Als man noch mit kostenlosen CDs online ging


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Hach ja, das Internet. Was wäre die Welt nur ohne das World Wide Web? Erinnert sich noch jemand an die kostenlosen CDs, die vor einer gefühlten Ewigkeit in Supermärkten und Kaufhäusern verteilt wurden? Hunderte von Stunden kostenlos surfen versprachen sie. Kurze Zeit später gab es sogar Leute, die ihre Zimmerwände mit diesen CDs tapeziert haben, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen! Wieder ein klein wenig später habe zumindest ich meinen Internetzugang mit einem kleinen Programm gewählt, das mir den günstigsten Minutenpreis anzeigt. Irgendwas um die ein Cent pro Minute. Und dennoch, ohne eigenen Rechner, also am Rechner der Eltern durfte man dann natürlich nicht ewig im Netz surfen, geschweige denn Trailer & Co. runterladen. Bilder haben oftmals die Nerven auf eine Geduldsprobe gestellt, denn so ein hochauflösendes Bild hat schon mal ein bis zwei Minuten gedauert, bis es komplett geladen war. Ja, surfen machte damals nicht wirklich viel Spaß.

Doch Jahre später kam es dann auch endlich bei mir an, das gute alte DSL. Zu aller erst noch als DSL Light, wie man es so schön nannte. Auf gut Deutsch: man zahlt den Preis für die volle DSL-Geschwindigkeit, bekommt aber nur die halbe garantiert. Tolle Wurst. Und dennoch war das erst einmal das höchste der Gefühle, zumal man ja nicht mitten in der Stadt wohnt, sondern auf dem Land. Irgendwann sollte ich dann aber doch in den Genuss eines ’richtigen’ Internets kommen. Eine hohe DSL Geschwindigkeit macht schon einen Unterschied, gar keine Frage. Wobei ich in meinem Falle noch immer nicht von einem wirklich gigantisch schnellen Internet sprechen würde. An so eine Unileitung kommt es natürlich nicht ran, klar. Ich bin aber mittlerweile zufrieden, denn das einzige, an dem man die Geschwindigkeitsunterschiede noch wahrnimmt, ist der Down- beziehungsweise Upload. Beim normalen Surfen macht es aber nicht wirklich einen Unterschied.


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Shoppen mit dem Preisreporter


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Die Weiten des Internets sind nicht nur ein Paradies für Nerds und Computerfreaks, sondern auch für den Otto-Normal-Verbraucher. Erst recht, wenn es um das Thema Shopping geht, denn hier bietet das Internet wohl mehr Möglichkeiten als die meisten Geschäfte einer Innenstadt zusammen. Das Einzige, was man benötigt um gute Schnäppchen zu machen, ist eine gewisse Kenntnis des Internets, genauer gesagt die Kenntnis hilfreicher Seiten fürs Shopping. Diese erleichtern das Finden von bestimmten Produkten nicht nur ungemein, sondern helfen auch dabei, besondere Konditionen wie Rabatte oder Gutscheine zu ergattern. Denn ganz ehrlich? Wer zahlt dank Rabatten und Gutscheinen nicht gerne deutlich weniger für ein und das selbe Produkt? Mal ganz davon abgesehen, dass viele Produkte im Internet generell günstiger sind als im stationären Handel. Hier helfen wie gesagt eine Menge von Seiten, den Durchblick zu behalten.

preisreporter.eu ist eine solche Seite, die die unendlichen Weiten des Shopping-Internets etwas vereinfacht und auf spezielle Angebote und Aktionen hinweist. Aktuelle findet sich unter preisreporter.eu/tomtom-one-europe-classic-%E2%80%93-urlaubsziele-schneller-finden/07/30/ beispielsweise das TomTom Navigationssytem, mit dem man nun noch einfach in den Urlaub kommt. Wer für Weihnachten also schon ein Geschenk sucht, der kann jetzt schon zuschlagen – denn Navis sind seit Jahren ein sehr beliebtes Geschenk unterm Baum. Den Artikel mit dem Angebot kann man bei preisreporter.eu übrigens bewerten, so dass man seinen Mitlesern und -Menschen auch gleich helfen kann, welches Schnäppchen wirklich lohnt. Auch kommentieren ist natürlich kein Problem. Unter der Spalte 'Bewertungen' findet man dann auch die am besten bewerteten Artikel zu den Schnäppchen, so dass man schnell einen Überblick darüber bekommt, was gerade wirklich angesagt ist. Unter preisreporter.eu/damenmode-von-profis/05/24/ findet sich beispielweise auch etwas für die Damen, denn Kleidung ist ja so ein Thema, mit dem man das Interesse einer jeden frau wecken kann (naja, zumindest fast jeder).


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Mobilfunk-Discounter im Internet


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Als die Mobilfunk Discounter vor einigen Jahren den Markt eroberten, dachte noch niemand daran, dass sie eines Tages so erfolgreich sein würden. Schon längst haben sie den etablierten Mobilfunkbetreibern den Rang abgelaufen. Diese Mobilfunk-Discounter im Internet haben einen großen Vorteil, sie bieten einen Einheitspreis für das mobile Telefonieren zu jeder Tages- und Nachtzeit an. Der Durchschnittspreis liegt bei rund 9 Cent pro Minute.

Flatrate für das mobile Telefonieren, mobiles Internet und SMS

Damit ist aber noch nicht genug. Darüber hinaus werden auch Flatrates angeboten. Zur Auswahl stehen unter anderem eine Flatrate in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flatrate oder eine Flatrate für das mobile Internet. Auch die notwendige Hardware können die Kunden bei den Mobilfunk Discountern im Internet beziehen.flatrate

Prepaid- und Postpaid Tarif

Die Kunden können zwischen zwei Tarifmodellen auswählen: Dem Prepaid Tarif und dem Postpaid-Tarif. Prepaid dürfte allgemein bekannt sein. Bei dem Postpaid-Tarif handelt es sich um einen Laufzeitvertrag, der zum Ende des Monats abgerechnet wird.

Fazit

Die Mobilfunk Discounter haben dermaßen den Markt verändert, dass sogar die etablierten Mobilfunkanbieter eine neuen Preispolitik auf den Markt brachten. Das kam besonders den Prepaid-Kunden zugute, denn die Preise für eine Gesprächsminute war bis dato nicht gerade billig. Erst durch das Auftreten der Mobilfunk-Discounter im Internet wurde der Mobilfunkmarkt revolutioniert.


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Ein ♥ für Blogs V


Wie vergangenen Freitag bereits angekündigt, ist die gesamte deutsche Blogosphäre heute wieder mal dazu aufgerufen, ihre Lieblingsblogs aufzulisten und zu kommentieren. Und da ja nicht bei jeder Aktion die selben Blogs genannt werden sollen, versuche ich mich heute mal daran, einige zu nennen, die bisher noch keine Liebe von mir bekommen haben (die, die bereits Liebe empfangen haben, kann man ja mit einem einfachen Klick auf den Tag einsehen). Auch wenn es nicht allzu viel neue sind seit der letzten Aktion, so möchte ich doch ein paar nennen, die ich seitdem (un-)regelmäßig lese.

Beginnen möchte ich mit jemandem, mit dem man eigentlich nicht beginnen sollte, da es das Ego der Person, die dahinter steckt nur noch weiter in die Höhe treibt (wenn das überhaupt möglich ist). Für viele zwar ein uralter Hut, für mich aber erst seit ein paar Wochen ein abonniertes Blog, nämlich Marcels UARRR.org. Warum? Nun, zum einen sicherlich deshalb, weil der Gute über alles und nichts schreibt. Er hat kein spezielles Themengebiet wie die meisten anderen Blogger, sondern bloggt einfach frei los. Und hin und wieder kommen dabei auch sehr unterhaltsame Beiträge raus. Zum anderen muss man das Blog und seinen Macher einfach lesen, sonst glaubt man nicht, wie arrogant und selbstverliebt einige Blogger sein können – und ja, das ist sogar für jemanden wie mich, der sich selbst niemals zu den bescheidensten Bloggern/Menschen zählen würde, faszinierend.

Machen wir weiter mit dem Wortvogel – oder besser gesagt Torsten Dewi, der nicht nur als freier Journalist arbeitet, sondern auch für zahlreiche B-Movie-Drehbücher verantwortlich zeichnet. Sein Blog lohnt sich nicht nur wegen der bunten Themenvielfalt (auch wenn der Schwerpunkt natürlich auf Film liegt), sondern auch deshalb schon, weil er die größten Diskussionen in der Filmwelt zu provozieren scheint. Die unter Filmfreunden fast schon legendäre Diskussion zwischen ihm und Regisseur Marc Vorlander beispielsweise, die so viel Kommentare nach sich zog, wie sie wohl mancher Alphablog nicht einmal hat. Da war dann auch alles dabei: von Lachern, über Anfeindungen, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen. Ich habe mich gar nicht erst groß eingeklinkt, auch wenn der Brand schnell auf mein Blog übergriff.

Wer denkt, dass Mode- und Lifestyleblogs etwas für Frauen sind, der täuscht sich gewaltig. Dass es so etwas auch für Männer gibt, zeigt Der Gentleman, der, wie der Name schon sagt, sich an alle Männer von Welt richtet. Aktuell sinniert er darüber, wie sehr der Sommer den Cigarrenrauchern zugute kommt, weil es sich unter freiem Himmel eben doch immer noch am schönsten rauchen lässt. Etwas, das ich auch schon bemerkt habe, denn auch ich greife am Wochenende und im Club/Lounge gerne zum Cigarillo (kann an dieser Stelle übrigens sehr die Cigarillos von Léon Jimenes emfehlen). Dass da nicht irgendwer etwas von sich gibt, beweisen die zahlreichen Gastautoren, die meist auch Ahnung von ihrem jeweiligen Metier haben.

Sind jetzt zwar nur drei Blogs geworden, aber sei's drum. Ich würde mich sonst nur wiederholen – und mit den Blogs, die ich lese, bin ich ohnehin genug beschäftigt (ja, ich gehöre nicht zu den Menschen, die Hunderte von Seiten in ihrem Feedreader haben). Bis zu 'Ein ♥ für Blogs VI' habe ich hoffentlich wieder ein paar Perlen mehr entdeckt. Wer entdeckt werden möchte, darf sich auch gerne in den Kommentaren melden.


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kino.to ist endgültig down und es kümmert mich nicht


Das Szenario dürfte wohl jeder kennen: Du fragst deine Freunde ob sie mit dir in diesen und jenen Film kommen wollen – ja, das kommt vor, denn auch ich kann nicht immer zu jeder PV – und du bekommst als Antwort nur ein "Habe ich schon gesehen." Du fragst sie dann nicht unbedingt wo, denn du weißt genau, dass heute Donnerstag ist und der Film somit erst heute startet. Einige geben dann natürlich auch unverblümt zu, dass sie ihn bei kino.to gesehen haben. Und ich frage mich dann nur einmal mehr: Wer macht so was!? Mal im ernst: Wer schaut sich denn wirklich Filme auf diesem Portal an, das ich zwar nie genutzt habe, aber doch auch kenne, klar. Ich will jetzt nicht etwa wieder die alte Film-ist-Kunst-und-muss-entsprechend-gewürdigt-werden-Diskussion anstoßen, aber dass das alles nicht ganz koscher war, dürfte doch jedem bewusst gewesen sein, oder?

Heute wurde kino.to nämlich dicht gemacht. Auf der Homepage findet sich nun ein dezenter Hinweis der KriPo, dass Urheberrechtsverletzungen kein Kavaliersdelikt seien und so weiter. Jetzt ist die Internetwelt natürlich einmal mehr in Aufruhr, denn natürlich hat kino.to nie wirklich jemand genutzt. Was von Beginn an eigentlich nur eine Frage der Zeit war, ist nun eingetreten. Und schon fragen sich die Ersten: Ist das Ganze vielleicht doch nur ein PR-Stunt – oder wurde die Seite vielleicht gehackt? Couldn't care less, kann ich als jemand, der seine DVDs und Blu-rays noch anständig kauft (oder halt Rezi-Exemplare bekommt), dazu nur sagen. Sollte es wirklich bei einer Abschaltung und strafrechtlichen Verfolgung der Betreiber bleiben, freut mich das auch etwas für die Kinobetreiber (wobei wohl durchaus bezweifelt werden darf, ob jetzt wirklich wieder mehr Menschen ins Kino gehen). Keine Frage, diese tun genug selbst dafür, dass es ihnen schlecht geht, aber ins Kino zu gehen ist einfach etwas anderes als vor dem 21 Zoll großen Monitor zu sitzen.

Anyways, auch wenn Twitter schon wieder mit schlechten Witzen zum Thema zu explodieren scheint: Sind da heute nicht ein paar Reissäcke in China umgefallen …? Ach ja, Kollege SvenKietzke hat einige der wenigen klugen Gedanken zum Thema auf Twitter geäußert.


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Ein Pokerturnier unter Freunden

Mir fällt gerade ein, dass ich schon lange kein Poker mehr gespielt habe. Gut, Philipp und ich – den die meisten aus dem Podcast kennen dürften – veranstalten regelmäßig ein kleines Pokerturnier mit gemeinsamen Freunden. Das hat eigentlich seit dem Abi Tradition. Leider schaffen wir es nur, uns ein Mal im Jahr dazu zu treffen, auch wenn eigentlich zwei bis drei Mal angestrebt waren. Eigentlich. Beim Turnier geht es dann auch weniger ums Gewinnen, als vielmehr um das Beisammen sein mit alten Freunden, die man lange nicht gesehen hat, da sie teilweise über die ganze Welt verstreut sind. Aber dass das Pokerspiel gar keine Rolle spielt, ist natürlich auch Quatsch, denn jeder will ja schließlich gewinnen, oder? Vor allem bei im Schnitt neun Spielern ist es bisweilen doch schwer, sich gegen die anderen durchzusetzen. Hin und wieder kommt es dann doch auch zu erbitterten Kämpfen, klar, wobei es keiner wirklich persönlich nimmt, schließlich war man ja neun Jahre lang sowohl Konkurrent, als auch Freund.

Angereichert wird das Ganze immer mit ordentlich Snacks, Getränken und Zigarillos/Zigarren – das gehört mindestens so dazu wie die Chips, mit denen man spielt. Im Internet zu Pokern oder gar andere Casinospiele zu spielen, wäre für meinen Teil also eher weniger denkbar, auch wenn man natürlich stets mit Angeboten wie einem Partypoker Code gelockt wird. Es fehlen einem nicht nur die Gegenspieler aus Fleisch und Blut, die man vis-à-vis vor sich hat, sondern vor allem auch die bereits angesprochene Atmosphäre, die einfach dazugehört. Ich muss aber auch gestehen: so einen engen Zusammenhalt in der Stufe, wie wir ihn hatten, haben nicht viele Leute. Kein Wunder also, dass sich einige in der Onlinepokerwelt versuchen.


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Der Boom des Onlinespielens

Wie heißt es so schön? Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Glück im Spiel hat wohl nicht immer wirklich was mit Glück zu tun, sagt man über das Pokerspiel doch beispielsweise, dass es zu einem viel größeren Teil Strategie sei, nicht etwa reines Glück. Ein glückliches Händchen zu haben, dürfte aber keinem schaden, der sich gerne in Online Casinos rumtreibt, wo er seine freie Zeit dazu nutzen kann, seine strategischen Fähigkeiten zu trainieren und noch etwas davon mitzunehmen. Nicht nur Onlinecasinos, sondern allgemein Spiele im Netz scheinen in den letzten Jahren ja einen regelrechten Boom zu erleben, denn statt sich ins nächste Casino in irgendeiner deutschen Großstadt zu schleppen, muss man nur den Rechner anwerfen – und kann sich statt im Anzug sogar im Schlafanzug ins virtuelle Casino setzen.

Natürlich sollte man auch hier gewisse Regeln beachten, die es auch im realen Leben gilt zu beachten, allen voran die Altersgrenze oder allgemein ein verantwortliches Spielen – sei es nun das Spielen in deutschsprachigen Onlinecasinos, die man mit den Begriffen Online Casino deutsch finden kann, oder das Spielen von Browsergames. Ich weiß noch genau, wie wir damals zu Oberstufenzeiten Inselkampf bis zur totalen Erschöpfung gespielt haben, da stets auch ein Konkurrenzdruck da war (erst recht in diesem Alter). Wenig später stellte man dann natürlich fest, dass es doch besser gewesen wäre die eine oder andere Minute vor dem Rechner lieber in schulrelevante Dinge gesteckt zu haben. Aber so ist es eben, hinterher ist man immer schlauer. Heute, einige Jahre länger mit dem Internet vertraut, sollte man sich der Gefahren aber durchaus bewusst sein – so viele Vorteile das Onlinespielen auch bringen mag.


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Mobil ins Internet wo und wann Sie wollen

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Viele kennen das Problem: man wohnt abseits der Stadt, auf dem schönen Land, wo die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. Nachteile? Welche Nachteile, hier ist doch alles buchstäblich im Grünen? Nicht ganz, denn mit der Internetanbindung könnte es vielleicht etwas schlecht aussehen, zumal in der heutigen Zeit Highspeed-Internet eigentlich selbstverständlich sein sollte, oder? Surfstick heißt das Zauberwort, das man derzeit an allen Ecken zu hören scheint. Stick ins Notebook eingesteckt, fertig, los. Egal ob man sich gerade zu Hause auf dem Land oder draußen im Wald befindet, die Internetanbindung kann man quasi überall mit hinnehmen. Mit dem FONIC-Surf-Stick zahlt meine keine monatliche Grundgebühr, sondern kauft sich einmalig das Surf-Stick-Startpaket für gerade mal 39,95 EUR. Die Simkarte und der Versand sind hierbei natürlich inbegriffen. Doch damit noch nicht genug, denn hier gibt es keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz.

Mit der Tagesflatrate für gerade mal 2,50 EUR pro Tag surft man schnell durchs Internet, und dank eines Kostenairbags zahlt man pro Monat nicht mehr als 25,00 EUR für diese Flatrate, denn nutzt man diese im Monat mehr als 10 Mal, werden die Kosten, die sonst oftmals explodieren, sanft gestoppt. Kostenschutz nennt sich das Ganze und dürfte vor allem für die jüngeren Surfer äußerst interessant sein.

Der FONIC Surf-Stick selbst ist kinderleicht zu installieren: Simkarte in den Stick einlegen, einstecken und die Installation startet ganz von allein – es sind also keinerlei technischen Kenntnisse von Nöten. Unterstützt werden dabei alle gängigen Betriebssysteme, natürlich auch Mac. Benötigt man neues Guthaben zum Surfen, muss man dafür nicht einmal zum nächsten Laden rennen, sondern man kann ganz bequem per SMS oder kostenlosem Anruf sein Guthaben aufladen. Auf Wunsch kann man auch jeden Monat einen gewissen Betrag aufladen lassen, ganz automatisch. Auch Stiftung Warentest war vom FONIC Surf-Stick begeistert und attestierte FONIC den günstigsten Tarif für Wenig- und Vieltelefonierer. Und auch die weiteren Auszeichnungen sprechen natürlich für sich. Die Netzabdeckung basiert dabei auf dem o2-Netz. Vorbei also die Zeiten, wo man sich fühlte, als hätte man das Internet verpasst oder würde noch immer hinter dem Mond leben, nur weil man für den Seitenaufbau noch immer eine halbe Ewigkeit benötigt. Internetzugang immer und überall.

Den kompletten Beitrag lesen …


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Das gefährliche Internet: 'Talhotblond:' Doku Trailer


Ja, hin und wieder kann das Internet auch ein gefährlicher Ort sein, erst recht für Menschen, die schon in der realen Welt massig Probleme haben. Die Doku Talhotblond: geht der Geschichte um eine jugendliche Frau auf den Grund, die online Männer verführte, was wiederum zu realen Verbrechen führte. Der Trailer verrät zwar recht wenig, aber macht einen intensiven Eindruck. Gewann in Seattle den 'Documentary Award'.


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Bundestag beschließt die Zensur des Internetz


Ich weiß, wieder mal kein filmischer Inhalt, aber es geht ja schließlich auch um die Zukunft unseres Landes …

Irgendwie paradox: da feiert man sich, seine Demokratie und Freiheit, die nun schon 60 Jahre währt (von nun an wird aber wohl langsam das Ende eingeleitet), selbst, nur um sich gleichzeitig wieder davon zu verabschieden. Richtig, die Bundesrepublik Deutschland feiert 60. Geburtstag, gestern erst, der 17. Juni, einstiger Nationalfeiertag, ein Flaggenmeer säumt den Campus, über den ich somit noch lieber gehe. Doch was jetzt? Vor wenigen Stunden hat der Deutsche Bundestag nämlich endgültig das 'Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen' (klar, man kann sich alles schön reden) beschlossen. Umsonst, die Petition, die in wenigen Wochen fast 150.000 Unterschriften verbuchen konnte, umsonst, all der Widerstand der Webgemeinde. Oder doch nicht? Ich weiß es nicht, wie es weiter geht, einige nehmen aber schon das Wort Bundesverfassungsgericht in den Mund

Nein, das darf es noch nicht gewesen sein, oder wie ich zu sagen pflege: Nein, das möchte ich nicht! Ich, der stets sagt, dass er sein Land liebt, dass er seinem Land dienen möchte, kann es einfach nicht fassen. Die Bundestagswahl steht uns bevor, doch auch hier weiß ich noch nicht, wie ich mich verhalten soll. Man muss die Politiker, von denen ich einigen durchaus gewisse Sympathieen entgegenbrachte – Frau Dr. von der Leyen war erst vor einem halben Jahr an meiner Schule und hinterließ dort einen netten Eindruck – wachrütteln, ihnen ihren eigenen Non sequitur vor Augen führen und sich im Widerstand üben. @midnightradio formulierte es eigentlich ganz treffend. Und dennoch wird man wohl in den nächsten Tagen noch mehr über die Lage im Iran in den Nachrichten hören als über die Niederlage der Demokratie in Deutschland. Ich habe Dich wirklich gemocht, Internetz, mit all Deinen Marotten und, ja, oftmals auch extremen Inhalten (i.e. 4chan, …). Die Zeit war schön, doch, keine Frage. Ich muss jetzt jedenfalls erst einmal über so einiges nachdenken, aber aufgeben werde ich Dich genau so wenig wie mein Land.

Gez.
Stefan R., einstiges fast-Mitglied der Jungen Union Deutschlands und im Herzen Konservativer


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