Sponsored Video: Kabel 1 präsentiert das 'HaiLight'

Steven Spielbergs Jaws ist es wohl maßgeblich mit zu verdanken, dass sich bis heute zahlreiche Mythen rund um den Weißen Hai ranken. Dass Haie aber tatsächlich deutlich weniger gefährlich für den Menschen sind als viele andere Tiere oder Menschen, ist bei vielen bis heute nicht so richtig angekommen. Es liegt bis zu einem gewissen Grad aber wohl auch an der Tiefe des Ozeans, der uns bis heute etwas unheimlich ist – und dort dann noch solche Kreaturen wie Haie? Da würden die meisten wohl Angst haben, egal wie alt und egal woher. Laut Statistik töten aber sogar Kühe pro Jahr mehr Menschen als Haie – aber laut Statistik ist ja auch das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel und dennoch sind wir deutlich skeptischer als wir es eigentlich sein sollten …

Kabel 1 nutzt diese Angst der meisten Menschen für eine ganz besondere Themenwoche zum Thema Haie. Ab kommenden Donnerstag zeigt der Sender nämlich ganz besondere 'HaiLights' wie zum Beispiel eine Doku über den Magalodon, den Urzeit-Hai sowie die Doku Great White Shark oder den Spielfilm Sharknado, der ja bereits zur Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray für mächtig Aufsehen sorfte. Diese ganz besonderen Tiere werden uns aber wohl auch nicht so schnell wieder los. Im Gegenteil, die Faszination dauert an. Dafür sorgen Themenwochen wie jene von Kabel 1 oder Spielfilme wie ebenjener Sharknado.

Wer genauere Infos zur Themenwoche auf Kabel 1 will, der besucht am besten die Homepage, stattet Kabel 1 einen Besuch auf Facebook ab oder informiert sich via Twitter- und YouTube-Channel von Kabel 1. Viel Spaß bei der Themenwoche – und vor allem beim nächsten Tauchganz oder Bad im Meer ….

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Träume, die hoffentlich nie wahr werden …


Träume sind meist eine sehr persönliche Sache, was auch der Grund ist, weshalb ich solch ein Traumerlebnis niemals in einem Blog breittreten würde. Anders aber letzte Nacht: ich habe keinen blassen Schimmer, weshalb ich gerade davon geträumt habe, aber es handelt sich um etwas, das ich nur zu gerne teile, ist das Thema doch vor allem unter Filmfreunden ein stets aktuelles und vor allem auch wichtiges. Irgendwie fand ich mich also in einer Art Klassenzimmer, ein ziemlich großes wohlgemerkt. Ich saß wie ein Schüler an einem Tisch, eine Reihe vor mir, auf einer Erhebung, einige ältere Herren, bebrillt und nicht gerade mit freundlichen Gesichtsausdrücken versehen. Irgendwann meint einer der Herren, nach einer längeren Rede, dass die Zensur – er benutzte ein anderes Wort, das ähnlich klang, aber eindeutig als 'Zensur' auszumachen war; wohl ein Fantasiewort oder ein Neologismus – doch das beste sei (!), dass dieses Land je gesehen habe.

Nach Sekunden der Schockstarre springe ich auf und erhebe quasi Einspruch. Ich erkläre mich irgendwie, in dem ich klassische Musik benenne (ich erinnere mich an Händel), die niemand zensieren würde, da sie ein signifikantes Kulturgut darstelle. Wenig später kommen wir, also ich und der 'Vorsitzende' dieses was-auch-immer-Ausschusses, zum Medium Film. Er nennt Jaws und brüskiert sich darüber, wie hier Gewalt gegen Menschen gefeiert würde (ich weiß, das klingt abstrus, aber es handelte sich definitiv um diesen Film). Ich verweise auf die Freiheit der Kunst, versuche ihn davon zu überzeugen, dass auch das Medium Film die gleichen künstlerischen Rechte wie die (klassische) Musik genießen sollen dürfte. Während der ganzen Zeit stehe ich auf verlorenem Posten, denn obwohl der Raum voll mit Menschen ist, so versucht mich doch keiner von ihnen zu unterstützen.

Die ganze Diskussion findet übrigens auf Englisch statt, die Männer, die da erhöht vor mir und den anderen sitzen, tragen lediglich Anzug, keinerlei Uniform oder sonstige besondere Merkmale. Als nächstes kommt The Texas Chain Saw Massacre ins Spiel (dessen Blu-ray ich vorgestern erhalten habe und die ich rezensieren werde – deshalb eventuelle dieser Traum?), nun scheint der ältere Herr sein Stück Fleisch gefunden zu haben, auf das er sich wie ein hungriger Bluthund zu stürzen scheint. Ich komme kaum noch zu Wort, er redet von Menschenverachtung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und anderen hohlen Phrasen. Ich hingegen versuche auf die politischen und gesellschaftlichen Allegorien und Metaphern des Filmes aufmerksam zu machen, zu veranschaulichen, dass besonders dieser Film zu unrecht massiver Zensur zum Opfer fiel. Natürlich wird dies sofort als Nonsens abgestempelt, auch von den anderen Herren, die da oben so beharrlich sitzen, feist und graumeliert.

Da springt plötzlich jemand aus dem Publikum auf, endlich, es ist, da bin ich mir sicher, warum auch immer es er ist, aber er ist es, tumulder auf und kommentiert das Ganze mit nur drei Worten: "Realitätsfern ist das!" und setzt sich wieder. Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige bleibe, der hier versucht die Freiheit zu verteidigen – gegen diesen Haufen von ignoranten alten Säcken. Wenig später wird eine Szene aus TCM gezeigt, doch sobald Leatherface die Säge schwingt, setzt eine Art Dinosaurier-Zeichentrickfilm ein, der natürlich familienfreundlich daherkommt und nicht nur mir, sondern auch den anderen im Publikum die Sprache verschlägt, wurde doch jede Kopie des Filmes auf diese Art und Weise zensiert. Es dauert nicht lange, da werfe ich den Terminus 'Faschismus' in den Raum und entgegen der älteren Herren. Wenig später wache ich auf und bin doch leicht verstört … so realitätsfern scheint das ganze Szenario dann ja leider doch nicht.


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R.I.P. Roy Scheider

Ein ganz Großer hat uns gestern Abend verlassen – Roy Scheider: "(…) ist am Sonntag (Ortszeit) im Alter von 75 Jahren gestorben. Der Hauptdarsteller aus Steven Spielbergs Thriller "Der weiße Hai" erlag in Little Rock (amerikanische Bundesstaat Arkansas) den Komplikationen einer Staphylokokken-Infektion, wie seine Frau Brenda Seimer der "New York Times" bestätigte." (FAZ) Möge er in Frieden Ruhen!

Roy Scheider in ‘Jaws’


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