Neuer Trailer zu 'The Equalizer' mit Denzel Washington

Neuer Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle. Ist zwar nicht so hammer wie der erste Trailer und der doofe Song von Rihanna und Eminem (?) stört etwas, sieht aber nach wie vor sehr gut aus. Einen deutschen Kinostart gibt es mittlerweile auch, nämlich den 23. Oktober. Ick freu' mir!

(Via /Film)


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Sehr netter erster Trailer zu Antoine Fuquas 'The Equalitzer'

Hui, das versüßt mir den Sonntag dann doch ein ganz schönes Stückchen! Der erste Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle sieht ziemlich geil aus. Washington macht erneut einen auf Man on Fire (Musik kommt von Harry Gregson-Williams) und legt sich als Ex-Elitesoldat mit der russischen Mafia an. Leider ist zwar die schreckliche Chloe Grace Moretz mit dabei, aber die ist hoffentlich nur eine Randerscheinung. Eigentlich sollte ja Nicolas Winding Refn Regie führen, aber Fuqua ist eigentlich eine sichere Bank, erst recht nach dem ziemlich geilen Olympus Has Fallen. US-Start ist am 28. September.

(Via The Film Stage)


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Tony Scott Retro: 'Revenge' (Director's Cut)


Was für eine Exposition! Kevin Costner brettert in der F-14 über die mexikanische Wüste, vorbei an der gerade untergehenden Sonne, die das gesamte Bild in ein knalliges Orangebraun taucht, das einen die Gefahr und die schwüle Hitze geradezu spüren lässt. Eine offensichtliche Reminiszenz an Top Gun, deren kurze Flugszene ebenfalls beeindruckt. Etwas gemächlicher geht es dann weiter und die 'gefährliche Affäre' (so der deutsche Zusatztitel) nimmt ihren Lauf. Dabei beweist Scott einmal mehr sein glückliches Händchen für das Casting, denn allein Anthony Quinn als Mobster lässt es einem schon kalt den Rücken herunterlaufen. Im Laufe des Filmes erscheinen immer mehr dieser teils (seelisch) vernarbten Kerle, denen sich Scott auch in seinen späteren Filmen vorzugsweise annimmt. Revenge ist im Prinzip nichts anderes als eine cheesy love story im Hartes-Männer-Kino-Gewand, die – und das konnte man schon in The Hunger beobachten – immer wieder von plötzlich hereinbrechenden (sexuellen) Gewaltmomenten durchdrungen wird.

Leider konterkariert Scott diese bedrückend-heiße Atmosphäre, in der man den Schweiß der Männer zu riechen glaubt, immer wieder durch kurze Momente, die nicht so ganz in das Gesamtbild passen wollen. Am deutlichsten wird das wohl mit dem Jungen, der gern ein Mädchen wäre und irgendwann gar nicht mehr aufgegriffen wird (vielleicht will er aber keine gescheiterte Existenz wie all die anderen Männer im Film werden und gibt sich deshalb als Mädchen aus …). Stilistisch fährt Scott seine Schiene konsequent fort: Vorhänge an offenen Fenstern wehen im Wind, weiße Tauben fliegen überall und in der entscheidenden (Sex-)Szene zwischen Costner und Stowe gibt es einen Dutch-Angle-Shot. Am Ende liegt die Frau, für die unzählige Männer in 100 Minuten draufgegangen sind, tot in Cochrans Armen. Und wieder hat es den Anschein, als hätte Scott damit den Weg für das Kino der 90er vorgegeben.


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Gewinnt Soundtrack, Poster und mehr zu 'Für immer Shrek'


Bevor es am 30. Juni mit Shrek Forever After, dem vierten Teil der Erfolgsreihe, in 3D weitergeht, heißt es erst einmal eindecken mit Fanmaterial.  Nein, keine Fanartikel in schwarz-rot-gold, sondern … in grün. In Kooperation mit Paramount Pictures verlost Equilibrium nämlich zwei Fanpakete, bestend aus dem Soundtrack zum Film und einem Poster (Paket 1), sowie einem Sattelbezug und einem Regenponcho (Paket 2). Was Ihr dafür tun müsst, um eines der Pakete zu ergattern? Drei einfache Möglichkeiten stehen Euch dafür zur Verfügung:

1. Ihr schreibt folgenden Tweet, den Ihr dann auch hier in den Kommentaren verlinkt: @EquilibriumBlog verlost zwei Fanpakete zu "Für immer Shrek" http://bit.ly/bUVj7F

2. Ihr werdet Fan von Equilibrium bei Facebook, markiert den Link mit 'Gefällt mir' und hinterlasst einen Kommentar

3. Ihr hinterlasst hier einen Kommentar.

Zeit dafür habt Ihr bis Mittwoch, 23. Juni, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg und so weiter ist natürlich wie immer ausgeschlossen, auch Spam-Twitter-Accounts sind nicht gerne gesehen, also versucht es erst gar nicht. Allen anderen wünsche ich natürlich viel Glück!

Update, 24. Juni Die Gewinner wurden mit Random.org ermittelt … über Paket 1 darf sich Miss Grabo freuen, über Paket 2 Denise. Ich danke allen für ihre Teilnahme und vertröste jene, die leer ausgegangen sind, mit dem nächsten Gewinnspiel, das sicherlich bald kommen wird.


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Tony Scott und die Finanzkrise: 'The Taking of Pelham 1 2 3'


Manchmal hat man das Gefühl, dass sich Tony Scott und Michael Bay nichts schenken. Zumindest wenn es um die Optik geht. Wer da nun zu erst schnelle Schnittgewitter, 360-Grad-Schwenks und Helikopter zusammenführte sei dahingestellt. Tony Scotts Remake des gleichnamigen 70s-Thrillers beginnt dann auch mit dem erwarteten Schnittgewitter, gemäß der Tatsache, dass in der New Yorker U-Bahn niemals Stillstand herrscht und es hektisch zugeht, legt er gleich den Grundstein für den Plot. Und auch wenn es im Vergleich zu seinen letzten Filmen – allen voran Untertiteltechnisch – deutlich zahmer zur Sache geht, so lässt er doch keine optische Spielerei aus: von massiven Farbfilter bis hin zu Freeze Frames (und einer Google Earth ähnlichen Sequenz), und das alles in nur wenigen Minuten, so dass den ersten schon wieder schwindelig werden dürfte. Den Rest des Filmes bleibt es dann deutlich ruhiger, zumindest bis es an den Geldtransport geht, der eine unglaubliche Dynamik hat, auch wenn der Verlauf des Ganzen auch ohne Kenntnis des Originals schnell deutlich wird. Bevor dann auch die ersten Helis in der Luft sind, beschränkt sich Scott meist auf die Kameraschwenks um seine beiden Protagonisten. Kaum eine ruhige Einstellung bekommt man während des Kammerspieles – es beschränkt sich lange Zeit auf nur zwei Handlungsorte – spendiert, stets ist alles in Bewegung.

Ganz im Gegensatz zur Pelham 123. Dieses Duell zwischen Washington und Travolta funktioniert dann auch überraschend gut, entbehrt auch einer gewissen Spannung nicht, nur verkommt Travolta relativ schnell zur Witzfigur, wenn er Worte wie motherfucker inflationär häufig gebraucht, dazu mit einer Mimik 'glänzt', die an den Nic Cage der letzten Jahre erinnern. Auch die Sache mit der modernen Technik (wir erinnern uns, im Original gab es noch kein WLAN oder Mobilfunk) wird mehr schlecht als recht gelöst, so dass es nicht ganz passen will, wenn sich Scott an großen Monitoren und allerlei anderem Technikgedöns ergötzt. The Taking of Pelham 1 2 3 wäre gerne eine große Abrechnung mit den Profiteuren der Finanzkrise (die Sozialkritik gerät hier aber schnell an ihre Grenzen), unterscheidet sich gerade deswegen auch in großen Teilen vom Original (was nicht schlecht ist, im Gegenteil), stellt sich aber immer wieder selber ein Bein. Für einen spannenden Thriller mit schönem setting reicht das aber allemal. Und mindestens einen Pluspunkt für Maria Bartiromo (yummy!), die das Finanzgeschehen kommentieren darf. (7.5/10)


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'The Taking of Pelham 123': Zweiter Trailer zum Remake


Bereits der erste Trailer zu Tony Scotts Remake von The Taking of Pelham 123 hat mich alles andere als umgehauen. Leider verhält es sich mit dem zweiten, neuen Trailer (480p/720p/1080p) nicht groß anders, auch wenn der Trailer von einer typisch scott'schen Schnittorgie eingeleitet wird. Könnte der erste Scott werden, der mich wirklich enttäuscht – zumal das mittlerweile gesichtete Original ja wirklich ein charmantes 70s-Vehikel ist.


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'The Taking of Pelham 123': Trailer zum Tony Scott Remake


Gestern habe ich aufgrund der vielen anderen Trailer ja ganz den zu Tony Scotts Remake von The Taking of Pelham 123 (480p/720p/1080p) vergessen. Aber im Nachhinein ist das nicht allzu schlimm, denn ich bin mir jedenfalls sicher, nichts verpasst zu haben. Travolta wirkt mehr als lächerlich, Washington scheint lediglich auf Autopilot zu stehen und seine Rollen aus Inside Man und Deja Vu zu wiederholen. Immerhin ist ja aber auch noch Gandolfini dabei – und eine Menge Helikopter … Dennoch: Ich bin alles andere als angetan, was mich angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Scott handelt, selbst etwas wundert. Deutscher Kinostart ist der 10.09.


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