Opening Credits zu Gaspar Noés 'Enter the Void'


Letztes Jahr in Cannes feierte er Premiere, der neue Film von Gaspar Noé. Enter the Void spielt in Tokio und dreht sich um ein Geschwisterpaar, das dort ein nicht gerade tolles Leben führt. Wohl auch ein Grund dafür, weshalb die japanischen Übersetzungen in den Opening Credits sind, die es nun zu sehen gibt. Zwar wäre mir ein ordentlicher Trailer lieber gewesen – wir erinnern uns an den nicht gerade aussagekräftigen Teaser Trailer -, aber auch diese Opening Credits machen deutlich, welche Richtung Noés Film einschlagen dürfte. Ich will endlich einen deutschen Starttermin!

(Via Cinefacts)


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Die Japaner und die Delfine: 'The Cove' Doku Trailer


Dass es einige Völker auf der Erde gibt, die es nicht interessiert, wie es den Meeresbewohnern da unten geht, ist nichts Neues. So jagen auch die Japaner fleißig Delfine und verarbeiten diese zu einem Snack mit bitterem Nachgeschmack, was eine Gruppe Aktivisten um Richard O'Barry aufzudecken versucht. Dass dieses Unterfangen nicht gerade ungefährlich ist, das zeigt der Trailer (480p/720p/1080p) zur Doku The Cove eindringlich, denn nicht nur Fischer, sondern auch die japanische Mafia sind Ric und Anhang auf den Fersen. Eine Mischung aus The Bourne Identity und Flipper, meint ein Kritikerzitat im Trailer, und in der Tat, The Cove sieht zumindest meiner Meinung nach einer der interessantesten Dokus aus, die ich hier in letzter Zeit gepostet habe.


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'Departures': Trailer zum japanischen Oscargewinner


Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen scheinen auch keinen Halt vor japanischen Orchestern zu machen. Daigo (Masahiro Motoki) spielt nämlich in einem, dieses musste sich aber auflösen und nun steht er dummerweise ohne Job da. Doch schnell findet der junge Mann wieder einen, nämlich als Bestattungsgehilfe. Das wollte er doch eigentlich gar nicht, aber die Zeitungsannonce war einfach irgendwie zu schwammig formuliert. Langsam aber sicher scheint ihm diese ehrenvolle Aufgabe zu gefallen, und so ist es ihm schließlich auch egal, was sein Frau und die anderen in der Familie denken. Keine Frage, das alles scheint perfekt für ein asiatisches Drama mit humoristischen Elementen zu sein, das weiß jeder, der einmal diese Art von Film aus Asien respektive Japan gesehen hat.

Departures (おくりびと), der erst vor einigen Monaten den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann, zeigt sich nun endlich mit seinem ersten Trailer (480p/720p/1080p), der sich durchaus auch sehen lassen kann. Schön auch, dass das japanische Kino dank des Oscars auch endlich eine breitere Masse ansprechen dürfte, denn die Entdeckung lohnt sich allemal. Auch beherrscht kaum einer diese Mischung aus verschiedenen Gefühlen besser als die Asiaten. Ein deutscher Kinostart steht leider noch nicht, in den USA wird es aber wohl am 22.05. ein limited release geben.


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'Watchmen': Superbowl TV Spot


Bei all den vielen TV Spots zum Superbowl dürfen die Watchmen natürlich auch nicht fehlen. Leider in der wohl miesesten Qualität – aber es dürfte ja sowieso nur wieder eine Frage der Zeit sein bis auch dieser Spot in HD verfügbar ist. Bis dahin begnügt sich der Fan eben auch mit diesem 'Screener' zu Watchmen.

(Via Cinefacts)


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'Watchmen': Trailer zum Complete Motion Comic


Dass das Marketing zu Watchmen im vollen Gange ist, das hat bereits auch der Letzte bemerkt. Was aber wohl weniger bekannt sein dürfte: Es gibt ein Motion Comic zur Graphic Novel, das am 03.03. – also nur wenige Tage vor dem Kinostart – auf DVD und Blu-ray erscheint. Filmstalker hat nun den Trailer für ebenjenes Motion Comic aufgetrieben (alternativ auch als FLV zum Download), der, das sagt nicht nur der Text von Filmstalker selbst, zeimlich gemischte Reaktionen heraufbeschwört.

Und in der Tat, ich kann die Kritik nachvollziehen – nicht zuletzt auch deshalb, weil laut diverser Aussagen ein Sprecher für alle Charaktere verantwortlich ist. Für alle, die keine Lust haben sich durch die über 400 Seiten zu wälzen (wofür ich kein Verständnis habe) dürfte das Motion Comic (das immerhin auch 5 Stunden geht) jedoch der perfekte Weg sein, sich auf den Film vorzubereiten.


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'Watchmen': Neuer TV Spot nach Ende des Rechtsstreits


Nachdem der Rechtsstreit um Watchmen zwischen Fox und Warner endlich beigelegt wurde, steht dem Start im März also nichts mehr im Weg. Um das gebührend zu feiern hat Fox einen neuen TV Spot veröffentlicht, der zwar nicht allzu viel Neues zeigt, aber eimal mehr die politische Lage deutlich macht: "Soviet ships have violated the territorial water …"

(Via Affenheimtheater)


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'Watchmen': Japanischer Trailer mit massig neuen Szenen

Der japanische Trailer zu Watchmen scheint sich ganz eindeutig auf die politische Seite der Geschichte zu konzentrieren, die in den bisherigen Trailern deutlich zu kurz kam. Ich kann es kaum erwarten, den Trailer in HD zu sehen!


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'Terminator Salvation': Japanischer Trailer zum Sequel


Na, wurde ja auch langsam mal Zeit. Zeit für den vollen Trailer zu Terminator Salvation – bisher in Form des japanischen Trailers (Direktlink, MP4) -, dessen Teaser Trailer ja doch für eine recht positive Resonanz sorgte. Das dürfte wohl auch der Trailer, den es jetzt auch in HD gibt (480p/720p/1080p) der zwar leider noch nicht in glorreichem HD zur Verfügung steht, aber auch in bescheidener Qualität nicht mit Reizen geizt. Zwar wird mir das Theme etwas zu kurz angespielt, aber der Rest scheint wirklich gut geworden zu sein. Zwar bleiben angesichts McGs gewisse Zweifel, aber zumindest scheint er zu verstehen, was man mit einem Trailer erreichen soll – nämlich Appetit anregen. Und ich formuliere es mal so: ich habe wirklich Hunger!


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TV Tipp: Japanischer 'Karaoke Terror' mit Atombomben


arte zeigt heute Abend im Rahmen seiner Trash-Reihe die japanische Groteske Karaoke Terror (昭和歌謡大全集), die vor nicht einmal einem Dreivierteljahr in den USA auf DVD erschienen ist. Um kurz nach Mitternacht, genauer gesagt um 00:05 Uhr, heißt es einschalten – zumindest, wenn man auf abgedrehten japanischen Humor steht, der bisweilen auch mal die ein oder andere Grenze überschreitet. Wer vom Titel allein noch nicht überzeugt ist, der kann sich gerne den Trailer zur Karaokeschlacht ansehen und auch das ein oder andere Review begutachten. Sugoi!


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Lieber Arm ab als arm dran!

The Machine Girl (『片腕マシンガール)
(Noboru Iguchi, Japan/USA 2008)
DVD

Als Teenager hat man es nicht leicht. Erst recht nicht, wenn man von anderen gehänselt wird. Wer kennt das nicht, wenn er mal ehrlich ist und zurück an seine neun, zehn oder dreizehn Jahre Schule zurückdenkt. Noch blöder ist es aber, wenn man nicht nur gehänselt, sondern auch erpresst wird – mit allem drum und dran: Schutzgeld, Gewalt und Waffen. Ja, in Japan geht es den Schülern wirklich dreckig, zumal sie auch noch Uniform tragen müssen. Auch Ami (Asami) trägt sie. Was bei ihren Schulkameraden aber dazu dient, sozialen Unterschieden vorzubeugen, hat bei ihr aber einen ganz anderen Zweck: Für sie kommt die Schuluniform einer Militäruniform gleich, denn sie ist bis an die Zähne bewaffnet und hat es sich zum Ziel gesetzt, mit ebendiesen bullies Schluss zu machen, nachdem diese ihren Bruder, das einzige verbleibende Familienmitglied, getötet haben.

Gleich zu Beginn verteilt der Film dabei die Seiten: Auf der einen steht ein Familienclan, der einer Mischung aus Yakuza und Ninja gleichkommt, auf der anderen Ami und die Eltern eines anderen getöteten Jungen. Praktisch, dass dieses Ehepaar Ahnung von Motoren und Elektronik hat, sodass sie Ami, nachdem sie ihren Arm im Kampf verloren hat, einen aus Metall spendieren können. Noch praktischer, dass dieser sogar Kugeln abfeuern und seine Gegner in Fetzen reißen kann. Ja, die Idee der fehlenden Gliedmaße, die durch Waffen ersetzt wird, ist spätestens seit Robert Rodriguez' Planet Terror nicht mehr neu, was Iguchis Film auch irgendwie etwas zum Verhängnis wird. Es haut keinen mehr vom Hocker, denn was macht es schon für einen Unterschied, ob man mit dem Fuß oder dem Arm seine Gegner dezimiert?

Leider ist das aber nicht das einzige Problem von The Machine Girl, denn selbst für eine B-Produktion wie diese, bei der man gut und gerne mal ein Auge zudrückt, findet man eklatante Mängel. Erst vor wenigen Tagen habe ich Le Bagman – Profession: Meurtrier gesehen, dessen Budget wohl ein Bruchteil dessen von The Machine Girl betragen haben dürfte, dessen Effekte aber um Welten besser aussehen. Natürlich geht es zur Sache, dass sich die Balken biegen – Fabse sprach bereits von einem potentiellen 131er -, doch was nützt das alles, wenn dreiviertel dieser Effekte so aussehen, dass man nicht mal mehr Lachen kann? Doch damit nicht genug, denn auch der Plot kann alles andere als begeistern. Nicht, dass man hier etwas Großes erwarten würde, aber selbst als Basis für die unzähligen Splattereinlagen eignet sich dieser nur begrenzt.

Auch den Schauspielern sieht man an, dass sie bisweilen aus ganz anderen Bereichen, wie beispielsweise jenem der JAV, stammen, so hölzern und leider auch unlustig ist ihr Spiel. The Machine Girl ist eine klare Enttäuschung, bedenkt man die enorme Vorfreude, die der Trailer weckte. Zu unausgegoren, zu billig und leider auch viel zu langatmig, was nicht gerade viel Vorfreude aus Tokyo Gore Police (東ä残酷警察) zulässt. (4.5/10)


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