Offizieller 'The Dark Knight Rises' Trailer in HD


Und da ist er dann auch schon – zwar nicht der sechsminütige Prolog, dafür aber der erste brauchbare Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises in HD (480p/720p/1080p). Und ich konnte die vielen enhusiastischen Stimmen bisher nicht ganz nachvollziehen, aber das hier sieht wirklich großartig aus: diese Bilder unterlegt mit dem Star-Spangled Banner – Gänsehaut! Deutscher Start ist noch etwas hin, nämlich am 26. Juli 2012.


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'The Dark Knight Rises': Sechs Minuten IMAX Prolog

In den Staaten wurde vor Mission: Impossible – Ghost Protocol in IMAX der sechsminütige Prolog zu The Dark Knight Rises gezeigt – und wie immer, war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser seinen Weg auf YouTube finden sollte. Ich habe ihn mir noch nicht angesehen, da ich auf die HD-/offizielle Version warten möchte, weshalb ich zum Inhalt noch nichts sagen kann. Die, die ihn gesehen haben, scheinen aus dem Schwärmen jedoch nicht mehr heraus zu kommen.

(Via Fünf Filmfreunde)


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Die Gewinner der 'Pirates of the Caribbean 4' Verlosung!


Und wieder geht ein Gewinnspiel auf Equilibrium zu Ende. Dieses Mal mit wirklich tollen Preisen, wie ich finde. Aber ich will mich nicht lange mit Floskeln aufhalten, sondern die Gewinner bekannt geben. Random.org hat mal wieder den Part der Glücksfee übernommen und war dabei unbestechlich wie eh und je. Über die DVD zum Film darf sich demnach Katie freuen. Die beiden Fanpakete gehen jeweils an Marc O. und lessa. Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Preisen! Allen anderen, die dieses Mal leider leer ausgegangen sind, danke ich fürs Mitmachen. Ihr wisst, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt.


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Gewinnt Fanpakete & die DVD zu 'Pirates of the Caribbean 4'


Dieser Post ist bis zum 21. September sticky. Alle anderen aktuellen Posts finden sich darunter.

In genau einer Woche, nämlich am 22. September, erscheint die DVD und Blu-ray von Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, dem nunmehr dritten Sequel in der erfolgreichen Piraten-Reihe. Pünktlich dazu gibt es an dieser Stelle mal wieder etwas zu gewinnen. In Kooperation mit Walt Disney verlost Equilibrium nämlich 1x die DVD zum Film und 2x ein Fanpaket bestehend aus einem Poster, einem Armband, einem LEGO-Jack und einem Kopfhörer (wie auf dem Bild zu sehen). Besonders den LEGO-Jack finde ich ja sehr gelungen, den würde ich am liebsten behalten. Um entweder die DVD oder eines der zwei Fanpakete zu gewinnen, stehen Euch folgede Möglichkeiten zur Verfügung:

Entweder Ihr hinterlasst hier einen Kommentar, in dem Ihr Euren bisherigen Lieblingsteil der Reihe nennt oder Ihr setzt folgenden Tweet ab, dessen Link Ihr dann hier in die Kommentare kopiert: @EquilibriumBlog verlost 1x die DVD & 2x ein Fanpaket zu "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides": http://bit.ly/qeKHQ3 Als dritte Alternative könnt Ihr auch über Equilibrium bei Facebook teilnehmen, indem Ihr diesen Beitrag mit 'Gefällt mir' markiert (und Fan der Seite werdet, falls Ihr das nicht schon seid). Zeit habt Ihr dafür bis Mittwoch, 21. September, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!


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Offizieller 'The Dark Knight Rises' Teaser Trailer


Klick (sobald ich einen HD-Trailer bei YT finde, der sich einbetten lässt, wird dies geschehen) Keiner der Trailer will, dann eben gleich in HD (480p/720p/1080p).

Nachdem es letzte Woche schon einige Fakes auf YouTube zu sehen gab, wurde heute der erste offizielle Teaser Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises veröffentlicht. Außer den vielen Rückblenden gibt es noch nicht allzu viel zu sehen, aber das dürfte den Hardcore-Fans ja ohnehin egal sein – was nicht heißen soll, dass ich nicht gespannt bin. Start in den Vereinigten Staaten ist am 20. Juli 2012.

(Via filmz.ru)


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Trailer zu Guy Ritchies 'Sherlock Holmes: A Game of Shadows'


Habe noch nicht einmal die erste Sherlock-Holmes-Interpretation von Guy Ritchie gesehen, da steht auch schon das Sequel in den Startlöchern. Der erste Trailer zu Sherlock Holmes: A Game of Shadows (480p/720p/1080p) macht eigentlich nur deshalb einen recht positiven Eindruck, weil Noomi Rapace und Jared Harris (Mad Men) mit von der Partie sind. Die vielen Slow-Mo-Shots hingegen, sind dem Ganzen alles andere als zuträglich. Deutscher Start ist am 22. Dezember.


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Die Hölle im Paradies: 'The Pacific'


Fast zehn Jahre ist es nun her, dass Tom Hanks und Steven Spielberg sich Band of Brothers, einer 10-teiligen Miniserie dem 2. Weltkrieg, angenommen haben. Die für HBO produzierte Serie setze neue Maßstäbe in Sachen Fernsehserie, nicht nur des Budgets wegen, das bei geschätzten 125 Millionen Dollar lag. Über einen Zeitraum von mehr als zehn Stunden folgte man jungen Soldaten, die für die Befreiung Europas kämpften, starben und sich gegenseitig Brüder waren. Keine Doku und kein Spielfilm konnten zuvor mit solchen Möglichkeiten den Krieg filmisch verarbeiten und veranschaulichen. Im Laufe der zehn Folgen begleitete man die Einheit junger GIs vom Kriegseintritt der USA, über die Landung in der Normandie, bis hin zur Entdeckung der Konzentrationslager. Nach diesem Zeitraum fanden sich dann nicht nur die Soldaten mit jeder Menge Unmenschlichkeit, viel Leid, aber auch schönen Momenten konfrontiert, sondern auch der Zuschauer. Es ist die Art und Weise, wie Spielberg und Hanks ihre Serie erzählen, damit sie auch beim Zuschauer eine Art Katharsis eintritt.

Band of Brothers basiert auf Büchern, Tagebucheinträgen und Interviews von Veteranen, die in Europa an vorderster Front gekämpft haben. Jeder der Protagonisten in der Serie basiert also auf einer Person, die wirklich dabei war und alles miterlebt hat. Die teilweise dokumentarisch anmutenden Sequenzen werden mit Interviewauszügen angereichert, die mal vor und mal nach der Episode zu sehen sind – ein stilistisches Mittel, das der Authentizität, aber auch der emotionalen Wirkung durchaus zuträglich ist. 2010, zum 65-jährigen Jubiläum des Kriegsendes, nehmen sich Hanks, Spielberg und Goetzman erneut dem 2. Weltkrieg an, nur um dieses Mal aber die andere Seite des Krieges zu zeigen – eine Seite, die weitaus weniger bekannt und medial verarbeitet ist als jene des Schauplatzes in Europa. The Pacific wirft nun einen Blick auf den Pazifikkrieg, genauer gesagt auf den Krieg zwischen dem japanischen Kaiserreich und den USA, der mit dem Angriff auf Pearl Harbor im Jahre 1942 begann. The Pacific nimmt sich dieses Ereignis als Startpunkt, auch wenn vom Angriff selbst nichts zu sehen ist. Im Dezember 1942 ist das ganze Land aber in Alarmbereitschaft, unzählige junge Erwachsene melden sich freiwillig, um den japanischen Erstschlag zu vergelten.

Von hier an folgen wir nun verschiedenen Einheiten und Protagonisten quer durch den Pazifik. Es geht von Guadalcanal nach Peleliu, Insel um Insel kämpfen sich die Marines tiefer in japanisches Territorium. Die Serie findet dabei stets eine ausgewogene Mischung zwischen Schlachtszenen, Handlungsszenen und ruhigeren Momenten. Wie bei Band of Brothers liegt auch hier ein Fokus auf der Beziehung zwischen den Männern, deren Gruppe heterogener kaum sein könnte – und dennoch ist es der gemeinsame Auftrag, der sie zusammenschweißt. Neu hingegen ist jedoch, dass The Pacific im Gegensatz zu seinem Vorgänger auch einen Schwerpunkt auf die Familie legt. Was macht der Krieg mit den Familien an der Heimatfront? Und vor allem: Was stellt er mit dem (meist sehr jungen) Individuum an? The Pacific veranschaulicht dies eindrucksvoll durch die Figur des Sergeant John Basilone (Jon Seda), der für seine Taten auf Guadalcanal mit der Medal of Honor ausgezeichnet wird und fortan eine Tour durch die Staaten startet, bei der er für Kriegsanleihen werben soll. Die ganze Sache wird ihm aber immer mehr zum Dorn im Auge, da er mit dem Druck ein Held und Star zu sein nicht fertig wird. Er kehrt schließlich zu seinen Kameraden zurück, um auf Iwo Jima zu kämpfen.

Es ist nur einer von vielen Nebenplots, die die Miniserie auszeichnen und deutlich machen, wie sehr die Produktion auch von seinen talentierten Jungdarstellern profitiert. Wie bereits Band of Brothers kann auch The Pacific keinerlei Stars nachweisen, was sich als Glücksgriff herausstellt. Es ist vor allem die Authentizität, die dadurch eine Erhöhung findet und uns einmal mehr zeigt, dass es gewöhnliche Männer waren, die hier gekämpft haben. So spricht die Serie – und das ist ganz besonders hervorzuheben – beispielsweise auch Themen wie das Posttraumatische-Belastungssyndrom an, das einen der Protagonisten nach seiner Heimkehr fest im Griff hat. Es ist einmal mehr die Familie, die hier gefragt ist, die ihren Beitrag leisten muss – auch nach offiziellem Kriegsende. Es ist ein Mann im besten Alter. Studieren möchte er, aber das Marine Corps hat ihm außer dem Töten keine weiteren Qualifikationen beigebracht, so bleibt dieses Vorhaben vorerst ein Traum. Sowieso braucht er eine Auszeit – wie lange? Das weiß wohl niemand, nicht einmal sein Vater, der Arzt ist. Auch jene Kameraden, die zuhause ihr Glück finden, sei es das berufliche oder das private, sie alle bleiben gezeichnet von dem, was sie im Pazifik erlebt und durchgemacht haben.

Dieses besteht in The Pacific primär aus kleinen Schlachten, die immer wieder durch lange Pausen, in denen man praktisch auf den Feind warten muss, unterbrochen werden. Es ist wohl gerade solch eine Erfahrung, die schwer auf die Seele und Moral der Truppe schlägt. Und wenn es dann mal zum Kampf kommt, dann ist dieser meist kurz, dafür aber äußerst blutig und verlustreich. The Pacific schönt vor allem in den Schlachtszenen nichts, im Gegenteil, manche Einstellung hat man so auch noch in keinem Kriegsfilm gesehen. Dabei sind es nicht unbedingt explizite Tötungsszenen, sondern vielmehr humane oder inhumane Momente, die den Zuschauer meist unerwartet und unvorbereitet treffen. Die Japaner sind zwar meist nur Kanonenfutter, aber wer mit der japanischen Kultur etwas vertraut ist, der versteht, warum sie gerade als solches auf den Zuschauer wirken. In anderen Momenten wird dieser andere, fremden Kultur aber auch fast schon eine leichte Bewunderung eingeräumt, beispielsweise dann, wenn sie einen Kampfgeist offenbaren, der selbst die US-Soldaten trotz ihres Hasses zum Staunen bringt. Aufgabe ist für den japanischen Soldaten undenkbar, auch wenn seine Taten gerade deshalb so barbarisch wirken (natürlich werden auch die Kamikaze angesprochen).

Trotz all der Gräueltaten, die die beiden Seiten gegenseitig aneinander begehen, gibt es auch in The Pacific immer wieder Momente, die von einer unglaublichen Humanität geprägt sind und manchmal sogar so etwas wie Verständnis für die Gegenseite offenbaren. Auch wenn es für die meisten ein Schlachten bleibt, viele Soldaten lernen auch zu differenzieren. Dies ist wohl auch dem wunderschönen Setting geschuldet, das die Soldaten stets zu schätzen wissen. War es in Band of Brothers noch das urbane und triste Europa mit all seinen Häuserkämpfen, das die Soldaten zu überstehen hatten, ist es hier nun die wundervolle Natur der Pazifikinseln. The Pacific wartet mit Bildern auf, die bisweilen fast schon zu schön sind, um wahr zu sein. Man will es oftmals selbst kaum glauben, dass in diesem Naturschauspiel die Hölle tobt. Irgendwo zwischen Paradies und Apokalypse bewegen sich die Bilder in The Pacific dann auch – Bilder, die man nicht nur ob ihrer Komposition so noch in keiner Produktion gesehen hat. Wenn es nicht die Landschaft ist, die begeistert, dann sind es die Schlachtszenen, die man so noch nicht gesehen hat und die neue Maßstäbe setzen. Man weiß nicht, wo man hinschauen soll, überall scheint ein neuer Krieg zu toben -. es ist fast schon paradox, aber selten war Krieg so schrecklich und schön zugleich.

Es ist wohl noch das buchstäblich natürlichste Pathos, dessen sich die Produzenten und Regisseure bedienen, denn auch dieses wird hier natürlich wieder groß geschrieben. Es ist die gleiche Ideologie wie bei Band of Brothers, die die Serie transportiert. Werte wie Kameradschaft, Ehre und Patriotismus werden groß geschrieben, auch wenn dies etwas differenzierter funktioniert als noch beim Quasi-Vorgänger. Hans Zimmer, Blake Neely und Geoff Zanelli liefern mit ihrer musikalischen Untermalung dabei ein Meisterwerk ab, das die melancholischen Bilder perfekt unterstreicht und das Pathos zusätzlich verstärkt. Spätestens wenn ihre Motive die Texttafeln begleiten, die uns über den weiteren Werdegang eines jeden Soldaten informieren, wird uns bewusst, dass dies ein ganz reales Pathos ist, denn: Ist es nicht ehrwürdig und beeindruckend, was diese jungen Männer geleistet haben, obwohl der Untertitel der Serie richtig anmerkt: 'Hell was an ocean away'? Es sind vor allem einmal mehr die Mannschaften, die, die den Krieg erlebt haben, denen die Serie ein Denkmal setzen will, das ist immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen. Und genau das gelingt The Pacific auch – es ist nicht nur ein Mammutprojekt, sondern allen voran ein würdiges filmisches Denkmal für den Krieg im Pazifik.

Die Blu-ray, die seit 26. November im Handel erhältlich ist (Amazon-Partnerlink) und in einer schicken Tin-Box daherkommt (die leider etwas kleiner ist als jene zu Band of Brothers), wird der Qualität der Serie absolut gerecht. Mehr als das sogar, denn die apokalyptisch-schönen Bilder kommen erst mit der Blu-ray so richtig zur Geltung. Schärfe- und Detailgrad lassen keine Wünsche offen, vor allem bei Naturaufnahmen ist The Pacific absolutes Referenzmaterial. Lediglich in dunkleren Szenen und Nachtszenen könnte der Schwarzwert etwas besser sein. Der Ton der Scheiben steht der Bildqualität in nichts nach. Besondern in den Schlachtszenen ist auf jedem Kanal etwas los, und auch der Subwoofer ist so gut wie immer im Einsatz. Höhen und Tiefen sind dabei fein abgestimmt, Ungereimtheiten gibt es schlichtweg nicht. Dass solch ein Projekt natürlich genügend Extras produziert, versteht sich von selbst. Egal ob historische Landkarten, Bild-in-Bild-Einblendungen oder Interviews mit Historikern – die Extras sorgen für noch mehr Authentizität und zeigen, welche Arbeit und Recherche in dieser Miniserie steckt. The Pacific zählt somit sicherlich zu den Veröffentlichungen des Jahres. (10/10)


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Neuer Trailer zu Christopher Nolans 'Inception'


Der Hype ist groß, die Erwartungen noch größer. Meine Wenigkeit kann der neue Trailer zu Christopher Nolans Inception (FLV, mäßge Qualität, aber sicherlich bald auch in HD 480p/720p/1080p) nicht gerade umhauen. Keine Frage, auf der großen Leinwand und in digitaler Projektion mag das Visuelle vielleicht erst richtig wirken, aber im Trailer geht zumindest für mich keinerlei Wirkung vom 'stylischen' Ganzen aus. Deutscher Kinostart ist am 29. Juli.

(Via filmabend.info)


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Academy Awards 2010: Die Nominierten für den Oscar


Heute wurde die Liste der Nominierten für den Oscar im März bekanntgegeben, und da ich den ganzen Tag an der Uni war und vorhin auch noch einige Zeit im Stau verbringen durfte, nun also etwas verspätet einige Gedanken zu den Nominierten. Von der Aufstockung der Nominierten in der Kategorie 'Best Picture' mag man halten, was man will, aber sie dürfte zu einem guten Teil wohl auch ein Zugeständnis ans Blockbusterkino und seinen Kassenschlagern sein. Avatar und Disctrict 9 hätten andernfalls so gar nichts auf der Liste zu suchen, aber vielleicht ist der Publikumserfolg eines Filmes ja auch gar kein allzu schlechtes Kriterium für die Nominierten. Man bedenke nur, wie stark District 9 bisweilen im Gespräch war, egal ob auf Twitter oder per Mundpropaganda. Das alles scheint sich aber auf 'Best Picture' zu beschränken, denn schaut man sich die restlichen Kategorien an, so wirkt alles wie immer.

Dass Christoph Waltz eine Nominierung bekommen würde, war ja ohnehin klar. Dass es in der Kategorie 'Best Supporting Actor' ist, scheint zunächst unverständlich, so wurde der Film aber nun mal von Anfang an platziert – Brad Pitt mimte den Hauptfarsteller -, und da das Studio entscheidet, für welche Kategorie ein Film oder ein Darsteller bei der Academy beworben wird, ist es auch kein großer Aufreger. Apropos Darsteller: auch wenn man die letzten Jahre immer die gleichen  Namen zu lesen scheint, freuen mich zwei Nominierungen ganz besonders. Zum einen wäre da Jeremy Renner, der für seine Rolle in The Hurt Locker zu recht nominiert ist. Zum anderen sein weibliches Pendant, Carey Mulligan, die in An Education (Besprechung folgt) einen mehr als bleibenden Eindruck hinterließ – die süße Britin sollte wirklich jeder Casting-Agent im Auge behalten.

Zu den restlichen Kategorien: auch wenn Das weiße Band wohl den wichtigeren 'Best Foreign Language Film' gewinnen dürfte – da würde ich ein Ei drauf verwetten -, so ist es dennoch lobenswert, dass er auch für 'Best Cinemtography' nominiert ist, denn die elegischen schwarz-weiß-Bilder waren in der Tat das spannendste und am wenigsten problematische am Film. Ebenfalls freue ich mich für Hans Zimmer, der wieder mal nominiert ist, auch wenn ich in seinen Score zu Sherlock Holmes noch nicht hineingehört habe. Kommen wir zu den Dokus: Burma VJ war eine sichere Sache, ebenso The Cove. So was wie Food, Inc. ist irgendwie auch immer 'relevant', große Vorfreude herrscht aber bei The Most Dangerous Man in America. Beim besten animierten Film hoffe ich ja auf Coraline, auch wenn dieser angesichts der Konkurrenz wohl alles andere als gute Chancen haben wird. Am 03. März wissen wir dann mehr, bis dahin gilt es sowieso noch einige Nominierte nachzuholen.


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Ritchie und Englands Mastermind: 'Sherlock Holmes' Trailer


Puh, kann mich gar nicht so richtig für eine Seite entscheiden. Einerseits sieht der Trailer zu Guy Ritchies Sherlock Holmes (480p/720p/1080p) nämlich nach Comickino in seiner mäßigsten Form aus (inklusive den Comedyelementen). Andererseits zauberte mir der Trailer jedoch ein permanentes Grinsen aufs Gesicht, was ich natürlich sehr begrüße und was für den Film spricht. Und der Cast – Rachel McAdams (!) – spricht natürlich auch für sich. Zudem zeichnet Zimmer für den Score verantwortlich. Doch, ich freu mir.


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