Handy Reparatur Bremen hilft bei Schäden


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Seit 2008 gibt es das iPhone. So lange habe ich meines noch nicht, aber ich bin, wenn ich mich recht erinnere, ab dem dritten Modell in die iPhone-Welt eingestiegen. Damals war es natürlich noch etwas ganz Besonderes. Auch heute ist es das noch, denn auch 2017 hat bei weitem nicht jeder das beliebte Smartphone, das nicht nur Mobiltelefon ist, sondern gerne auch mal als Statussymbol herhalten muss. Was ich seit dem iPhone 3 zum Glück auch noch nie hatte, ist ein Bruch des Displays – manche nennen es ja scherzhaft auch die Spiderman-App. Haha. Zum Lachen ist einem User bei solch einem Unfall wohl nicht mehr, egal wie man den Schaden nun nennen mag.

Nun passe ich aber auch wirklich sehr gut auf meine Mobiltelefone auf, egal ob IPhone oder andere. Aus diesem Grund hatte ich auch noch nie wirklich einen Schaden, den es halt zu beheben. Ich bin aber einer der wenigen, denen es so geht, das ist mit bewusst. Doch was tun, wenn es mal zu einem Schaden kommt? Ganz egal ob Display, Lautsprecher, Buchse oder andere Bauteile? Klar, heute kann man Gott sei Dank Abhilfe schaffen, denn es gibt viele kompetente Werkstätten, die das Ganze im Handumdrehen reparieren können. So zum Beispiel auch die iPhone Reparatur Bremen.

Hier wird einem schnell und kompetent geholfen, wenn man sich in Bremen und Umgebung befindet. Egal ob Displaybruch, Lautsprecherdefekt oder andere kleine Reparaturen. Hier wird einem schnell und kompetent geholfen. Und das Beste: Das betrifft nicht nur iPhone, sondern auch andere Devices wie iPad und iPods. Auch Härtefälle wie einen Wasserschaden bekommen die Experten in Bremen behoben – etwas, das für die meisten so was wie der Super-GAU unter den Schäden des iPhones ist. Mehr Informationen gibt es auf der Website und direkt im Store vor Ort in Bremen.


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Immer wissen, wo Freunde und Bekannte sich rumtreiben


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Was tun, wenn man sein gerade erworbenes Smartphone schon wieder irgendwo hat liegen lassen und sich der Langfinger darüber nun riesig freut? Schließlich kostet solch ein modernes technisches Gerät mehrere hundert Euro. Und mal ganz grundsätzlich: Wer verliert schon gerne irgendwelche Dinge, erst recht wenn sie dann auch noch äußerst teuer und wertvoll sind. Nun erlaubt die moderne Technik aber auch außerordentlich viel. Zwar gibt es noch keine automatischen Diebstahlsicherungen für Handys und Smartphones, aber dafür kann man sich eine andere nützliche Funktion zu eigen machen, nämlich die Handyortung. Das kostenlose Orten von Handys geht dabei ganz einfach und ist sowohl für Besitzer, die ihr Gerät verlegt haben, möglich, als auch für besorgte Eltern, die wissen wollen, wo sich der Sohnemann oder die Tochter gerade befinden. Oder man stelle sich einmal folgende Situation vor: Man ist mit den besten Freunden im Club und plötzlich verschwindet der beste Freund im Nirgendwo. Man ist natürlich besorgt und durchsucht Tanzfläche, Toiletten und Co., aber findet den Guten nicht. Sicherlich ist das dem einen oder anderen schon mal passiert. Auch hier wäre eine Ortung des Handys sicherlich ganz sinnvoll.

Das klingt ja alles recht einfach und nützlich, aber wie funktioniert dieses System eigentlich. Nun, die Person, die man ausfindig machen möchte, muss natürlich ein Handy mit GPS-Empfänger haben, mit der die eigene Position bestimmt werden kann. Dieses GPS-System hat nahezu jedes moderne Smartphone, das dürfte also schon mal kein allzu großes Problem sein. Als nächstes müssen sich alle Beteiligten in einem entsprechenden Social Network wie Google Latitude oder MobileSpy. Dies dient nicht nur zum gegenseitigen orten, sondern natürlich auch anderen nützlichen Funktionen wie der Stadterkundung – wo ist das nächstbeste Café oder Kino? –, die mit Freunden natürlich noch viel mehr Spaß macht als allein. Aktuell boomen diese Communities ja auch, keine Frage. Man kann quasi das Nützliche mit dem Praktischen verbinden – und wer tut dies nicht gern? Natürlich gibt es für die User hier auch verschiedenen Optionen, beispielsweise wenn sie gar nicht geortet werden wollen oder dies nur ausgewählten Freunden erlauben wollen.

Ein anderes, oft gehörtes Schlagwort ist hierbei die Mobilspionage. Die ist natürlich nur halb so wild wie sie aufs Erste klingen mag. Natürlich, wirklich unbesorgt sollte man mit seinem Ort und der GPS-Funktion natürlich nie umgehen, aber von wirklicher Spionage kann natürlich nicht wirklich die Rede sein. Bei den meisten Programmen, die solche Funktionen versprechen, sprich das Orten Mitmenschen, die man einfach nur ausspionieren möchte (warum auch immer), sind Spaßprogramme, wie man sie aus TV-Werbung und Co. kennt. Und dennoch können solche Dienste sehr nützlich werden, vorausgesetzt alle Beteiligten sind damit einverstanden und angemeldet, dann kann man zum Beispiel auch sehen, welche Orte und Sehenswürdigkeiten die Freunde, Kinder oder Familienmitglieder gerade im Urlaub besuchen. Man hat also quasi immer eine Statusmeldung und sieht so, ob alles in Ordnung ist oder man vielleicht doch lieber mal anrufen sollte. Für alle leicht besorgten Eltern, sich um andere kümmernde Freunde oder sonstige Menschen also der ideale Weg, im Kontakt mit anderen zu bleiben.


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Egal ob Samsung oder Apple: Smartphones im Test


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Smartphone, Smartphone, Smartphone. Wenn es nach mir ginge, dann wäre dieses Wort wohl schon im letzten Jahr Unwort des Jahres geworden. Jeder redet nur noch von seinem Smartphone statt von seinem Handy. Abwechslungsweise hört man dann auch Begriffe wie iPhone oder mein HTC oder eben mein Android. Das mag zum einen daran liegen, dass es im Prinzip auch kaum noch wirkliche Handys gibt – alle sind sie irgendwie zu Smartphones geworden, können sie doch nicht nur fotografieren und im Internet surfen, sondern auch Daten mit der Cloud abgleichen und und und. Doch bei all der Auswahl stellt sich auch einmal mehr die Frage: Welches Smartphone sollte ich mir überhaupt zulegen? Smartphone-Test ist hierbei eine informative Anlaufstelle, um sich zu informieren und ein Ranking der besten aktuellen Smartphones auf dem Markt einzusehen. Derzeit befindet sich das Samsung Galaxy S2 auf Platz 1, auch wenn die Apple-Fraktion dem wohl nicht unbedingt zustimmen würde. Nein, die Fronten waren ja ohnehin schon immer etwas verhärtet.

Direkt dahinter findet sich dann aber das iPhone 4S, das ja noch ebenso frisch auf dem Markt ist wie das Pendant von Samsung. HTC findet sich schließlich auf Platz 3, mit seinem Sensation, das – darf man den Kundenbewertungen Glauben schenken – seinem Namen wohl durchaus gerecht wird. Beim Smartphone-Vergleich hat man jedenfalls die Möglichkeit, auch nach Herstellern sortieren zu lassen, so dass man entsprechende Geräte direkt einsehen kann. Wer mehr Informationen haben will, der wird zu Amazon weitergeleitet, wo er das jeweilige Telefon direkt bestellen kann. Die Tests selbst sind recht ausführlich geraten und liefern neben den technischen Daten auch noch ein kurzes Fazit, weshalb sich das Smartphone denn nun lohnt – oder eben nicht. Dabei wird die Bestenliste ständig aktualisiert, so dass sie immer auf einem aktuellen Stand ist (wir kennen es ja, die Technik von heute ist bereits morgen alt, heißt es). Wer will, kann die Tests auch kommentieren.


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Das richtige Smartphone mit Handyversand24 finden


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Kein Markt ist derzeit wohl so umkämpft wie der Smartphone-Markt. Mit dem Start des iPhone 4S hat auch die Konkurrenz einmal mehr beobachten können, dass es nicht immer nur auf die Technik, sondern im Falle des iPhone auch auf den Namen und die Firma dahinter geht. Apple hat dabei ein glückliches Händchen bewiesen, integrierte es den beliebten Kurznachrichtendienst Twitter beispielsweise nativ in sein Betriebssystem. iOS und Android sind noch immer die wohl größten Konkurrenten auf dem Mobilfunkgerätemarkt. Android und Apple, zwei Namen, die mittlerweile so etwas wie ein Synonym für Smartphones sind. Android setzt größtenteils auf Telefone des Herstellers HTC, die sich durchaus sehen lassen können. Ich hatte selbst einige Jahre ein HTC – zu einer Zeit, als die Marke aber noch nicht wirklich bekannt und es noch kein Android gab. Doch welches Telefon eignet sich am besten für mich und meine Bedürfnisse? Fragen über Fragen, doch man kann sich ganz einfach helfen.

Handyversand24 ist ein solches Infoportal, das nicht nur aktuelle Smartphones und Handys auflistet, sondern auch direkte Links liefert, um das Wunschtelefon gleich zu bestellen. Wie wäre es beispielsweise mit dem HTC Wildfire, das neben dem Android-Betriebssystem auch viele weitere tolle Features bietet und für einen äußerst erschwinglichen Preis zu bekommen ist. Doch man kann sich natürlich auch für ein anderes Gerät entscheiden, Handyversand24 liefert nämlich auch Infos zu anderen Geräten, wie beispielsweise dem HTC HD7 oder dem HTC Sensation. In der Übersichtsliste finden sich alle großen Geräteanbieter – ein Klick genügt und man kommt zur Geräteauswahl des jeweiligen Anbieters. Kundenrezensionen von Amazon.de geben einem gleich einen Überblick darüber, ob sich das Gerät/Zubehör lohnt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte. Auch eine eigene Facebook-Fanpage hat Handyversand24, auf der man über aktuelle Posts informiert werden kann, ist man ein Fan der Seite. Ein Blick für alle jene, die sich ein neues Telefon zulegen wollen, lohnt sich also.


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Handyspionage


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Es gibt viele Möglichkeiten Handys auszuspionieren. Jedoch ist es ohne die Einwilligung des Handybesitzers verboten und man macht sich dadurch sogar strafbar. Das Überwachen von Mobiltelefonen wird hauptsächlich von eifersüchtigen Partnern durchgeführt, die den Verdacht haben, sie werden betrogen. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Mobiltelefon zu überwachen. Zum einen wäre da sie SMS-Überwachung. Hierbei benötigt man lediglich eine Software, die dann in einem Augenblick der Unachtsamkeit des Besitzers auf das Handy installiert wird. Diese Software speichert alle eingehenden und ausgehenden Kurzmitteilungen und schickt diese an das Handy des Überwachers oder falls ihm das zu gefährlich ist auf einen externen Server, zu dem man nur mit persönlichen Login Daten zugriff bekommt. Nun kann man die Mitteilungen des Handys heimlich mitlesen und merkt schnell ob der Partner fremd flirtet oder man sich unnötig Sorgen macht. Eine weitere Technik erlaubt es sogar, ganze Anrufe mitzuhören.

Diese Methode kostet jedoch auch einiges mehr als das bloße Mitlesen von SMS. Eine weitere Möglichkeit der Spionage ist die Verfolgung und Ortung des Mobiltelefons. Diese Methode ist weitaus günstiger und in manchen Fällen sogar effektiver. Das Orten des Mobiltelefons geschieht hierbei meist über den Funkmasten, in den sich das Handy eingewählt hat. Nun bekommt man den Standpunkt mit Hilfe einer Karte mitgeteilt. Jedoch gibt es vor allem in ländlichen Gegenden Abweichungen von bis zu mehreren Hundert Metern, da es dort nicht so viele Funkmasten wie in der Stadt gibt. Dort liegt die Abweichung nur bei wenigen Metern. Allerdings muss man sich im Internet vor Fake Angeboten oder überteuerten Produkten in Acht nehmen. Diese versprechen meist viele Anwendungen, jedoch sind nur die wenigsten Funktionsfähig. Zudem sollte man sich auch überlegen ob man mit dem Risiko leben möchte, denn wenn man auffällt, kann man sicher sein, dass es mit der Beziehung vorbei ist. Allgemein bin ich der Meinung, dass es das Risiko nicht wert ist und man seinem Partner vertrauen sollte. Solch eine Technik ist nur was für Menschen die der Meinung sind: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.


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