Unser kleines Pokerturnier mitten im Nirgendwo


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Poker ist nun schon seit einigen Jahren in aller Munde. Ich weiß noch genau, wie ich mir vor einigen Jahren meinen Pokerkoffer zugelegt habe und kaum eine Gelegenheit auslassen wollte, mich mit anderen zu messen. Auch die Filmindustrie sprang auf den Pokerzug auf. So hat sie Klassiker wie The Cincinnati Kid (1965), High Roller – Die Stu Ungar Story (2003) oder die Ocean's-Trilogie produziert. Ferner startet in den Vereinigten Staaten dieses Jahr ein Poker-Dokumentarfilm namens All In: The Poker Movie, der die Hintergründe des Pokerns erklärt. Inzwischen ist es zwar etwas ruhiger ums Spiel geworden, aber das Interesse ist nach wie vor da, keine Frage.

Mittlerweile nehme ich jedoch nur noch ein bis zwei Mal an einem kleinen privaten Turnier mit, das nun schon seit ein paar Jahren zur Tradition geworden ist. Dabei sind wir meist zwischen fünf und neun Leuten, die sich in einem abgelegenen Ferienhaus in der Pampa treffen, um dort schön gemütlich zu Kaminfeuer, Gebäck (weil meistens an den Weihnachtsfeiertagen) und Whiskey dem Pokern zu frönen. Dabei ist das Spiel aber im Prinzip nur sekundär, denn in allererster Linie geht es uns darum, uns einfach mal wieder alle zu sehen. Wir, die wird nun schon vor sieben Jahren unser Abitur zusammen gemacht haben.

Natürlich darf und will man seine persönliche Pokerstrategie nie völlig aus den Augen lassen, denn wer will am Ende nicht mit aufs Siegertreppchen? Ich selbst habe mich natürlich schon des Öfteren ziemlich gut geschlagen und konnte mich gegen meine Konkurrenten am Ende durchsetzten. Es kam aber auch schon vor, dass ich als zweiter oder dritter rausfliege, klar. Passiert das – entweder mir oder einem der anderen –, dann ist aber noch lange keine Langeweile angesagt, denn dadurch, dass wir mitten im Nirgendwo sind, kann man auch draußen im Garten noch so laut sein wie man möchte und das Ganze (aber nur im Sommer) ohnehin nach draußen verlagern. Wer unserem Beispiel folgen will, der kann sich ja im Internet auf unzähligen informativen Seiten über das Spiel, das ohnehin jeder kennen dürfte (?), schlau machen.


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Rommé und andere Spiele auch online spielen


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Mann kennt das Szenario: Man sitzt in gemütlicher Runde beisammen und spielt ein Gesellschaftsspiel mit den besten Freunden oder der Familie. So was geht vielleicht am Wochenende, wenn man eine Pause von der Arbeit und dem sonstigen Stress hat, dem man ja sonst die ganze Zeit ausgesetzt ist. Doch was macht man, wenn man spielen will, aber sich keine Mitspieler finden? Und was macht man, wenn man seine Zeit nicht sinnlos investieren möchte, sondern beim Spielen – etwas was ohnehin schon Spaß macht – auch noch Geld gewinnen kann? Im Internet findet sich dafür ein ganz einfacher Weg. Bei Geldspiele Online kann man beispielsweise Spielen und gleichzeitig Geld gewinnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten und Portalen handelt es sich hier nämlich nicht etwa um Glücksspiel, sondern um Gesellschaftsspiele wie Rommé oder Skat oder Solitär. Auch Geschicklichkeitsspiele findet man hier jede Menge, so dass für jeden Spielertyp etwas dabei sein dürfte.

Man kann sich entscheiden: Entweder nutzt man die sogenannten Freispiele oder man spielt bereits ab einem sehr geringen Betrag um Geld. Dabei kann man sich dann auch in Turnieren messen – so dass man auch stets mit anderen interagiert – wobei es beim Spielen ja eigentlich auch ankommt. Die Sammlung der wichtigsten Anbieter basiert dabei auf ausschließlich seriösen Anbietern, die im Internet einen guten Ruf genießen. Des Weiteren finden sich auch jede Menge News rund ums Spielen auf der Seite, so dass auch keiner uninformiert an die Sache herantreten muss und seine Fähigkeiten ganz einfach maximieren kann, um später Erfolg beim Spielen zu haben.


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