Jack Bauer is back! Trailer zu '24: Live Another Day'

Am 5. Mai geht es endlich weiter mit Jack Bauer und 24. Genauer gesagt mit der 9. Staffel (wenn man nicht wieder von vorne beginnt), die den Namen 24: Live Another Day trägt. Auch wenn ich aktuell denke, dass die Luft etwas raus ist, freue ich mich ungemein auf die neue Season, denn ich bin mir sicher, dass sich das 24-Feeling sehr schnell wieder einstellen wird (vor allem bei den vielen alten Gesichtern). Was kann ich mich noch an meinen ersten Kontakt mit der Serie erinnern, damals, 2002. Und die vielen Momente, die einem die Kinnlade bis in den Keller haben runterklappen lassen. Das Ende der ersten Season ist für mich bis heute einer der eindrucksvollsten Momente der TV-Geschichte.


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Fox zombifiziert U-Bahn Werbeplakate für 'The Walking Dead'


Derzeit ist die vierte Staffel von The Walking Dead ja nur im Pay-TV zu sehen. Um mehr Zuschauer für ihren Kanal zu gewinnen, hat Fox als Promo zur aktuellen Staffel, die freitags um 21.45 Uhr zu sehen ist, Plakate in der Berliner U-Bahn 'zombifiziert'. Je nach Blickwinkel ändert das auf den ersten Blick ganz normale Plakat sein Motiv … und die Passanten sind total verwirrt, erschrocken oder amüsiert, wie man im Video sehen kann, dass Reaktionen aus der U-Bahn zeigt. Fox ist damit jedenfalls ein toller Marketing-Gag gelungen, wie ich finde. Bis zum 25. November hängen die Plakate noch an den Berliner U-Bahn-Haltestellen Alexanderplatz, Hermannplatz und am Zoologischen Garten. Wer in Berlin ist und mal selbst einen Blick auf das Lentikular – so heißen diese Dinger, die man ja auch von DVD-Covern etc. kennt – werfen will, der hat also noch die Chance dazu. Die Idee, die zugegeben nicht gerade neu ist (dafür aber effektiv), stammt von der Agentur Saint Elmo's aus Berlin.


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Pariser Premierenpublikum sieht 'Life of Pi' im Rettungsboot

Das deutsche Filmmarketing ist nicht gerade sonderlich kreativ – man denke nur an die vielen 'tollen' deutschen (Bei-)Titel, die ausländische Filme spendiert bekommen. Und auch bei Pressevorführungen oder Premieren ist es schon das höchste der Gefühle, wenn es im Sommer ein BBQ und im Winter Glühwein und Plätzchen gibt. Andere Länder, andere Sitten. Zum Kinostart von Ang Lees Life of Pi hat sich Fox France für ein Special Screening nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Vorführung fand im Piscine Pailleron, einem Pariser Schwimmbad, in dem die Gäste den Film von Rettungsboten aus sahen – ganz stilecht mit Rettungsweste. Das nenne ich mal eine gelungene Aktion! In Deutschland wird es so etwas wohl eher nicht geben, denn hierzulande ist man dann ja doch etwas bieder. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, liebe Verleiher! Mehr zum etwas anderen Screening im Video.

(Via Digitale Leinwand)


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'24': TV Spot zum Season 7 Prequel 'Redemption'


Richtig gelesen, die Season Premier zur siebten Staffel von 24 heißt nun nicht mehr Exile, sondern Redemption. Passend dazu gibt es einen neuen TV Spot – zwar kurz, aber tempo- und actionreich. Und dennoch: so richtig überzeugend und die Vorfreude steigernd sieht das bisher alles nicht aus. Gut, Jack in Afrika ist vielleicht mal etwas Neues, aber der Rest? Ohne spoilern zu wollen, aber irgendwie sieht man dem Franchise mittlerweile überdeutlich an, dass das Konzept schon lange nicht mehr richtig zu funktionieren scheint. Aber sei's drum, spätestens Ende November bin ich dann ja doch wieder im Fieber ..


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Wenn die Zukunft ganz düster aussieht

Babylon A.D.
(Mathieu Kassovitz, USA/Frankreich 2008)
Kino

Es ist kein gutes Zeichen, wenn Studio und Regisseur irgendwann nicht mehr hinter ihrem Film stehen. So geschehen bei Babylon A.D., einer weiteren Dystopie, die sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen. Seit 9/11 eigentlich erstaunlich, aber vielleicht ist es ja gerade der schmerzende Realismus, dem viele ins Auge sehen wollen. Dass dabei mitunter sogar die Realität eingeholt zu werden scheint, bewies bereits Children of Men, zu dem Kassovitz' Film nicht nur kleine Parallelen zieht. Babylon A.D. ist nämlich genau das, was Cuaróns Dystopie erfreulicherweise nicht war: unintelligent, unausgegoren, Klischee beladen und mit unzähligen Zugeständnissen ans jüngere Publikum. Kurz: Babylon A.D. ist eine Schmalspurversion, die zwar Fans von Vin Diesel in die Kinos locken dürfte, mit Arthouse aber so viel gemein hat wie Diesel mit billigem Literpreis. Dabei startet Kassovitz' Action-Sci-Fi-Vehikel gar nicht mal schlecht. Europa, respektive der Osten – der Film nennt es New Serbia -, ist ein einziges Schlachtfeld, gezeichnet von Krieg und Zerstörung – und Armut. Angesichts der politischen Lage der letzten Monate geradezu visionär.

Ohnehin verfügt Babylon A.D. über einige gute Ansätze, keine Frage, nur verlieren sich diese recht schnell im Sand (oder besser gesagt Schnee). Was als tristes, mit feiner Action portioniertes Abenteuer beginnt, verliert sich spätestens dann in New-Age-Esoterik, wenn Toorop (Diesel) seine beiden Schutzbefohlenen an seine Seite holt, die die Weißheit förmlich mit dem Löffel gefressen zu haben scheinen. Man sieht es dem Film jedoch an, dass es Kassovitz gut mit der ganzen Thematik meint, nur scheitert er leider kläglich an deren Umsetzung und ihrem Einbezug in die Geschichte. Erreicht der Film seinen vorzeitigen Höhepunkt, dominiert lediglich die Action, die zu allem Überfluss auch noch so schlecht geschnitten und inszeniert ist, dass man Kassovitz' Ärger über Fox uns deren Forderungen nur teilen kann. Aber auch ohne die fehlende Gewalt, die das Ganze auch nicht gerettet hätte, ist die Action deutlich ans junge Publikum gerichtet, die Diesel genau in solchen Posen und Rollen kennt und ihn wohl auch nur in ebendiesen sehen möchte. Irgendwann denkt man sogar nur noch an ein weiteres, noch schlechteres Sequel von The Matrix.

Je länger man sich mit dem Film beschäftigt, desto mehr Falten treibt er einem eigentlich auf die Stirn, und das nicht im positiven Sinne. All das, was Children of Men mit einem düsteren, weil sehr realitätsnahen Szenario erzählte, will auch Babylon A.D., nur, dass er sich eben nicht an die bewährten Zutaten hält, sondern viel 'hipper' sein will. Und wer den Vergleich mit Children of Men unangebracht findet, der hat den Film entweder noch nicht gesehen oder ihn ganz einfach nicht richtig gesehen. Nur wer solch deutliche Parallelen zieht, der muss sich dann natürlich auch an diesem Werk messen lassen. Als Trash im Stile eines guilty pleasure funktioniert Babylon A.D. hingegen schon etwas besser. Zu verdanken ist das nicht nur einem aberwitzigen Gérard Depardieu, sondern primär einer Charlotte Rampling, die so hölzern und monoton agiert, dass man es einfach lieben muss. Sowieso scheitert der Film am meisten an diesen beiden Figuren, geht er doch keineswegs auf sie selbst oder ihre Motivation ein, sondern führt sie einfach als Bösewichte ein, nur um solche zu haben. Vielleicht aber auch nur weitere Opfer des Fox-Kassovitz-Dilemmas.

Babylon A.D., das ist Children of Men für Arme, völlig uninspiriertes Actionkino, das lediglich in ein Arthousegewand gehüllt wurde, um etwas vorzugeben, das es schlicht nicht ist. Kassovitz' Film scheitert in fast jeder Hinsicht und taugt selbst ansatzweise nur als Spaßvehikel. Selbst die Vin-Diesel-Haudrauf-Zielgruppe wird nicht viel damit anfangen können, denn dafür dürfte es doch den einen oder anderen Dialog und die eine oder andere 'philosophische' Einstellung zu viel geben. Ganz sicher, das ist ein ziemlich schwarzer Fleck auf Fox' und Kassovitz' ohnehin nicht ganz weißer Weste. (5/10)


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'24': Trailer zum zwei Stunden TV Prequel


Eines gleich vorweg: Die Musik und der Sprecher im Trailer werden noch ausgetauscht, denn das scheint auch dringen nötig. Ansonsten muss ich aber gestehen, dass mich der Trailer (YouTube) an sich auch nicht gerade umhaut, trotz Jon Voight und Robert Carlyle. Jack Bauer (Kiefer Sutherland) in Afrika, eine weibliche Präsidentin – von Tonys Wandlung ganz zu schweigen …!? Schade eigentlich, denn der Trailer zu Season 7 sieht ja nach wie vor gut aus. Warten wir's ab, vielleicht ist ja auch nur das TV Prequel – das den Namen Exile trägt – schwach.

[Via /Film]


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Boll: »I was like emotional and flipped out and gave it to everybody.«

Es gibt Neues von der Front (Dank an Filmstalker): Dr. Uwe Boll wurde erneut interviewt. Obwohl es primär eigentlich um Postal geht, kommen Boll und der (recht nervige) FOX-Moderator jedoch auch auf die 'Petitions-Ausflipp-bashing-Geschichte' zu sprechen. Dr. Boll macht seinem Ärger dabei erneut Luft, dass die Contra-Boll-Petition doch permanent von den gleichen Personen (Michael Bay) unterschrieben würde. Er entschuldigt sich aber auch in gewisser Weise, indem er George Clooney würdigt und eingesteht, dass er etwas ausgeflippt ist. Hach, der Uwe halt…

[youtube LHTp3Q_tx3k]

Und da die Contra-Boll-Petition erwähnt wurde, hier natürlich nochmal der Hinweis auf die Pro-Boll-Petition:

'Dr. Uwe Boll must go on making movies!' Petition


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'24' doch noch in diesem Jahr

Naja, nicht ganz, denn das, was es dieses Jahr noch zu sehen geben wird – 24 wurde wegen des Streiks der WGA ja unterbrochen und ins kommende Jahr verschoben -, ist ein Prequel zu Season 7: "The producers of the Emmy-winning series are developing a two-hour 'prequel' to the upcoming seventh season. The movie, designed to bridge the two-year gap between Seasons 6 and 7, is targeted to air in the fall, leading to the January return of the real-time drama." (The Hollywood Reporter) Aber hey, besser als nichts. Bis dahin tröstet man sich eben mit dem Trailer.

‘24′


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Nutshell 20.11.07

Fox scheint schlechte Reviews auf YouTube nicht zu mögen Sukiyaki Western: Django DVD Cover

Bruce Willis demnächst in THE SURROGATES

FINAL DESTINATION 4 kommt in 3D

SUKIYAKI WESTERN: DJANGO kommt im Februar in Japan auf DVD

Jenny Garner demnächst in THIS SIDE OF THE TRUTH?

John Singletons nächster Film ist EXECUTIVE ORDER: SIX

Unrated Trailer zu WALK HARD


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