'Mark Zuckerberg: Inside Facebook' BBC Two Doku

BBC Two hat eine fast einstündige Doku zu Mark Zuckerberg und Facebook, Mark Zuckerberg: Inside Facebook, produziert, die nun komplett auf YouTube zu sehen ist.

"In just seven years, Mark Zuckerberg has gone from his Harvard college dorm to running a business with 800 million users, and a possible value of $100 billion. His idea to 'make the world more open and connected' has sparked a revolution in communication, and now looks set to have a huge impact on business too.

Emily Maitlis reports on life inside Facebook. Featuring a rare interview with Zuckerberg himself, the film tells the story of Facebook's creation, looks at the accuracy of The Social Network movie, and examines Facebook's plans to use the personal information it has collected to power a new kind of online advertising." (BBC Two)

(Via UARRR.org)

Update, 07.12. Video ist down, alternativ kann man es sich hier anschauen.


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Oh noez! R.I.P. Facebook: 'The Social Network 2' Trailer

Was passiert, wenn Mark Zuckerberg Facebook löschen würde, zeigt der Trailer zu The Social Network 2. Oder anders ausgedrückt: "A social network prodigy discovers what the world looks like without Facebook brought to you by Nice Piece Productions."

(Via allfacebook.de)


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Timeline: Das neue Facebook Profil als Lebenschronik


Gestern fand sie einmal mehr statt, die Facebook-Konferenz f8. Dass es auch dieses Mal wieder Neuerungen geben würde, war jedem klar. Allein schon deshalb, weil Facebook durch Google+ zwar keine starke Konkurrenz, aber einen Mitstreiter bekommen hat. Alle wichtigen Keynotes zur f8 finden sich bei allfacebook.de, wo man auch Informationen zur wohl größten Neuerung erhält, der Timeline (oder der Chronik, wie sie auf der deutschen Seite genannt wird). Spiegel Online hat dazu einen recht kritischen Artikel, der einmal mehr nach Zuckerberg'schem Größenwahn klingt. Doch das ist natürlich nicht ganz richtig, denn Facebook ist bereits eine Art Lebensarchiv. Die neue Timeline, die vor allem das eigene Profil im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Timeline macht, ordnet die Daten nur sauberer, die Facebook ohnehin schon hat. Wie dem obigem Screenshot zu entnehmen ist, findet sich rechts nun eine Gliederung nach Monaten – klickt man auf einen Monat, werden die jeweiligen Posts, Links, Bilder, etc., die man in diesem Monat geteilt hat, aufgelistet. Daher auch der Name Timeline/Chronik.

Dass das natürlich so aussieht, als habe Facebook nun noch mehr Daten von uns (die wir über die Monate und Jahre geteilt haben), versteht sich von selbst. Selbstbverständlich lässt sich auch hier wieder vortrefflich über Design und Logik streiten, Fakt ist aber, dass Facebook die Profile seiner Nutzer demnächst durch die neue Timeline ersetzen wird. Wer nicht warten kann oder will, der kann – wie ich – gleich auf die Timeline umsatteln. Anleitungen dazu (nicht für Otto-Normal-User gedacht, da man Entwickler-Status haben muss) finden sich hier und hier. Für viele dürfte zudem auch der News-Ticker, der sich ganz rechts über dem Chat befindet, eine Neuerung darstellen. In den letzten Wochen wurde das Feature bereits bei ausgewählten Usern getestet und dient dazu, Aktivitäten von Freunden und Seiten in Echtzeit zu verfolgen. Hier lässt sich schon eher über Sinn und Unsinn des Ganzen streiten, denn für wirklich nötig erachte ich es nicht. Zumindest für mich ist es irrelevant zu wissen, was Freunde gerade mit anderen teilen, die ich nicht kenne.

Ich bin jedenfalls gespannt, was die User zu den neuen Profilen sagen werden, denn bisher ist die Timeline noch sehr gewöhnungsbedürftig. Nicht, weil man von seinen eigenen Inhalten nahezu erschlagen wird, sondern weil das alles optisch auch noch sehr 'gequetscht' aussieht. Dadurch, dass man nun zwei Leisten hat, wirkt das Ganze noch etwas wie ein Informations-Overkill. Auch das Design der Grundinformationen ist eher suboptimal: Wo ich studiert habe, sieht man nun beispielsweis nur noch abgehackt – demnach habe ich an der Eberhard studiert … Optisch ansprechender ist dagegen das große Titelbild, quasi das Cover zu Eurem Leben, das man bei mir im Screenshot noch nicht findet, dafür aber z.B. hier begutachten kann. Ich bin jedenfalls gespannt, ob Facebook bei den Google+-Abtrünnigen, die ja gerade die Übersichtlichkeit dieser Plattform loben, wieder Boden gutmachen kann. Was meint Ihr zur neuen Timeline? Freut Ihr auch darauf oder fürchtet Ihr das neue Design?

Zum Schluss noch Andy Sambergs Eröffnung, der sich mal wieder als Mark Zuckerberg ausgab:


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Gewinnt Tickets für 'Heavy Metal in Baghdad' in Berlin


Nächsten Mittwoch, den 07. September, läuft die viel gepriesene Doku Heavy Metal in Baghdad im Rahmen des In-Edit Musikfilmfestivals im White Trash in Berlin. Los geht's um 19.30h, Tickets kosten 6,00 EUR. Wer kein Bock hat, die sechs Öcken zu blechen, der kann hier wahlweise auch 1×2 Tickets für die Veranstaltung, deren Kartenkontingent sehr begrenzt ist, gewinnen. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist diesen Beitrag bei Equilibrium auf Facebook bis Sonntag, 23.59 Uhr zu liken. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück! Dank an VICE für die Kooperation.


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Gewinnt 'El Alamein 1942' auf Blu-ray!


Sticky: Dieser Post wird bis Sonntag, 24. Juli ganz oben gehalten.

Es ist doch immer wieder schön anzusehen, dass es auch in die Jahre gekommene Filme hierzulande noch auf DVD und Blu-ray schaffen. So auch El Alamein 1942, eine italienische Produktion aus dem Jahre 2002. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Studenten aus Palermo, der sich freiwillig für den Dienst in Afrika meldet. Dort erfährt er erst Langeweile, doch als die Briten eine Offensive gegen Rommel planen, wird ihm und seinen Kameraden schließlich bewusst, was Krieg heißt … Pünktlich zum heutigen DVD- und Blu-ray-Start (Amazon-Partnerlink) verlose ich in Kooperation mit Pandastorm Pictures ein Exemplar der Blu-ray. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis Sonntag, 24. Juli, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen oder diesen Beitrag bei Equilibrium auf Facebook (und Fan werden, falls das noch nicht der Fall sein sollte) zu liken. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!

Update, 25. Juli: Der Gewinner steht fest! Random.org hat sich wieder mal als Glücksfee betätigt und Irene O. gezogen. Herzlichen Glückwunsch an Irene, allen anderen danke ich für Ihre Teilnahme. Man liest sich zum nächsten Gewinnspiel.


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Warum mir Google+ (noch) relativ egal ist


Es geht jetzt nun schon seit fast zwei Wochen so, dass Google+ in aller Munde ist. Wobei selbst das ja nicht wirklich stimmt, denn G+ ist in erster Linie bei den Social-Media-Affinen und (möchtegern-)Nerds in aller Munde – all jenen early adopter oder digital natives eben, die das Web 2.0 ohnehin dominieren. Alle anderen haben für G+ entweder noch gar keine Einladung bekommen oder fragen sich zurecht, was ein neues soziales Netzwerk denn eigentlich soll. Ja, ich bin selbst quasi seit der ersten Stunde bei G+ dabei, das aber eigentlich nur deshalb, weil es mein Tätigkeit irgendwie erfordert – gibt es im Web 2.0 etwas Neues, dann muss man ja einfach dabei sein, am besten ab Stunde Null. Bisher checke ich meinen G+-Account vielleicht alle zwei Tage, und wenn ich dann mal eingeloggt bin, dann dauert es auch nicht allzu lange, bis ich mich wieder auslogge, denn hier liegt der Hund begraben: Noch ist G+ einfach viel zu nerdig, denn jedes zweite Bild oder Video, das die Freunde/Bekannte/etc. an ihre Pinnwand heften, beschäftigt sich mit G+ selbst – und wie toll, hipp und überlegen das neue Netzwerk Googles doch ist.

Ja, die Circles sind nicht schlecht, wobei es mir manchmal doch schwer fällt, die Leute, die mir folgen, in eine Kategorie einzuteilen – ist das nun ein Bekannter, ein Freund oder kenne ich ihn nur aus dem Netz, ohne ihn (oder sie) je im RL gesehen zu haben. Ganz ehrlich? Da ist mir Facebook dann doch lieber, denn auch dort brauche ich Gruppen gar nicht. Wen ich nicht kenne, der wird auch nicht geaddet, so einfach ist das. Da muss ich mir dann auch keine Gedanken darum machen, welcher Gruppe Mensch ich diesen und jenen denn zuordne. Die Möglichkeit, dass ich Leuten, die ich überhaupt nicht kenne, folgen kann, ist ebenfalls eine gute Idee, aber fragt sich nur, ob ich das will. Und dann gibt es ja auch noch Twitter für die, die ich nie gesehen habe, deren Gedankenfluss aber interessant klingt oder die mit mir einfach eine gemeinsame Schnittmenge haben. Was ich nicht brauche, ist alles doppelt zu haben. Das nimmt schon jetzt teilweise Überhand, wenn ich beispielsweise Tweets nicht nur in meinem Client lese, sondern auch auf FB.

Das soll hier keinesfalls ein rant sein, nein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht nur ein Anfangsproblem der Übergangsphase sein wird, sondern dass Google+ auch in einem Jahr nur von sehr webaffinen Menschen genutzt wird. Der Otto-Normal-Verbraucher, der jetzt endlich bei FB angekommen ist und die Funktionen langsam kennt – damit meine ich auch die etwas älteren Leute -, der wird sich für G+ nicht interessieren, weil er nicht schon wieder switchen will und die Jugend einmal mehr verdammt, was sie mit diesem Internetz eigentlich so treibt. Hinzu kommt, dass das Argument Datenschutz und Co. auch nicht ziehen dürfte, denn es ist genau Otto-Normal-Verbraucher, der sich schlichtweg fragen wird: "Ob ich meine Daten jetzt FB oder Google in den Rachen schmeiße, macht doch keinen Unterschied!" Ich glaube vielmehr, dass die Medien- und Web-Elite einfach ein neues Spielzeug braucht, um sich einmal mehr von der Masse abzuheben. Schon jetzt wird von FB vom neuen MySpace gesprochen – nur, weil bei FB mittlerweile eben die halbe Menschheit zu Gange ist – oder um es überspitzt zu formulieren: Auf FB sind einfach zu viele Asis.

Daran wird sich auch mit dem kommenden Fanpages-Äquivalent bei G+ nichts groß ändern, denn die breite Masse wird bei FB bleiben, was letztlich nur ebenjenen web- und medienaffinen Firmen hilft, die die G+-Nutzer als Zielgruppe haben (mal ganz davon abgesehen, dass noch immer nur die wenigsten verstanden haben, wie man eine Fanpage richtig nutzt). Wie gesagt, das soll keine Analyse sein, die auf wissenschaftlicher Empirie basiert, sondern ein rein subjektiver Eindruck, die auf meinen Erfahrungen und Kenntnissen basiert. Ich hoffe nicht, dass G+ einen langsamen Tod stirbt, sondern sein Publikum findet und sich weiterentwickelt. Ich für meinen Teil werde bei diesem Prozess allerdings mehr stiller Beobachter als aktiver Nutzer sein.


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Heinekens Social Media Flaschenöffner

Zugegeben, ich bin alles andere als ein Biertrinker, aber nach Heinekens jüngster Marketing-Aktion würde sogar ich mir einen Kasten wünschen. Die Niederländer haben sich nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Einen Flaschenöffner mit Bluetooth, der beim Öffner der Flasche automatisch eine Veranstaltung bei Facebook einträgt und ganz automatisch die Freunde auf ein Bierchen – oder zwei, oder drei … – einlädt. Wer bei der Aktion 'The Invite' schließlich die meisten Freunde zu sich in die Bude bringt, bekommt für das Wochenende drauf einen Kasten Heineken for free. Ein Musterbeispiel wie man Social Media nutzt, würde ich mal sagen.

(Via I Heart Pluto)


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Und der Gewinner des HP Notebooks ist …


Sindy V., die einen Kommentar bei Equilibrium auf Facebook hinterlassen hat und die glückliche Nummer 296 (die per Random.org ermittelt wurde) von insgesamt 376 Teilnehmern ist. Letzteren danke ich einmal mehr fürs Mitmachen, auch wenn Ihr dieses Mal leider leer ausgegangen seid. Jeder, der hier aber hin und wieder vorbeischaut, weiß, dass es hier im Blog des Öfteren etwas zu gewinnen gibt. Bedanken möchte ich mich auch noch einmal bei AMD für diese tolle Kooperation. Das nächste Gewinnspiel wird sicher kommen!


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Equilibrium und AMD verlosen ein HP Pavilion Notebook!


Länger gab es hier schon kein Gewinnspiel mehr, das ist in der Tat richtig. Dieses Mal geht es auch nicht etwa um Filmmerchandising oder DVDs, sondern um ein nagelneues Notebook aus dem Hause HP – um ein kleines Heimkino, um die DVDs zu schauen quasi. In Zusammenarbeit mit AMD verlose ich das HP Pavilion dv6-3051sg. Die HP Pavilion dv6-Notebooks bieten mit dem AMD Phenom II Quad-Core-Prozessor eine hohe Rechenleistung, starke Grafik-, Audio- und Videomerkmale sowie herausragende Multimedia-Unterhaltung und Spieleleistung. Dank der VISION Technologie von AMD erlebt man beim HP Pavilion dv6-3051sg eine besonders lebendige und fließende Grafik. HD-Filme auf dem Pavilion dv6 zu schauen ist so ein Genuss und kann bequem vom Bett oder unterwegs aus geschehen. Auch das schicke Design des Notebooks überzeugt mit dem edlen Aluminium-Korpus und dem randlosen 15,6-Zoll-Display sowie der beleuchteten Tastatur und lässt die Herzen von Filmfans höher schlagen.

Nun gibt es diesen außerordentlich tollen Preis natürlich wie immer nicht umsonst, denn Ihr müsst durchaus etwas tun, um das schicke Teil gewinnen zu können. Beantwortet dazu einfach folgende Frage:

Das HP Pavilion dv6-3051sg Notebook trägt die Bezeichnung AMD VISION 'Ultimate'. Für was steht die zweit höchste Kategorie der VISION-Technologie?

a) Ultimative Visionen der Zukunft des Films powered by AMD
b) Ultimativer Filmgenuss für DVDs, Blu-Rays und HD-Filme auch in 3D, sowie ultimativ einfaches Bearbeiten von eigenen Filmen
c) Eine Technologie aus der Zukunft, die 2099 von AMD zu uns geschickt wird

Postet Eure Antwort entweder in den Kommentaren hier im Blog oder markiert den Beitrag bei Equilibrium auf Facebook mit 'Gefällt mir' und kommentiert den Beitrag anschließend mit Eurer Antwort. Zeit dafür habt Ihr bis Sonntag, den 22. Mai, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!


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61. Internationale Filmfestspiele Berlin


I'm in Berlin, bitch! Es ist schon wieder Mitte Februar, das heißt es ist Berlinale-Zeit. Und statt wie jedes Jahr zu bloggenden/schreibenden/sprechenden Kollegen zu verlinken, will ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich in diesem Jahr selbst auf der Berlinale zugegen sein werde. Das heißt konkret, dass ich akkreditiert bin und Euch Kritiken, Hintergrundberichte und hoffentlich auch Interviews aus erster Hand bereitstellen kann. Meine Kritiken werden sich aber nicht hier im Blog finden, sondern drüben bei F.LM, wo ich im Rahmen der Berlinaleberichterstattung auch gleichzeitig meinen Einstand geben werde (einige Berlinale-News sind bereits von mir verfasst worden). Das heißt aber auch, dass es hier die nächsten zwei Wochen etwas still werden dürfte, auch, weil ich nach meiner Rückkehr aus Berlin mein Studium zu Ende bringe, sprich meine letzten Klausuren habe.

Wer also nicht zu den glücklichen 4.000 Journalisten gehört, die in diesem Jahr akkreditiert sind, aber dennoch wissen will, warum Berlin für 10 Tage im Ausnahmezustand ist, der schaut hier und auf Twitter vorbei, wo ich eigens eine Liste mit Kollegen erstellt habe, die ebenfalls von den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin twittern und berichten. Wenn ich nicht gerade im Kino sitze oder mich in Berlin zurecht finde, dann schreibe ich Texte befinde ich mich wohl gerade auf einer Preisverleihung oder auf einer Party des Vice Magazine, die ich endlich mal wahrnehmen kann (ja, richtig, ich will Eure neidischen Gesichter sehen!). Ein Blick auf alle Kanäle – u.a. auch Equilibrium bei Facebook – lohnt sich also auch deshalb. Noch zwei Tage, dann sitze ich im Flieger und bin so lange in der Hauptstadt wie noch nie – mögen die (hoffentlich guten) Spiele beginnen!

Foto: Blogging Dagger


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