'24': TV Spot zum Season 7 Prequel 'Redemption'


Richtig gelesen, die Season Premier zur siebten Staffel von 24 heißt nun nicht mehr Exile, sondern Redemption. Passend dazu gibt es einen neuen TV Spot – zwar kurz, aber tempo- und actionreich. Und dennoch: so richtig überzeugend und die Vorfreude steigernd sieht das bisher alles nicht aus. Gut, Jack in Afrika ist vielleicht mal etwas Neues, aber der Rest? Ohne spoilern zu wollen, aber irgendwie sieht man dem Franchise mittlerweile überdeutlich an, dass das Konzept schon lange nicht mehr richtig zu funktionieren scheint. Aber sei's drum, spätestens Ende November bin ich dann ja doch wieder im Fieber ..


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'24': Trailer zum zwei Stunden TV Prequel


Eines gleich vorweg: Die Musik und der Sprecher im Trailer werden noch ausgetauscht, denn das scheint auch dringen nötig. Ansonsten muss ich aber gestehen, dass mich der Trailer (YouTube) an sich auch nicht gerade umhaut, trotz Jon Voight und Robert Carlyle. Jack Bauer (Kiefer Sutherland) in Afrika, eine weibliche Präsidentin – von Tonys Wandlung ganz zu schweigen …!? Schade eigentlich, denn der Trailer zu Season 7 sieht ja nach wie vor gut aus. Warten wir's ab, vielleicht ist ja auch nur das TV Prequel – das den Namen Exile trägt – schwach.

[Via /Film]


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Wäre Lincoln doch nur ein Kulturbanause gewesen

National Treasure: Book of Secrets
(John Turteltaub, USA 2007)
Kino

National Treasure: Book of SecretsNett, ja, doch. Eben genau das, was ich nach dem ersten Teil und dem Trailer von diesem Sequel erwartet hatte. Familientauglich heißt hier wohl das Stichwort. Es ist ein Film, der keines der Familienmitglieder ausschließt – okay, die ganz jungen vielleicht -, denn NATIONAL TREASURE: BOOK OF SECRETS tut keinem weh und ist didaktisch und moralisch so sauber wie es ein Film aus dem Hause Disney eben ist. Es gibt Action, ja, aber die ist nie so grafisch oder explizit, dass die Kleinen nachts nicht mehr schlafen können. Umso erstaunlicher, dass diese sogar durchaus bei den Großen ankommt, auch wenn sie im Vergleich mit Harrison Fords Kultcharakter natürlich auf der Strecke bleibt. Abraham Lincoln, das geheime Buch des Präsidenten, eine Schatzkarte im Schreibtisch der Queen – die Ideen scheinen den Drehbuchautoren wohl nie auszugehen. Natürlich ist das bisweilen doof und konstruierter als konstruiert, aber einen gewissen Charme und Witz besitzen diese Theorien durchaus. Und vor allem will ich nicht wissen, wie viele Menschen bald am Mount Rushmore stehen werden und Wasser auf die Felsen gießen…

Ebenfalls anrechnen muss man dem Sequel auch seinen Cast. Zur Stammbesetzung aus dem ersten Teil stoßen nun sogar Größen wie Helen Mirren und Ed Harris, die den Film natürlich um einiges bereichern. Über Cage lässt sich natürlich einmal mehr streiten, doch für diese Art von Film scheint er dann doch passend, denn das so etwas bisweilen von Overacting lebt, dürfte keinen (nach dem ersten Teil) wundern. Schön auch, dass BOOK OF SECRETS nicht die üblichen Sequelzutaten benutzt und gemäß denen höher, schneller und weiter zu sein/gehen als das Prequel. Zwar ist mir Teil Eins nicht mehr allzu präsent, aber wenn ich mich recht erinnere, hatte der sogar mehr Action zu bieten als BOOK OF SECRETS. Sowieso würde ich Teil Eins Teil Zwei dann doch leicht vorziehen, da er mir einfach auch in Hinsicht auf die amerikanische Geschichte um einiges didaktischer und potenter erschien. Jedenfalls ist Turteltaubs Fortsetzung ein feiner Abenteuerfilm geworden, der genau das ist, was man von ihm erwartet, nämlich nettes Popcornkino, an dem sich niemand stört, dessen Halbwertszeit aber der einer Tüte Popcorn gleich kommt. (6-7/10)


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