Was uns im April in den deutschen Kinos erwartet

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Nymphomaniac Vol. II (03.04.)

Lars von Triers erster Teil seines viereinhalb Stunden langen Werks läuft schon einige Wochen in den deutschen Kinos (in nicht allzu vielen muss man wohl dazu sagen). Nun startet Vol. II des Filmes, der im Vorfeld erneut massig Aufsehen generieren konnte. Das kommt von Trier nicht ungelegen, denn es ist gute PR für seinen Film, der in der Tat alles andere als uninteressant ist. Auch wenn Teil 2 nicht ganz so komplex und optisch interessant ist, führt er die Offenbarungen der Nymphomanin Joe (Charlotte Gainsbourg) fort, die immer mehr ihres unkonventionellen Lebens ihrem Gegenüber Seligman (Stellan Skarsgård) zum Besten gibt – und natürlich dem Zuschauer (fehlt nur noch, dass sie dem Poker verfällt und sich Casinoempfehlungsseiten wie Casino Online Schweiz anschaut). Der dürfte vom ersten Part noch ziemlich geplättet sein, auch wenn die Achterbahnfahrt der Gefühle in der Fortsetzung etwas langsamer in die Kurve geht. Dafür gibt es aber Auftritte von Udo Kier, Jamie Bell und von-Trier-Regular Willem Dafoe. Man wird noch viel über diesen Film reden, da bin ich mir ziemlich sicher. Wer also die Chance hat, ihn zu sehen, der sollte diese absolut nutzen, denn von Trier ist alles andere als normales Kino!

Noah (03.04.)

Ich weiß gar nicht, wie lange schon von dieser Verfilmung die Rede war. Darren Aronofsky (Requiem for a Dream, Black Swan) stand dabei schon ziemlich früh als Regisseur fest, was ich schon damals als sehr interessante Entscheidung empfand. In seinem 138-Minuten-Spektakel erzählt Aronofsky nun die biblische Geschichte des Noah und seiner Arche, die mit dessen Familie und allen nur erdenklichen Tieren als einziges die große Sintflut überlebt hat, die Gott schickte. Das klingt schon danach, als würde das nicht allen gefallen. Und dürfte es auch nicht weiter wundern, dass der Film schon im Vorfeld für Diskussionen zwischen verschiedenen religiösen Gruppen sorgte. Der Trailer sieht jedenfalls ziemlich gut aus, man darf also in jedem Falle gespannt sein.

The Amazing Spider-Man 2 (17.04.)

Huch, da ist ja schon der zweite Teil des Spider-Man-Reboots von Marc Webb (der übrigens erst kürzlich bekannt gab, dass es keinen dritten Teil mit ihm geben wird), dessen ersten Film ich bis heute nicht gesehen habe, der allerdings doch ziemlich gut rezipiert wurde. Im Sequel geht es – wie der Name schon sagt – um Oberschurke Electro, gespielt von Jamie Foxx. Doch damit nicht genug, denn es warten noch andere Bösewichte auf Spider-Man Peter Parker (Andrew Garfield) – Rhino und Green Goblin sind nämlich auch mit von der Partie. Comicfans dürften also garantiert auf ihre Kosten kommen. Und dann ist da ja auch noch Rotschopf Emma Stone …

The Lego Movie (10.04.)

Für viele ist es wohl die Erfüllung eines Lebenstraums, für andere ist es ein in China umfallender Reissack: Lego kommt auf die große Leinwand und vereint nicht nur die kleinen gelben Männchen, sondern auch alle erdenklichen Superstars aus der Filmwelt, die man so kennt. Sie versuchen natürlich einmal mehr die Welt vor einem bösen Tyrannen zu retten – zumindest die Welt aus Lego. Den kleinen gelben Figuren leihen dabei große Namen wie Elizabeth Banks, Will Arnett, Alison Brie, Morgan Freeman und Will Ferrell ihre Stimmen. Das wird sicherlich nicht nur die Kleinen in die Lichtspielhäuser treiben, denn wir wissen alle, dass es auch genügend Große Fans der Plastiksteine gibt.


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Kinostarts vom 26.08.2010


Ich weiß, ich weiß, seit einer gefühlten Ewigkeit gab es hier keine Kinostarts mehr, aber ich will ehrlich sein: entweder hatte ich keine Zeit am Mittwochabend oder schlichtweg keine Lust. Und auch diese Woche macht es mir nicht leichter, denn es gehen gleich 12 Filme an den Start, zwei von ihnen absolute Pflichtfilme. Einen der beiden habe ich bereits gesehen und war erwartungsgemäß angetan, den anderen kann ich kaum erwarten – es handelt sich natürlich um den neuen Noé (der leider nur in 6 bundesdeutschen Kinos zu sehen ist), zu dem ich bisher nur Lobeshymnen gehört habe. Hier alle Starts der Woche im Überblick.

Hashmatsa (Yoav Shamir, ISR/DK/USA/AT 2009)

Enter the Void (Gaspar Noé, F/D/I 2009)

The Expendables (Sylvester Stallone, USA 2010) – Review -

Die Hummel (Sebastian Stern, D 2010)

Me and Orson Welles (Richard Linklater, UK/USA 2008)

Le petit Nicolas (Laurent Tirard, F/BEL 2009)

Das Leben ist zu lang (Dani Levy, D 2010)

Die Liebe der Kinder (Franz Müller, D 2009)

Mary and Max (Adam Elliot, AUS 2009)

Rumpe & Tuli (Johnny Challah, D 2010)

Step Up 3D (Jon Chu, USA 2010)

Tapas Mixtas 2 – Night of the Shorts (diverse)


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Kinostarts vom 15.07.2010


Nach einigen Wochen der Abstinenz – Zeit, Wetter, Lust – will ich mich erneut den Kinostarts der Woche widmen, die außer Moon (der es ja löblicherweise doch noch zu einer Kinoauswertung geschafft hat) an diesem Donnerstag kaum etwas Interessantes bieten (an von Praunheim traue ich mich immer noch nicht ran). Hier alle Starts im Überblick.

Breath Made Visible: Anna Halprin (Ruedi Gerber, CH/USA 2009)

Lola (Brillante Mendoza, F/PHIL 2009)

Kinataya (Brillante Mendoza, F/PHIL 2009)

The Twilight Saga: Eclipse (David Slade, USA 2010) – Review -

Marmaduke (Tom Dey, USA 2010)

Mine vaganti (Ferzan Ozpetek, I 2010)

Moon (Duncan Jones, UK 2009)

New York Memories (Rosa von Praunheim, D 2009)


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Kinostarts vom 10.06.2010


Na, das sieht aber mal nach einer ziemlichen Anti-Blockbuster-Woche aus – mit gerade mal fünf Starts. Vielleicht gar nicht mal schlecht, denn wer geht bei diesem Wetter ins Kino? Obwohl, immerhin gibt es dort Klimaanlagen … Hier alle Starts der Woche im Überblick.

Cindy liebt mich nicht (Hannah Schweier, D 2010)

Swinki (Robert Glinski, D/PL 2009)

Mammoth (Lukas Moodysson, SWE/DK/D 2009)

Marcello Marcello (Denis Rabaglia, CH/D 2008)

My Name Is Khan (Karan Johar, IND 2010)


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Kinostarts vom 20.05.2010


Das Marketing zu A Nightmare on Elm Street war gar nicht mal übel, muss ich ja sagen, auch wenn der Film weniger gut geworden ist. Dennoch dürfte er den anderen großen Start der Woche, nämlich die Videospielverfilmung Prince of Persia: The Sands of Time, locker in die Tasche stecken (weshalb ich ihn mir auch gespart habe). Was die Woche sonst noch so hergibt, findet sich hier im Überblick.

De helaasheid der dingen (Felix Van Groeningen, BEL/NL 2009)

Einaym Pkuhot (Haim Tabakman, ISR/F/D 2009)

Keep Surfing (Bjoern Richie Lob, D 2009)

Leningrad – Der Mann, der singt (Peter Rippl, D 2008)

A Nigthmare on Elm Street (Samuel Bayer, USA 2010) – Review -

Prince of Persia: The Sands of Time (Mike Newell, USA 2010)

Le père de mes enfants (Mia Hansen-Løve, D/F 2009)

Vertraute Fremde (Sam Garbarski, BEL/LUX/F/D 2010)


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Kinostarts vom 29.04.2010


Eigentlich ist das Wetter zu gut und die Uni zu stressig, als dass ich mir hier die Mühe machen sollte, die Kinostarts aufzulisten. Daher auch kein großes Gelaber, sondern in medias res.

Auf der sicheren Seite (Lukas Schmid et al., D 2010)

Baaria (Giuseppe Tornatore, I/F 2009)

I Love You Philip Morris (Glenn Ficarra et al., F/USA 2009)

Die Konkurrenten – Russlands Wunderkinder II (Irene Langemann, D 2010)

Artimos sviesos (Ignas Miskinis, LIT/D 2009)

The Last Song (Julie Anne Robinson, USA 2010)

L'Orchestra di Piazza Vittorio (Agostino Ferrente, I 2006)

Sin nombre (Cary Fukunaga, MEX/USA 2009)

All About Steve (Phil Traill, USA 2009)

She's Out of My League (Jim Field Smith, USA 2010)


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Kinostarts vom 22.04.2010


Nachdem ich in der letzten Woche leider keine Zeit fand, die Kinostarts aufzulisten, will ich sie diese Woche aber wieder wie gewohnt servieren. An erster Stelle möchte ich dabei für The Young Victoria werben, der mich äußerst verzückt hat – für mich wohl der Schmachtfetzen des Jahres. Keine Woche seit Previews und PVs (in Stuttgart keine, toll) vergeht, in der man nicht irgendwo eine euphorische Stimme zu Kick-Ass hört. Und auch wenn ich ihn noch nicht gesehen habe, so bin ich doch äußerst skeptisch – und das aus diversen Gründen (einen kann man bspw. dem Trailerpost entnehmen). Ich erwarte eigentlich exakt das vom Film, was Kollege Jay von Film Junk in Kick-Ass sah. Was gibt es also neben Schmachtfetzen und balls-to-the-wall-Nerdcomic-Overkill in dieser Woche? Den neuen Resnais? Oder doch lieber Vincent will meer? Hier alle Starts der Woche.

The Young Victoria (Jean-Marc Vallée, USA/UK 2009) – Review -

Chloe (Atom Egoyan, USA/CND/F 2009)

Tamo i ovde (Darko Lungulov, SRB/USA/D 2009)

Kick-Ass (Matthew Vaughn, USA/UK 2010)

Min Dit: The Children of Diyarbakir (Miraz Bezar, D/TÜR 2009)

Vincent will meer (Ralf Huettner, D 2010)

Les herbes folles (Alain Resnais, F/I 2009)


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Kinostarts vom 08.04.2010


Türkisches Kino, Berliner Kiez-Kino, ein Remake, das ziemlich in die Hose gegangen ist und ein Mr. Darcy Colin Firth, der schon jetzt über den Klee gelobt wird. So wirklich interessiert mich in dieser Woche außer dem Iraner (dieser aber umso mehr) ja nicht wirklich etwas (auch, weil ich Besseres zu tun habe), dennoch: hier alle Starts im Überblick.

Dersimiz: Atatürk (Hamdi Alkan, TÜR 2010)

Maria Larssons eviga ögonblick (Jan Troell, SWE/DK/NOR/FIN/D 2008)

Clash of the Titans (Louis Leterrier, USA/UK 2010) – Review -

Neukölln Unlimited (Agostino Imondi et al., D 2010)

Nothing Personal (Urszula Antoniak, IRL/NL 2009)

A Single Man (Tom Ford, USA 2009)

Shekarchi (Rafi Pitts, IRN/D 2010)


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Kinostarts vom 01.04.2010


Habe keinen der Starts dieser Woche schon gesehen, es gibt aber auch keinen Filmstart in dieser Woche, der mich umhaut oder den ich unbedingt sehen müsste, wobei gerade die beiden 'Arthouse'-Titel Waffenstillstand und Lourdes in den Medien ja gerade omnipräsent scheinen. Hier alle Starts der Woche im Überblick.

Brooklyn's Finest (Antoine Fuqua, USA 2009)

Greenberg (Noah Baumbach, USA 2010)

The Bounty Hunter (Andy Tennant, USA 2010)

Lourdes (Jessica Hausner, AT/F/D 2009)

Fobos. Klub strakha (Oleg Assadulin, EST/RUS 2010)

Waffenstillstand (Lancelot von Naso, D/CH 2009)

Nanny McPhee and the Big Bang (Susanna White, UK/F/USA 2010)


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Kinostarts vom 25.03.2010


Die nachträgliche Oscarwoche könnte man diese Woche auch nennen, starten doch offiziell zwei weitere Gewinner des Oscar. Das wäre zum einen das auf wahren Begebenheiten basierende Drama The Blind Side und die Milieustudie Precious: Based on the Novel Push by Sapphire. Beide haben jedoch noch mehr gemeinsam als nur den Oscar, denn beide Filme wurden von der Kritik als latent rassistisch bezeichnet, was ich für The Blind Side bestätigen kann. Ein anderer Start dieser Woche, der mich etwas verwirrt zurückgelassen hat, ist Remember Me. Sicher, für weibliche Rob-Pattinson-Fans ist das der Film, an dem sie sich wieder mal die Augen ausweinen können – nur frage ich mich hingegen, was dieser Kitschoverkill eigentlich will? Nun denn, hier alle Starts der Woche im Überblick.

The Blind Side (John Lee Hancock, USA 2009) – Review -

Çok Filim Hareketler Bunlar (Ozan Aciktan, TÜR 2010)

How to Train Your Dragon (Dean DeBlois et al., USA 2010)

From Paris with Love (Pierre Morel, F 2010)

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen (Hajo Schomerus, D/CH 2010)

Precious: Based on the Novel Push by Sapphire (Lee Daniels, USA 2009)

Remember Me (Allen Coulter, USA 2010)

Schwerkraft (Maximilian Erlenwein, D 2009)

Die Tunisreise (Bruno Moll, CH 2007)

Zum dritten Pol (Jürgen Czwienk, D 2007)


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