Chaos in D.C.: Trailer zu Roland Emmerichs 'White House Down'

Gestern habe ich mich noch mit dem Poster über einen nicht vorhandenen Teaser getröstet, heute ist nicht nur ein Teaser, sondern gleich ein ganzer Trailer für Roland Emmerichs White House Down da. Und was soll ich sagen? Er sieht wie erwartet ziemlich großartig aus! Emmerich scheint wieder auf der patriotischen Schiene zu fahren und zeigt schon im Trailer einige ziemlich geile action set pieces (wenn auch mit extrem viel CGI). Oh mann, das wird richtig geil!


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Erstes Poster zu Roland Emmerichs 'White House Down'


Leider gibt es noch nicht einmal einen ersten Teaser zum von mir heiß ersehnten Roland-Emmerich-Blockbuster White House Down, dafür jetzt aber das erste Poster. Und normalerweise poste ich eher selten Poster, aber bei diesem Exemplar muss es einfach sein. Ich mag einerseits die Simplizität (Touri-Foto), aber auch Subtilität des Posters (9/11-Analogie). Während die Amerikaner schon im Juni in den Genuss von White House Down kommen, dauert es bei uns bekanntermaßen noch bis zum 05. September.

(Via FirstShowing.net, danke Sascha)


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Neuer Trailer zu Quentin Tarantinos 'Django Unchained'

Wird bei vielen wieder für ein feuchtes Höschen sorgen, der neue Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained. Für mich war der einzige Lichtblick Jonah Hill, von dem ich gar nicht wusste, dass er dabei ist. Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Waltz kann ich so was von nicht mehr sehen und auch der Rest haut mich alles andere als von den Socken. Deutscher Start ist nun am 17. Januar 2013.

(Via LangweileDich.net)


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Set Visit bei Roland Emmerichs 'White House Down'

ET hat das Set von Roland Emmerichs White House Down besucht und die beiden Hauptdarsteller Jamie Foxx und Channing Tatum interviewt. Natülrich gibt es auch die ersten bewegten Bilder aus dem Thriller, für den Emmerich extra das Weiße Haus Raum für Raum hat nachbauen lassen. Ebenfalls mit dabei sind Maggie Gyllenhaal, James Woods und Richard Jenkins. Ich weiß, das ist etwas 'fanboyig', solche snippets zu posten, aber ich bin heiß auf den Film, seit ich das erste Mal von ihm gehört habe. Der deutsche Kinostart ist für den 19. September 2013 angesetzt.


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60 Sekunden TV Spot zu Tarantinos 'Django Unchained'

Ein erster 60-sekündiger TV Spot zu Quentin Tarantinos Django Unchained ist da, der einen ersten Blick auf Samuel L. Jackson gibt, ansonsten aber aus altbekannten Szenen besteht. Überzeugt mich nach wie vor nicht. Deutscher Start ist nun sogar nochmal etwas später, nämlich am 31. Januar 2013.


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Trailer zu Quentin Tarantinos Neo-Western 'Django Unchained'

Nun ist er also da, der offizielle Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained mit Christoph Waltz und Jamie Foxx in den Hauptrollen. Man liest an vielen Stellen natürlich wieder die üblichen Lobeshymnen – bereits aus Cannes kam ja schon ziemlich großer Buzz. Ich für meinen Teil bin noch recht verhalten. Ja, schlecht sieht das absolut nicht aus, was uns der zweieinhalb Minuten lange Trailer da so zeugt, Tarantinoesk ist es sowieso. Aber da gibt es dann doch ein paar Dinge, die mich etwas stören. Der Johnny-Cash-Song zu Beginn beispielsweise, der doch erst in True Grit zu Tode geritten (haha!) wurde. Und dann natürlich – auch auf die Gefahr hin, dass ich nun gesteinigt werde – Christoph Waltz: Seit seinem Bombenerfolg in Inglourious Basterds scheint er für ewig in dieser Rolle gefangen zu sein, kann das sein?

Diese stückchenweise Artikulation, die so wirkt, als würde er ständig mit einem Kleinkind reden, nervt mich einfach und ist schlichtweg verbraucht – von dem peniblen Akzent, den er dabei auflegt, ganz zu schweigen. Ansonsten sehe ich es schon kommen: Auf der Tonspur gibt es wieder jede Menge Klassiker und viel Blaxploitation-like Jazz und Soul, für die Augen jede Menge Gewaltspitzen und Cameos en masse. Vielleicht bin ich aber auch gerade nur in einem kleinen Tarantino-Diss-Modus. Deutscher Start ist am 13. Januar 2013.

(Via PEWPEWPEW)


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Two and a Half Men: 'Due Date'


Während es um Judd Apatow immer ruhiger wird, lässt es Todd Phillips so richtig krachen. Nach seinem letztjährigen Erfolg The Hangover, bringt Phillips vor dem Sequel, das im kommenden Jahr in die Kinos kommt und schon jetzt für Schlagzeilen sorgt, mal noch schnell ein weiteres Starvehikel unter. Due Date setzt dabei ganz und gar auf seine beiden Protagonisten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – sowohl Downey Jr. und Galifianakis selbst, als auch ihre Figuren. Da ist zum einen Peter Highman (Robert Downey Jr.), erfolgreicher Architekt und Familienmensch, der gerade sein erstes Kind erwartet. Auf der anderen Seite findet sich der etwas stehengebliebene Möchtegern-Schauspieler Ethan Tremblay (Zach Galifianakis), der sein Glück in Hollywood versuchen will. Dieses Setting verspricht dann natürlich auch jede Menge Raum für Zoten, Witze und sonstige Widerlichkeiten, an die man sich in den letzten Jahren ja irgendwie auch schon gewöhnt hat. Phillips hat dieser Art von Humor mit seinen Filmen ohnehin auch selbst den Weg geebnet, wenn nicht sogar geöffnet. Neben allerlei Wortwitz und Situationskomik, die größtenteils auf Downey Jr.s Kappe gehen, ist Galifianakis natürlich der Mann fürs Grobe, im wahrsten Sinne des Wortes. Da kommt es dann auch schon mal vor, dass wir ganz im Geiste der Teeniekomödie onanierende Hunde sehen, die lediglich das nachahmen, was ihr Herrchen ihnen vormacht.

Diese Art von Brachialhumor hält sich in Due Date allerdings in Grenzen, denn Phillips hat sich seit seinen Teeniekomödien-Tagen durchaus weiterentwickelt und führt das fort, mit dem sein Bruder im Geiste, nämlich Apatow, angefangen hat. Due Date zitiert sich fleißig durch die Popkultur und hantiert bei einigen Kalauern schon mal mit Facebook ("I've got 90 friends on Facebook!") oder Craigslist ("I found her on Craigslist."). Eine Art Humorbasis, die derzeit vermehrt in der jüngeren Komödie Verwendung findet. Natürlich dürfen dabei auch die Cameos nicht fehlen, die hier zwar nicht wirklich welche sind, aber das war ja auch schon bei The Hangover nicht der Fall, sah man Mike Tyson doch schon im Trailer (ich glaube ja, dass der Mel-Gibsons-Gossip über sein Cameo im Sequel eine geschickte Marketingstrategie ist). Im Falle von Due Date macht es aber gleich doppelt so viel Spaß, denn selbst für kleinste Rollen sind sich Darsteller wie RZA, Juliette Lewis, Jamie Foxx oder der fantastische Danny McBride – hier wieder mal in einer saukomischen Rolle – nicht zu schade. All dies sind Elemente, die durchaus darüber hinwegtrösten, dass Phillips jüngste Comedy doch auch etwas redundant daherkommt. Die verkorkste und ungleiche Beziehung zwischen den beiden Männern wird bis zuletzt ausgeschlachtet, obwohl die Prämisse der beiden 'Freunde', die wie Wasser und Feuer sind, ab einem gewissen Zeitpunkt längst gesättigt ist.

Das Problem nicht nur von Due Date, ist die Tatsache, dass man die Regeln der Komödie mittlerweile auswendig aufsagen kann. Von Beginn an ist es dem Zuschauer daher bewusst, dass das ungleiche Paar am Ende zusammenfinden wird – bis dahin gilt es aber noch einige Hindernisse und Zwischenfälle zu überwinden, die den Bogen immer weiter spannen müssen. Leider setzt Phillips dabei nicht immer auf Qualität, sondern vielmehr auf Quantität. Downey Jr. und Galifianakis geraten dabei von einer prekären Situation in die nächste, leider ist dabei eine unglaubwürdiger als die andere, was an sich nicht das Problem ist, wäre da nicht diese forcierte over-the-topness. Sicherlich, bei Galifianakis, der sich jüngst in Bill Mahers Talkshow einen Joint anzündete, weiß man nie, was kommt. Es dürfte aber auch bei dieser, Phillips' Muse, nur eine Frage der Zeit sein, bis sie das gleiche Schicksal erfährt wie Apatows Muse Seth Rogen – sie hat ihren Zenit überschritten … Da ist Galifianakis in Due Date glücklicherweise zwar noch nicht angekommen – allein das Ende des Filmes macht so einiges wieder wett, nein, mehr als das -, aber wenn er immer der stereotype Nerd und Zurückgebliebene bleibt, dann wird es sich irgendwann rächen. Umso gespannter darf man wohl auf The Hangover 2 sein.

Due Date hat seine Schwächen, allen voran darin, dass er gewohnten Genremustern folgt und die Spritzigkeit eines Old School oder Road Trip vermissen lässt (natürlich dürfen auch die ernsteren Töne nicht fehlen). Andererseits wartet der Film aber auch mit einigen Überraschungen auf, die man nach dem sehr belanglosen Trailer nicht erwartet hätte. Das Duo Downey Jr. und Galifianakis harmoniert dabei überraschend gut und versprüht zudem einen gewissen Charme. Nach den 100 Minuten ist der kurzweilige Spaß dann aber auch schon wieder vorbei. Denn außer dem Ende und der sarkastischen Breitseite gegen Hollywood bietet Due Date nichts, was einem wirklich in Erinnerung bliebe. (6/10)


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Butler gibt den Punisher: 'Law Abiding Citizen' Trailer


Als ich mich in der IMDb über Plot und Details zu F. Gary Grays Law Abiding Citizen informiert habe, klang das alles doch irgendwie stark nach einem Mann, der den Mörder seiner Familie auf eigene Weise zur Strecke bringen will, da Justitia wieder mal versagt hat. Doch dann schaue ich mir den Trailer (480p/720p/1080p) an – und siehe da: der anfänglich weinende Gerard Butler (ich dachte schon, der nimmt jetzt wirklich ernste Rollen an) mutiert zum Punisher und spielt mal eben sein eigenes Spiel mit Justiz, bad guys und Arschloch-Jurist Jamie Foxx. Außerdem ist Chief O'Brien Colm Meaney auch mit von der Partie. Ein deutscher Kinostart steht noch nicht fest.


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