'The Promise': Kurzfilm von Almo Nature nun online

Ich habe bereits vor knapp zwei Monaten über das Projekt des Nassfutter-Herstellers Almo Nature berichtet, der in Kooperation mit dem italienischen Regisseur und Oscarpreisträger Gabriele Salvatores (u.a. Nirvana, Deadly Code) einen ganz besonderen Kurzfilm auf die Beine gestellt hat, der sich dem besten Freund des Menschen und dessen Artverwandten widmet. Almo Nature ist dabei aber nicht nur irgendein Hersteller von Tiernahrung, sondern sogar Markenführer bei Tiernahrung in Europa, der darüber hinaus aber nicht etwa nur auf Umsatz aus ist, sondern sozialen Einsatz, solidarische Tätigkeiten sowie ethische Grundsätze groß schreibt. Besonders seine ethische und soziale Verantwortung nimmt das Unternehmen aus dem italienischen Genua sehr ernst. Denn das Wohlbefinden der Vierbeiner hat für den Hersteller des Nassfutters die oberste Priorität.

Nachdem im April der Teaser den Kurzfilm The Promise von Gabriele Salvatores angekündigt hat, ist nun der komplette Film online. Er hat eine länge von knapp 22 Minuten und erzählt in schöne, intensiven und vor allem suggestiven Bildern de Geschichte basierend auf einer Idee des Almo Nature Gründers Pier Giovanni Capellino – die Geschichte des Wolfs als Bindeglied zwischen Menschen, Gesellschaft und Haustieren wie dem Hund. Der Wolf aus Ursprung und Fixpunkt unserer geliebten Haustiere, allen voran des vierbeinigen Freundes namens Hund. Der Film von Salvatores ist mal in wunderschönen Bildern, mal in eher dokumentarischen Bildern gehalten; mal lustig, mal traurig, aber immer spannend und emotional – im Prinzip wie die Beziehung eines Hautierhalters zu seinem geliebten Tier.

Während es im April gerade mal einen 30-sekündigen Teaser gab, kann man nun den ganzen Film bequem auf der Website von Almo Nature sehen, die ohnehin nicht nur für Tierbesitzer einen Blick wert ist. Übrigens, seit 2010 haben sich zahlreiche Personen aus Kunst und Film an der Darstellung der Welt von Almo Nature versucht und abgewechselt. Es gibt also schon lange eine Verbindung zwischen dem Nassfutter-Hersteller und der Kunst des bewegten Bildes.

Mit freundlicher Unterstützung von Almo Nature


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Almo Nature zeigt 'The Promise'


Er ist der beste Freund des Menschen! Die Rede ist natürlich vom Vierbeiner, dem Hund. Es muss aber nicht immer ein Hund sein, gerne kann es auch eine Katze, ein Hase, ein Zweibeiner oder etwas sein, das vielleicht sogar gar eine Beine hat. Hauptsache ist, dass es seinem Besitzer viel Freude bereitet und er sich bestens um seinen tierischen Freund kümmert. Alles andere ist dann zweitrangig. Bei den meisten Haustierbesitzern handelt es sich dann aber doch recht eindeutig um einen Hund oder eine Katze. Und das man diese gerne auch mal verwöhnen möchte, liegt in der Natur der Sache. Dafür gibt es beispielsweise ganz besonderes Tierfutter, wie jenes von Almo Nature. Es ist der erste Hersteller, der Hunde- und Katzenfutter aus völlig natürlichen Zutaten und ohne Zusatzstoffe auf den Markt brachte.

Genauer gesagt handelt es sich dabei um sogenanntes Nassfutter, das quasi menschliches Futter nur eben für Tiere ist. Um die natürliche Herkunft der Produkte von Almo Nature zu verdeutlichen und zu zeigen, dass es sich bei den Versprechen nicht nur um reines Marketing handelt, hat Almo Nature einen Kurzfilm kreiert, der die Verbundenheit zur Natur deutlich zeigt. Dafür hat man sich den italienischen Regisseur und Oscarpreisträger Gabriele Salvatores (Nirvana, Deadly Code) an Bord geholt, der einen sechsminütigen Kurzfilm mit Wölfen gedreht hat, dessen Trailer Lust auf Mehr macht. Dieser Film nennt sich The Promise und spielt in einer Zeit, die 22.000 Jahre zurück liegt. Dabei handelt es sich um eine italienisch-ungarische Gemeinschaftsproduktion, die im Mai erscheint.

Mit dem Film The Promise will Almo Nature seine Unternehmenswerte wie Solidarität und ethische sowie soziale Verantwortung verdeutlichen und transportieren. Doch Almo Nature steht dabei auch für Qualität und Transparenz, denn so lassen sich die Produkte beispielsweise komplett zurück verfolgen und die Anforderungen, die an Lieferanten gestellt werden, sind deutlich strenger als die nationalen und europäischen Vorgaben. Wer den kompletten Kurzfilm im Mai sehen will, der muss ganz einfach seine E-Mail-Adresse auf der Social Video Page hinterlassen und kann dies im Mai dann tun. Alle weiteren Infos zum Film sowie Almo Nature finden sich auf der Homepage.

Mit freundlicher Unterstützung von Almo Nature


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Warum Michael Bays Filme so episch wirken: What Is Bayhem?

Ich brauche nicht zum unzähligsten Male erwähnen, dass Michael Bay mein Lieblingsregisseur ist. Nein, das muss ich wirklich nicht. Sonst würde ich mich ja auch wiederholen. So wie Bay selbst. Tony Zhou analysiert in seinem Video 'What Is Bayhem?' nämlich die beliebtesten Techniken Bays und stellt dabei fest – wer hätt's gedacht -, dass Bay eine einzige Wiederholung ist. Zwar eine ziemlich geile, wie ich finde, aber im Video analysiert er richtig schön und nachvollziehbar, weshalb jeder Shot von Bay so episch wirkt. Dabei lässt er nicht nur Werner Herzog zu Wort kommen, sondern zeigt auch Bays Einflüsse – unter anderem West Side Story. Sehr, sehr schönes und informatives Video – nicht nur für Bay-Hasser oder -Liebhaber, sondern für alle, die sich für Filmtechnik interessieren. Ich habe jetzt gerade richtig Bock auf eine Bay-Retrospektive!

(Via PewPewPew)


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Thumps Up: Trailer zur Roger Ebert Dokumentation 'Life Itself'

Life Itself, die Doku zu Roger Ebert Leben und Karriere läuft gerade in Cannes und gibt uns im frischen Trailer einen ziemlich emotionalen Einblick. Unter anderem kommen Werner Herzog und Martin Scorsese sowie andere Wegbegleiter Eberts zu Wort. Ich bin wirklich sehr gespannt! Einen Kinostart gibt es natürlich noch nicht, aber der könnte tatsächlich auch hierzulande in die Kinos kommen.

(Via FilmDrunk)


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e-Cards bekannter Filme verschicken und Sprachen lernen


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich habe ja erst neulich über Filmzitate geschrieben und welche Kraft von ihnen ausgeht. Kein Tag vergeht für Cineasten, an dem sie nicht zumindest an eine Zeile aus einem ihrer Lieblingsfilme denken – wenn es nicht sogar zur Artikulation der selbigen kommt. Doch tolle Filmzitate und Dialoge für sich zu behalten ist ja durchaus langweilig. Will man nicht vielmehr alles Schöne und Tolle, das einem selbst so gefällt, teilen? Nun kann man seine Lieblingszitate natürlich seinen Freunden und Verwandten ganz einfach sagen oder per E-Mail schicken. Das ist aber meist etwas langweilig und wird der Magie des Ganzen wohl auch kaum gerecht. Wie wäre es, wenn man das Zitat, das einem die ganze Zeit schon im Kopf rumschwirrt, optisch schön an andere weitergeben könnte? Rosetta Stone, der Experte zum Erlenen von Sprachen, bietet hierfür eine ziemlich schöne und durchdachte Möglichkeit, ein klein wenig Kinomagie mit sich selbst und anderen zu teilen.

Das Zauberwort heißt e-Cards bekannter Filme. Klingt jetzt erst mal ziemlich langweilig, weil Web 1.0ig, aber das sind sie absolut nicht, im Gegenteil. Man kann sie nicht nur via soziale Netzwerke teilen und anderen eine Freude machen, sondern sie sind auch sehr schön gestaltet und nicht selten sogar besser geraten als das Originalposter. Und das Beste dabei: Man kann nicht nur viel Freude mit ihnen haben, in dem man sie mit anderen teilt, sondern auch gleichzeitig noch etwas Fremdsprachen lernen. Das beste aus beiden Welten quasi. Oh, halt, was das jetzt nicht gerade auch aus einem Film? Jedenfalls sind die e-Cards für jeden was, der Filme liebt und nicht nur großen Wert auf das visuelle Erlebnis legt, sondern für den Dialoge und Sprache ebenso wichtig für einen Film sind wie die Musik oder die Darsteller. Ich selbst muss gestehen, dass es mir bei einigen der e-Cards von Filmen ob der fremden Sprache selbst nicht allzu leicht gefallen ist, diesen sofort zu erraten. Viel Spaß!


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P.I. Jr.: Erster Trailer zum 'Veronica Mars' Kinofilm

Seit Jahren wurde er angekündigt, dann lag er immer wieder auf Eis. Nach der gigantisch erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im letzten Jahr ist nun endlich der erste Trailer zu Veronica Mars da. Es erfreut durchaus, die ganzen alten Bekannten wieder zu sehen, auch wenn ich mir noch etwas unsicher bin, ob es noch funktioniert nach all den Jahren, Nichtsdestotrotz freue ich mich als großer Fan der Serie auf den Film. US-Start von Veronica Mars ist auch schon am 14. März.


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Wenn Deutschland zu Hollywood wird

Ich habe mich auf die Spuren deutscher Filmlocations gemacht.

Für große Filmfans kann nichts schöner sein als die Drehorte von Lieblingsfilmen zu besuchen. Filmreisen ist auch kein zu ungewöhnliches Konzept – denkt an die Herr der Ringe Touren in Neuseeland- ein Muss für jeden Fan! Doch auch in Deutschland sind zahlreiche Hollywood Produktionen entstanden. Wie wäre es mit einer Autoreise zu den deutschen Film Locations Deiner Lieblingsfilme als Anhaltspunkte? Berlin alleine ist auf unserer Karte mit blauen Symbolen überfüllt! Packe am besten all deine Filmfreunde in einen Minibus und auf geht's, ab geht's auf eine etwas andere Art von Road Trip …

Noch mehr Filmlocations findet ihr auf der interaktiven Karte. Die blauen Symbole beinhalten Infos zum Drehort und zeigen an, welche Filme dort entstanden sind.

Den kompletten Beitrag lesen …


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Magnum 5 Kisses: Wim Wenders’ Kurzfilm mit Liv Tyler

Wim Wenders gehört wohl zu den recht wenigen deutschen Regisseuren, die auch im Ausland bekannt sind. Der Mann mit der grauen Mähne und der schwarzen Brille ist aber auch niemand, den man als großer Fan von Blockbustern kennen dürfte. Obwohl er in der letzten Zeit durchaus auch etwas kommerzieller unterwegs ist. Erst kürzlich hat er für einen Elektronikkonzern Kurzfilme über Berlin gedreht. Nun folgt er diesem Pfad, ohne dabei aber seine Arthouse-Wurzeln zu verraten, denn in seinem neuesten Kurzfilm, den er für Magnum gedreht hat, wird überdeutlich, wo die Talente des Mannes liegen.


Wer würde besser in einen Kurzfilm passen, der sich um das Küssen und die Magnum 5 Kisses dreht als Liv Tyler. Jene Dame, die sogar schon eine Elfe verkörpert hat und die noch immer unzählige Männerherzen wie Eis zum Schmelzen bringen dürfte. Der knapp zweieinhalb Minuten lange Film fokussiert sich dabei vollkommen auf Tyler und ihren inneren Gedankenfluss zum Thema erster Kuss. Die limitierten Eisversionen von Langneses Magnum kommen dabei einem Kuss nahe. Schon die Produktnamen inspirieren zum Kopfkino und wecken Assoziationen: First, Loving, Passionate, Flirty und Stolen Kiss. Jeder hat bei diesen Namen sofort eine persönliche Geschichte und besondere Erinnerungen vor Augen.


Zwei der fünf Eisvariationen sind seit Januar erhältlich – First und Loving Kiss. Im Juni gibt es die beiden anderen Variationen Passionate und Flirty Kiss. Im August erscheint dann schließlich das fünfte Magnum, der Stolen Kiss. A Short Film About Kissing, so der offizielle Titel von Wim Wenders Film, ist dabei als eine Hommage an den Kuss an sich gedacht. Und wer will schon einen einzigen Kuss haben, wenn er auch gleich fünf verschiedene haben kann? Fünf, die süßer und abwechslungsreicher kaum sein könnten.

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Alles Gute zum Muttertag: The Worst Movie Moms Ever

Zwar ist erst übermorgen Muttertag, aber da wäre es vielleicht auch nicht ganz charmant, die schlechtesten Film-Mütter aller Zeiten zu posten. Daher kommen sie schon jetzt, die 'Worst Movie Moms Ever'. Die wichtigsten, u.a. Stifler's Mom Jennifer Coolidge und Mrs. Robinson, sind jedenfalls dabei. In diesem Sinne: Vergesst am Sonntag nicht Eure Mütter!

(Via Mostly Movies)


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'Zvlcrg' holt den 2. Platz beim 1. Smartphone Filmfestival

Einige von Euch haben es schon via Twitter mitbekommen: Letzten Samstag fand in Böblingen das 1. Smartphone Filmfestival statt. Aus über 25 Beiträgen, die ausschließlich mit dem Smartphone gedreht werden mussten und höchstens zwei Minuten lang sein durften, konnte unser Film Zvlcrg den 2. Platz belegen. Das hat uns natürlich alle ziemlich erfreut, denn Axel und Volker Ganz, Christian Ländner, Deborah Klengel, Michael und Julia Leinich sowie meine Wenigkeit, haben durchus Arbeit in das Projekt gesteckt. Alles fing mit einem mehrstündigen Brainstorming an, bei dem wir das ursprüngliche Drehbuch komplett erneuerten und endete in einem langen Drehtag auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen. Es war ein sehr unangenehmer Drehtag, denn es war nicht nur sehr kalt und windig, nein, gegen später sollte es dann auch noch schneien. Aber das Projekt musste fertig werden, da es nur noch eine Woche bis zum Abgabetermin war – und die Post-Production will ja auch noch gemacht werden.

Die Hauptsache ist aber: Wir hatten jede Menge Spaß dabei, das Projekt umzusetzen und den Film auf die Beine zu stellen. Und wie jeder weiß, wird gute Arbeit belohnt, wie auch in unserem Falle. Da die anderen beiden Siegerfilme aus München und Venezuela kamen, waren wir eines der wenigen Filmteams, das zur Preisverleihung vor Ort war. Und so dürfte es nicht weiter verwundern, dass sich die Presse sogleich auf uns stürzte: Alle waren sie gekommen, die Stuttgarter Zeitung, die Sindelfinger Zeitung und die Kreiszeitung Böblinger Bote. Ein wirklich schönes 1. Smartphone Filmfestival also, auch wenn es im nächsten Jahr hoffentlich noch einige Gäste mehr werden. Wir werden im nächsten Jahr aller Voraussicht nach wieder mit von der Partie sein. Vielleicht schließt sich der eine oder andere von Euch ja an und reicht ebenfalls einen Film ein.


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