e-Cards bekannter Filme verschicken und Sprachen lernen


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich habe ja erst neulich über Filmzitate geschrieben und welche Kraft von ihnen ausgeht. Kein Tag vergeht für Cineasten, an dem sie nicht zumindest an eine Zeile aus einem ihrer Lieblingsfilme denken – wenn es nicht sogar zur Artikulation der selbigen kommt. Doch tolle Filmzitate und Dialoge für sich zu behalten ist ja durchaus langweilig. Will man nicht vielmehr alles Schöne und Tolle, das einem selbst so gefällt, teilen? Nun kann man seine Lieblingszitate natürlich seinen Freunden und Verwandten ganz einfach sagen oder per E-Mail schicken. Das ist aber meist etwas langweilig und wird der Magie des Ganzen wohl auch kaum gerecht. Wie wäre es, wenn man das Zitat, das einem die ganze Zeit schon im Kopf rumschwirrt, optisch schön an andere weitergeben könnte? Rosetta Stone, der Experte zum Erlenen von Sprachen, bietet hierfür eine ziemlich schöne und durchdachte Möglichkeit, ein klein wenig Kinomagie mit sich selbst und anderen zu teilen.

Das Zauberwort heißt e-Cards bekannter Filme. Klingt jetzt erst mal ziemlich langweilig, weil Web 1.0ig, aber das sind sie absolut nicht, im Gegenteil. Man kann sie nicht nur via soziale Netzwerke teilen und anderen eine Freude machen, sondern sie sind auch sehr schön gestaltet und nicht selten sogar besser geraten als das Originalposter. Und das Beste dabei: Man kann nicht nur viel Freude mit ihnen haben, in dem man sie mit anderen teilt, sondern auch gleichzeitig noch etwas Fremdsprachen lernen. Das beste aus beiden Welten quasi. Oh, halt, was das jetzt nicht gerade auch aus einem Film? Jedenfalls sind die e-Cards für jeden was, der Filme liebt und nicht nur großen Wert auf das visuelle Erlebnis legt, sondern für den Dialoge und Sprache ebenso wichtig für einen Film sind wie die Musik oder die Darsteller. Ich selbst muss gestehen, dass es mir bei einigen der e-Cards von Filmen ob der fremden Sprache selbst nicht allzu leicht gefallen ist, diesen sofort zu erraten. Viel Spaß!


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P.I. Jr.: Erster Trailer zum 'Veronica Mars' Kinofilm

Seit Jahren wurde er angekündigt, dann lag er immer wieder auf Eis. Nach der gigantisch erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im letzten Jahr ist nun endlich der erste Trailer zu Veronica Mars da. Es erfreut durchaus, die ganzen alten Bekannten wieder zu sehen, auch wenn ich mir noch etwas unsicher bin, ob es noch funktioniert nach all den Jahren, Nichtsdestotrotz freue ich mich als großer Fan der Serie auf den Film. US-Start von Veronica Mars ist auch schon am 14. März.


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Wenn Deutschland zu Hollywood wird

Ich habe mich auf die Spuren deutscher Filmlocations gemacht.

Für große Filmfans kann nichts schöner sein als die Drehorte von Lieblingsfilmen zu besuchen. Filmreisen ist auch kein zu ungewöhnliches Konzept – denkt an die Herr der Ringe Touren in Neuseeland- ein Muss für jeden Fan! Doch auch in Deutschland sind zahlreiche Hollywood Produktionen entstanden. Wie wäre es mit einer Autoreise zu den deutschen Film Locations Deiner Lieblingsfilme als Anhaltspunkte? Berlin alleine ist auf unserer Karte mit blauen Symbolen überfüllt! Packe am besten all deine Filmfreunde in einen Minibus und auf geht's, ab geht's auf eine etwas andere Art von Road Trip …

Noch mehr Filmlocations findet ihr auf der interaktiven Karte. Die blauen Symbole beinhalten Infos zum Drehort und zeigen an, welche Filme dort entstanden sind.

Den kompletten Beitrag lesen …


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Magnum 5 Kisses: Wim Wenders’ Kurzfilm mit Liv Tyler

Wim Wenders gehört wohl zu den recht wenigen deutschen Regisseuren, die auch im Ausland bekannt sind. Der Mann mit der grauen Mähne und der schwarzen Brille ist aber auch niemand, den man als großer Fan von Blockbustern kennen dürfte. Obwohl er in der letzten Zeit durchaus auch etwas kommerzieller unterwegs ist. Erst kürzlich hat er für einen Elektronikkonzern Kurzfilme über Berlin gedreht. Nun folgt er diesem Pfad, ohne dabei aber seine Arthouse-Wurzeln zu verraten, denn in seinem neuesten Kurzfilm, den er für Magnum gedreht hat, wird überdeutlich, wo die Talente des Mannes liegen.


Wer würde besser in einen Kurzfilm passen, der sich um das Küssen und die Magnum 5 Kisses dreht als Liv Tyler. Jene Dame, die sogar schon eine Elfe verkörpert hat und die noch immer unzählige Männerherzen wie Eis zum Schmelzen bringen dürfte. Der knapp zweieinhalb Minuten lange Film fokussiert sich dabei vollkommen auf Tyler und ihren inneren Gedankenfluss zum Thema erster Kuss. Die limitierten Eisversionen von Langneses Magnum kommen dabei einem Kuss nahe. Schon die Produktnamen inspirieren zum Kopfkino und wecken Assoziationen: First, Loving, Passionate, Flirty und Stolen Kiss. Jeder hat bei diesen Namen sofort eine persönliche Geschichte und besondere Erinnerungen vor Augen.


Zwei der fünf Eisvariationen sind seit Januar erhältlich – First und Loving Kiss. Im Juni gibt es die beiden anderen Variationen Passionate und Flirty Kiss. Im August erscheint dann schließlich das fünfte Magnum, der Stolen Kiss. A Short Film About Kissing, so der offizielle Titel von Wim Wenders Film, ist dabei als eine Hommage an den Kuss an sich gedacht. Und wer will schon einen einzigen Kuss haben, wenn er auch gleich fünf verschiedene haben kann? Fünf, die süßer und abwechslungsreicher kaum sein könnten.

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Alles Gute zum Muttertag: The Worst Movie Moms Ever

Zwar ist erst übermorgen Muttertag, aber da wäre es vielleicht auch nicht ganz charmant, die schlechtesten Film-Mütter aller Zeiten zu posten. Daher kommen sie schon jetzt, die 'Worst Movie Moms Ever'. Die wichtigsten, u.a. Stifler's Mom Jennifer Coolidge und Mrs. Robinson, sind jedenfalls dabei. In diesem Sinne: Vergesst am Sonntag nicht Eure Mütter!

(Via Mostly Movies)


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'Zvlcrg' holt den 2. Platz beim 1. Smartphone Filmfestival

Einige von Euch haben es schon via Twitter mitbekommen: Letzten Samstag fand in Böblingen das 1. Smartphone Filmfestival statt. Aus über 25 Beiträgen, die ausschließlich mit dem Smartphone gedreht werden mussten und höchstens zwei Minuten lang sein durften, konnte unser Film Zvlcrg den 2. Platz belegen. Das hat uns natürlich alle ziemlich erfreut, denn Axel und Volker Ganz, Christian Ländner, Deborah Klengel, Michael und Julia Leinich sowie meine Wenigkeit, haben durchus Arbeit in das Projekt gesteckt. Alles fing mit einem mehrstündigen Brainstorming an, bei dem wir das ursprüngliche Drehbuch komplett erneuerten und endete in einem langen Drehtag auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen. Es war ein sehr unangenehmer Drehtag, denn es war nicht nur sehr kalt und windig, nein, gegen später sollte es dann auch noch schneien. Aber das Projekt musste fertig werden, da es nur noch eine Woche bis zum Abgabetermin war – und die Post-Production will ja auch noch gemacht werden.

Die Hauptsache ist aber: Wir hatten jede Menge Spaß dabei, das Projekt umzusetzen und den Film auf die Beine zu stellen. Und wie jeder weiß, wird gute Arbeit belohnt, wie auch in unserem Falle. Da die anderen beiden Siegerfilme aus München und Venezuela kamen, waren wir eines der wenigen Filmteams, das zur Preisverleihung vor Ort war. Und so dürfte es nicht weiter verwundern, dass sich die Presse sogleich auf uns stürzte: Alle waren sie gekommen, die Stuttgarter Zeitung, die Sindelfinger Zeitung und die Kreiszeitung Böblinger Bote. Ein wirklich schönes 1. Smartphone Filmfestival also, auch wenn es im nächsten Jahr hoffentlich noch einige Gäste mehr werden. Wir werden im nächsten Jahr aller Voraussicht nach wieder mit von der Partie sein. Vielleicht schließt sich der eine oder andere von Euch ja an und reicht ebenfalls einen Film ein.


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A Tribute to Movie Strippers Supercut

Das Internet wäre nicht das Internet ohne Supercuts zu bestimmten Themen. Im 'neuesten' Supercut haben sich die Jungs von JoBlo.com 'Movie Strippers' angenommen und knapp fünf Minuten die besten Strip-Szenen gesammelt. Enjoy!

(Via FilmDrunk)


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Alexander Gajic: Vier Thesen zur deutschen Film-Blogosphäre


In seinem Blog Real Virtuality hat sich Alexander Gajic der deutschen Film-Blogosphäre angenommen. Er stellt in seinem polemischen Thesenstück, wie er es selbst nennt, vier Thesen dazu auf, die der deutschen Film-Blogosphäre im Kern die Existenz abschreiben. Er hat insgesamt neun deutsche Filmblogger interviewt, die er nacheinander veröffentlicht. Bereits in seinem Thesenstück werden dabei einige wichtige und einflussreiche Blogger zitiert. Ohnehin: So wichtig dieses Thesenstück auch ist und so sehr ich Alexander dafür auch dankbar bin, so streitbar sind seine vier Thesen, denen ich größtenteils widersprechen würde. Im Moment will ich nur darauf hinweisen, da vor allem in den Social Networks bereits ausgiebig darüber diskutiert wird – was ja auch Absicht war und wichtig ist -, aber meine 'fünf Cent' werde ich hier in einem eigenen Post veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Muse dazu in den nächsten Tagen finden werde.


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Die Tops & Flops des Filmjahres 2012


Das Jahr 2012 ist seit einigen Stunden Geschichte, höchste Zeit also für einen filmischen Jahresrückblick. In diesem Jahr kurz und schmerzlos, denn ich sammle weder statistische Daten über meine Filmsichtungen (also wie oft Kino, wie oft BD/DVD, wie oft PV und wie oft regulär) noch habe ich in diesem Jahr allzu viel zu erzählen. Festgehalten sei nur, dass ich leider viel zu viel nicht gesehen habe und auch nicht mehr nachholen konnte. Ich bin mir sicher, dass zumindest die Top 10 doch ein klein wenig anders aussähe, hätte ich das noch geschafft nachzuholen, was ich wollte, u.a. The Raid und The Cabin in the Woods.

Ich muss mich bei einigen Filmen auch deutlich zurückhalten, denn ihr offizieller deutscher Starttermin (Kino, TV, Video) – das ist die übergeordnete Referenz – ist erst in diesem Jahr. Sehr schade finde ich es auch, dass ich nur sehr, sehr wenige Dokus in diesem Jahr gesehen habe, obwohl wirklich einige spannende Projekte umgesetzt worden sind (Kollege Flo war dahingehend ziemlich fleißig). Nichtsdestotrotz ein recht guter Jahrgang, würde ich mal behaupten wollen.

Natürlich war unter all den guten Filmen auch wieder eine Menge an Sondermüll. Ich hätte es nie für wirklich gehalten, dass mal ein Cronenberg in meiner Flop 10 landet, aber 2012 hat er es leider geschafft. Doch selbst Cronenbergs nerviges Finanzkrisen-Geschwurbel konnte noch getoppt werden – und zwar von den schlimmsten zweieinhalb Stunden, die ich seit Jahren in einem Kinosaal verbracht habe (wenn auch in einem sehr schönen Wiener Kino). Der wirkliche Abschaum hält sich allerdings in Grenzen, ich habe nicht allzu viele unsägliche Filme gesehen, sondern vielmehr einen ganzen Haufen an mediokren Streifen (gut, fragt sich nun was 'besser' ist).

Das Kinojahr 2013 verspricht bisher viel Gutes, und bisher kann ich schon sagen, dass Thomas Vinterbergs Jagten und Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty ganz heiße Kandidaten für die Top 10 2013 sind – aber bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg durch dunkle Säle und Stapel von blau umrandeten Cases.

Flop 10

10. The Dark Knight Rises (einfach weil es wohl die größte Enttäuschungen des Jahres war)

09. Taken 2

08. [REC]³ Génesis

07. Hostel: Part III

06. The Rum Diary

05. Piranha 3DD

04. Dark Tide

03. Bad Ass

02. Cosmopolis

01. Margaret

Top 10

10. Haywire

09. Skyfall

08. Warrior

07. Forces spéciales

06. Magic Mike

05. Killer Joe

04. Project X

03. Shame

02. Miss Bala

01. The Deep Blue Sea

Runners-Up: 50/50, Beauty Day, Universal Soldier: Day of Reckoning, Kill ListTake Shelter, The Myth of the American Sleepover, Nuit blanche


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realeyz.tv – Die Onlinevideothek für innovatives Kino


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Es gibt in Deutschland Filmgenres, die erwecken den Anschein, als würde sich keiner für sie interessieren. Dokumentationen sind ein sehr gutes Beispiel, denn wenn man mal in seine örtliche Videothek geht, dann muss man schon explizit nach Dokus suchen – wenn sie überhaupt ein eigenes Regal haben, ist dieses meist ziemlich klein im Gegensatz zu Thriller, Action und Komödie. Oder nehmen wir Arthouse-Filme, was natürlich ein breit gefächerter Begriff ist, aber ebenfalls nicht immer ein eigenes Regal in den Videotheken hat. Gleiches gilt für Genre-Filme allgemein. Sicherlich, in einer online Videothek bekommt man auch die eine oder andere Doku ausgeliehen, aber man muss meist ziemlich lange und explizit danach suchen.

realeyz.tv als Onlinevideothek für Genre-Filme

realeyz.tv ist nämlich keine gewöhnliche Onlinevideothek, sondern eine, die sich auf Arthouse, Dokus, Genre und internationales Kino spezialisiert hat. So bietet die Videothek sowohl Filme von Regie-Neulingen als auch Altmeistern, hochgelobte und kontrovers diskutierte Filme. Der User hat dabei die Wahl, wie er die Filme sehen will. Er kann sie entweder als Stream leihen – als Einzelfilm oder im Paket –, der dann für 48 Stunden verfügbar ist oder er kann sie als Kauf-Download erwerben. realeyz.tv bietet die Filme für nahezu alle Plattformen: auf dem PC, dem iPad oder dem iPhone. Es gibt sogar eine App für die Smart TVs von Samsung, so dass man ganz bequem von der Couch aus wählen und gleich anschauen kann.

Günstige Preise für gute Filme

Aktuell gibt es hunderte von Filmen, die bereits ab 1,90€ zur Verfügung stehen. Wer häufiger Filme schaut, für den gibt es natürlich auch ein Monatsabo, das es bereits ab 2,90€ gibt. Wer seine Filme lieber für immer hat, der kann Filme für 4,90€ kaufen. Aktuell gibt es beispielsweise Filme wie Woody Allen: A Documentary, den es im Stream beispielsweise für 2,60€ gibt. Mit über 123.000 Fans auf Facebook hat realeyz.tv bereits eine große Fanbase, die mit den Filmen hoffentlich weiter wächst.


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