Gewinnt 'Scott Pilgrim' Comics und Poster!


Dieser Post befindet sich bis zum 01. März ganz oben, alle anderen aktuellen Posts befinden sich darunter.

Der wohl größte Nerd-Film des vergangenen Jahres, Scott Pilgrim vs. the World, ist seit gestern auf Blu-ray und DVD (Partner-Link) zu haben. Pünktlich zu diesem Feiertag für alle Fans des kanadischen Supernerds, habe ich eine kleine Zugabe. In Zusammenarbeit mit Universal Pictures verlose ich ein Paket bestehend aus den Comic-Bänden Scott Pilgrim Vol. 1-3 in der Hardcover-Ausgabe (!) und einem Poster zum Film. Natürlich müsst Ihr auch dieses Mal wieder ein klein wenig dafür tun:

1. Hinterlasst unter dem Beitrag bei Equilibrium auf Facebook einen Kommentar und markiert den Beitrag mit 'Like' (werdet Fan, falls Ihr noch keiner seid), oder 2. Hinterlasst hier einfach einen Kommentar. Zeit dafür habt Ihr bis Dienstag, 01. März, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, teilnehmen können alle Leser mit einer Postadresse in Deutschland. Ich wünsche allen viel Glück!

Update, 02. März: random.org hat Glücksfee gespielt und sich für Daniel Licha entschieden. Herzlichen Glückwunsch an Dich, Daniel und allen anderen danke ich fürs Mitmachen! Das nächste Gewinnspiel kommt bald!


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Neuer Trailer zu 'Scott Pilgrim vs. the World'


Ein neuer Trailer zu Edgar Wrights Comciadaption Scott Pilgrim vs. the World hat das Licht der Welt erblickt (480p/720p/1080p) und dürfte die Geeks und Nerds einmal mehr erfreuen. Ich für meinen Teil bin nach diesem neuen Trailer zwar etwas gespannter auf den Film als noch nach dem ersten, bleibe letztlich aber doch etwas reserviert. Deutscher Kinostart ist nun übrigens am 25. November, nicht mehr am 04.


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Teaser Trailer zu 'Scott Pilgrim vs. the World' in HD


Ich habe es bereits bei I ♥ electru.de gebloggt (bin dort ja gerade Gastblogger), aber der erste Teaser Trailer zu Edgar Wrights Scott Pilgrim vs. the World – den es jetzt auch in HD gibt (480p/720p/1080p) – haut mich nicht gerade um. Sieht mir alles irgendwie nach einem zu großen Nerdgeplänkel aus. Deutscher Start ist am 04. November.


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'Funny People' Trailer: »What accent is that?«


Ganze zwei Jahre ist es jetzt schon her, dass uns Judd Apatow das letzte mal beglückt hat. Als Regisseur natürlich, denn als Produzent oder sonstiger 'Hintermann' war der Gute ja in fast alle Komödien der letzten Jahre involviert. Sein neuer – ganz simpel Funny People benannt - hat gerade den ersten Trailer spendiert bekommen (480p/720p/1080p), der zumindest mit großen Namen nicht gerade geizt. Mit den altbekannten Zutaten (u.a. auch etwas sanftere Töne, Hill, Rogen & Mann) scheint Funny People gar nicht falsch liegen zu können, vorallem auch, weil mir die Idee mit der Stand-Up-Comedy absolut zusagt. Deutscher Kinostart ist der 13.08.


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Von Gürteln, Kindern, Autos und Zügen

The Darjeeling Limited
(Wes Anderson, USA 2007)
Kino

The Darjeeling LimitedArthouse. Das Kino abseits der großen Publikumsmassen, abseits der großen Multiplexe. Buchstäblich, denn um den Film zu sehen musste ich extra 30km weit fahren, den vielen Multiplexen und nicht existenten Arthousekinos hier im Umkreis sei Dank. Doch was tut man nicht alles für einen Film, der im Vorfilm sogar eine halbnackte Natalie Portman zeigt? Und wie sich herausstellte, sollte es sogar ein ganz besonderes Kinoerlebnis werden. Der Name: Studio Museum. Der Ort: (meine) Universitätsstadt Tübingen. Ein Kino ohne Platzkarten, mit putziger Lobby, fein distinguiertem Publikum und einem Saal, der eher einem Heimkino als einem Lichtspielhaus gleicht. Tja, wer Arthouse will, bekommt es hier auch. Wir kommen fünf Minuten vor Start in den Saal, alle der knapp 50 Plätze sind nahezu belegt, nur ganz hinten noch zwei freie Plätze. Die Leinwand erscheint von hier aus so groß wie mein LCD zu Hause, die beiden normalwüchsigen Damen vor uns nehmen uns fast die ganze Sicht auf die Leinwand. Es kommt mehr Werbung fürs TV, denn fürs Kino, aber sei's drum. Atmosphärisch passt das zum Film, keine Frage.

Der spirituelle Trip der drei Brüder (Owen Wilson, Adrien Brody, Jason Schwartzman) ist mein erster Wes Anderson und wohl gleichzeitig auch der Startschuss für eine Retrospektive, denn mit THE DARJEELING LIMITED erschafft er eine sehr schöne Mischung aus Komödie und Drama. Die erste Hälfte strotzt nur so vor feinem Humor, feuert einen Gag nach dem anderen ab, ohne dabei auch nur ansatzweise in Klischees oder ähnliches abzudriften. Anderson zeigt uns die Welt auf eine ganz besondere Art und Weise, mit viel Humor, absichtlichen Stereotypen und einem großen Spiegel. Jeder der drei Brüder hat issues, auf den ersten Blick total unterschiedlicher Natur, sind sie im Kern jedoch kaum voneinander zu unterscheiden. Sie laufen weg oder versuchen es zumindest, am liebsten vor sich selbst. Es scheint nicht nur ihnen der einfachste Weg aus der Misere zu sein, oder? Was sich in der ersten Hälft noch eher in den Hintergrund drängt, wird spätestens in der zweiten, die auch leicht weniger humorvoll daherkommt, in den Fokus gerückt.

Es geht um Selbstfindung, Vorurteile, Identität und dergleichen, wobei jedoch anzumerken ist, dass Anderson darauf bisweilen doch recht unsubtil, ja grob, anspielt (bspw. wenn Wilson kurz seinen Verband vor den anderen öffnet und sich ihnen dabei auch seelisch öfnet). Themen, die der Rezipient nur zu gut kennen dürfte, egal ob er zwei Brüder hat oder nicht. Und genau hier kann Andersons Film auch punkten, denn anders als viele andere ist er mit diesen moralischen Themen nicht zugekleistert oder schwingt selbstsicher die Moralkeule, nein, er bleibt stets luftig-leichte Unterhaltung, die keinem wehtun will und auch nie anstößig wirkt. Die Prämisse beeinflusst dies aber nicht, im Gegenteil. Die Charaktere sind zum Verlieben, herrlich verschroben und voller Überraschungen, ebenso wie die tolle Musikauswahl, die immer wieder im Hintergrund wahrzunehmen ist (wenn auch einmal mehr durch einen/den iPod). Wilson, Brody und Schwartzman agieren und harmonieren dabei perfekt, die Chemie stimmt zwischen den drei (nicht deren Figuren) stimmt von Anfang an.

THE DARJEELING LIMITED ist großes Independentkino, das so liebenswert wie wertvoll ist. Und wenn das Publikum dann auch noch so herrlich agiert (Stille, in den lustigen Momenten lautes Lachen), das Ambiente passender nicht sein könnte, dann kann man wirklich ruhigen Gewissens sagen, dass dies ein perfekter Start ins Kinojahr 2008 ist. (8-9/10)


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Toast au fromage

Hotel Chevalier
(Wes Anderson, USA 2007)
Kino

Hotel ChevalierSo, bevor ich gleich ins Bett gehe, erstmal noch eine kleine Kritik zum kleinen Vorfilm zu THE DARJEELING LIMITED. Natürlich macht HOTEL CHEVALIER erst mit dem Hauptfilm so richtig Sinn, was aber nicht heißen soll, dass er nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Wir werden mitten ins Geschehen geworfen, sehen einen Mann (Jason Schwartzman), der auf einem Bett liegt, Musik hört und sich offensichtlich langweilt. Er ist allein, einsam, das wird recht schnell deutlich. Dann kommt Nat Portman, die – ja, es scheint ja keinem entgangen zu sein – uns ihren Allerwertesten zeigt. Das jedoch nicht selbstzweckhaft, denn sie bereitet dem einsamen Mann eine Freude, reißt ihn aus seiner Lethargie und haucht ihm irgendwie neues Leben ein. HOTEL CHEVALIER ist ob seiner Situationskomik und einem tollen Protagonisten äußerst amüsant, nachdenklich und richtig schön verliebt, und das nicht nur ins Detail (wobei der iPod dann doch etwas stört). Er gleicht einem WKW, allen voran in der Bildsprache und Optik – und das soll was heißen. Ein feiner Kurzfilm, der keine Minute verschwendet und seine Prämisse präzise auf den Punkt bringt. (8/10)


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