Fernseher ist nicht gleich Fernseher


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Im Jahr 2013 dürfte wohl in so gut wie jedem Haushalt ein Flatscreen stehen. Ich sage absichtlich Flatscreen weil es ja große Unterschiede gibt, auf die ich jetzt nicht näher eingehen will. Nur so viel: Es gibt ja noch immer Leute, die auf Plasma schwören, von wegen besserer Schwarzwert und so. Ich bin mit meinem LED jedenfalls sehr zufrieden, auch wenn er immer noch größer sein könnte, klar. Filme wie der aktuelle Zero Dark Thirty sehen jedenfalls super aus. Ich könnte den Unterschied zwischen LED und LCD jetzt auch nicht wirklich erklären (Wikipedia hilft weiter), ich weiß nur, dass LED eben die neuere Technologie ist. Oft heißt es ja, dass neuer gleich besser ist, aber wie gesagt, es schwören ja noch immer sehr viele Leute auf Plasma, und die gibt es ja mittlerweile schon eine gefühlte Ewigkeit (ich denke da gerade an meinen allerersten Flatscreen, 2005 gekauft, der war noch nicht mal HD Ready, weil er nur einen DVI-Ausgang hatte …).

Viele verschiedene Hersteller

Bei den Herstellern gibt es ja so ein paar, die auf dem Markt dominieren und auf die der eine oder andere schwört. Ich bin da recht offen, denn es kommt natürlich nach der Technik auch auf die Optik an, und wenn hier Marke xy eben das beste Ergebnis liefert, dann wird es eben Marke xy. Die Flatscreens von Philips auf Conrad.de machen jedenfalls einen ordentlichen Eindruck, zumal man hier alle Größen, Formen und Ausstattungen findet. Ja, auch 3D-fähige TVs, denn so einer wird wohl auch mein nächster. Wobei man ja auch hier noch warten könnte, denn es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern bis es 3D-fähige Fernseher gibt, die keine lästige Brille mehr benötigen (ich bin kein Brillenträger, aber vor allem die werden es wohl begrüßen).


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