Erster Trailer zu 'The Hunger Games: Catching Fire'

The Hunger Games hat mich im letzten Jahr doch ziemlich positiv überrascht, nachdem ich dachte, dass das reiner Teen-Stoff sei. Auf die Sequels bin ich zwar nicht unbedingt scharf, aber der erste Trailer zum Sequel, The Hunger Games: Catching Fire, sieht gar nicht mal übel aus. Ich tauche gerne wieder in die Welt von Panem ein. Deutscher Kinostart ist am 21. November.

(Via Film Junk)


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Bitte was!? 'House at the End of the Street' Trailer

Ich habe wie Kollege reeft zwar keine Ahnung um was es in House at the End of the Street geht, dessen Trailer gerade frisch draußen ist, aber angesichts von Jennifer Lawrence im durchschwitzten Tanktop ist das auch nicht weiter schlimm (wer dennoch wissen möchte, um was es da nun eigentlich geht, der findet die kurze Synopsis ja an bekannten Stellen). Schon erstaunlich wie omnipräsent Jenny Lawrence aktuell ist. Es sei ihr aber gegönnt, auch wenn ich mir The Hunger Games erst auf Blu-ray geben werde. US-Start ist am 21. September.


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Neuer Trailer zur 'The Hunger Games' Verfilmung

Nach dem Teaser Trailer vom August, wurde heute der erste offizielle Trailer zu The Hunger Games veröffentlicht. Sieht etwas lame aus und dürfte natürlich für Kinder und Jugendliche geeignet sein, also doch kein wirkliches Battle Royale-Pendant. Und mit Jennifer Lawrence habe ich auch so meine Probleme. Mal schauen, ob sich das Franchise besser als The Chronicles of Narnia schlagen wird …

(Via /Film)


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Teaser Trailer zur 'The Hunger Games' Verfilmung


Wer es noch nicht gewusst hat: Suzanne Collins' Fantasy-Roman-Trilogie The Hunger Games (in Deutschland unter dem Titel Die Tribute von Panem erschienen), die in einer nahen Zukunft spielt und etwas nach Battle Royale klingt, wurde verfilmt. Im Frühjahr steht der erste der insgesamt drei Teile an, dazu ist der erste Teaser Trailer erschienen (480p/720p/1080p). Jennifer Lawrence spielt die Hauptrolle, Gary Ross (Pleasantville, Seabiscuit) führt Regie. Deutscher Start ist am 23. März 2012.


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Auf schlimmer und ewig: 'The Beaver'


Ich kann und will nicht allzu viele Worte über Jodie Fosters The Beaver verlieren, denn ich würde mich sonst nur ärgern. Vielleicht formuliere ich es mit einigen Fragen, die ich mir während und vor allem nach dem Film gestellt habe. An erster Stelle steht hier sicherlich die Frage, was Foster mit diesem Film eigentlich sagen respektive erreichen will: Glaubt sie etwa tatsächlich, dass (potentiell) depressive Menschen neuen Lebensmut aus ihrem Film schöpfen? Oder dient das Ganze dazu Mel Gibson vor neuen Ausrastern zu schützen, in dem es ihm den Spiegel vorhält (Gibsons legendärer Telefon-Ausraster war allerdings nach der Produktion des Filmes)? Wie auch immer, The Beaver ist nicht nur ungemein langweilig, weil alles an ihm irgendwie halbgar wirkt – allen voran die Lovestory zwischen Anton Yelchin (der hier leider total unterfordert ist) und Jennifer Lawrence –, sondern erweckt auch immer wieder dein Eindruck, als wissen Foster gar nicht so recht, was sie tut. Ihre Figur ist beispielsweise Achterbahnkonstrukteurin und da darf man sich dann natürlich Fragen, wie sie überhaupt darauf kommt und warum sie bei diesem Job so viel Zeit hat. Von der lahmen Metaphorik der Achterbahn – schließlich erlebt nicht nur Gibson, sondern die ganze Familie eine Art Achterbahnfahrt – mal ganz zu schweigen.

Zugegeben, ein wenig mag meine Animosität auch daher rühren, weil ich dachte, dass es sich bei The Beaver eher um eine Komödie als um ein Drama handeln würde. Vielleicht habe ich mir auch einfach zu stark gewünscht, dass Fosters Film im Stile von Unhappily Ever After gehalten werden würde und der Biber eher eine Art Mr. Floppy und weniger Handpuppe wäre. Und dennoch: Der Film funktioniert auf keiner Ebene, denn auch das Pathos des winselnden Mel Gibson wirkt eher lächerlich als ernst gemeint. Das Finale bestätigt nicht nur diesen Eindruck, sondern zeigt auch noch einmal, wie uninspiriert und leer The Beaver doch ist. Schade, denn als Komödie – inklusive selbst sprechendem Biber, denn der Akzent, den Gibson bei Gebrauch auflegt ist ja ach so kreativ und selbstironisch – hätte der Film viel besser funktioniert. (4/10)


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Ödes aus der Einöde: 'Winter's Bone'


Es gibt zahlreiche Klischees und Stereotypen über die amerikanische Unterschicht, den White Trash, wie er im Volksmund genannt wird und der meist schon anhand des Dialekts ausgemacht werden kann. Natürlich nimmt sich besonders der amerikanische Film dieser Bevölkerungsgruppe an, die mal aufs Korn genommen wird, mal als Hinterwäldler unschuldige Mitmenschen foltert und meuchelt oder ganz einfach nur als abscheulicher Sonderling ausgestellt wird. Auch Winter's Bone porträtiert den White Trash, der in maroden Holzhütten lebt einmal mehr ein Bild des amerikanischen Südens bedient, an das der Zuschauer bereits gewöhnt scheint. Nun handelt es sich zwar weniger um den wirklichen Süden der USA, als vielmehr um die Ozark Mountains, die eine Hochlandregion inmitten der Vereinigten Staaten bilden. Was bereits beim Setting interessant klingt und über dem Vorspann besungen wird, entfaltet aber leider zu keiner Zeit seine Reize, denn Regisseurin Debra Granik scheint es nicht etwa um die Entdeckung dieser Region der USA zu gehen – die durchaus einige interessante Aspekte zu haben scheint, das dringt im Film immer wieder durch -, sondern lediglich um ein weiteres stereotypes Bild einer Region, in der die Menschen per se verdammt zu sein scheinen. Die Familien, die hier leben, sind nicht nur arm und der Bildung meist fern, sondern verhalten sich auch dementsprechend. Da landet dann auch öfter mal Eichhörnchen auf dem Teller, das zuvor natürlich selbst erlegt wurde. Um zumindest einen gewissen Lebensstandard zu haben, wird mit Drogen gedealt oder die Nachbarschaft angepumpt.

Ja, es ist ein ziemlich düsteres Bild, das Winter's Bone vom Ozark-Plateau, wie es auch genannt wird, zeichnet. Hinzu kommt, dass der Vater von Ree (Jennifer Lawrence) sich aus dem Staub gemacht hat und sie sich nun sowohl um die kranke Mutter, als auch um die beiden jüngeren Geschwister kümmern muss. Plottechnisch ist es mit diesem einen Satz dann auch schon fast getan, denn außer einem vermissten Vater und undurchsichtigen Verwandschaftssippen und Nachbarn hat der Film zumindest auf der Inhaltsebene nichts zu bieten. Dementsprechend unspannend kommt das alles dann auch daher, man fragt sich ständig, wann es eigentlich mal losgeht und der Film an Fahrt gewinnt. Ganze 100 Minuten lang verfolgt der Film eine Spur, die letztlich doch quasi ins Nichts führt und den Zuschauer enttäuscht zurücklässt – auch, weil Winter's Bone doch ziemlich bemüht ist, ein großes Geheimnis lüften zu wollen, das es aber gar nicht gibt. Sämtliche Figuren versucht der Film in ein Zwielicht zu stellen, in Wirklichkeit sind sie aber lediglich austauschbare Abziehbilder, die wirklich jedes Klischee bedienen, das man über den White Trash nur haben kann (korpulent, arm, ungebildet, gewalttätig, ideologisch, etc.). Winter's Bone geht allerdings noch einen Schritt weiter, er geht nämlich von der Falschannahme aus, dass diese blassen Figuren interessant, ja mysteriös erscheinen und den Zuschauer gerade ob Ihrer 'Andersartigkeit' faszinieren können.

Diese Tatsache ist nicht nur an der Realität vorbei, sondern fast schon beleidigend (allen voran für die Menschen in den Ozark Mountains). Winter's Bone verfällt recht schnell dem Irrglauben, dass das, was er uns zeigt, ach so anders ist – in Wirklichkeit kennt man die hier zu sehenden Muster aber zur Genüge, und auch die neunmalkluge und taffe Ree fängt schon bald an zu nerven statt als harte Heroin durchzugehen. Da betreibt Jennifer Lawrences zugegeben wirklich gutes Spiel auch lediglich noch so etwas wie Schadensbegrenzung. Warum John Hawkes gar für einen Oscar nominiert wurde, bleibt wohl das Geheimnis der Academy, denn außer grimmig und düster aus der Wäsche schauen, war da nichts. Winter's Bone ist von einer Langeweile und Gleichgültigkeit durchzogen, dass man fast schon Mitleid mit den Beteiligten empfindet – allen voran aber für die realen Bewohner der Ozark Mountains, denen der Film ganz und gar keinen Gefallen getan hat. Entweder Sozialdrama oder Thriller; dass beides nicht unbedingt miteinander vereinbar ist, zeigt Winter's Bone leider eindrücklich. Ein typischer Fall von zu stark gehyptem Indie, der substanzloser und gleichgültiger kaum sein könnte. (4/10)


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Mel Gibsons linke Hand: 'The Beaver' Trailer


Oha, da bin ich jetzt aber überrascht, denn eigentlich dachte ich ja, dass es sich bei Jodie Fosters The Beaver um eine Comedy handeln würde. Der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht aber vielmehr nach schwermütigem Familiendrama aus …


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