Sponsored Video: 'Jack Ryan: Shadow Recruit' ab 27.02. im Kino

Auch wenn es noch nicht allzu lange her ist, dass Romanautor Tom Clancy gestorben ist, wird sein Vermächtnis wohl noch lange nachwirken. Sowieso ist seine Jack Ryan-Reihe die wohl bekannteste – vor allem im Kino, denn da gab es schon so einige Verfilmungen der Spionage-Geschichten rund um Dr. Jack Ryan. Harrison Ford, Alec Baldwin und Ben Affleck schlüpften bereits in die Rolle des Analysten, der sich auf einmal im field wiederfindet. In der neuesten Verfilmung von Regisseur Kenneth Branagh, die den Namen Jack Ryan: Shadow Recruit trägt, schlüpft Chris Pine in die Rolle des Jack Ryan. Dabei macht er dem Trailer zufolge gar nicht mal so eine schlechte Rolle, wie ich finde. Zur Seite hat man ihm ebenfalls einen äußerst hochkarätigen Cast gestellt, der neben Keira Knightley als love interest auch Kevin Costner als Mentor und Kenneth Branagh als Bösewicht umfasst. Besonders auf Letzteren als russischer Oligarch, der einen Terroranschlag plant, bin ich besonders gespannt. Hier der Plot kurz zusammengefasst:

"Tokyo, London, Shanghai – alles wird zusammenbrechen, denn der russische Oligarch Viktor Cherevin (Kenneth Branagh) plant einen Terroranschlag, der zuerst die amerikanische Wirtschaft und dann die ganze Welt erschüttern soll. Für den CIA-Agenten William Harper (Kevin Costner) gibt es nur einen geeigneten Kandidaten, der den zunehmenden globalen Finanzterrorismus verhindern kann: Jack Ryan (Chris Pine). Der smarte Ex- Soldat, der erfolgreich an der Wall Street arbeitet, hat sich nach seinem lebensgefährlichen Afghanistan-Einsatz bewusst für einen Bürojob entschieden. Doch schon bald stellt sich dem angehenden CIA-Agenten die Frage, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat, denn im Konstrukt aus Verschwörungen und Lügen wird Vertrauen zu einer Illusion und Täuschung zu einem Spiel – und so wird selbst die Liebe zu seiner Freundin Cathy auf eine harte Probe gestellt …!

Ab dem 27. Februar wird Jack Ryan: Shadow Recruit dann auch hierzulande in den Kinos zu sehen sein. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Reboot der Reihe erfolgreicher wird als jener mit Ben Affleck in der Rolle des Titelhelden. Ich fand es schon schade, dass damals kein weiterer Film folgte, denn The Sum of All Fears fand ich alles andere als schlecht. Wir werden sehen, wie erfolgreich der Thriller hierzulande laufen wird, denn in den Staaten, wo er bereits am 17. Januar anlief, hat er bis jetzt knapp 42 Millionen US-Dollar eingespielt – also gerade mal Zweidrittel seines Budgets (weltweit sind es aber schon über 100 Millionen Dollar). In ein paar Wochen wissen wir dann mehr. Allen voran, ob der neugeborene Jack Ryan überzeugen kann. Mehr Infos gibt's bei Jack Ryan auf Facebook sowie im Paramount Kino-Blog.

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Superman Returns: Gewinnt 'Man of Steel' auf Blu-ray!


Seit dem 25. Oktober ist der Superman Reboot Man of Steel auf Blu-ray und DVD erhältlich. Wer es bisher nicht geschafft hat, die Scheibe zu kaufen oder einfach nicht das nötige Kleingeld hat, der sollte nun seine Lauscher aufsperren, denn es gibt hier wieder mal was zu gewinnen! In Kooperation mit Warner verlose ich nämlich Man of Steel auf Blu-ray, die mit einigen Extras an Bord aufwartet. Um die Blu-ray gewinnen zu können, müsst Ihr nichts weiter tun als bis Montag, 11. November, 23.59 Uhr einen Kommentar mit Eurem Lieblings-Superhelden zu hinterlassen und den Post via Button zu liken.

Der Rechtsweg ist dabei wie immer ausgeschlossen. In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch gerne an der App versuchen, die Warner exklusiv zum Videostart von Man of Steel zur Verfügung gestellt hat. Dabei kannst Du Dein Superman-Wissen testen und mit actionreichen GIFs spielen. Ich wünsche Euch allen viel Glück mit dem Lostopf und viel Spaß mit der App!

Update, 11. November Herzlichen Glückwunsch, Matthias, Random.org hat Dich als Gewinner der Blu-ray ausgewählt! Ich wünsche Dir viel Spaß mit der Scheibe und danke allen anderen fürs Mitmachen.

Update, 11. November, 22.15 Uhr Ooooops, da war ich wohl etwas voreilig! Tut mir leid, das Gewinnspiel sollte eigentlich noch zwei Stunden laufen! Dafür steht immerhin schon das nächste.


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Tony Scott Retro: 'Revenge' (Director's Cut)


Was für eine Exposition! Kevin Costner brettert in der F-14 über die mexikanische Wüste, vorbei an der gerade untergehenden Sonne, die das gesamte Bild in ein knalliges Orangebraun taucht, das einen die Gefahr und die schwüle Hitze geradezu spüren lässt. Eine offensichtliche Reminiszenz an Top Gun, deren kurze Flugszene ebenfalls beeindruckt. Etwas gemächlicher geht es dann weiter und die 'gefährliche Affäre' (so der deutsche Zusatztitel) nimmt ihren Lauf. Dabei beweist Scott einmal mehr sein glückliches Händchen für das Casting, denn allein Anthony Quinn als Mobster lässt es einem schon kalt den Rücken herunterlaufen. Im Laufe des Filmes erscheinen immer mehr dieser teils (seelisch) vernarbten Kerle, denen sich Scott auch in seinen späteren Filmen vorzugsweise annimmt. Revenge ist im Prinzip nichts anderes als eine cheesy love story im Hartes-Männer-Kino-Gewand, die – und das konnte man schon in The Hunger beobachten – immer wieder von plötzlich hereinbrechenden (sexuellen) Gewaltmomenten durchdrungen wird.

Leider konterkariert Scott diese bedrückend-heiße Atmosphäre, in der man den Schweiß der Männer zu riechen glaubt, immer wieder durch kurze Momente, die nicht so ganz in das Gesamtbild passen wollen. Am deutlichsten wird das wohl mit dem Jungen, der gern ein Mädchen wäre und irgendwann gar nicht mehr aufgegriffen wird (vielleicht will er aber keine gescheiterte Existenz wie all die anderen Männer im Film werden und gibt sich deshalb als Mädchen aus …). Stilistisch fährt Scott seine Schiene konsequent fort: Vorhänge an offenen Fenstern wehen im Wind, weiße Tauben fliegen überall und in der entscheidenden (Sex-)Szene zwischen Costner und Stowe gibt es einen Dutch-Angle-Shot. Am Ende liegt die Frau, für die unzählige Männer in 100 Minuten draufgegangen sind, tot in Cochrans Armen. Und wieder hat es den Anschein, als hätte Scott damit den Weg für das Kino der 90er vorgegeben.


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