Upside Down in Thailand: 'Headshot' Trailer

Pen-Ek Ratanaruang hat uns 2003 mit seinem Last Life in the Universe beglückt, einer Mischung aus Romanze, Drama und Komödie. Nun scheint er mit seinem neuen Film eher in Hong-Kong-Gefilde abzudriften, denn der erste Trailer zu Headshot (MP4, ordentliche Qualität) sieht stark nach einem knallharten Actioner Marke Johnnie To aus – wenn nicht sogar noch besser. Ein straighter Cop wird darin von einem Politiker hintergangen und für einen Mord verantwortlich gemacht, den er nicht begangen hat. Er arbeitet fortan als Killer für eine undurchsichtige Organisation. Ihm wird eines Tages in den Kopf geschossen – er überlebt und sieht die Welt fortan auf dem Kopf … Fon Tok Kuen Fah, so der Originaltitel, ist demnächst in Toronto zu sehen und ein weiterer Grund dafür, weshalb es in den nächsten Wochen für Filmfreunde wohl keinen besseren Ort als die kanadische Metropole gibt.
Tags bangkok, fon tok kuen fah, hitman, pen-ek ratanaruang, romanverfilmung, thailand, tiff, toronto, trailer, win lyovarin
Den meisten wird der Name wohl nichts sagen, doch erwähnt man
9 Kommentare
Da ich gerade nur wenig Zeit habe, aber meinen treuen Lesern dennoch ein Review zu HITMAN nicht vorenthalten will, nur so viel: Der Film ist richtig schönes Männerkino. Viel Waffen, viel Gewalt, laut, cool und schnell – und Titten gibt es auch noch reichlich. Olyphant macht dabei gar keine so schlechte Figur, seine (nicht vorhandenen) Emotionen kommen gut rüber, seine kühle Aura ebenfalls. Storytechnisch hat man das natürlich alles schon gesehen (integerer Cop jagt Kriminellen, der aber gar nicht so böse ist und eine Organisation, die einen ihrer Männer eiskalt fallen lässt), wenn auch nicht so kompakt und optisch reizvoll (wobei mit der Zeitlupe natürlich manchmal übertrieben wird). Zudem gelingt es HITMAN auch durchaus Spannung aufzubauen und sein Pulver nicht komplett auf einmal zu verschießen, sondern die Action gut aus zu balancieren. Die Besetzung in den Nebenrollen ist natürlich auch schon einen Blick wert (Ulrich Thomsen, Robert Knepper). Und erst Olga Kurylenko als Nika – ein Traum, diese















