Warum hier gerade etwas wenig lost ist …


Ja, ich weiß, seit drei Tagen gab es hier jetzt kein neues Post mehr, aber ich verbringe meine Mittage derzeit verstärkt mit einer Hausarbeit zu Thomas Manns Novelle Tod in Venedig beziehungsweise Luchino Viscontis Verfilmung Morte a Venezia. Es geht darin um die Unterschiede zwischen den beiden Werken und Medien und wie sie beide auf narrativer respektive inszenatorischer Ebene Emotionalität und Pathos formen. Zudem gab es die letzten Tage ja auch nicht allzu viele Neuigkeiten aus der Filmwelt. Ach ja, auf meine Besprechung zu (500) Days of Summer kann ich vielleicht nochmal hinweisen – so für Zwischendurch …

(Übrigens: gibt es schöner komponierte Bilder als in der Schlussszene des Filmes? Ich kann es nicht oft genug sehen, ganz im Gegensatz zu einigen Kommilitonen, die im Seminar nach Präsentation der letzten 40 Minuten doch tatsächlich zu mir kamen und meinten: "Was ist das denn für ein langweiliger Mist!?")


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