Trailer zu Rodriguez' & Millers 'Sin City: A Dame to Kill For'

Fast ein Jahrzehnt hat es gedauert, nun ist Sin City: A Dame to Kill For endlich da – zumindest erst mal der Teaser Trailer der erneuten Kooperation zwischen Robert Rodriguez und Frank Miller. Der sieht gar nicht mal schlecht aus, auch wenn ich mir nicht allzu viel erhoffe. Den Ersten halte ich immer noch für deutlich überschätzt. US-Kinostart ist am 22. August, hierzulande dann wohl auch um diesen Dreh rum.

(Via F5)


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Trailer zu Steven Spielbergs Abraham Lincoln Biopic 'Lincoln'

Nach dem Trailer zum Trailer ist der erste offizielle Trailer zu Steven Spielbergs Abraham-Lincoln-Biopic Lincoln da und sieht nach einem typischen Hollywood-Epos Marke Spielberg aus. Don't get me wrong, das sieht nach mindestens 150 Minuten langem packendem Historienkino aus, nur werde ich nicht das Gefühl los, dass es sich hier eben auch um den typischen Oscar-contender Nummer eins handelt. US-Start ist auch noch pünktlich zu den Oscars 2013, nämlich am 16. November.

(Via The Playlist)


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Erster Teaser Trailer zu Steven Spielbergs 'Lincoln'

In drei Tagen erscheint der offizielle Trailer zu Steven Spielbergs Lincoln. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, wurde heute ein erster Teaser Trailer veröffentlicht, der einige Bilder aus dem Film zeigt und mit einer Abraham-Lincoln-Rede zum Ende des Civil War unterlegt ist. Natürlich gibt es noch nicht viel zu sehen, aber bei der Kombo kann ja eigentlich nicht viel schief gehen. US-Start ist am 16. November.

(Via /Film)


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Fuck You, Cancer! '50/50' Blu-ray Review


Es ist schon erstaunlich, wie vielseitig manche Regisseure sind. Diese Eigenschaft unterstelle ich nun auch einfach mal Jonathan Levine, der mit All the Boys Love Mandy Lane 2006 einen Überraschungshit lieferte, der nicht nur bei Genrefans für gute Stimmung sorgte. Levine zeigte nicht nur ein ausgeprägtes Gespür für die Jugend, sondern insbesondere auch für Atmosphäre und Spannung. Ganze fünf Jahre hat er Pause gemacht, bevor er mit der viel zitierten 'Cancer Comedy' 50/50 zurückmeldet. Dieses Mal geht es nicht etwa um Horror und Thrills – zumindest nicht direkt –, sondern um die Geschichte eines 27-Jährigen, der im besten Alter plötzlich mit einer seltenen Krebserkrankung fertig werden muss. Es ist die wahre Geschichte von Will Reiser, der auch gleich das Drehbuch zum Film lieferte. In der Verfilmung dieser Ereignisse, die als typische Comedy beginnt und schon bald umschlägt, zeigt Jonathan Levine einmal mehr, dass er es versteht, die Probleme und Gefühle junger Erwachsener einzufangen und zu visualisieren. Denn wenn Joseph Gordon-Levitt kurz vor seiner lebensentscheidenden Operation nach seiner Mutter ruft, dann lacht man nicht mehr, sondern muss kurzerhand mit den Tränen ringen.

Es ist der intensivste Momente in 50/50, ein Moment, wie man ihn nur ganz selten in all diesen seichten und vermeintlich leichten ’Dramedies’ vor den Latz geknallt bekommt. Ist im ersten Drittel noch von Blowjobs, Drogen und Kunst die Rede, werden schon bald ernstere Töne angestimmt, und das ganz ohne auf comic relief zu verzichten, das keinesfalls deplatziert wirkt, sondern ehrlicher kaum sein könnte. Adam (Gordon-Levitt) hat alles, was man sich in seinem Alter nur wünschen kann: Er hat einen ordentlichen Job, eine hübsche Freundin, eine eigene Wohnung und einen guten Freund (Seth Rogen, der mit Will Reiser befreundet ist und den Anstoß zur Verfilmung gab). Seine Probleme, nämlich dass seine Freundin ob seiner Rückenschmerzen keine Lust auf Blowjobs hat, sind allerhöchstens als Luxusprobleme zu bezeichnen. Das ist auch der Grund, weshalb ihm wie dem Zuschauer die Diagnose des Arztes völlig surreal vorkommt. Gerade erfährt er, dass er einen Krebstumor hat, da kann er im nächsten Moment sein Lachen kaum verkneifen, als er zwei Pfleger sieht, die gerade einen Leiche durch die Krankenhausflure schieben. Eine natürliche Abwehrreaktion, wie es scheint, denn uns Jungen kann doch keiner weiß. Erst recht nicht das, was sonst den alten Säcken vorbehalten bleibt.

Langsam aber sicher realisiert Adam, was mit ihm passiert, auch wenn er es bis zum Schluss nicht ganz wahrhaben möchte. Er versucht sich in Alkohol, Drogen, Frauen, Fernsehen und Unternehmungen mit seinem Bro. Letztlich hilft das aber alles nichts, denn wie er irgendwann begreift, läuft er lediglich vor sich selbst weg. JGL liefert dabei eine gigantische Performance ab, die buchstäblich durch Mark und Bein geht – vom Lebemann zum Chemo-Patienten ist es ein ganz kurzer Weg, wie uns 50/50 zeigt. Ständig fragt man sich, wie man selbst in solch einer Situation und mit solch einer Diagnose umgehen würde. Würde man sich so verhalten wie Adam oder würde man der Wahrheit viel eher ins Auge sehen? Oder würde man doch einen ganz anderen Weg gehen? Fragen, mit denen der Film vorsichtig und vor allem sehr ehrenwert umgeht, denn auch wenn 50/50 bisweilen zynisch daherkommt, hat er das Herz doch am rechten Fleckt, wie beispielsweise die Chemo-Sitzungen mit Matt Frewer und Phillip Baker Hall, die zwischen derbem Humor und ernsteren Tönen pendeln, eindringlich zeigen. Der Tod ist allgegenwärtig, nicht nur bei den Alten. Und wer nicht bereits ist zu kämpfen, der hat bereits verloren.

Natürlich ist die Geschichte des Will Reiser schon ein Filmstoff, wie ihn nur das Leben selbst schreiben kann, aber unter der Regie von Levine wird aus 50/50 trotz Zugeständnissen an die Dramaturgie und einer leicht aufgesetzten Lovestory eine emotionale Achterbahnfahrt, die mich so richtig gepackt hat und erst einiges später wieder losgelassen hat. Der Cast ist fantastisch und besonders JGL beeindruckt nachhaltig (ich würde sogar so weit gehen und diese Rolle als seine bisher beste bezeichnen). 50/50 ist nicht nur die Geschichte eines persönlichen Schicksals, sondern vor allem auch eine über Männerfreundschaften, die alles und jeden überstehen. Vor allem wir Männer dürften uns nicht selten wiedererkennen. (8.5/10)

Die Blu-ray von Universum Film ist seit 07. September im Handel (Amazon-Partnerlink) und bietet für einen Nicht-Blockbuster ein erstaunlich gutes Bild, das an den richtigen Stellen scharf ist und nur selten Schwäche zeigt. Der Ton ist ebenfalls seht gut geworden, auch wenn er natürlich filmbedingt keine wirklichen Highlights bietet. An Extras gibt es ein informatives Feature zur wahren Geschichte hinter 50/50, sowie Deleted Scenes und einen Audiokommentar.


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Understatement steht Nolan nicht: 'The Dark Knight Rises'


Leichte Spoilergefahr!

Christopher Nolans The Dark Knight Rises hat mich sehr enttäuscht, das schicke ich gleich voraus, denn eigentlich konnte Nolans letzter Batman-Film den Erwartungen auch gar nicht gerecht werden, die er sich da teilweise auch selbst auferlegt hat. Wenn ich an den Trailer zurückdenke, jener, der einen kleinen Jungen ’The Star-Spangled Banner’ singen lies und Bilder darüber legte, die die Erwartungen ins Unermessliche stiegen ließen: das einstürzende Footballfeld, die gesprengte Brücke, die Gefängnisinsassen, die sich plötzlich in Freiheit währen – Bilder, die sich einbrennen und noch lange nachhallen. Nicht so im tatsächlichen Film, denn der ist nicht nur unglaublich geschwätzig – schließlich müssen ja noch einige Fäden zusammengeführt werden und Bruce Wayne muss sich auch erst einmal aufraffen, Gotham erneut vor dem Untergang zu bewahren –, sondern lässt den Zuschauer einfach nur unfassbar underwhelmed zurück. Die großen action set pieces kannte man ja schon aus dem Trailer, viel Neues oder gar Atemberaubendes gesellt sich nicht mehr dazu, im Gegenteil.

Ich will Nolan keinesfalls bashen (warum führt Kollege Ben schön aus), dass er durchaus etwas kann, hat er oft genug gezeigt, auch wenn er natürlich – und das bringt der Erfolg mit sich – vielerorts gehyped wird. The Dark Knight war ein bombastischer Film, der zudem perfekt mit den Post-9/11-Ängsten der Amerikaner spielte. Man sieht auch Nolans neuem Film all das an: den Versuch einer politischen Allegorie (die dank stereotyper und doofer Wall-Street-Banker nicht wirklich funktioniert), den Bombast, den er leider nie wirklich lange aufrechterhalten kann (die Hymne sorgt für absolute Gänsehaut, aber das Footballfeld-Gimmick kann bekanntermaßen ja nicht mehr seine volle Wirkung entfalten) oder der Soundtrack von Zimmer, den ich hier zum ersten Mal als nur wenig prägnant wahrnahm – und wenn er mal donnert, dann sind es die Motive, die man schon aus den beiden Vorgängern kennt. Nein, Nolan hat sich vor allem mit dem Trailer absolut keinen Gefallen getan.

Doch Trailer hin oder her, fast nichts in The Dark Knight Rises kann den Zuschauer wirklich umhauen. Und das ist doch das, was einen Blockbuster ausmacht, oder? Gigantische Schauwerte, die einem die Kinnlade runterklappen lassen. Ich habe erst vor einigen Tagen wieder Camerons Aliens gesehen, der wohl auch heute noch die Blaupause für einen Blockbuster markiert. Da stimmt einfach alles, allen voran die gigantischen set pieces, die dem Ganzen sukzessive eines drauflegen. Das ist in Nolans Film ganz anders. Wenn ich allein daran denke wie man Banes Tod gestaltet hat – das ist eine Frechheit, die ihresgleichen sucht, denn da baut man die Figur, die in der deutschen Synchro leider zur Semi-Witzfigur gerät, so toll auf (die Flugzeug-Szene), nur um sie dann so unspektakulär wie plötzlich aus dem Film scheiden zu lassen. Und das für einen Twist, der mich, je länger ich darüber nachdenke, an die Decke gehen lässt. Spätestens hier fragte ich mich, ob das wirklich Nolans ernst sein kann. Da hat er dieses Franchise so gekonnt rebootet, nur um es dann so zu Ende gehen zu lassen?

Das gilt leider für so vieles im Film, allen voran das Ende, über das ich beim besten Willen keine guten Worte finden kann – entweder hat sich Nolan hier gigantisch vom Studio auf die Finger schauen lassen oder er hat den Widerstand gleich ganz aufgegeben, denn ohne groß spoilern zu wollen: Es wäre nicht Hollywood, wenn man nicht alles tun würde, um sich jedes Hintertürchen für etwaige Sequels, Spin-Offs, etc. offen zu lassen … Ja, das geht sogar so weit, dass man ganze Figuren nur deshalb einführt, um sie für dieses Hintertürchen zu haben (so erweckt es zumindest den Eindruck). Andere, die es verdient hätten, dass man näher auf sie eingeht und sie quasi zu einem Abschluss führt – Alfred zum Beispiel –, werden gar nicht weiter beachtet. Doch es gibt auch Positives zu vermelden, denn Anne Hathaway, von der ich für gewöhnlich kein allzu großer Fan bin, schlägt sich erstaunlich gut als charmante Catwoman, weil sie weniger Bitch als vielmehr weibliches Pendant von Gentleman Bruce Wayne ist.

Nun ist The Dark Knight Rises natürlich kein wirklich schlechter Film. Gemessen an dem, was er sich selbst allerdings auferlegt hat, enttäuscht er auf so vielen Ebenen, sogar auf so einfachen wie der Plotebene. Nolan hat von Beginn an nur wenig wirklich gute Ideen, und spätestens ab der Hälfte des Filmes gehen ihm diese ohnehin aus und sein Film gerät in Bahnen, die man einem Nolan normalerweise nicht zuschreiben würde. Das letzte Drittel ist dann so generisch und spannungsreich, dass man auch einen Rob Cohen auf den Regiestuhl hätte setzen können. Ich weiß nicht, woran es letztlich gelegen hat, dass Nolans Film zumindest meinen Erwartungen nur sehr bedingt gerecht werden konnte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass eine Zweitsichtung nur Schlimmeres und nicht Besseres zu Tage fördern würde. Ich finde es aber auch nicht so schlimm, dass The Dark Knight Rises jetzt nicht der ganz große Wurf ist. Oder es ist mir egal. Jedenfalls schwirrt seit der Pressevorführung nur ein Wort in meinem Kopf herum. Ein englisches, da ich nochmal wiederholen möchte, das es meinen Gesamteindruck einfach so schön und präzise zum Ausdruck bringt: Ich bin gigantisch underwhelmed von diesem Abschluss. (6.5/10)


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'The Dark Knight Rises' Soundtrack von Zimmer kostenlos hören


Es sind nur nnoch zwei Wochen bis zum Start von Christopher Nolans Abschluss der Batman-Trilogie The Dark Knight Rises, da kommt Empire mit einem ganz besonderen Schmankerl um die Ecke: Das Magazin hat den kompletten Soundtrack von Hans Zimmer online gestellt. Alle 15 Tracks können online angehört werden – und das schon zehn Tage vor dem offiziellen Release des Albums. Bis zum 26. Juli können sich die Fans mit dem Score also schon mal in Stimmung für das Finale bringen.


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Finaler 'The Dark Knight Rises' Trailer mit vielen neuen Szenen

Ein neuer und wohl auch finaler Trailer zu Christopher Nolans epischer Comicverfilmung The Dark Knight Rises ist da und gibt einen tiefen Einblick in viele neue Szenen. Und auch der Humor kommt im neuen Trailer nicht zu kurz. Noch fünf Wochen, dann startet der wohl größte Sommerblockbuster des Jahres in den deutschen Kinos.

(Via /Film)


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Neuer Trailer zu Christopher Nolans 'The Dark Knight Rises'

Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass der offizielle Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises erschienen ist. Umso mehr freut man sich also über den neuen Trailer, der mit gewaltigem Zimmer-Score im Hintergrund mindestens so atmosphärisch daherkommt wie der erste. Für den einen oder anderen mag er vielleicht zu spoilery sein, für alle anderen, die den 26. Juli aber nicht erwarten können, dürfte er ein erneutes Fest sein!

(Via Film Junk)


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Offizieller 'The Dark Knight Rises' Trailer in HD


Und da ist er dann auch schon – zwar nicht der sechsminütige Prolog, dafür aber der erste brauchbare Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises in HD (480p/720p/1080p). Und ich konnte die vielen enhusiastischen Stimmen bisher nicht ganz nachvollziehen, aber das hier sieht wirklich großartig aus: diese Bilder unterlegt mit dem Star-Spangled Banner – Gänsehaut! Deutscher Start ist noch etwas hin, nämlich am 26. Juli 2012.


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'The Dark Knight Rises': Sechs Minuten IMAX Prolog

In den Staaten wurde vor Mission: Impossible – Ghost Protocol in IMAX der sechsminütige Prolog zu The Dark Knight Rises gezeigt – und wie immer, war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser seinen Weg auf YouTube finden sollte. Ich habe ihn mir noch nicht angesehen, da ich auf die HD-/offizielle Version warten möchte, weshalb ich zum Inhalt noch nichts sagen kann. Die, die ihn gesehen haben, scheinen aus dem Schwärmen jedoch nicht mehr heraus zu kommen.

(Via Fünf Filmfreunde)


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