8 Tipps für das beste WordPress Theme


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Egal, ob Sie einen professionellen Blog betreiben, ein Unternehmen führen oder WordPress zum Veröffentlichen von Kunst und Fotografien verwenden: das Aussehen und die Funktionen Ihres Themes wirkt sich bleibend darauf aus, wie Sie auf Gleichgesinnte und Besucher wirken. Der unmittelbare Effekt auf neue Besucher ist offensichtlich. Mit einem Layout, das Ihre Marke und Ihre Inhalte in das bestmögliche Licht rückt, heben Sie sich nicht nur von anderen ab, sondern zeigen gleichzeitig, dass Sie sich um sich selbst und um Ihre Inhalte kümmern und sie pflegen. Es gibt hunderte von WordPress Themes da draußen, aber nicht alle sind gleichwertig. Die Qualität verschiedener Themes einzuschätzen und das beste auszusuchen kann schnell überfordernd und schlicht frustrierend werden, vor allem, wenn Sie neu sind auf der WordPress Plattform. Hier erhalten Sie einige Tipps, wie man Themes bewertet und die beste Funktionalität, einfache Einstellbarkeit sowie die richtigen, zukunftssicheren Features erhält.

1. Stöbern Sie herum

Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Themengallerien und Marktplätze anzuschauen und Designs und deren Nutzwert zu vergleichen. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie in einer kostenlosen Themengallerie ein Design finden, das Ihnen gefällt, dem aber eine gute Adminoberfläche und einige benötigte Funktionen fehlen. Wenn Sie weitere Quellen durchsuchen, finden Sie wahrscheinlich ein Premium Theme mit ähnlichem Aussehen und höherem Nutzwert. Das Gegenteil kommt ebenfalls vor: wenn Sie nicht viel Extrakram brauchen, werden Sie vielleicht fündig bei einem der vielen Gratis Themes, die das Aussehen bezahlpflichtiger imitieren. Passen Sie aber auf bei Seiten für kostenlose Themes: Themes können bösartige Skripte oder versteckte Links enthalten. Einige seriöse Seiten, auf denen Sie Ihre Suche beginnen können, sind:

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Eigene Homepage ganz einfach erstellen


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Eine Visitenkarte ist im Geschäftsleben sehr wichtig, ja essentiell. Wer keine hat, der wird schnell vergessen, denn wir Leben in einer Zeit, in der alles ganz schnell und effektiv von statten gehen muss, da geht der Einzelne schon mal unter. Leider. Im Netz ist es genau so, wenn nicht sogar noch schlimmer. Kaum schaut man sich eine Seite im Netz an, hat man sie auch schon wieder vergessen, wenn sie nicht etwas auszeichnet, das im Gedächtnis bleibt. Und irgendwann, wenn wir sie wieder aufrufen wollen, haben wir ganz vergessen, wie sie hieß. Eine eigene Homepage ist also ein sehr nützliches Tool, um sowohl im Netz, als auch im Geschäftsleben nicht in Vergessenheit zu geraten. Viele nutzen ein persönliches Blog, andere eine eigene Seite mit Informationen rund um Person, Beruf und Lebensstationen. Doch wie erstelle ich am besten eine Homepage? Anbieter wie Sand am Meer gibt es mittlerweile ja, da kann man schnell mal den Überblick vergessen.

Oftmals muss man sogar noch dafür zahlen, sprich einen Webdesigner anheuern oder Bekannte anhauen, die sich damit vielleicht auskennen. Doch eine kostenlose Homepage erstellen kann im Prinzip jeder. Webvisitenkarte.net hilft dabei beispielsweise mit Rat und Tat. Hier wird eine absolut kostenlose Möglichkeit angeboten, die zudem sehr einfach zu verstehen und zu bedienen ist. Auf der Homepage finden Sie dazu alle nötigen Informationen und beispielsweise auch ein Formular, das Sie ausfüllen können, um zu sehen, ob Ihre Wunschadresse – auch ein sehr wichtiger Faktor – noch verfügbar ist. Natürlich gibt es neben (kostenpflichtigem) Webspace auch eine eigene E-Mail-Adresse für Sie oder Ihre Firma, so dass sie ein seriöses Erscheinungsbild haben, das für geschäftliche oder private Zwecke obligatorisch ist. Viele Layouts stehen zum Designen Ihrer Page zur Verfügung, mit nur wenigen Klicks können Sie so ihre eigene Seite mit all Ihren Wünschen erstellen. Ein Video erklärt Ihnen zudem noch einmal das Wichtigste.


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