beispielsweise wenn wir Crowes Figur in unzähligen Großaufnahmen sehen, wie er an der Situation zu zerbrechen scheint oder die finale Sequenz, die den Zuschauer endgültig auf die 'richtige' Seite führen soll.

Was in seinen vorherigen Filmen allerdings noch funktionierte, allen voran in Crash, ist in The Next Three Days nichts weiter als plumpe Melodramatik, die zu keinem Zeitpunkt wirklich funktioniert. Das liegt zum einen daran, dass Russell Crowe den Film nicht alleine tragen kann, was Haggis ihm jedoch auferlegt. Er versucht den sorgsamen Familienvater zwar so gut wie möglich zu geben, kommt aber über seinen üblichen Hundeblick nicht hinaus. Erst recht nimmt man ihm deshalb auch nicht den eiskalten Schuft ab, der seine Frau im Alleingang aus dem Gefängnis holen will und sich dabei sogar mit Gangbangern anlegt. Sowieso ist sein John Brennan eine Figur, die voller Widersprüche steckt. Stets will der Film zwar betonen, dass er dies alles ja schließlich nur aus Liebe zu seiner Frau und zu seinem Sohn macht, dennoch wird gerade hier deutlich, dass Brennan eben kein John Doe der amerikanischen Gesellschaft ist. Zu so etwas wären wohl die wenigsten bereit, so stark ihre Liebe zum Partner auch ist. Brennans Frau hingegen – immerhin ganz akzeptabel gespielt von Elizabeth Banks, die dennoch lieber auf Komödien setzen sollte – macht ihm immer wieder deutlich, dass Liebe für sie heißt, dass er all das, was er tut oder im Begriff ist zu tun, sein lassen soll.

Haggis versucht also einen moralischen Konflikt an den nächsten zu stellen, ohne dass er sich dabei um den jeweils vorherigen kümmert. Da bringt der Film einen Liam Neeson ins Spiel, der den wohl unnötigsten Auftritt des Jahres hat oder Olivia Wild, von der man zu keinem Zeitpunkt wirklich weiß, was der Film mit ihrer Figur eigentlich bezwecken will. Ist sie nun love interest für Crowe, der statt den großen Coup zu planen sich lieber eine neue Frau suchen sollte, oder ist sie nur eine weiter moralische Hürde, die Haggis als Mahnung an den Zuschauer sieht? The Next Three Days ist leider nicht nur formal ein unausgegorenes Ganzes, bei dem nichts wirklich funktionieren möchte; Haggis versteht sein eigenes Handwerkszeug noch nicht einmal, denn wer sich Pathos bedient, der will auch eine gewisse Ideologie transportieren, die im Falle von The Next Three Days entweder nicht vorhanden ist oder so verschachtelt, dass auch Haggis sie nicht mehr wahrnehmen kann. Leider ist sein Film auch zu keinem Zeitpunkt spannend, was bei all den Thrillerelementen ja durchaus einen gewissen Schauwert hätte. Das Problem ist nämlich: man weiß recht schnell, wie das Ganze ausgehen wird. Zudem scheint Haggis Action auch nicht sonderlich gut inszenieren zu können, denn über genretypische Thrillerelemente kommt der Film nicht hinaus.

Danny Elfmans Musik bleibt das Einzige, das The Next Three Days aus der totalen Versenkung rettet, denn seine hoch emotionalen Stücke lassen das Pathos hin und wieder doch erfolgreich durchdringen und vermitteln so etwas wie Sympathie für die Figuren (wenn auch nur in geringem Maß). Man möchte fast schon hoffen, dass es sich bei diesem Film um den einzigen Fehltritt Haggis' handelt, denn gerade bei einem erfahrenen Regisseur und Drehbuchautor wie ihm fällt so etwas besonders schwer ins Gewicht. (5/10)


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'The Uninvited': Trailer zum US Remake des Asiaklassikers


Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich habe das zugrunde liegende Original, A Tale of Two Sisters (장화, 홍련), leider noch nicht gesehen. Ich werde mich deshalb also etwas zurücknehmen mit eventuellen Vergleichen zum amerikanischen Remake The Uninvited, dessen Trailer (Medium/Ultra/WMV HD) ich hiermit präsentieren will. Und was muss ich feststellen? Richtig, dass das Ganze gar nicht mal so übel aussieht, auch wenn es dem Original nicht unbedingt das Wasser reichen dürfte, denn immerhin habe ich zu diesem noch nicht eine negative Stimme gehört. Und zudem wissen wir ja alle, wie es sich mit den letzten Remakes asiatischer Klassiker verhielt (hmm, nicht allzu zurückhaltend) … Kinostart ist am 21.05.2009.


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'W.': Bitterböser neuer Trailer zum Bush Biopic


Ein neuer Trailer – oder angesichts der Laufzeit eher ein neuer Teaser – zu Oliver Stones W. ist aufgetaucht (480p/720p/1080p) und macht spätestens jetzt eines deutlich, das nach dem ersten Teaser Trailer eher noch im Dunkeln blieb: Das wird eine bitterböse Satire, dieses Quasi-George-W.-Bush-Biopic. Um ehrlich zu sein, ist mir das Ganze fast schon wieder zu viel des Guten, denn immerhin meinte Stone im Vorfeld ja, dass sein Ansatz trotz Humors ein relativ seriöser sein würde. Ich bleibe dennoch sehr gespannt.


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'Zack and Miri Make a Porno': Trailer & Red Band Trailer


Höchste Zeit, dass der Trailer für Kevin Smiths Zack and Miri Make a Porno endlich mal erscheint (480p/720p/1080p), würde ich sagen. Vorallem auch, da der Start in den USA bereits auf den 31.10. datiert ist. Natürlich sieht das Ganze noch ziemlich brav aus, doch auch wenn das gefürchtete NC-17-Rating ja schon lange vom Tisch ist, dürfte man wie bei Smith üblich auf seine Kosten kommen. Dass dies der Fall sein wird, das zeigt der Red Band Trailer (High-Res), der ebenfalls noch druckfrisch ist – er unterscheidet sich vom normalen Trailer jedoch nur durch den etwas explizierteren Dialog – und einige nette Einblicke in das Pornogeschäft Zack und Miris gewährt.


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'W.': Poster zur State of the Union Address


Fahren wir doch gleich mit dem nächsten Poster fort. Einem deutlich inspirierteren als jenem zu Far Cry. Nach diesem Poster zu Stones W. bin ich mir nun ziemlich sicher, welche Richtung der Film einschlagen wird … wobei: vielleicht will er ja auch nur mehr ein Blick hinter die Kulissen als eine Komödie sein …

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