Man, I Love College: '22 Jump Street' Red Band Trailer

Ist zwar leider noch ewig hin bis zum start, aber der erste Red Band Trailer macht durchaus schon mal Laune auf das 21 Jump Street Sequel mit dem Titel 22 Jump Street. Dieses Mal verschlägt es die Jungs an die – wo auch sonst? – Uni. US-Start ist am 13. Juni 2014.

(Via Film Drunk)


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Neuer Trailer zu Martin Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

165 Minuten ist er lang geworden und startet doch noch in diesem Jahr (zumindest in den USA) – klar, die Oscar-Nom wollte man sich wohl nicht nehmen lassen. Aber das geht im Falle von The Wolf of Wall Street absolut in Ordnung, denn auch der zweite Trailer verspricht ein mal mehr einen großen Film. DiCaprio scheint diesen schmierigen Yuppie einfach so toll zu verkörpern – und ich sage nicht oft etwas Positives über DiCaprio. Bei uns läuft The Wolf of Wall Street am 16. Januar 2014 in den Kinos an.

(Via Die Academy)


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American Psycho: Trailer zu Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

Woah, endlich ist er da! Der Trailer zu einem meiner Most Anticipated Movies of 2013, Martin Scorseses The Wolf of Wall Street. Leo DiCaprio trägt weiße Ralph Lauren Polos, schmeißt mit Hummer um sich und genießt das Yuppie-Leben – bevor er tief fällt … Und dann ist da ja auch noch McConaughey, der im vergangenen Jahr fantastisch war. Ich glaube, der wird ziemlich großartig! Leider ist es aber noch eine ganze Weile hin, denn der deutscherKinostart ist am 12. Dezember.

(Via PewPewPew)


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Neuer Trailer zu Quentin Tarantinos 'Django Unchained'

Wird bei vielen wieder für ein feuchtes Höschen sorgen, der neue Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained. Für mich war der einzige Lichtblick Jonah Hill, von dem ich gar nicht wusste, dass er dabei ist. Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Waltz kann ich so was von nicht mehr sehen und auch der Rest haut mich alles andere als von den Socken. Deutscher Start ist nun am 17. Januar 2013.

(Via LangweileDich.net)


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Bad Boys, Bad Boys: '21 Jump Street' Green Band Trailer

Noch keine Woche ist es her, dass der Red Band Trailer zu 21 Jump Street das Licht der Welt erblickt hat, da ist auch schon der jugendfreie Green Band Trailer da. Der ist natürlich um einige Vokabeln erleichtert und bietet auch sonst nur wenig neues/anderes Material. Aber sei's drum, das sieht noch immer sehr spaßig aus, das Ganze.


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Bad Cop, Bad Cop: '21 Jump Street' Red Band Trailer

21 Jump Street, daran erinnert sich wohl jeder noch: Johnny Depp und Richard Grieco (!), ein Undercover-Team von Cops, die sich auf Jugendkriminalität spezialisiert haben. 2012 heißt es Jonah Hill und Tanning Chatum, die in die Rollen der jung gebliebenen Cops steigen und auf Verbrecherjagd gehen – quasi ein Remake und eine Verfilmung der TV-Serie zugleich. Der heute erschienene Red Band Trailer macht zumindest einen gar nicht mal so üblen Eindruck; das könnte in der Tat was werden, zumal die Tatsache, dass die Regisseure filmtechnisch bisher nur für Cloudy with a Chance of Meatballs (der gut sein soll) verantwortlich zeichneten sehr interessant ist. Start in den Vereinigten Staaten ist am 16. März 2012.


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Red Band Trailer zu David Gordon Greens 'The Sitter'

Und gleich noch ein Trailer, dieses Mal aber eine Komödie. Der neue Film von David Gordon Green, um genau zu sein. In The Sitter verdingt sich Jonah Hill – der neuderdings ja dem Schlankheitswahn verfallen ist – als ganz besonderer Babysitter. Sieht gut aus, auch wenn ich noch etwas Angst habe, dass sich Green wieder viel zu sehr auf die fucks und sonstige Derbheiten verlässt (wie in Pineapple Express). Jetzt muss sowieso erstmal Your Highness erscheinen (kommt am 13. Oktober auf DVD/BD), bevor The Sitter dann am 26. Januar 2012 in die deutschen Kinos kommt.


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'Funny People' Trailer: »What accent is that?«


Ganze zwei Jahre ist es jetzt schon her, dass uns Judd Apatow das letzte mal beglückt hat. Als Regisseur natürlich, denn als Produzent oder sonstiger 'Hintermann' war der Gute ja in fast alle Komödien der letzten Jahre involviert. Sein neuer – ganz simpel Funny People benannt - hat gerade den ersten Trailer spendiert bekommen (480p/720p/1080p), der zumindest mit großen Namen nicht gerade geizt. Mit den altbekannten Zutaten (u.a. auch etwas sanftere Töne, Hill, Rogen & Mann) scheint Funny People gar nicht falsch liegen zu können, vorallem auch, weil mir die Idee mit der Stand-Up-Comedy absolut zusagt. Deutscher Kinostart ist der 13.08.


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'Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian': Trailer


Normalerweise bin ich ja nicht gerade ein Fan von Familienfilmen, aber Night at the Museum hat anno 2006 doch recht großen Spaß gemacht. Dass solch ein Film pünktlich zu Weihnachten zieht, dessen waren sich auch die Verantwortlichen bewusst und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Sequel vor der Tür stehen würde. Dieses steht uns nun unmittelbar bevor, wie der Trailer zu Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian zeigt (480p/720p/1080p). Und ja, das sieht doch alles wieder gar nicht mal so übel aus. Deutscher Kinostart ist aber nicht mehr im Winter, sondern am 21.05.2009.


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CSI: Hawaii

Forgetting Sarah Marshall
(Nicholas Stoller, USA 2008)
Kino

Ein guter Film sollte ein kohärentes Ganzes sein. Klingt einfach, ist für viele Regisseure aber eine Hürde, die es erst einmal zu überwinden gilt, das zeigt mittlerweile fast jeder zweite Film, der jede Woche in die Lichtspielhäuser kommt. Was also, wenn der Film als Ganzes zwar nur durchschnittlich ist, hier und da aber Momente vorweisen kann, die sich vom Rest ob ihrer Genialität abheben? Bei Komödien ist es sowieso immer so eine Sache, denn eine Komödie, die ohne Pointen und Lacher auskommt, ist bereits nahezu zum Scheitern verurteilt. Forgetting Sarah Marshall ist einer ebendieser Filme respektive Komödien, die zwar nicht permanent zum Lachen veranlassen, aber dennoch mit einigen humoristischen Highlights aufwarten. Auch wenn Judd Apatow hier weder Regie, noch Drehbuch zu verantworten hat, so trägt der Film seine Handschrift dennoch überdeutlich. Es ist nämlich nicht nur eine R-Rated-Comedy, die durch ihn erst das Licht der Erfolgswelt erblickten, sondern auch eine Komödie, die ihre recht ernste Thematik trotz äußerst losem Mundwerk und explizitem Kamerafokus nur selten aus den Augen verliert – ganz in der Tradition von Knocked Up, Superbad und Co.

Die Konstante, die all diese Filme gemeinsam haben, ist Jonah Hill, dessen homophiler Charakter aber viel zu viel Zeit eingeräumt bekommt, Zeit, die dieser aber alles andere als verdient. Zeuge dieses Problems wird man im Laufe des Film aber leider noch häufiger, denn in Forgetting Sarah Marshall gibt es ein halbes Dutzend Szenen, die sich nicht auf die Protagonisten konzentriert, sondern vielmehr auf Sidekicks, die zudem nur selten bis gar nicht amüsant sind. Dass zu viele Sidekicks für eine Komödie nicht gesund sind, das hat ja bereits Fool's Gold eindrucksvoll gezeigt… Sowieso ist Stollers Film viel zu unausgegoren, narrativ inkohärent und schlichtweg zu lang (was ein generelles Problem der Apatow'schen Komödien zu sein scheint). Das Hauptproblem ist dabei der genannte Fokus, der viel zu häufig wechselt und viel zu viele, äußerst unnötige Nebenschauplätze erschließt. Selten hat man in einer Komödie eine solch hohe Dichte von Charakteren beobachtet, die zudem jede für sich den Anspruch erheben, von Relevanz zu sein. Da wundert es dann auch nicht, dass die letzte Szene vor dem Abspann das absolute Highlight des Films markiert, wartet sie doch mit einem Cameo Jason Batemans auf, der sich selbst – im Gegensatz zu Hill – herrlich selbst persifliert (dito William Baldwin).

Diese Szene, die zusätzlich auch so herrlich subversiv gen Hollywood blickt, ist einer dieser Momente, wegen denen sich Stollers Film, der von Hauptdarsteller Jason Segel geschrieben wurde, allein schon lohnt. So pubertär und infantil das auch klingen mag, so reiht sich auch Segels Penis in diese Momente ein, ist die Situation, in denen dies geschieht, doch herrlich skurril und, ja, richtig lustig (Fight Club lässt grüßen). Ansonsten hat es Forgetting Sarah Marshall mit richtig großen und häufigen Kalauern nicht so, denn dafür ist er bisweilen einfach zu klischeehaft und latent rassistisch. Darstellertechnisch brilliert vor allem Jason Segel, dessen pure Präsenz bereits für den einen oder anderen Lacher sorgt. Ganz im Gegensatz zu Kristen Bell, die ich in Veronica Mars zwar sehr schätzte, hier aber als unglaublich nervtötend (gut, das liegt natürlich auch an ihrer Figur, ergo: mission accomplished) und darstellerisch äußerst monoton empfand. Von der restlichen Besetzung, die dämlich debil nach Stereotypen gerade zu schreien scheint, ganz zu schweigen.

Andererseits spricht dieses Manko aber auch für Jason Segel, der mir vorher nie wirklich ein Begriff war, und der schon hier zeigt, wie genial er doch sein kann. Das Draculamusical, das er extra für den Film geschrieben hat, ist nicht nur ungemein liebevoll und detailverliebt ("Die, die, die!" – ein Ohrwurm!), sondern legte auch den Grundpfeiler für den kommenden Muppetsfilm, bei dem Segel Regie führen soll – und wer würde sich dafür besser eignen als er? Mit Forgetting Sarah Marshall hat er sich jedenfalls ins Bewusstsein 'gespielt', denn ich bin mir sicher, dass es um ihn nicht ruhiger werden wird, im Gegenteil. Jonah Hill hingegen darf einen großen Schritt zurücktreten, Apatow-Vitamin-B hin oder her. (6.5/10)


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