Samsung HW-F355 2.1 Soundbar im Test

Da ich es selbst schon nicht mehr wirklich oft ins Kino schaffe, wird das Heimkino nur umso bedeutender. Egal ob Streaming via iTunes, maxdome, Watchever und Co. Oder doch ganz oldschool via Blu-ray oder DVD – das richtige Setup ist von enormer Bedeutung, wenn man mich fragt. Gerade da das Heimkino ja nicht mal ansatzweise so groß ist wie ein richtiges Kino, kommt es auf das richtige Equipment an. Ich habe von www.soundbar.org deshalb die Samsung HW-F355 /EN 2.1 Soundbar mit Subwoofer zum ausführlichen Testen bekommen. Und auch wenn ich generell eher kein Fan von diesen Soundlösungen bin, war ich umso gespannter, was die Soundbar aus dem Hause Samsung so alles kann. Als es ans Auspacken ging, war ich schon mal sehr überrascht, was da alles im Karton ist. Überrascht, weil es gar nicht so viel war – das ist ziemlich gut, denn ich mag es nicht, wenn solch ein System zig Komponenten beinhaltet, die man alle irgendwie installieren muss. Im Lieferumfang befinden sich im Prinzip wirklich nur die Soundbar sowie der Subwoofer (und natürlich das Übliche wie Anleitung, Kabel, etc.). Das war es dann auch schon.

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Auf DVD & Blu-ray: Edgar Wrights 'The World's End'


Seit 16. Januar ist Edgar Wrights neue Komödie mit Simon Pegg und Nick Frost auf DVD und Blu-ray draußen: The World's End. Darin treffen sich fünf Freunde wieder, um ihre Kneipentour von vor 20 Jahren zu toppen – dabei werden sie zur letzten Hoffnung für die Menschheit … Klingt etwas schräg, ist es auch, denn wer das Team Wright/Pegg kennt, der weiß, was auf einen zukommt. Ebenfalls mit von der Partie sind Martin Freeman und Pierce Brosnan. Einem Videoabend, bei dem kein Auge trocken bleibt, dürfte also nichts im Weg stehen. Ich habe es bis dato leider nicht geschafft, das Rezensionsexemplar von Universal zu sichten, aber ich bin mir sicher, dass sich auch bei mir des Öfteren die Mundwinkel nach oben ziehen würden. The World's End gibt es sowohl auf DVD als auch auf Blu-ray (Amazon Partnerlink), die inklusive digitaler Ultraviolet-Version daherkommt. Außerdem hat die Scheibe unveröffentlichte Szenen sowie ein Making-of und einen Audiokommentar mit Edgar Wright und Simon Pegg an Bord.


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'The Wolverine' Heimkinostart: Ein ganz besonderes Bloggerevent


Vor ein paar Wochen wurde ich von 20th Century Fox angefragt, ob ich nicht Lust hätte, an einem ganz besonderen Bloggerevent teilzunehmen. Das Event zum Blu-ray-Start von The Wolverine sah nämlich vor, dass sich eine kleine ausgewählte Gruppe von Bloggern zusammensetzt, den Film vorab als VOD (z.B. über iTunes) schaut und gleichzeitig darüber diskutiert. Klingt erst mal nicht allzu neu, denn 'Social Viewing' kenne ich von der einen oder anderen Community schon eine ganze Zeit lang. Nur ein einziges Mal habe ich bisher aber partizipiert. Das Besondere dabei ist, dass die Blogger natürlich nicht wirklich zusammensaßen (was auch nicht schlecht gewesen wäre), sondern via Google Hangout diskutierten und sich austauschten. Da ich den Film nicht im Kino gesehen hatte und für eine Erstsichtung leider keinen Nerv habe, parallel dazu zu 'hangouten' (und darüberhinaus zum Termin keine Zeit hatte), habe ich leider nicht partizipiert. Die Grundidee finde ich aber sehr lobenswert und social.

Dass ich nicht dabei war, macht aber nichts, denn dafür haben sich insgesamt sechs Blogger zusammengefunden: Sofahelden, Ben Hammer, Cinetastic, DVD-Fan, Mind Your Own F*** Business und Filmjunkies. Moderiert wurde das Ganze von Wolverine höchstpersönlich a.k.a. Daniele Rizzo. Die Blogger sprachen dabei nicht nur über den Film selbst, sondern auch das neue Format, in dem Fox The Wolverine neben Blu-ray und DVD auch veröffentlichte.

Digital HD nennt es sich und bezeichnet den Download via verschiedener Portale wie beispielsweise iTunes. Ich selbst weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen physischen Datenträger gekauft habe oder in der Videothek war – denn dank iTunes und Konsorten spart man sich den Gang ins Geschäft oder die Videothek und kann bequem und schnell von Zuhause aus Filme genießen. Ein weiterer Vorteil: Die Filme sind häufig auch noch früher verfügbar. The Wolverine erschien hierzulande beispielsweise am 21. November bereits als Digital HD – erst am 29. folgte dann die Veröffentlichung auf einem physischen Medium. Gerade für Hardcorefans, die Filme nicht erwarten können, ist das ein deutliches Argument für Digital HD.

Bisher ist die Auswahl an Digital HD-Filmen zwar äußerst überschaubar – aktuell sind es gerade mal vier Filme von Fox -, aber die Zukunft wird sich definitiv in diese Richtung entwickeln, denke ich. Ohne die ewige Diskussion lostreten zu wollen, ob es nicht schöner ist, etwas im Regal zu haben (grundsätzlich sage ich ja), bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Art des Filmschauens immer mehr Fans finden wird. Aber seht selbst, was meine Bloggerkollegen denken, denn 20th Century Fox hat vom Hangout natürlich einen Zusammenschnitt auf YouTube veröffentlicht, der in 20 Minuten einen ziemlich guten Einblick zum Film, Digital HD und anderen Diskussionen gibt.


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Ordentlicher Surround Sound auch im Heimkino


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ja, das gute alte Heimkino. Wenn es nach mir ginge, dann würde es nie aussterben. Wird es so schnell wohl auch nicht, denn wenn man sich mal die großen Elektronikmärkte anschaut, dann findet sich in so gut wie jedem eine extra Abteilung für Heimkino-Technik. Die hat dann auch so gut wie alles, was das Film-Herz begehrt – Lautsprecher, Verstärker, Fernseher und natürlich jede Menge Kabel, die man gerne mal vergisst. Dabei gibt es sogar Leute, die auf hochwertige Kabel schwören. Voodoo sei das, monieren andere, denn bei der rein digitalen Übertragung eines Signals sei es egal, ob das HDMI-Kabel nun fünf Euro oder doch 150 Euro gekostet hat. Nunja, ich bin da irgendwo in der Mitte – nicht das billigste Kabel, aber auch nicht das überteuerte, für dessen Preis man entweder schon einen Receiver bekommt oder eine Menge Material fürs Heimkino in Form von DVDs und Blu-rays.

Die Tage des Schwarz-weiß-Film und schlechter Tonqualität sind vorbei

Letztlich entscheidet natürlich jeder selbst, wie er sein Heimkino bestücken will, wie er es aufbaut und vor allem welche Komponenten er für das eigentliche Kino im eigenen Zuhause wählt. Ein Surround Heimkino ist jedenfalls etwas, auf das ich nie wieder verzichten wollte. Ich kann es ja bis heute nicht verstehen, wie es Filmfans tatsächlich schaffen, ihre Filme lediglich mit den Lautsprechern des Fernsehers zu 'genießen'. Bei einem alten Schwarz-weiß-Film oder einem dialoglastigen Arthouse-Vertreter kann ich es ja vielleicht noch nachvollziehen, aber bei einem Blockbuster natürlich absolut nicht! Und vor allem: es ist doch heutzutage wirklich nicht mehr allzu teuer, sich ein ordentliches Heimkino-System anzuschaffen! Mit ein paar hundert Euro ist man bei einem günstigen Surround Heimkino bereits dabei – vorbei, die Zeiten, in denen man einige tausend ausgeben musste, um etwas Ordentliches zu haben. Wobei man das natürlich auch heute noch ohne Probleme kann, keine Frage. Aber man kann auch ein Auto für 100.000 Euro kaufen, obwohl man bereits ein ziemlich ordentliches für einen Bruchteil davon bekommt …


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Filme lieber zu Hause mit Snacks genießen

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich muss gestehen, dass ich seit einer gewissen Zeit viel lieber aktuelle Filme auf Blu-ray zu Hause ansehe und nicht wie sonst extra dafür ins Kino gehe (es sei denn es handelt sich um eine PV). Zum einen liegt dies sicherlich daran, dass man erstmal jemanden finden muss, der sich mit einem die OV in einem kleinen Kino ansieht, das mit den großen Multiplexen so gar nichts gemein hat – außer der Tatsache, dass beides Kinos sind. Zum anderen liegt es natürlich auch daran, dass man im heimischen Kino einfach mal auf Pause drücken kann, wenn man Nachschub an Snacks oder Pizza braucht, die man zum Beispiel bei einem Lieferservice bekommt (zum Link hier klicken). Oder wenn die Blase mal wieder drückt, weil man wie in meinem Fall zu viel Tee getrunken hat. Was auch immer der genaue Grund sein mag, ich habe mich mittlerweile ganz gut mit dieser Situation arrangiert.

Es ist nicht so, dass ich nicht gerne ins Kino gehen würde, im Gegenteil, aber wenn es dann auch noch um etwas handelt, was man nicht unbedingt auf der großen Leinwand gesehen haben muss (i.e. also keinen Blockbuster), dann ist es auf dem heimischen Screen und auf Blu-ray doch angenehmer. Oftmals ist es natürlich auch günstiger, wenn man sich beispielsweise die Blu-ray für ein Wochenende ausleiht – dann zahlt man beispielsweise gerade mal die Hälfte des Preises, den man für ein Kinoticket gelöhnt hätte. Da ich auch jemand bin, der bei all den technischen Aspekten recht kleinlich ist, ist das Heimkino, das so justiert ist, wie es einem zusagt, klarer Favorit. Keine schlecht abgedeckte Leinwand, keine Tonaussetzer oder falsch zugespielten Lautsprecher. Klar, im Falle einer Komödie fehlt ganz klar das Publikum. Ansonsten bin ich aber recht froh, dass ich allein bin und keine lauten und unaufmerksamen Teens um mich herum habe. Beides hat seine Vor- und Nachteile, gar keine Frage.


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Equilibrium goes Blu!


Nachdem ich bereits vor einem knappen Jahr von SD auf HD wechselte, dabei aber auf das falsche Pferd setzte, habe ich mir nun endlich einen Blu-ray-Player zugelegt. Mit dem Samsung BD-P1400, der vom Preis-Leistungs-Verhältnis ja fast schon von einer anderen Welt sein soll (und bei einem Preis von 125,- konnte ich nun wirklich nicht nein sagen), hoffe ich, länger Spaß zu haben als mit meinem HD-DVD-Player. At last!


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Equilibrium jetzt auch in HD!

Bei einem Preis von 199,00 EUR inklusive sieben HD DVDs nach Wahl konnte auch ich nicht länger widerstehen und so habe ich es endlich getan. Gegönnt habe ich mir den Toshiba HD-E1 (brauch keinen 1080p-Player, da ich kein FullHD-Panel habe), den ich gerade mit der HD DVD von TRANSFORMERS angetestet habe – und nur so viel: In meiner Hose wurde es plötzlich eng, ganz eng… Ich bin dann mal weg…

Toshiba HD-E1

In Zukunft kann man hier also mit noch mehr Lobhudelei zur HD DVD rechnen – HD DVD for teh win!


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