Trailer zum 'Hitchcock' Biopic mit Anthony Hopkins

Hollywood nimmt sich im nächsten Jahr einer der größten Regisseure der Filmgeschichte an: Alfred Hitchcock. In Hitchcock gibt Anthony Hopkins den britischen Filmemacher, der mit Psycho seinen wohl bekanntesten Film ablieferte. Um dessen Entstehung dreht sich dann auch der Film, der mit Scarlett Johansson als Janet Leigh und Helen Mirren als Hitchs Ehefrau Alma Reville auch in den Nebenrollen topp besetzt ist. Auch Jessica Biel, Toni Collette und Ralph Macchio sind mit dabei. Regie führt Sacha Gervasi, der mit der Doku Anvil: The Story of Anvil bereits einen sehr guten Film abgeliefert hat. Der US-Start ist für Anfang 2013 geplant.

(Via Film Junk)


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Pascal Laugier macht nun Mainstream: 'The Tall Man' Trailer

Eigentlich hieß es ja, dass sich der französische Horror-Spezi Pascal Laugier, der mit Martyrs einen der größten Horror-Kracher der letzten Jahre abgeliefert hat, an ein Hellraiser-Remake wagen würde. Daraus ist leider nichts geworden und stattdessen scheint er nun einen auf Mainstream zu machen. Der Trailer zu The Tall Man mit Jessica Biel in der Hauptrolle sieht nämlich weder sonderlich originell, noch spannend aus. Leider. Ich hoffe wirklich sehr, dass ich mich täusche und der Film anders ist, als es der Trailer vermuten lässt! Französischer Kinostart ist am 05. September.

(Via DVDnarr.com)


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New York, New York: 'New Year's Eve'


Was ergeben zahlreiche Hollywood- Schauspieler gepaart mit einer Prise Liebe, Humor und Stadtleben? Genau – New Year's Eve (der hierzulande den tollen Titel Happy New Year bekommen hat). Der Film passend zum Jahresende, handelt von der ganz großen Liebe in der genau so großen Silvesternacht.

Neben Hillary Swank, Michelle Pfeiffer und Robert de Niro (und unzähligen weiteren Stars), verzaubert auch Teenie-Schwarm Zac Efron das jüngere und vor allem weibliche Publikum. Und auch der deutsche Schauspieler Til Schweiger ist als werdender Vater mit von der Partie und gibt sich mit der Hochschwangeren Jessica Biel ein Entbindungsrennen zum Totlachen.

Die Story ist dabei eigentlich ganz einfach: Ein Mann, eine Frau und die ganz große Liebe am Silvesterabend. Doch wie gesagt, eigentlich. Denn auch beim 'Nachfolger' des Kinoerfolgs Valentine's Day, spielt der Film in mehreren Episoden. Also sind es viele Frauen und viele Männer, die versuchen ihr Jahr Revue passieren zu lassen und am Jahreswechsel nochmal alles zu geben, um happy ins neue Jahr zu starten.

Dieser Film hat neben vielen Emotionen auch jede Menge Humor in petto. Dazu die wunderschöne Silvester-Metropole New York und fertig ist das Rezept für einen Kinoabend, in der so manche Frau ins Schwärmen kommt und sogar mancher Mann etwas zum schmunzeln hat. (7.5/10)

- Kritik von Julia Rybkowski


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Neuer Trailer zum Starvehikel 'New Year's Eve'


Silvester rückt näher, zumindest ist es näher als noch im Juli, als der erste Trailer zu New Year's Eve erschienen ist. Auch der zweite Trailer sieht nach einem Feel-Good-Movie pünktlich zum Jahresende aus. Und dieses Mal sehen wir auch Til Schweiger, der die gleiche Fresse wie immer zieht Mimik wie immer zeigt.


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Silvester mit Til Schweiger: 'New Year's Eve' Trailer


Eines muss ich New Year's Eve, dem neuen Film von RomCom-Altmeister Garry Marshall, ja lassen: Er hat eine enorme Starpower! Von Jessica Biel, über Ashton Kutcher, bis hin zu robert De Niro sind sie alle dabei – ja, sogar Til Schweiger gibt sich die Ehre! Der Trailer (480p/720p/1080p) selbst hingegen sieht nach klassischem Winterkino aus, das Platz für das Zwischenmenschliche und Besinnliche schafft. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen. US-Start ist pünktlich zur Festzeit, nämlich am 09. Dezember.


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Popkultur aus dem Computer: 'The A-Team'


Dass in Zeiten von Remakes, Sequels und Reboots auch TV-Serien für die große Leinwand verwurstet werden, ist keine allzu große Neuigkeit mehr. Besonders nicht, wenn es sich um eine solch bekannte und beliebte Fernsehserie handelt wie The A-Team, deren Sprung ins Kino eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Kaum eine Titelmelodie hat einen höheren Wiedererkennungswert als das Theme aus dem Vorspann zu The A-Team. Die Serie ist bis heute Kult, gar keine Frage, nur kann die Verfilmung diesem Kult gerecht werden? Kult ist ohnehin Segen wie Fluch, das merkt man spätestens daran, wenn in Foren und auf Blogs tagelang über den Van des A-Teams diskutiert wird und ob dieser dem Serienoriginal gerecht wird. Die Fans verzeihen es einem nie, zieht man ihr geliebtes Franchise in den Dreck. So ließ man sich dann auch in Sachen Cast viel Zeit um die richtigen zu finden, die zwar nicht unbedingt in große Fußstapfen treten mussten – denn in die ersten Reihen Hollywoods stieg keiner aus der einstigen Stammbesetztung auf –, aber mindestens so charismatisch sein sollten wie einst George Peppard, Dirk Benedict, Mr. T und Dwight Schultz. Herausgekommen ist eine Actionsause, die trotz vieler Schwächen durchaus Spaß macht.

Im Film gibt es eine Szene, in der der Kölner Dom mit einem prächtigen Blick aus der Vogelperspektive eingefangen wird. Zwar handelt es sich nur um wenige Sekunden, aber der mächtigen Physik des Objekts kann man sich kaum entziehen. Das Problem dabei ist nur: laut Film steht dieses Gebäude nicht etwa in Köln, sondern inmitten Frankfurts. Diese geografische Ungereimtheit ist fast schon typisch für den Film, denn es ist nicht nur die Geografie Deutschlands, mit der The A-Team immer wieder ein Problem hat, sondern seine ganze Konstruktion. Dass der Plot des Filmes auf Niveau einer Doppelfolge im TV bleibt, ist dabei noch das geringste Problem. Nein, The A-Team scheint überhaupt gar keinen Wert auf irgendetwas zu legen, außer auf seine Protagonisten. Am ärgerlichsten ist hierbei sicherlich, dass ein Gros der Action-Set-Pieces aus dem Computer kommt und auch dementsprechend aussieht. Dass so etwas im Jahre 2010 nicht sein muss, das haben genügend Actionfilme der letzten Jahre gezeigt. Zugegeben, die Action, die uns The A-Team präsentiert ist größtenteils so over the top und halsbrecherisch, dass man gar nicht anders kann, als auf CGI zurückzugreifen. In fast jeder Szene versucht der Film nämlich allem noch eines draufzusetzen und übersteigt dabei nicht nur die Imaginationskraft und Toleranz des Zuschauers, sondern auch die Grenze des Möglichen.

Es sind genau ebenjene Szenen, in denen The A-Team deutlich macht, dass es nur am Effekt und Spektakel interessiert ist, denn wer etwaigen Anspruch sucht oder eine spannende Geschichte, der ist hier schlichtweg falsch. Joe Carnahan macht daraus auch keine Hehl, denn dass es sich bei seinem Film um eine Geschichte handelt, die generischer kaum sein könnte, dabei aber über viel Spektakel verfügt, das wird bereits im Prolog deutlich, der die origin story schön überladen erzählt und dabei aufs Wesentliche setzt. Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Quinton Jackson) und Murdock (Sharlto Copley), alle sind sie große Sympathieträger, die wie für ihre Rollen gemacht zu sein scheinen. Etwas, mit dem der Film ohnehin punkten kann, denn ergänzt werden die Vier zudem von Jessica Biel als militärischem Fahnder und Patrick Wilson als sarkastischem CIA-Agenten. Auch hier scheint die Verfilmung den Gesetzen der Serie zu folgen: statt teurem Produktionsdesign gibt es charismatische Darsteller, die sich und das Ganze nicht immer ernst nehmen und sichtbar Spaß an der Sache haben. Gerade deshalb sollte man nach dem Abspann auch unbedingt etwas geduldig sein und sitzen bleiben – vor allem die Fans dürften es kaum bereuen.

The A-Team wirkt wie ein übergroßer Abenteuerspielplatz, dessen signifikantem Charme man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Film versucht sich dabei zu keinem Zeitpunkt ernst zu nehmen oder gar so etwas wie eine interessante Geschichte vorzugaukeln – und so kommt es dann auch vor, dass sich das Team ein riesiges Schiff unter den Nagel reißt, um vom Bodensee nach Frankfurt zu fahren … Dass die Polizei dort dann mit amerikanischem Martinshorn anreist, erscheint deshalb nur konsequent. Etwas subtiler ist Carnahans Film dabei jedoch in seiner Aussage, die von Patriotismus und Heldentaten geprägt ist. Immer wieder fallen pathetische Sätze, die zwar von weiteren Humoreinlagen unterbrochen werden (Blackwater heißt im Irak nicht etwa Blackwater oder Xe Services, sondern Blackforest), zwischen diesen aber fast schon unterzugehen scheinen. Das ist wiederum recht subtil, denn die Treue und die Liebe zum Land, die sich die Männer gegenseitig bekunden, sind für sich selbst genommen doch eher plumper Natur – und auch wenn es fast noch plumper wirken mag, zumindest Jessica Biel in Uniform funktioniert hervorragend.

Es ist alles andere als ein Zufall, dass The A-Team gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor. (6.5/10)

Erschienen bei Wicked-Vision


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Fanträume werden wahr: 'The A-Team' Trailer ist da!


Wie gesagt, 'Fanträume', denn ich war nie ein Fan des A-Teams. Und wie es aussieht, wird daran auch der Film nichts ändern, denn auch wenn ich Bradley Cooper äußerst schätze, so sieht mir das, was es im Trailer (720p) zu sehen gibt, doch viel zu sehr nach Kindergarten aus. Zudem sieht man von Jessica Biel nichts. Kinostart hierzulande ist am 22. Juli.


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