PewCast 002: 'Zero Dark Thirty'


Wir haben es wieder getan! Sascha und ich haben uns selbst beim Wort genommen und die zweite Episode unseres gemeinsamen Podcasts aufgezeichnet (nachdem die eigentlich zweite Episode zu Django Unchained wegen technischer Probleme leider unter den Tisch fallen musste). Für PewCast 002 haben wir und dieses Mal in Form von Alex Gajic von Real Virtuality tatkräftige Unterstützung geholt. In der zweiten Episode besprechen wir Kathryn Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' Zero Dark Thirty. Außerdem gibt es unseren Senf zu aktuellen Film-News, unseren zuletzt gesehenen Filmen und unserem 'Cool Thing of the Week'. Und keine Angst, dieses Mal sind wir deutlich kompakter und gehen Euch nur 80 Minuten lang auf die Ohren. Viel Spaß also beim Hören! Über Feedback freuen wir uns wie immer in den Kommentaren. Ein großer Dank geht wie immer an unseren Produzenten.

Shownotes

00:00:00 – Intro

00:04:00 – News

00:11:51 – Watched

00:24:13 – Zero Dark Thirty Review

01:12:00 – 'Cool Thing of the Week'

01:16:49 – Outro

Hören & Download / iTunes


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CIA Direktor Morell scheint 'Zero Dark Thirty' nicht zu gefallen


Als gäbe es aktuell nicht schon genug 'Diskussionen' um Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty (zuletzt verurteilte Senator John McCain, der selbst Jahre lang in Vietnam gefoltert wurde, den Film), schaltet sich nun auch noch CIA-Direktor Michael Morell ein. Dem gefällt Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' nämlich nicht wirklich, wie er unmissverständlich zu verstehen gab: "What I want you to know is that Zero Dark Thirty is a dramatization, not a realistic portrayal of the facts (…) CIA interacted with the filmmakers through our Office of Public Affairs but, as is true with any entertainment project with which we interact, we do not control the final product."

Im Kern geht es im darum, dass mehrere Hundert CIA-Beamte an der Jagd nach Bin Laden beteiligt waren und nicht wie im Film gezeigt nur eine Handvoll. Des Weiteren hält er in der Pressemitteilung, die man auf der offiziellen Website der CIA findet, fest, dass nicht die Verhörmethoden der Schlüssel zum Erfolg waren: "(…) the film creates the strong impression that the enhanced interrogation techniques that were part of our former detention and interrogation program were the key to finding Bin Ladin (…) That impression is false." (E! Online) Mal schauen, wer sich bis zum Kinostart noch alles zu Wort meldet …


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