Transformers im Wasser: Japanischer 'Battleship' Trailer

Neuer Trailer zu Battleship aus Japan, der wieder mal ohne Ende rockt, auch wenn er nicht allzu viel neues Material zeigt. Dafür gibt es Tadanobu Asano zu sehen, der neben all den anderen großen Namen natürlich untergehen dürfte.

(Via Twitch)


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Schiffe versenken: Neuer 'Battleship' Trailer


Im Sommer erschien der erste Trailer zu Battleship, der ziemlich rockte! Und auch der neue Trailer (480p/720p/1080p) rockt wieder enorm – auch wenn man das angesichts der Grundidee (Verfilmung eines 'Brett'-Spiels!?) nicht unbedingt erwartet hätte. Wer sagte eigentlich, dass es 2012 keinen Transformers geben würde? Das ist so ja nicht ganz richtig, schaut man sich den Trailer an … Deutscher Start ist am 26. April 2012.


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'Star Wars: Episode I – The Phantom Menace' HD Trailer


Der Trailer zum 3D-Re-Release von Star Wars: Episode I – The Phantom Menace geistert ja nun schon seit ein paar Wochen durchs Netz. Nun ist er endlich auch in glorious HD verfügbar (480p/720p/1080p). Den Film selbst habe ich kürzlich erst wieder gesehen und musste feststellen, dass er bei weitem nicht so schlimm ist wie ihn viele machen. Im Gegenteil, er hat einige magic moments, die unvergesslich bleiben. Kinostart ist am 09. Februar 2012.


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Fuck, yeah! Trailer zur 'Battleship' Verfilmung


Gerade lese ich auf Twitter 'Battleship trailer starring Liam Neeson and Rihanna' (weiß nicht mehr wo) und denke mir nur WTF!? Dass Battleship a.k.a. Schiffe versenken verfilmt werden sollte, wusste ich ja, aber dass das Ergebnis respektive der erste Trailer (480p/720p/1080p) so geil aussehen würde, hätte ich nicht gedacht. Peter Berg scheint genau das daraus gemacht zu haben, was von Anfang an klar war, nämlich einen richtig schön campigen Film. Und dann noch ein Score von Steve Jablonsky – das wird herrliche Militärtechnik-Exploitation. "A fleet of ships is forced to do battle with an armada of unknown origins in order to discover and thwart their destructive goals." Richtig. Deutscher Start ist am 26. April 2012.


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Offizieller 'The Dark Knight Rises' Teaser Trailer


Klick (sobald ich einen HD-Trailer bei YT finde, der sich einbetten lässt, wird dies geschehen) Keiner der Trailer will, dann eben gleich in HD (480p/720p/1080p).

Nachdem es letzte Woche schon einige Fakes auf YouTube zu sehen gab, wurde heute der erste offizielle Teaser Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises veröffentlicht. Außer den vielen Rückblenden gibt es noch nicht allzu viel zu sehen, aber das dürfte den Hardcore-Fans ja ohnehin egal sein – was nicht heißen soll, dass ich nicht gespannt bin. Start in den Vereinigten Staaten ist am 20. Juli 2012.

(Via filmz.ru)


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Offizieller Trailer zu 'The Hangover Part II'


Nach dem ersten Teaser Trailer zu The Hangover Part II ist jetzt endlich auch der offizielle Trailer draußen (480p/720p/1080p), der ganz nett ausschaut – vor Lachen vom Stuhl falle ich aber ganz sicher nicht. Start in Deutschland ist der 02. Juni.


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Teaser Trailer zu 'The Hangover Part II'


Und da ist er auch endlich, der erste Teaser Trailer zu The Hangover Part II. Teaser Trailer der übleren Sorte, denn außer Kritikerzitaten zum Ersten und den laufenden Herren Cooper, Galifianakis und Helms gibt es eigentlich nichts zu sehen. Sei's drum, dürfte jetzt ja auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der erste richtige Trailer erscheint. Und so gut war The Hangover dann ja ohnehin nicht … Deutscher Start ist am 02. Juni.

(Via /Film)


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Nur noch 72 Stunden: 'The Next Three Days'


Es ist das gesellschaftliche Ideal, das John Brennan (Russell Crowe) sein Leben nennt: er hat eine hübsche Frau, einen Sohn und führt eine glückliche Ehe. Dieses Idyll wird eines abends jedoch im Bruchteil einer Sekunde zerstört, wenn Polizisten das Haus der Brennans stürmen und Johns Frau (Elizabeth Banks) festnehmen. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sein häusliches Idyll unterminiert wird, sondern damit auch sein ganzes gut-bürgerliches Leben. Dem Hochschullehrer wird mit seiner Frau, die des Mordes verdächtig ist, nicht nur diese, sondern auch sein eigenes Leben genommen. Ängste und Motive, die Regisseur Paul Haggis vertraut scheinen, finden sie doch in nahezu allen seinen Filmen Verwendung. Haggis ist auch in The Next Three Days stets an der Dekonstruktion des Otto-Normal-Bürgers interessiert, der meist durch unglückliche Umstände buchstäblich aus seinem Alltag gerissen wird. Dies war auch schon in seinem letzten Film, In the Valley of Elah, deutlich zu vernehmen. Haggis setzt bei dieser Dekonstruktion stets auf die Kraft des Pathos, beispielsweise wenn wir Crowes Figur in unzähligen Großaufnahmen sehen, wie er an der Situation zu zerbrechen scheint oder die finale Sequenz, die den Zuschauer endgültig auf die 'richtige' Seite führen soll.

Was in seinen vorherigen Filmen allerdings noch funktionierte, allen voran in Crash, ist in The Next Three Days nichts weiter als plumpe Melodramatik, die zu keinem Zeitpunkt wirklich funktioniert. Das liegt zum einen daran, dass Russell Crowe den Film nicht alleine tragen kann, was Haggis ihm jedoch auferlegt. Er versucht den sorgsamen Familienvater zwar so gut wie möglich zu geben, kommt aber über seinen üblichen Hundeblick nicht hinaus. Erst recht nimmt man ihm deshalb auch nicht den eiskalten Schuft ab, der seine Frau im Alleingang aus dem Gefängnis holen will und sich dabei sogar mit Gangbangern anlegt. Sowieso ist sein John Brennan eine Figur, die voller Widersprüche steckt. Stets will der Film zwar betonen, dass er dies alles ja schließlich nur aus Liebe zu seiner Frau und zu seinem Sohn macht, dennoch wird gerade hier deutlich, dass Brennan eben kein John Doe der amerikanischen Gesellschaft ist. Zu so etwas wären wohl die wenigsten bereit, so stark ihre Liebe zum Partner auch ist. Brennans Frau hingegen – immerhin ganz akzeptabel gespielt von Elizabeth Banks, die dennoch lieber auf Komödien setzen sollte – macht ihm immer wieder deutlich, dass Liebe für sie heißt, dass er all das, was er tut oder im Begriff ist zu tun, sein lassen soll.

Haggis versucht also einen moralischen Konflikt an den nächsten zu stellen, ohne dass er sich dabei um den jeweils vorherigen kümmert. Da bringt der Film einen Liam Neeson ins Spiel, der den wohl unnötigsten Auftritt des Jahres hat oder Olivia Wild, von der man zu keinem Zeitpunkt wirklich weiß, was der Film mit ihrer Figur eigentlich bezwecken will. Ist sie nun love interest für Crowe, der statt den großen Coup zu planen sich lieber eine neue Frau suchen sollte, oder ist sie nur eine weiter moralische Hürde, die Haggis als Mahnung an den Zuschauer sieht? The Next Three Days ist leider nicht nur formal ein unausgegorenes Ganzes, bei dem nichts wirklich funktionieren möchte; Haggis versteht sein eigenes Handwerkszeug noch nicht einmal, denn wer sich Pathos bedient, der will auch eine gewisse Ideologie transportieren, die im Falle von The Next Three Days entweder nicht vorhanden ist oder so verschachtelt, dass auch Haggis sie nicht mehr wahrnehmen kann. Leider ist sein Film auch zu keinem Zeitpunkt spannend, was bei all den Thrillerelementen ja durchaus einen gewissen Schauwert hätte. Das Problem ist nämlich: man weiß recht schnell, wie das Ganze ausgehen wird. Zudem scheint Haggis Action auch nicht sonderlich gut inszenieren zu können, denn über genretypische Thrillerelemente kommt der Film nicht hinaus.

Danny Elfmans Musik bleibt das Einzige, das The Next Three Days aus der totalen Versenkung rettet, denn seine hoch emotionalen Stücke lassen das Pathos hin und wieder doch erfolgreich durchdringen und vermitteln so etwas wie Sympathie für die Figuren (wenn auch nur in geringem Maß). Man möchte fast schon hoffen, dass es sich bei diesem Film um den einzigen Fehltritt Haggis' handelt, denn gerade bei einem erfahrenen Regisseur und Drehbuchautor wie ihm fällt so etwas besonders schwer ins Gewicht. (5/10)


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Berlin ist die Hölle: 'Unknown White Male' Trailer


Gerade stoße ich auf den Trailer zu Unknown White Male (480p/720p/1080p), schaue mir den Cast an und denke mir nur: Liam Neeson und Frank Langella an der Seite von Diane Kruger, Bruno Ganz, Sebastian Koch, Karl Markovis und Stipe Erceg? Das ganze spielt in Berlin und Jaume Collet-Serra, der bisher fast nur Horror gedreht hat, führt Regie? Sounds interesting. Der Trailer sieht dann auch gar nicht mal so übel aus, Fans der Hauptstadt dürften jedenfalls auf ihre Kosten kommen – gut auch, dass das Adlon explodiert ist, als ich nicht da war … Gedreht wurde neben Berlin auch in den Babelsberger Studios,  deutscher Start ist am 20. Januar 2011.


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Popkultur aus dem Computer: 'The A-Team'


Dass in Zeiten von Remakes, Sequels und Reboots auch TV-Serien für die große Leinwand verwurstet werden, ist keine allzu große Neuigkeit mehr. Besonders nicht, wenn es sich um eine solch bekannte und beliebte Fernsehserie handelt wie The A-Team, deren Sprung ins Kino eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Kaum eine Titelmelodie hat einen höheren Wiedererkennungswert als das Theme aus dem Vorspann zu The A-Team. Die Serie ist bis heute Kult, gar keine Frage, nur kann die Verfilmung diesem Kult gerecht werden? Kult ist ohnehin Segen wie Fluch, das merkt man spätestens daran, wenn in Foren und auf Blogs tagelang über den Van des A-Teams diskutiert wird und ob dieser dem Serienoriginal gerecht wird. Die Fans verzeihen es einem nie, zieht man ihr geliebtes Franchise in den Dreck. So ließ man sich dann auch in Sachen Cast viel Zeit um die richtigen zu finden, die zwar nicht unbedingt in große Fußstapfen treten mussten – denn in die ersten Reihen Hollywoods stieg keiner aus der einstigen Stammbesetztung auf –, aber mindestens so charismatisch sein sollten wie einst George Peppard, Dirk Benedict, Mr. T und Dwight Schultz. Herausgekommen ist eine Actionsause, die trotz vieler Schwächen durchaus Spaß macht.

Im Film gibt es eine Szene, in der der Kölner Dom mit einem prächtigen Blick aus der Vogelperspektive eingefangen wird. Zwar handelt es sich nur um wenige Sekunden, aber der mächtigen Physik des Objekts kann man sich kaum entziehen. Das Problem dabei ist nur: laut Film steht dieses Gebäude nicht etwa in Köln, sondern inmitten Frankfurts. Diese geografische Ungereimtheit ist fast schon typisch für den Film, denn es ist nicht nur die Geografie Deutschlands, mit der The A-Team immer wieder ein Problem hat, sondern seine ganze Konstruktion. Dass der Plot des Filmes auf Niveau einer Doppelfolge im TV bleibt, ist dabei noch das geringste Problem. Nein, The A-Team scheint überhaupt gar keinen Wert auf irgendetwas zu legen, außer auf seine Protagonisten. Am ärgerlichsten ist hierbei sicherlich, dass ein Gros der Action-Set-Pieces aus dem Computer kommt und auch dementsprechend aussieht. Dass so etwas im Jahre 2010 nicht sein muss, das haben genügend Actionfilme der letzten Jahre gezeigt. Zugegeben, die Action, die uns The A-Team präsentiert ist größtenteils so over the top und halsbrecherisch, dass man gar nicht anders kann, als auf CGI zurückzugreifen. In fast jeder Szene versucht der Film nämlich allem noch eines draufzusetzen und übersteigt dabei nicht nur die Imaginationskraft und Toleranz des Zuschauers, sondern auch die Grenze des Möglichen.

Es sind genau ebenjene Szenen, in denen The A-Team deutlich macht, dass es nur am Effekt und Spektakel interessiert ist, denn wer etwaigen Anspruch sucht oder eine spannende Geschichte, der ist hier schlichtweg falsch. Joe Carnahan macht daraus auch keine Hehl, denn dass es sich bei seinem Film um eine Geschichte handelt, die generischer kaum sein könnte, dabei aber über viel Spektakel verfügt, das wird bereits im Prolog deutlich, der die origin story schön überladen erzählt und dabei aufs Wesentliche setzt. Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Quinton Jackson) und Murdock (Sharlto Copley), alle sind sie große Sympathieträger, die wie für ihre Rollen gemacht zu sein scheinen. Etwas, mit dem der Film ohnehin punkten kann, denn ergänzt werden die Vier zudem von Jessica Biel als militärischem Fahnder und Patrick Wilson als sarkastischem CIA-Agenten. Auch hier scheint die Verfilmung den Gesetzen der Serie zu folgen: statt teurem Produktionsdesign gibt es charismatische Darsteller, die sich und das Ganze nicht immer ernst nehmen und sichtbar Spaß an der Sache haben. Gerade deshalb sollte man nach dem Abspann auch unbedingt etwas geduldig sein und sitzen bleiben – vor allem die Fans dürften es kaum bereuen.

The A-Team wirkt wie ein übergroßer Abenteuerspielplatz, dessen signifikantem Charme man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Film versucht sich dabei zu keinem Zeitpunkt ernst zu nehmen oder gar so etwas wie eine interessante Geschichte vorzugaukeln – und so kommt es dann auch vor, dass sich das Team ein riesiges Schiff unter den Nagel reißt, um vom Bodensee nach Frankfurt zu fahren … Dass die Polizei dort dann mit amerikanischem Martinshorn anreist, erscheint deshalb nur konsequent. Etwas subtiler ist Carnahans Film dabei jedoch in seiner Aussage, die von Patriotismus und Heldentaten geprägt ist. Immer wieder fallen pathetische Sätze, die zwar von weiteren Humoreinlagen unterbrochen werden (Blackwater heißt im Irak nicht etwa Blackwater oder Xe Services, sondern Blackforest), zwischen diesen aber fast schon unterzugehen scheinen. Das ist wiederum recht subtil, denn die Treue und die Liebe zum Land, die sich die Männer gegenseitig bekunden, sind für sich selbst genommen doch eher plumper Natur – und auch wenn es fast noch plumper wirken mag, zumindest Jessica Biel in Uniform funktioniert hervorragend.

Es ist alles andere als ein Zufall, dass The A-Team gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor. (6.5/10)

Erschienen bei Wicked-Vision


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