Trailer zu Peter Bergs Navy SEALs Actiondrama 'Lone Survivor'

Dass Peter Berg das Militär mindestens genau so schätzt wie Michael Bay, weiß man spätestens nach Battleship. Umso konsequenter, dass er sich in seinem neuen Film nun der wahren Geschichte von SEAL Team 10 annimmt, das 2005 damit beauftragt war, den hochrangigen Taliban-Führer Ahmad Shahd gefangen zu nehmen oder zu töten ('Operation Red Wings'). Die Mission scheiterte, der Kommandeur des Teams war der einzige Überlebende. Marcus Luttrell schilderte dieses Ereignis in seinem Buch Lone Survivor, das unter dem gleichen Titel nun in die Kinos kommt. Ich will gar nicht lange drum herum reden: Das sieht ziemlicht gut aus und ich freue mich natürlich schon jetzt sehr auf die Verfilmung, auch wenn es noch etwas dauert, denn Lone Survivor startet in den USA am 19. Januar 2014.

(Via The Film Stage)


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Hit Girl Reloaded: Trailer zu Joe Wrights 'Hanna'


Der Trailer zu Hanna (480p/720p/1080p) ist nicht etwa interessant, weil er ein jungen Mädchen zum Killer macht, sondern es ist vielmehr die Tatsache, dass Joe Wright hier Regie führt, der für Pride & Prejudice und Atonement verantwortlich zeichnete. Hanna – das wird schnell deutlich – hat mit beiden Letzteren nicht besonders viel gemein, weshalb ich sehr gespannt bin, wie Wright einen Actionfilm gestaltet. Gedreht wurde übrigens zum Großteil auch in Deutschland, unter anderem in Bad Tölz und auf Fehmarn. Deutscher Start ist am 26. Mai 2011.

(Via I Heart Pluto)


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Warum ich bei Abrams' 'Star Trek' zwiegespalten bin …


Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze – zumindest laut Trailer – mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm – egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer – ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.

Doch Pustekuchen, denn anders als vermutet machen diese einen eher kleinen Teil des Filmes auch, was an und für sich ja nicht schlimm wäre, würde Abrams wenigstens mit einer ordentlichen Geschichte aufwarten. Doch das tut sein Star Trek absolut nicht, denn statt den wirklichen Ursprüngen des Franchise auf die Spur zu kommen, verheddert er das Ganze einmal mehr in einer Zeitreisestory, die uninispirierter und belangloser kaum sein könnte. Und genau hier liegt auch schon das erste große Problem, das von der breiten Masse jedoch so gut wie gar nicht angesprochen wurde. Denn sind wir doch mal ehrlich: hätte man das exakt selbe Handlungsgerüst mit der Crew aus den vorherigen Filmen um Picard und Riker genutzt, wäre der Film bis in alle Ewigkeit verdammt worden. Ein abtrünniger Romulaner, der sich rächen will – klingt für mich irgendwie stark nach Star Trek: Nemesis (und sieht auch so aus). Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass dieses lahme Zeitreisekonstrukt in dutzenden Serienepisoden deutlich besser abgehandelt wurde und es sowieso nur dazu dient, Leonard Nimoy in den Film zu bekommen.

Nur Abrams' Eigenwerbung für sein Softdrink Slusho und sein Kleefeldmonster waren da noch lahmer. Zugegeben, das alles klingt eigentlich ziemlich vernichtend; warum hat mir der Film aber dennoch zugesagt? Nun, zum einen ist es klar das Gefühl, das mit einem solchen Film verbunden ist. Ich würde mich durchaus als Trekkie bezeichnen, gab es doch eine Zeit, in der Star Trek für mich das Größte war (eine Uniform hatte ich jedoch nie, leider). Natürlich freut man sich da ziemlich, wenn das Franchise wiederbelebt wird und in aller Munde ist (und ferner auch ein breite(re)s Publikum anspricht). Des Weiteren schafft es Abrams des Öfteren auch so etwas wie Atmosphäre aufkommen zu lassen, ja, beispielsweise gleich im Vorspann oder in diversen Szenen auf der Brücke. Sobald das Signal des Roten Alarms ertönt und alle ihre Stationen bemannen, ist man einfach wieder 'drin', drin im Fieber. Da tendiert man dann auch dazu, solch eine blasse Figur wie Eric Banas Nero (ein Witz war das, aber was für einer) zu vergessen – zumindest bis zu seinem nächsten (kurzen) Auftritt.

Vielleicht gibt es doch so etwas wie Filme, bei denen man nicht zu viel nachdenken sollte und sich einfach dem Geschehen auf der Leinwand hingeben sollte. Wenn ja, dann ist Star Trek ein astreiner Vertreter dafür, denn je länger ich über den Film nachdenke, desto weniger gefällt er mir eigentlich. So schlug die Zufriedenheit direkt nach dem Besuch schnell in Wehmut um, denn nach kurzer Reflektion des Gesehenen, kamen sofort einige negative Aspekte auf. Was sollte beispielsweise die Szene mit dem jungen Kirk, der mit Oldtimer und Beastie-Boys-Musik nur knapp seinem Tode entkommt. Toll, jetzt wissen wir, was für ein harter Kerl James Tiberius Kirk (Chris Pine) doch ist. Halt, nein, erst noch ein Barkampf und ein Apfel während des Kobayashi-Maru-Test, dann ist er endlich der hartgesottene Mann, den der Kommandosessel der Enterprise braucht. Sowieso ist diese Wandlung, die sich bei Kirk vollzieht ein Witz und wird zudem noch viel zu schnell abgespult.

Eines muss ich dem Film aber dennoch lassen, nämlich seine Jungdarsteller (auch wenn keiner von ihnen an den charismatischen Bruce Greenwood herankommt). Diese agieren deutlich besser als erwartet und es würde mich nicht wundern, wenn der ein oder andere von ihnen in Zukunft öfter auf der Leinwand zu sehen wäre (so etwas macht sie nur noch sympathischer). Insgesamt ist J.J. Abrams Star Trek der erwartete Blockbuster für die breite Masse, die mit dem Franchise bisher vielleicht überhaupt nichts am Hut hatten. Und immerhin hat solch ein Film ja auch den Vorteil, dass er auf das 'richtige' Franchise aufmerksam macht, das, so zeigt Abrams' Film ebenfalls, wohl unerreicht bleibt. Ach ja, vielleicht sei noch gesagt, dass mich die überall angeführten lense flares so gut wie nicht störten, da ich sie als nicht gerade sehr penetrant ansah. (6.5/10)


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Da hilft auch kein Alkohol mehr … 'Star Trek' TV Spot


Der TV Spot (480p/720p/1080p) zu J.J. Abrams Star Trek ist eigentlich kaum erwähnenswert. Zumindest nicht für mich, der den Film ja schon so gut wie abgeschrieben hat. Dennoch will ich ihn nicht vorenthalten, da solch ein Remake/Reboot ja auch was Gutes hat: vielleicht kommt ja doch der ein oder andere auf den Geschmack und beschäftigt sich etwas mehr mit Star Trek (um dann fest zu stellen, dass Abrams Film nichts gemein hat mit diesem Franchise).

(Via FirstShowing.net)


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Neuer Trailer zu 'Star Trek': Nein, das möchte ich nicht!


Der neue Trailer zu Star Trek, der exklusiv vor Watchmen zu sehen war, hat nun auch seinen Weg ins Netz gefunden (480p/720p/1080p). Und ich bin mir allmählich sicher, dass das ein Schuss in den Ofen wird. Roddenberry würde sich im Grabe umdrehen!


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Eric Banas Rennwagen, oder: 'Love the Beast' Trailer


Eric Bana wollte eigentlich gar kein Schauspieler werden. Viel lieber wollte er sein Hobby, nämlich das Verlangen nach schnellen Autos, zum Beruf machen und Rennfahrer werden. Doch wie so oft im Leben kam es anders und er wurde der Schauspieler, den wir so schätzen – oder eben nicht. Seinen Kleiner-Junge-Traum holt er jetzt zumindest in seiner Dokumentation Love the Beast nach, deren Trailer (480p/720p/1080p) nicht nur Jay Leno zu Wort kommen lässt (der ebenfalls ein Autonarr ist), sondern Bana auch auf einem waghalsigen Rennen begleitet. Hach ja, ein Mann und sein Auto …


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'Funny People' Trailer: »What accent is that?«


Ganze zwei Jahre ist es jetzt schon her, dass uns Judd Apatow das letzte mal beglückt hat. Als Regisseur natürlich, denn als Produzent oder sonstiger 'Hintermann' war der Gute ja in fast alle Komödien der letzten Jahre involviert. Sein neuer – ganz simpel Funny People benannt - hat gerade den ersten Trailer spendiert bekommen (480p/720p/1080p), der zumindest mit großen Namen nicht gerade geizt. Mit den altbekannten Zutaten (u.a. auch etwas sanftere Töne, Hill, Rogen & Mann) scheint Funny People gar nicht falsch liegen zu können, vorallem auch, weil mir die Idee mit der Stand-Up-Comedy absolut zusagt. Deutscher Kinostart ist der 13.08.


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'Star Trek': Neuer Trailer mit Leonard Nimoys Cameo


Nunja, ein neuer Trailer ist es nicht wirklich, handelt es sich doch um den exakt gleichen Trailer, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde. Der kleine, aber feine Unterschied: Am Ende findet sich ein kurzer Auftritt des 'alten' Spocks alias Leonard Nimoy. Der Trailer wurde AICN exklusiv von Abrams zugespielt und kann in epischem HD runtergeladen werden (480p/720p/1080p). Schade nur, dass Nimoy wohl das einzige Element in Star Trek sein wird, das überhaupt etwas mit dem Franchise gemein hat.


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'Star Trek': Trailer in HD an Bord gebeamt!


Einige Tage musste man sich mit der abgefilmten Version des Trailers zu J.J. Abrams Star Trek begnügen, nun ist es endlich so weit und der von den Fanboys sehnsüchtig erwartete Trailer ist nun auch offiziell in HD verfügbar (480p/720p/1080p). Hinsichtlich des Trailer bin ich etwas zwiegespalten: einerseits ist der komplette Anfang mit Kirk Junior doof wie eine Scheibe Brot (was soll das Namenbrüllen?, das wirkt viel zu aufgesetzt und sinnlos), andererseits gibt es aber auch richtig schöne Momente wie beispielsweise das Ertönen des Roten Alarms oder die Bilder der wohl gigantischen Raumschlachten. Und dennoch bleibe ich sehr skeptisch, denn die Darsteller sind nach wie vor viel zu jung und zu …


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'Star Trek': Empire vergleicht alt & neu, straight & gay


Die Bilder, die Empire exklusiv mit den beiden Protagonisten Zachary Quinto und Chris Pine aus J.J. Abrams Star Trek, geschossen hat, sprechen – da bin ich mir sicher – für sich selbst … (und: man möge mir die reißerische Überschrift verzeihen)

[Via FilmDrunk/Empire]


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