Die Gewinner der 'Switch' DVD Verlosung

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Eine ganze Woche hattet Ihr Zeit und – das muss ich gleich voran schicken – ich bin platt! Innerhalb dieser Woche habe ich mehr als 100 neue Fans für Equilibrium auf Facebook gewinnen können. Zudem gab es stolze 57 Kommentare zum Artikel, so viele wie noch bei keinem Gewinnspiel. Dafür ein ganz großes Dankeschön an Euch alle. Genug geredet, kommen wir zu den glücklichen Gewinner der vier DVD-Pakete. Random.org hat Glücksfee gespielt und die folgenden vier Personen buchstäblich beglückt:

Manu (Switch)
Andreas (Switch)
Christine (Switch Reloaded)
Alkmar (Switch Reloaded)

Herzlichen Glückwunsch, liebe Gewinner! Allen anderen, die dieses Mal leider leer ausgegangen sind, danke ich für ihre Teilnahme und möchte sie einmal mehr auf die nächste Verlosung vertrösten.


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Der Gewinner des signierten Alexander Marcus Hawaii Toasts


Die Woche ist rum, Ihr hattet Eure Chance, das Hawaii Toast ist gegessen die Würfel sind gefallen. Random.org hat mal wieder Glücksfee gespielt und Thorsten als glücklichen Gewinner ausgewählt. Natürlich darfst Du Dich nicht über ein signiertes Hawaii Toast freuen – wobei das sicherlich auch was wäre -, sondern über das 'Mega'-Album, handsigniert von Alexander Marcus. Allen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen, das nächste Gewinnspiel kommt noch diese Woche, falls es Euch tröstet – ebenfalls mit hammer Preisen! Ach ja, vergesst nicht: Der King des Electrolore geht auf Tour.


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Die Gewinner der 82. Annual Academy Awards


Natürlich habe auch ich mir wieder mal die Nacht für die Oscars um die Ohren geschlagen. Doch eines gleich vorweg: ich weiß nicht, ob ich das im nächsten Jahr wieder tun werde, denn meine Güte war das eine lahmarschige Veranstaltung! Als NPH statt Baldwin und Martin hineinkam, dachte ich noch "Yeah, Barney!", doch sobald er begann zu singen war die Freude dann auch wieder verflogen (glücklicherweise hielt sich das Gesinge in diesem Jahr aber in Grenzen). Dann: Baldwin und Martin reißen einen lahmen Witz nach dem anderen. Gut, der eine oder andere bringt mich zum Schmunzeln, aber das war's dann auch. Sowieso ließ der Humor wieder mal zu wünschen übrig, auch, weil er immer die gleiche Richtung einschlägt: man macht Witze über sich selbst. Da war es dann fast schon eine Erlösung, als Ben Stiller die Bühne als Na'vi betrat und allen zeigte, was wirklich witzig ist. Für weitere Lacher sorgten einige Dankesreden, nicht, weil sie schlecht gewesen wären, nein, weil die Preisträger wirklich verstanden einen Witz zu reißen ("That's an über-Bingo.")

In Sachen Preisträger geht das eigentlich alles in Ordnung. Überrascht haben mich eigentlich nur einige wenige Entscheidungen, allen voran jene, dass Michael Haneke den Oscar für Das weiße Band nicht bekam – nicht, dass ich diese Entscheidung nicht begrüßen würde, aber wer dachte bitteschön nicht, dass dies eine sichere Kiste sei!? Die andere Überraschung – zumindest für mich – war Precious: Based on the Novel Push by Sapphire (was ist das eigentlich für ein bescheuerter Beititel? Da wollte wohl jemand undbedingt seinen Namen im Titel haben), der den Preis für das beste adaptierte Drehbuch einsackte – hier hatte ich dann doch mit Reitmans Up in the Air gerechnet. Doch auch hier begrüße ich die Entscheidung. Weniger überrascht, aber dennoch verwundert, haben mich einige Technikkategorien, die ich eigentlich Avatar zugeschrieben hatte, sie The Hurt Locker aber absolut gönne. Mit am meisten gefreut hat mich aber der Kostümoscar für The Young Victoria, auf den ich mich doch sehr freue.

Um noch einmal zu den Dankesreden zurück zu kommen: Christoph Waltz hat es Tarantino zu verdanken, dass er da oben stand und den Goldjungen in Empfang nehmen durfte, ja, aber muss er deswegen solch eine Arschkriecherei betreiben, wie er das vergangene Nacht tat (zumal sich die Preisträger ja hinter der Bühne nochmals bei allen Produzenten, Regisseuren, etc. bedanken konnten)? Sowieso wurde meinem Empfinden nach viel mehr den Filmemachern als der Familie gedankt, da erfreut es natürlich ganz besonders, wenn MILF Kathryn Bigelow sich bei den Streitkräften bedankt, die man nicht vergessen dürfe. Für einige ein Aufreger, aber Hollywood steht nunmal hinter den Truppen, das wird fast jedes Jahr deutlich – und es hat ja auch nichts mit Politik zu tun, sondern mit dem persönlichen Engagement der Soldaten generell, weshalb sie gleich beide Reden zum Dank nutzte. Geschichte hat Hollywood mit dieser Entscheidung ohnehin geschrieben, denn Bigelow ist die erste Frau, die den Regiepreis verliehen bekam. Ein klares Zeichen dafür, dass es viel zu wenige Frauen in diesem Job gibt.

Auch an der Zeit mangelte es der Verleihung, so zumindest mein Eindruck. Die Übergänge waren so schnell, dass man nicht einmal die Ansagen aus dem Off richtig wahrnehmen konnte. Fast schon gehetzt wirkte das alles, allen voran die Offenbarung des besten Filmes des Jahres, denn kaum war Tom Hanks auf der Bühne war es auch schon wieder vorbei. Grundsätzlich ist dies ja begrüßenswert, denn in den letzten Jahren zog es sich phasenweise doch recht stark, aber ein wenig Tempo könnte man hier schon rausnehmen. Abschließend noch einige unsortierte Gedanken zur Show … Die Horrormontage war hervorragend *** T-Bone Burnett sieht aus wie Cameron mit Sonnenbrille *** Bullock ist und bleibt unattraktiv und unsympathisch *** keine einzige Dame hat mich gestern umgehauen, am ehesten vielleicht noch Vera Farmiga in ihrem schönen Kleid *** Steven Gätjen, unser Mann am Roten Teppich, bekommt sie alle (bzw. Scott Orlin) *** nächstes Mal bitte NPH alles moderieren lassen


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Der Gewinner der 'RTL Samstag Nacht' DVD steht fest


Aus, Schluss, vorbei. Random.org hat wieder mal Glücksfee gespielt und dieses Mal Michael als Gewinner der DVD zu RTL Samstag Nacht – Das Beste aus Staffel 5 ausgesucht. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Dich und ebenfalls einen herzlichen Dank an alle, die teilgenommen haben. Ich kann Euch auch dieses Mal wieder nur raten, regelmäßig vorbeizuschauen, denn die nächste Verlosung lässt wohl nicht allzu lange auf sich warten.


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'(500) Days of Summer' Fanpakete: Die Gewinner


Okay, machen wir es dieses Mal kurz: Random.org hat Die Zange und faby, Botschafter des Lächelns als Gewinner der beiden Fanpakete zu (500) Days of Summer gezogen. Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Allen anderen danke ich fürs Teilnehmen und hoffe, dass Ihr beim nächsten Mal die Glücksfee auf Eurer Seite habt. Und nicht vergessen den bezaubernden (500) Days of Summer ab 22. Oktober im Kino zu schauen.


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Die Gewinner der 'The Duchess' Verlosung!


Und schon wieder geht ein Gewinnspiel zu Ende. Dieses Mal gab es drei DVDs zum period piece The Duchess mit Keira Knightley zu gewinnen. Random.org hat die Gewinner ermittelt, die da wären: Toba, Saint und Kaiser_Soze. Herzlichen Glückwunsch an Euch alle! Und vielen Dank auch an alle anderen, die teilgenommen haben. Viel Glück für das nächste Mal – dieses lässt auch nicht allzu lange auf sich warten, so viel kann ich schon verraten … Danke nochmals an achtung! für diese Gewinnspielkooperation.


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81. Academy Awards: Die (un)verdienten Oscargewinner


Ich weiß, die Meinungen gehen schon jetzt mehr als auseinander, aber irgendwie hat mir das letzte Nacht nur bedingt zugesagt. Hugh Jackman verwandelt die ganze Chose in eine Musicalnummer, die Witze zünden nur im Verhältnis von 1:5 und manche 'Stars' sahen aus als hätten sie die Oscars mit der Berliner Tafel verwechselt. Die Montage zu Beginn und der Auftritt Ben Stillers a.k.a. Joaquin Phoenix waren klar die Highlights des Abends. Ansonsten, natürlich, business as usual (wobei mir die Idee mit den fünf Gewinnern, die die Nominierten vorstellen, gut gefallen hat).

Über die Gewinner selbst ist nicht allzu viel zu sagen, denn viele der Entscheidungen waren alles andere als Überraschungen. Die wohl klarste Entscheidung dabei: der Oscar für den Joker alias Heath Ledger, der mich spätestens bei der Übergabe der Trophäe etwas ärgerte. Vorallem, weil es doch ziemlich enttäuschend für die anderen Nominierten gewesen sein muss, da sie wussten, dass sie natürlich nicht den Hauch einer Chance hatten. Von dem ganzen Unfug um den Totenkult um Ledger mal ganz zu schweigen. Aber das ist eben Showbusiness, und Hollywood liebt solch pathetisches Geplänkel.

So richtig verärgert haben mich eigentlich nur drei Gewinner. Zum einen natürlich Sean Penn als bester Hauptdarsteller – zwar keine falsche Entscheidung, denn er war wirklich sehr, sehr gut, aber Rourke hätte den einfach haben müssen. Zum anderen natürlich der Oscar für Kate Winslet als KZ-Aufseherin, der für mich die wohl größte Fehlentscheidung des Abends darstellt. Ich meine, was hat sie denn groß gemacht? Etwas rumgefummelt, etwas traurig geschaut und viel Alters-Make-up getragen. Identisch verhält es sich eigentlich bei Penelope Cruz, die zur besten Nebendarstellerin gekürt wurde – ich lachte.

Abschließend stelle ich fest, dass die Veranstaltung auch immer langweiliger und angestaubter wird. Da kam es gerade recht, dass die Preise dieses Jahr im Eilverfahren überreicht wurden – und dennoch ging es bis 6 Uhr -, und immerhin blieb so ja dann auch mehr Zeit für Werbepausen (und nein, ich will ProSieben wirklich nicht für ihre monotonen Werbeblöcke kritisieren, denn es ist immerhin lobenswert, dass sie die Verleihung schon seit so vielen Jahren ausstrahlen; zudem war Gätjen wieder mal sehr gut, vorallem auch im Vergleich zu seinen amerikanischen Kollegen). Ach ja, auf der offiziellen Seite gibt es die komplette Liste der Gewinner. Wer noch einmal mein Spam Liveblogging überfliegen möchte, der kann dies bei Twitter tun.

Hoffentlich gehen im kommenden Jahr wieder bessere (oder anders gesagt: weniger kalkulierte) Filme an den Start. Und bitte bringt mir Ellen DeGeneris Jon Stewart zurück (oder noch besser: Leno, der hat ja jetzt Zeit)!


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Golden Globe Awards 2009: Gewinner & Verlierer


Das Wichtigste vielleicht gleich zu Beginn: Nein, leider habe ich die Verleihung gestern Nacht nicht gesehen, da ich heute Morgen recht früh raus musste und es ja auch immer ewig dauert, bis es mal an die interessanteren Kategorien geht (die Oscars werden aber wieder mal komplett geschaut, das ist Pflicht). Und dennoch: die Liste der Gewinner erfreut mich größtenteils. Der Baader Meinhof Komplex hat nicht gewonnen, Mickey Rourke gewinnt absolut zu Recht für seine Rolle in The Wrestler, dem wohl besten Film diesen Jahres (Review folgt bald, ich weiß), dito Colin Farrell. Doch es gibt auch Aufreger, allen voran der Preis für Kate Winslet für ihre gar nicht mal so gute Rolle in dem gar nicht mal so guten, sondern grottenschlechten The Reader.

Ebenfalls sehr enttäuscht bin ich, dass Neil Patrick Harris den Award für seine Rolle in How I Met Your Mother nicht einsacken konnte – ein Skandal ist das, true story! Der Rest ist eigentlich das, was zu erwarten war, würde ich mal ganz dreist behaupten. Und da ich Danny Boyles Überfilm Slumdog Millionaire erst morgen sehe, gehe ich auf sein Abräumen auch gar nicht weiter ein, denn wer weiß, vielleicht bereue ich es morgen ja schon wieder, wenn ich es ihm heute gönne (was ich aber selber auch nicht wirklich glaube).


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Michael Bays 'Transformers': EPIC WIN!!!111

MTV Movie Awards 2008 Logo… zumindest laut MTV Movie Awards, wo der Bay-Kracher gestern zum besten Film des Jahres gewählt wurde (jawollja!). Eigentlich wollte ich gestern ja live zu den Awards bloggen, aber verwarf den Plan angesichts meines heutigen Stundenplans ganz schnell wieder (und gelesen hättet Ihr das ja sowieso erst heute [früh], nicht?). Egal, denn während ich diesen Post hier verfasse, läuft die Wiederholung der Awards von letzter Nacht auf MTV (OmU) – einschalten, denn es gibt keine Show, die lustigere Einspieler hat und in der die Awards schneller vergeben werden (gut, die Oscars holen in dieser Hinsicht auch jedes Jahr auf). Hier also die Gewinner:

Best Movie: Transformers
Best Male Performance: Will Smith – I Am Legend
Breakthrough Performance: Zac Efron – Hairspray
Best Female Performance: Ellen Page – Juno
Best Comedic Performance: Johnny Depp – Pirates of the Caribbean: At World's End
Best Fight: Sean Faris and Cam Gigandet – Never Back Down
Best Villain: Johnny Depp – Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
Best Kiss: Briana Evigan and Robert Hoffman – Step Up 2 The Streets
Best Summer Movie So Far: Iron Man

Im Großen und Ganzen war das wohl recht vorhersehbar, aber im Prinzip ist das ja eh alles egal – die Awards schaut man nicht wegen des prestigeträchtigen Preises, sondern buchstäblich wegen der Show…


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61. Festival de Cannes: Die Gewinner

Nach 11 Tagen Filmen, Filmverkauf, Pressekonferenzen und sonstigem Trubel, geht das 61. Festival de Cannes nun langsam aber sicher zu Ende. Die Gewinner in allen Kategorien stehen somit also fest:

Goldene Palme – Entre les murs

Großer Preis – Gomorra

Beste Regie – Üç Maymun (Die drei Affen)

Bestes Drehbuch – Le silence de Lorna

Beste weibliche Hauptdarstellerin – Sandra Corveloni, Linha de Passe

Bester männlicher Hauptdarsteller – Benicio Del Toro, Guerilla/Che

Spezialpreis der Jury – Il Divo

Caméra d'Or – Hunger

Da Cannes ja immer eines der wenigen Festivals ist, auf dem die Filme wirklich ihre Weltpremiere haben, kann man natürlich nichts groß zu den Gewinnern sagen, außer dass es mich bei Del Toro nicht gerade wundert…

[Quelle: ARTE]


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