Sponsored Video: 'The Internship' mit Vaughn & Wilson

Ich hatte es schon mal erwähnt, dass ich große Erwartungen in The Internship setze. Der Trailer zur Comedy mit Vince Vaughn und Owen Wilson, die am 26. September in den deutschen Kinos startet schaut einfach gut aus, so dass ich mir sicher bin, dass auch ob des Casts nicht allzu viel schief gehen kann. Nunja, in zweieinhalb Wochen wissen wir dann mehr. Der deutsche Titel Prakti.com ist jedenfalls eher suboptimal, aber auch darüber haben sich wohl schon genügend Kollegen ausgelassen. Sei's drum, es ist ja schließlich der Film, der zählt und nicht sein deutscher Titel. Hier geht's zur Facebook Page, hier zur Webseite.

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Neuer 'The Internship' Trailer mit Vince Vaughn & Owen Wilson

Im Februar hat man den ersten Trailer zum neuen Vince Vaughn & Owen Wilson Comedy-Vehikel The Internship präsentiert, der durchaus Lust auf Mehr machte. Mit dem neuen Trailer zum Film, der bei uns Generation Praktikum heißen wird, verhält es sich nicht anders: Das könnte durchaus spaßig werden! Deutscher Kinostart ist am 19. September.

(Via /Film)


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I Love Cocaine: Neuer 'The Hangover Part III' Trailer

Sieht schon etwas besser aus als noch der erste Trailer, aber haut mich nach wie vor nicht um. Ist aber egal, was ich denke, denn auch The Hangover Part III wird die Kinokassen wieder ordentlich klingeln lassen! Deutscher Kinostart ist am 30. Mai.

(Via The Playlist)


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It All Ends: 'The Hangover Part III' Trailer

Gestern erschien das erste Poster zum finalen Teil der Trilogie, heute ist auch schon der erste Trailer zu The Hangover Part III da. Und ja, was man sieht, war zu erwarten. Irgendwie. Haut mich jedenfalls nicht gerade um, auch wenn man wohl kaum um den Film herum kommen wird. Die Kinokassen wird er erneut klingeln lassen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Deutscher Kinostart ist am 30. Mai.

(Via ChristiansFoyer)


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Vaughn & Wilson als Praktis bei Google: 'The Internship' Trailer

Shawn Levy ist nicht gerade ein Garant für gute Comedies, aber das, was ich von ihm gesehen habe, hat zumindest etwas Spaß gemacht. Der Trailer zu seinem neuen, The Internship – hierzulande trägt er den tollen Titel Generation Praktikum -, sieht jedenfalls ziemlich interessant aus, was nicht zuletzt den beiden Hauptdarstellern geschuldet sein dürfte. In The Internship spielen Owen Wilson und Vince Vaughn zwei Anti-Digital-Natives, die sich für ein Praktikum bei Google bewerben und dieses auch bekommen. Doch als Mitvierziger unter Mitzwanzigern ist es nicht gerade einfach … US-Start ist am 07. Juni.

(Via Film Junk)


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Warum Drogen und Autorennen funktionieren können

Speed Racer
(Larry & Andy Wachowski, USA/Deutschland 2008)
Kino

Irgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich endgültig erwachsen fühlt. Vorbei die Zeiten, in denen man mit Rennautos und Carrerabahnen spielte, Bobbycar-Rennen fuhr oder sich in Papis Wagen setzte und so tat, als ob man auf der Straße herumheizen würde. Nunja, nicht ganz, denn zu einem gewissen Prozentsatz – beim einen ist er höher, beim anderen niedriger – bleibt dieses Kind im Manne doch irgendwie erhalten. Neben den Kleinen und Pubertären dürfte ebendiese Art Mann wohl das Zielpublikum von Speed Racer markieren – und bereits nach dem Trailer erkannte ich: Nein, zu dieser Gruppe Mann gehöre ich definitiv nicht. Natürlich gibt es schöne Wagen, für die man so einiges tun würde, allen voran den Chrysler 300C, aber Motorsport konnte mich nie begeistern, trotz einmaligem Besuches der DTM am Hockenheimring (boah, da war's aber auch schweinekalt!). Allerschlechteste Voraussetzungen für einen Film wie jenen der Wachowski Brothers. Doch was geschieht dann? Das Warner-Logo erscheint auf dem Bildschirm, knallbunt, als hätte ich gerade erst eine ordentliche Portion LSD eingeworfen. Ich bin mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich diesen surrealen Farben nicht lange folgen kann, doch es kommt glücklicherweise anders.

Speed Racer ist nämlich style over substance in Reinform. Was die Wachowskis effekt- und farbtechnisch hier vom Stapel lassen, ist schier unfassbar. Wer damals bereits The Matrix für eine Revolution im digitalen Kino hielt, der wird hier seine Augen hier noch mal um einige Zentimeter weiter aufreißen. Keinerlei Anzeichen von frühzeitigen Abnutzungserscheinungen, keine Langeweile, keine Redundanz – damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Nahezu jede Szene kann einen aufs Neue begeistern, scheint sie doch noch bunter und noch verspielter. Auch bei den Rennen verhält es sich nicht anders. Trotz der Tatsache, dass hier fast Dreiviertel des Filmes gefahren wird, kann man keinerlei Langeweile festmachen, so rasant und spannend sind die Rennen inszeniert und choreografiert. Klingt für einen Film, der seinen Fokus auf jene Rennen legt eigentlich ziemlich gut, nicht? Stimmt, wären da nicht die Zugeständnisse ans junge Publikum, die leider viel zu groß ausfallen. Der Plot von Speed Racer spielt natürlich eine untergeordnete Rolle und unterfordert seine Darsteller bisweilen, das war bereits nach dem Trailer keine Frage. Doch in diesem ohnehin schon schwachen Plot wird dem kleinen Dickerchen und seinem Affen so viel Platz eingeräumt, dass es die Nerven eines Erwachsenen durchaus anspannt, und zwar sehr.

Zum anderen wäre da der Soundtrack, der so auf der Popschiene fährt, dass sich einem die Haare zu Berge stellen – der (verpoppte Original-)Titelsong ist dabei sicherlich die Spitze des Eisbergs. Ferner gibt es auch große Zugeständnisse an die deutschen Geldgeber, denn nicht nur Ralph Herforth, wie ja aus dem Trailer zu entnehmen war, ist mit von der Partie, sondern auch ein halbes Dutzend anderer deutscher Schauspieler. Bemerkenswert ist dies deshalb, da die deutschen Bulliden für eine ordentliche Portion (unfreiwilligen) Humor sorgen, so hölzern ist ihr Spiel bisweilen. Erstaunlich auch, wie stark unsere Jungs und Mädels in Hollywoodfilmen wie ein Fremdkörper wirken, spielen sie erst einmal an der Seite Emile Hirschs oder Matthew Fox'. Schön hingen ist dann aber wieder der Einlauf der Rennwagen in LSD-Berlin – inklusive Brandenburger Tor, das gleichzeitig auch die Ziellinie markiert. Auch Speed Racer läuft ins Ziel ein und erringt einen Sieg, wenn auch nur einen kleinen. Er konnte mich erfreuen, ist er doch nicht der Total(auto)schrott, für den ich ihn hielt, sondern kann er wenigstens formal mehr als überzeugen. Sicherlich kein Film von solch langer Halbwertszeit wie The Matrix, aber dennoch ein ganz großer Sprung in Sachen Digitalkino – ILM sei (einmal mehr) Dank. Außen hui, innen pfui quasi. (6/10)


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