Neuer Trailer zu Martin Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

165 Minuten ist er lang geworden und startet doch noch in diesem Jahr (zumindest in den USA) – klar, die Oscar-Nom wollte man sich wohl nicht nehmen lassen. Aber das geht im Falle von The Wolf of Wall Street absolut in Ordnung, denn auch der zweite Trailer verspricht ein mal mehr einen großen Film. DiCaprio scheint diesen schmierigen Yuppie einfach so toll zu verkörpern – und ich sage nicht oft etwas Positives über DiCaprio. Bei uns läuft The Wolf of Wall Street am 16. Januar 2014 in den Kinos an.

(Via Die Academy)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , ,

American Psycho: Trailer zu Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

Woah, endlich ist er da! Der Trailer zu einem meiner Most Anticipated Movies of 2013, Martin Scorseses The Wolf of Wall Street. Leo DiCaprio trägt weiße Ralph Lauren Polos, schmeißt mit Hummer um sich und genießt das Yuppie-Leben – bevor er tief fällt … Und dann ist da ja auch noch McConaughey, der im vergangenen Jahr fantastisch war. Ich glaube, der wird ziemlich großartig! Leider ist es aber noch eine ganze Weile hin, denn der deutscherKinostart ist am 12. Dezember.

(Via PewPewPew)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , ,

Neuer Trailer zu Quentin Tarantinos 'Django Unchained'

Wird bei vielen wieder für ein feuchtes Höschen sorgen, der neue Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained. Für mich war der einzige Lichtblick Jonah Hill, von dem ich gar nicht wusste, dass er dabei ist. Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Waltz kann ich so was von nicht mehr sehen und auch der Rest haut mich alles andere als von den Socken. Deutscher Start ist nun am 17. Januar 2013.

(Via LangweileDich.net)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , ,

60 Sekunden TV Spot zu Tarantinos 'Django Unchained'

Ein erster 60-sekündiger TV Spot zu Quentin Tarantinos Django Unchained ist da, der einen ersten Blick auf Samuel L. Jackson gibt, ansonsten aber aus altbekannten Szenen besteht. Überzeugt mich nach wie vor nicht. Deutscher Start ist nun sogar nochmal etwas später, nämlich am 31. Januar 2013.


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Trailer zu Quentin Tarantinos Neo-Western 'Django Unchained'

Nun ist er also da, der offizielle Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained mit Christoph Waltz und Jamie Foxx in den Hauptrollen. Man liest an vielen Stellen natürlich wieder die üblichen Lobeshymnen – bereits aus Cannes kam ja schon ziemlich großer Buzz. Ich für meinen Teil bin noch recht verhalten. Ja, schlecht sieht das absolut nicht aus, was uns der zweieinhalb Minuten lange Trailer da so zeugt, Tarantinoesk ist es sowieso. Aber da gibt es dann doch ein paar Dinge, die mich etwas stören. Der Johnny-Cash-Song zu Beginn beispielsweise, der doch erst in True Grit zu Tode geritten (haha!) wurde. Und dann natürlich – auch auf die Gefahr hin, dass ich nun gesteinigt werde – Christoph Waltz: Seit seinem Bombenerfolg in Inglourious Basterds scheint er für ewig in dieser Rolle gefangen zu sein, kann das sein?

Diese stückchenweise Artikulation, die so wirkt, als würde er ständig mit einem Kleinkind reden, nervt mich einfach und ist schlichtweg verbraucht – von dem peniblen Akzent, den er dabei auflegt, ganz zu schweigen. Ansonsten sehe ich es schon kommen: Auf der Tonspur gibt es wieder jede Menge Klassiker und viel Blaxploitation-like Jazz und Soul, für die Augen jede Menge Gewaltspitzen und Cameos en masse. Vielleicht bin ich aber auch gerade nur in einem kleinen Tarantino-Diss-Modus. Deutscher Start ist am 13. Januar 2013.

(Via PEWPEWPEW)


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Der mächtigste, aber schwächste Mann Amerikas: 'J. Edgar'


Wenn es um die Verfilmung des Lebens eines bedeutenden Amerikaners geht, dann hat Hollywood oft einen starken Hang zu Pathos und Kitsch. Viele werden aber auch außerhalb des bewegten Bildes immer wieder in höchsten Tönen gelobt, obwohl ihr Leben alles andere als honorabel war, auch wenn sie große Taten vollbracht haben. So halte ich Benjamin Franklins Autobiographie beispielsweise bis heute für eine einzige Enttäuschung, die sich weniger auf Franklins signifikante Taten fokussiert, als vielmehr auf seine trivialen Begegnungen mit Hinz und Kunz. Wenn man im Vorfeld nun hörte, dass ausgerechnet Clint Eastwood, jener bekennende Republikaner (wenn auch äußerst gemäßigt), der für sein pathetisches Kino bekannt ist, das Leben des FBI-Gründers J. Edgar Hoover verfilmen sollte, dann war der eine oder andere Zweifel ob der Neutralität des Ganzen wohl durchaus angebracht. Und natürlich ist auch J. Edgar phasenweise voll von Pathos – nur der Blick auf Hoover selbst ist sehr differenziert ausgefallen. Eastwood zeigt J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) als eine ziemlich ambivalente Figur der jüngeren US-Geschichte, der die Vereinigten Staaten viel zu verdanken haben, die gleichzeitig aber auch viel Schaden angerichtet hat.

Wir begleiten Hoover im Film in der Gegenwart, den 70ern (also kurz vor seinem Tod), von wo aus er zwei jungen FBI-Agenten seine Lebensgeschichte diktiert, die – und hier wird schon viel über Hoover verraten – geschönter kaum sein könnte. Alles will er quasi im Alleingang geschafft haben: Sei es nun die Gründung des heutigen FBI, die Tötung John Dillingers oder sonstige Meilensteine der Kriminalgeschichte. Und in der Tat, das macht J. Edgar ziemlich deutlich: Hoover war lange Zeit der mächtigste Mann Amerikas. Darf man dem Film auch nur ansatzweise Glauben schenken, dann haben sich selbst Präsidenten – und Hoover hat immerhin unter acht von ihnen gedient – vor diesem Mann gefürchtet. Insbesondere Richard Nixon, den auch Regisseur Eastwood einmal mehr als totalen Versager und Idioten darstellt, was in einer wundervollen Szene zum Ausdruck kommt. Hoover war ein sehr guter Rhetoriker, selbstlos und kannte nur eines: Loyalität. Mit der nahm er es zwar nie so genau, aber welcher Mitarbeiter nicht zu einhundert Prozent hinter ihm stand, dessen Karriere beim FBI war so schnell zu Ende, wie sie begonnen hatte.

Dass diese Selbstlosigkeit und das geradlinige Verfolgen der eigenen Agenda/Ideologie aber auch persönliche Opfer fordert, dürfte dabei nicht überraschen. Hoover lebt ewig bei seiner Mutter, obwohl sie nicht auf ihn angewiesen ist. Er ist aber auf sie angewiesen, denn sie scheint die einzige zu sein, die ihm je nahestand. Nach einem gescheiterten Date mit seiner Sekretärin Helen Gandy (Naomi Watts) traut er sich nie wieder an das weibliche Geschlecht – vielmehr wird er zum emotionalen Krüppel, der selbst in intimsten Momenten mit seinem 'Freund' Clyde Tolson (Armie Hammer) nicht zu ihm steht und ihn damit immer weiter verletzt. Zumindest ist Hoover um sein Bild in der Öffentlichkeit besorgter als um seine Beziehung zu Tolson. Erst als es zu spät ist, erkennt er, wie wichtig ihm sein loyalster aller Mitarbeiter doch ist. Es sind Momente wie diese, in denen Eastwood dann natürlich die Emotionsklaviatur spielt und die Geschichte (im doppelten Sinne) dramatisiert. Es sind aber auch gerade diese Momente, die einen Eastwood zu einem Eastwood machen. Hoover ist hier keine abstrakte Geschichts-Figur aus einer Schuldoku, sondern ein greifbarer Mensch aus Fleisch und Blut.

Ohnehin versteht es Eastwood nahezu perfekt, seinen Film nicht nur ein emotionales Biopic und klassisches Erzählkino sein zu lassen; vielmehr ist J. Edgar auch ein spannender Streifzug durch fünf Jahrzehnte US-amerikanische Geschichte. Die erste Weltwirtschaftskrise, die Gründung des FBI, die Weltkriege, die kommunistische Gefahr, die schwarze Bürgerbewegung, die Ermordung Kennedys – das alles spricht Clint Eastwood an, ohne dabei geschwätzig oder gar selbstzweckaft zu werden. Natürlich merkt man dem Film die eine oder andere Länge an, aber allein für DiCaprio und noch mehr für Armie Hammer sollte man sein Sitzfleisch trainieren. Nicht nur ihr Makeup ist Oscar-verdächtig, sondern vor allem Armie Hammers Performance, die für Gänsehaut sorgt. J. Edgar ist Eastwood-Kino, wie man es kennt und liebt. Sein Film ist keine Abrechnung mit J. Edgar Hoover, aber auch keine Verehrung. J. Edgar, in kühle, manchmal gar triste Töne getaucht, ist ein nüchternes filmisches Denkmal für einen Mann, der in seiner ganz eigene Welt lebte. Eine Welt, in der wohl nur ganz wenige hätten Leben wollen. (8.5/10)


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Trailer zu Clint Eastwoods Biopic 'J. Edgar'

Clint Eastwood meldet sich zurück! Dieses Mal hat er ein Biopic über den FBI-Gründer und Direktor J. Edgar Hoover gedreht, gespielt von Leonardo DiCaprio. In Michael Manns Public Enemies drang ja schon etwas von Hoovers Figur durch, deren Leben Eeastwood sich in J. Edgar etwas detaillierter annimmt. Der Trailer schindet jedenfalls durchaus Eindruck – typisches Hollywooderzählkino Marke Eastwood eben. Da dürfte auch die Oscarnominierung schon so gut wie sicher sein. Deutscher Start ist am 16. Februar 2012.


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Neuer Trailer zu Christopher Nolans 'Inception'


Der Hype ist groß, die Erwartungen noch größer. Meine Wenigkeit kann der neue Trailer zu Christopher Nolans Inception (FLV, mäßge Qualität, aber sicherlich bald auch in HD 480p/720p/1080p) nicht gerade umhauen. Keine Frage, auf der großen Leinwand und in digitaler Projektion mag das Visuelle vielleicht erst richtig wirken, aber im Trailer geht zumindest für mich keinerlei Wirkung vom 'stylischen' Ganzen aus. Deutscher Kinostart ist am 29. Juli.

(Via filmabend.info)


Tags , , , , , , , , , , ,

Neuer Trailer zu Martin Scorseses 'Shutter Island'


Der zweite Trailer zu Martin Scorseses Shutter Island ist da (480p/720p/1080p), und ja, er überzeugt mich schon etwas mehr als noch der erster Trailer. Dennoch bleibt abzuwarten, ob mich das Ganze tatsächlich ins Kino locken kann, auch, weil ich von DiCaprio langsam aber sicher die Schnauze voll habe, gibt es auch noch irgendetwas ohne ihn!? Da ist die Sättigungsgrenze definitiv erreicht. Der Kinostart wurde übrigens nach hinten verschoben – sowohl in den Staaten, als auch hier – und startet nun am 25. Februar 2010.


Tags , , , , , , , , , ,

Lame, Lamer, Lamest, 'Shutter Island' Trailer


Entschuldigung, aber anders kann ich den ersten Trailer (480p/720p/1080p) zu Martin Scorseses Shutter Island leider nicht betiteln, denn das, was ich da sehe, ist einfach so unglaublich langweilig, unoriginell, belanglos etc. pp., so dass ich schon jetzt nur wenig bis gar keine Lust auf das Endprodukt habe. Wäre der Cast nicht so protzig und der Name Scorsese nicht auf dem Etikett, dann wäre das doch sogar ein DTV-Vehikel … Deutscher Kinostart ist der 08.10.


Tags , , , , , , , , , ,