In eigener Sache: Autoren gesucht!


Es läuft derzeit sehr gut mit Equilibrium, und darüber freue ich mich sehr. Klar, werd würde sich nicht darüber freuen, wenn sein 'Baby' gut läuft. Die Besucherzahlen stimmen, die Akzeptanz steigt und auch um die ökonomische Situation ist es gut bestellt. Es wäre also durchaus mal an der Zeit zu expandieren, dachte ich mir. Und das ist auch der Grund, weshalb ich nun auf der Suche nach neuen Autoren für Equilibrium bin. Hierbei bin ich auch ziemlich offen, denn wer das Blog regelmäßig verfolgt, der weiß, dass der Schwerpunkt zwar auf Film liegt, es aber durchaus auch vorkommen kann, dass man hier mal einen politischen Beitrag oder etwas über Social Media zu lesen bekommt. Daher nun der offizielle Aufruf an alle interessierten Kritiker, Cineasten und Autoren bei Equilibrium mitzumachen!

Falls Ihr darauf Lust habt, schreibt mir doch bitte eine E-Mail an stefan (punkt) rybkowski (at) gmail (punkt) com (oder benutzt das Kontaktformular), der Ihr eine aktuelle Arbeitsprobe beifügt, so dass Ihr mich gleich mit Euren Qualitäten überzeugen könnt. Dabei ist es vollkommen egal, wo Ihr zu Hause seid. Eine Bezahlung kann ich zwar (noch) nicht bieten, aber dafür versorge ich Euch mit Rezensionsexemplaren und sorge dafür, dass Ihr Pressevorführungen besuchen könnt. Natürlich gibt es auch noch jede Menge Ruhm. Falls Ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann schreibt mir ebenfalls eine E-Mail. Ich freue mich bald von Euch zu hören!

Bild: sure2talk


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Equilibrium feiert seinen vierten Geburtstag!


Am 22.04.2007 wurde das erste Post auf diesem Blog verfasst. Seit dem sind – ja, etwas Kopfrechnen – ganze vier Jahre verstrichen, in denen ich dieses Blog nun betreibe. Equilibrium gehört dabei ebenso zu meinem Alltag wie das Mittagessen oder die morgendliche Zeitung. In diesen vier Jahren sind mehr als 1.300 Beiträge und 7.600 Kommentare von über 800 verschiedenen Kommentatoren zusammengekommen. Es ist also an der Zeit, einmal mehr danke zu sagen, an alle, die dazu beigetragen haben oder das Blog auch nur still und heimlich lesen. Danke Euch allen! Zwar weiß ich noch nicht, wie oft ich noch zum Bloggen kommen werde, wenn ich demnächst vom Studentenleben ins Arbeitsleben übergehe, aber ich hoffe auf mindestens weitere vier Jahre, denn – auch wenn viele ja der Meinung sind – Blogs sind nicht tot!

Bild: Will Clayton


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