Der Gewinner der 'Cat Run' Verlosung steht fest


Über eine Blu-ray und das Poster zu Cat Run, das ich in der letzten Woche in Zusammenarbeit mit Universal verlost habe, darf sich Matti Batti freuen, den Random.org als Gewinner ausgewählt hat. Herzlichen Glückwunsch, Matti! Allen anderen Teilnehmern – und das waren dieses Mal wieder sehr viele – danke ich fürs Mitmachen und vertröste Euch auf die nächste Verlosung, die sicherlich nicht lange auf sich warten lässt.


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Gewinnt Blu-ray und Poster zum sexy Actioner 'Cat Run'


Dieser Post ist bis zum 15. Januar sticky. Alle anderen neuen Posts befinden sich darunter.

Am 12. Januar, also kommenden Donnerstag, veröffentlicht Universal die sexy Actioncomedy Cat Run mit Paz Vega, in der sie eine Escort-Dame spielt, die zu viel weiß und fortan von zwei jungen Cops beschützt werden muss … Zum DVD- und Blu-ray-Start des Films (Amazon-Partnerlink), der bereits auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest zu sehen war, verlose ich in Zusammenarbeit mit Universal ein Paket bestehend aus Blu-ray und Poster zum Film. Alles, was Ihr tun müsst, um Blu-ray und Poster gewinnen zu können, ist Folgendes (wählt eine oder mehrere der drei Optionen):

1. Hinterlasst bei Equilibrium auf Facebook einen Kommentar und markiert den Beitrag mit 'Gefällt mir'

2. Hinterlasst hier im Blog einen Kommentar

3. Twittert über dieses Gewinnspiel und postet den Link zu Eurem Tweet dann hier in den Kommentaren

Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 15. Januar, 23.59 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind dieses Mal nur Personen über 18 Jahren, da der Film FSK-18 ist (ich benötige vom Gewinner einen Altersnachweis). Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Ich wünsche Euch allen viel Glück!


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Die Gewinner der 'The Veteran' Verlosung stehen fest!


Es ist Montag Mittag, sprich die Verlosung der beiden DVDs von The Veteran ist schon seit mehr als 12 Stunden beendet. Random.org hat gerade eben Glücksfee gespielt und zwei hoffentlich glückliche Gewinner gezogen: Bixi H. und Sonja O. Ich gratuliere Euch beiden recht herzlich und bedanke mich bei allen anderen fürs Mitmachen! Einen kleinen Trost kann ich Euch geben: Ein neues Gewinnspiel startet schon sehr bald …


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Gewinnt zwei DVDs des Actionthrillers 'The Veteran'


Wenn es in diesem Filmjahr einen kleinen Außenseiter gibt, der dennoch den Weg in mein Herz gefunden hat, dann ist das sicherlich Matthew Hopes Actionthriller The Veteran – eine wunderbare Mischung aus Heimkehrer-Drama, Action-, Paranoia- und Politthriller mit einem Ende, das einem Schlag in die Fresse gleichkommt! Am 18. Oktober erscheint die DVD in Deutschland (Amazon-Partnerlink) und pünktlich dazu verlose ich in Zusammenarbeit mit Ascot Elite Home Entertainment zwei Exemplare der DVD. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bei Equilibrium auf Facebook diesen Beitrag zu liken oder hier im Blogpost einen Kommentar zu hinterlassen – und schon könnte eine der zwei DVDs Euch gehören. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 16. Oktober, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!


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Harry Brown Jr.: 'The Veteran' Trailer

Das kommt auch nicht oft vor, dass ich ein Poster im Kino sehe und dadurch zum ersten Mal von einem Film höre. So geschehen heute bei der PV von Fright Night (Kritik folgt) in Stuttgart, wo das Poster von The Veteran an der Wand hing, das sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ich meine, der Titel und ein Typ mit M4 in der Hand – my cup of tea. Der Film war kürzlich auf dem Fantasy Filmfest zu sehen und ist in UK bereits auf DVD und Blu-ray erschienen (wie fast jeder zweite Film aus dem Programm), die ich dann auch gerade geordert habe. Der Trailer sieht jedenfalls sehr gut aus – etwas wie Harry Brown Jr. Ich bin gespannt. Die deutsche DVD/BD erscheint am 18. Oktober.


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Trailer zu Shion Sonos neuem Epos 'Cold Fish'


Wie mir gerade mitgeteilt wird, soll der Trailer schon den ganzen Film spoilern, von demher: Ansehen auf eigene Gefahr! Ich muss gestehen, dass ich von Shion Sono bisher nur sein Megaepos Love Exposure (Ai no mukidashi) gesehen habe, ihn seit dem aber für einen der interessantesten Filmemacher Asiens halte (wie könnte man das nach diesem Film auch anders sehen?). Nun ist der Trailer (480p/720p/1080p) zu seinem neuen, aber nicht neuesten (der Mann dreht ja wirklich jedes Jahr einen Film) Epos erschienen, Cold Fish (Tsumetai nettaigyo), das auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest zu sehen sein wird – und 144 Minuten lang ist. Ich bin gespannt, denn das Ganze sieht einmal mehr nach einer einzigen Tour de Force aus.


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Programm der Fantasy Filmfest Nights 2011


Bevor im Sommer einmal mehr der phantastische Film im Rahmen des Fantasy Filmfests gefeiert wird, gibt es im Frühjhahr erstmal die Fantasy Filmfest Nights. Leider ist die Reihenfolge in den letzten Jahren ja geändert worden, weshalb Stuttgart nun das Schlusslicht bildet. Nichtsdestotrotz scheint das diesjährige Programm ein absoluter Knaller zu werden, denn neben dem von mir sehnlichst erwarteten I Saw the Devil werden u.a. auch Essential Killing und das Remake von I Spit on Your Grave zu sehen sein. Acht Filme wurden bisher bekannt gegeben, d.h. auf zwei dürfen wir noch gespannt sein. Diese werden bis Ende des Monats veröffentlicht.


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Das bezaubernde Fremde: 'Monsters'


Es ist mehr als erfreulich, wenn man denkt, das Filmjahr sei eigentlich schon rum, nur um dann ein kleines Juwel wie Monsters zu entdecken. Gareth Edwards, der bisher an diversen Dokumentationen mitgearbeitet hat und lediglich für ein TV-Film verantwortlich zeichnet, liefert mit einem Budget von gerade mal 200.000 Dollar einen Film ab, der sich vor der Konkurrenz wahrlich nicht verstecken muss, im Gegenteil. Konkurrenz gibt es für seinen Film eigentlich gar keine, denn Monsters ist kein gewöhnlicher Monsterfilm, wie der Titel vermuten ließe. Monsters ist vielmehr eine Mischung aus Roadmovie, Monster- und Liebesfilm, was zuerst einmal recht speziell klingt. Edwards ist mit seinem Kinodebut primär an zwei Dingen interessiert: dem Leben in Mexiko und dem Interesse an einem Menschen, der eigentlich nicht erreichbar ist. So verbindet die Independent-Produktion politische Allegorie mit vielen Gefühlsmomenten und einigen Suspense-Einlagen. Der Grenzzaun, der die Vereinigten Staaten von Mexiko trennt (und interessanterweise bereits in Machete thematisiert wurde), ist hier nicht etwa Fiktion, sondern traurige Realität. Seine Legitimität erhält er durch die Alieninvasion, die nur eine weitere Allegorie auf die Einwanderungsthematik markiert.

Dabei schützt aber nicht einmal ein meterhoher Betonzaun, wie Monsters in seinem Höhepunkt schaurig-schön veranschaulicht. Sowieso zeichnet der Film ein Bild von Mexiko, das mit vielen anderen kaum vereinbar ist. Natürlich gibt es auch hier den korrupten und schmierigen Beamten, aber Mexiko ist in erster Linie ein Land, das vom Schicksal gebeutelt – nämlich der Invasion durch die Aliens – nichts an seiner Schönheit verloren hat. Die wunderschöne Landschaft wird immer wieder von Flugzeug- und sonstigen Militärwracks durchzogen, die wie größere Fremdkörper in der Natur wirken, als die Nachkommen der fremden Lebensformen, die an Bäumen kleben und buchstäblich unheimlich faszinierend sind. Die einfachen Menschen sind nicht nur hilfsbereit gegenüber den beiden Amerikanern – die die größten Fremdkörper darstellen -, sondern haben auch gelernt, sich mit den neuen Gegebenheiten zu arrangieren (es laufen bereits Trickserien mit den Monstern im Fernsehen). Und dennoch wollen Samantha (Whitney Able) und ihr Retter Andrew (Scoot McNairy) nichts wie weg hier – obwohl sie beide genau wissen, dass dort nichts mehr so sein wird wie hier in Mexiko.

Monsters ist nicht etwa ein außergewöhnlicher Liebesfilm, der frei von jeglichem Klischee ist. Er ist vielmehr ein Liebesfilm mit außergewöhnlichem Setting. Das apokalyptisch anmutende Mexiko und die Aliens sind nur der Hintergrund, vor dem sich Samantha und Andrew verlieben. Es ist hier kein Schicksalsschlag und auch kein Unfall, der die beiden einander näherbringt. Es ist die gemeinsame Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor einem Angriff durch die Aliens, die noch keiner zuvor lebendig zu Gesicht bekommen hat. Es ist letztlich sogar ein konkreter Angriff, der beide enger zusammenführt. Genau das ist es, was Monsters so einzigartig macht, so erfrischend anders. Es gibt hier keine blutigen Angriffe oder Einzelheiten, stattdessen setzt Edwards auf subtile Anspielungen und Ruhe. Dies gilt nicht nur für die Spannungsmomente, sondern vor allem auch für die Momente zwischen den beiden Protagonisten. Monsters ist daher völlig unaufgeregt, setzt statt auf Effekthascherei auf die Kraft ruhiger und schön komponierter Bilder. Fast jede Einstellung ist von dieser Kraft durchzogen, die man bei solch einem Titel alles andere als erwarten würde.

In Zeiten von Blockbustern, die ihr Millionen-Budget mit stolz geschwellter Brust zeigen und sich meist voll und ganz auf ihre Effekte verlassen, ist Gareth Edwards' Monsters eine mehr als willkommene Abwechslung, die dem Genre zudem durchaus Neues abgewinnen kann und viele Topoi links liegen lässt. Whitney Able und Scoot McNairy kann man mit ihrer Leistung gar nicht genug hervorheben, denn es ist gerade auch diese Tatsache, dass es dem Film an großen Namen mangelt, die für ihn nur von Vorteil sein kann. Monsters ist nicht nur einer der ungewöhnlichsten und schönsten Liebesfilme seit langem, sondern mit seinem fast schon lächerlichen Budget auch eine Lehrstunde in Sachen Filmemachen. (9/10)


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Fantasy Filmfest Nights #08


Pünktlich zum Wochenende starten sie wieder, die Fantasy Filmfest Nights. In diesem Jahr gibt es bereits zum achten Mal zwei Tage voller Horror, Fantasy und Thriller. Und glücklicherweise hat man die Nights nicht auch umgestellt, so dass Stuttgart wieder ganz vorn mit dabei ist (beim FFF im Sommer sind Stuttgart und München dann wieder ganz hinten). Am 13. und 14. März wollen also wieder ganze zehn Filme gesehen werden, darunter in diesem Jahr nicht nur ein Highlight, sondern gleich mehrere. Allen voran natürlich [Rec] 2, mit dessen Kinoauswertung es im letzten Jahr ja irgendwie doch nicht geklappt hat. Ferner wird auch George A. Romeros Survival of the Dead zu sehen sein, von dem ich nach Diary of the Dead – der vor zwei Jahren lief – aber nicht allzu viel erwarte. Interessanter klingen da schon La horde oder Splice, zwei Filme, auf die Genrefans schon lange warten.

Auch wenn ich kein Animefan bin, so sieht Summer Wars (サマーウォーズ) dennoch ziemlich gut aus; ich bin wirklich gespannt. Die komplette Übersicht über alle zehn Filme und Infos zu den Timetables der Städte findet sich auf der Homepage zum Festival. Besprechungen zu den Filmen – auch als Empfehlung (oder eben nicht) für jene Städte, die nach Stuttgart und München folgen – finden sich dann ab nächster Woche beim Manifest und natürlich auch hier. Das wird ein hartes, aber auch schönes Wochenende.


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FFF: Augen zu vor der Realität

Mirrors
(Alexandre Aja, USA/Rumänien 2008)
Kino

Jeder von uns verfolgt sich jeden Tag dutzende Mal selbst. Egal ob vor dem Spiegel oder sonstigen spiegelnden Oberflächen, unser eigenes Antlitz ist allgegenwärtig. Doch für einige kommt es sogar noch dicker, denn einmal in einem Rollenmodell, kommt man so schnell nicht wieder hinaus. So auch Kiefer Sutherland, der bereits im achten Jahr die Rolle des Terroristenjägers Jack Bauer mimt und der seither nur noch selten in Filmrollen zu sehen ist. Es ist wohl sein Schicksal, ähnlich dessen eines Elijah Woods, der seine Rolle in der Filmgeschichte ebenfalls gefunden haben dürfte. Spiegelbilder sind Abbilder, und so ist auch Kiefer Sutherland ein Abbild Jack Bauers und vice versa. Alexandre Aja, der im Gegensatz zu Sutherland keinerlei Neuland in Sachen Horror betritt, ist sich dieser Tatsache bewusst und lässt Sutherland hier keinesfalls einen Ben Carson – so der Name seiner Figur – spielen, sondern lässt ihn einmal mehr in die Rolle des Anti-Terror-Kämpfers schlüpfen. Bauer/Sutherland hat auch dieses Mal wieder nur wenig Zeit, seine Familie vor dem Terror, dem Unbekannten, das größtenteils nur schwer zu fassen ist, zu schützen und mit eigenen privaten Problemen aufzuräumen.

Carson ist ehemaliger Alkoholiker, hat seinen Job wegen ungünstiger Umstände verloren und heuert nun überqualifiziert und untermotiviert bei den Nachtwächtern eines alten Gebäudes an. Dabei reflektieren nicht nur die Spiegel Carson, sondern auch das Haus selbst. Es ist heruntergekommen, unaufgeräumt und dunkel, aber von einer gewissen Schönheit durchzogen, die mit etwas Arbeit wieder heraufbeschworen werden kann. Es braucht aber erst eine Initialzündung um diesen Prozess in Gang zu bringen, und so agieren die Spiegel nicht nur als Doppler, sondern vielmehr als doppelter Doppler. Doch es ist nicht nur die Seelenverwandtschaft, die Carson zu Bauer werden lässt, es sind vielmehr auch ganze Phrasen und Handlungsmuster, die die beiden Figuren zu einer verschmelzen lassen. Carson ist launisch, reagiert bisweilen zu aggressiv, liebt seine Frau und Kinder aber über alles und kämpft deshalb auch mit allen Mitteln für deren Überleben. Von der Mimik, die inzwischen zu einer Art Markenzeichen für Sutherland geworden ist, ganz zu schweigen. Carson ist Bauer, das wird in einem halben Dutzend Szenen nur allzu deutlich.

Doch die Figur des Protagonisten ist nicht das Einzige, mit dem Aja gezielt spielt. Es sind vielmehr auch Raum und Formalia, die der Franzose geschickt zu einem Ganzen zu verschmelzen vermag. Die Familie als fragiler Lebensraum, der von außen penetriert wird und an dessen Spitze ein Mann gehört, der alles für den Erhalt dieses Lebensraumes tut. Es ist ein Spiel mit Wahrheiten und Unwahrheiten, die es oftmals schwer machen, einen Blick in den Spiegel zu werfen, da dieser unser wahres Ich zeigt – in all seiner Hässlichkeit und Grobheit. Mirrors funktioniert auf dieser Metaebene deutlich intelligenter als in Hinsicht auf seine sonstigen Schauwerte. Auch wenn es bisweilen schwer zu glauben sein mag, dass es sich hier um den gleichen Regisseur wie jener von Haute tension handelt, so zeigt er gerade auf den angesprochenen Ebenen, dass sich Aja weitaus mehr Gedanken macht als viele andere 08/15-Horrorstreifen – auch wenn Mirrors in vielerlei Hinsicht nie über ebendiese hinauskommt. Denn mal ehrlich: Wie viele Genrefilme muss man noch ertragen, die mit dämonischen Kindern hantieren? Leider weiß vor allem auch das Klimax in dieser Hinsicht nicht viel zu reißen, im Gegenteil.

Nichtsdestotrotz ist Mirrors unterm Strich ordentliches Genrekino vom Routinier, das keinesfalls spannungsarm daherkommt und mit einigen deftigen Effekteinlagen auch das Zielpublikum auf seine Seite ziehen dürfte. Für alle Fans von 24 und dem auf der Kinoleinwand raren Kiefer Sutherland natürlich ohnehin Pflicht. (6.5/10)


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