Fuck, yeah! Offizieller Trailer zu 'London Has Fallen'

Ich weiß, ziemlich ruhig hier in der letzten Zeit, aber dafür geht es hier jetzt mit einem großen Knall weiter. Nach dem genialen Teaser nun der offizielle Trailer zu London Has Fallen. Sieht absolut Bombe aus! Deutscher Kinostart ist am 10. März 2016.


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Geiler Teaser Trailer zum Sequel 'London Has Fallen'

Olympus Has Fallen war einer der geilsten Actioner der letzten Jahre. Ich wusste bis gerade eben gar nicht, dass ein Sequel geplant war. Nun ist der erste Teaser Trailer zu London Has Fallen da – und er sieht so fuckin' awesome aus! Es sind auch fast alle wieder mit von der Partie: Butler, Freeman, Eckhart. Kinostart in den USA ist am 22. Januar 2016.

(Via Film Junk)


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Olympische Filmgeschichte für die Ewigkeit festgehalten


Ich weiß, dass ich eigentlich viel zu spät dran bin mit diesem Bericht, aber ich habe es mal wieder nicht früher geschafft. So einfach. Vor einigen Wochen lud mich das Olympische Museum nämlich nach Lausanne ein, um zwei Tage lang etwas darüber zu lernen, wie das Olympische Museum seine filmische Dokumentation für die Ewigkeit festhält und konserviert. Unter dem Titel The Olympic Games: Behind the Screen durften Blogger und Journalisten am 16. und 17. Februar spannenden Fachvorträgen von ausgewiesenen Experten lauschen, die nicht nur für Sportbegeisterte, sondern vor allem auch für Filmbegeisterte interessant waren.

Angefangen bei der Geschichte des Olympischen Films mit Leni Riefenstahl, deren Bedeutung größer kaum sein könnte, wie zahlreiche Experten betonten,, über die ersten Farb- und Tonfilme bis hin zum Sotchi-Film, aus dem wir exklusive Ausschnitt sehen durften – es sind Sport- und Filmmomente, die nicht nur für kommende Generationen, sondern für die Ewigkeit festgehalten werden müssen.

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht gerade der größte Sportfan bin, aber was man in Lausanne sehen und hören konnte, macht einen zumindest zu einem Sportinteressierten, ist die Bedeutung der Olympischen Spiele und der damit verbundenen Filme und Aufnahmen doch von unschätzbarem Wert und von enormer Bedeutung nicht nur für den Sport, sondern auch für die Gesellschaft. Ich war beispielsweise sehr positiv überrascht, dass die Filme und auch die Referenten im Museum immer wieder auch auf politische und gesellscgaftliche Ereignisse eingingen – man denke nur an die Ereignisse in München …

Das Olympische Museum sorgt dank diverser Institute und Experten jedenfalls dafür, dass jedes Foto, jedes Kleidungsstück, jede Filmaufnahme und jedes Accessoire entsprechend aufbereitet wird, sodass es auch die nächsten Generationen noch überlebt. Gerade bei der Restaurierung alter Filmaufnahmen war das Ergebnis absolut beeindruckend! Es ist ja generell immer wieder erstaunlich, was man dank 4k alles aus Film rausholen kann, aber bei solchen 'unbearbeiteten' Non-Fiction-Aufnahmen ist es noch mal beeindruckender.

Auch das Olympische Museum selbst ist ein absolutes audiovisuelles Erlebnis. Es ist jedenfalls das interaktivste Museum, in dem ich bisher war – und das meiste sind etwa nicht nur Spielereien, wie man jetzt vielleicht denkt, sondern sinnvolle Ergänzungen zum Standardrepertoire vieler Museen. Man hat sich nicht lumpen lassen, im Gegenteil: Wir durften nicht nur zahlreichen Experten aus Sport un Film sowie Goldmedaillien-Gewinner lauschen, sondern auch der amtierende IOC-Präsident Thomas Bach sowie sein Vorgänger Jacques Rogge statteten uns einen Besuch ab, um die Arbeit aller Beteiligten zu würden und noch einmal die Bedeutung des Ganzen herauszustellen.

Ja, es waren zwei sehr informatiove und sehr schöne Tage in der Olympischen Hauptstadt, die viel zu schnell vergingen.


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Regisseur Michael Winner stirbt im Alter von 77 Jahren


Charles Bronson wird man wohl immer mit Death Wish in Verbindung bringen, weil es nunmal seine Paraderolle war. Gleiches gilt auch für Regisseur Michael Winner, der heute im Alter von 77 Jahren gestorben ist. Er war seit Jahren gesundheitlich angeschlagen, nachdem er sich in Barbados eine Bakterieninfektion einholte. 41 Filme hat er seit 1957 gedreht, darunter nicht nur Death Wish 1-3, sondern auch weitere Klassiker wie Scorpio oder Chato's Land. Nach seiner Karriere als Filmemacher war er außerdem als Restaurant-Kritiker tätig. R.I.P. Michael.


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London Calling: 'London Boulevard' Trailer


Ich bin mit dem Trailer zu London Boulevard (480p/720p) vielleicht etwas spät dran, aber lieber zu spät als nie, right? Der Gangsterfilm ist das Regiedebüt von Drehbuchautor William Monahan (The Departed, Body of Lies, Edge of Darkness) und macht einen ziemlich guten Eindruck, wie ich finde. Lange warten muss man auch nicht mehr, denn London Boulevard startet hierzulande am 01. Dezember (wahlweise gibt es in UK auch die Blu-ray günstig). Und bevor ich lange suche: Kennt jemand den Song, der ab 1:11 zu hören ist?


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Die Gewinner der 'The Veteran' Verlosung stehen fest!


Es ist Montag Mittag, sprich die Verlosung der beiden DVDs von The Veteran ist schon seit mehr als 12 Stunden beendet. Random.org hat gerade eben Glücksfee gespielt und zwei hoffentlich glückliche Gewinner gezogen: Bixi H. und Sonja O. Ich gratuliere Euch beiden recht herzlich und bedanke mich bei allen anderen fürs Mitmachen! Einen kleinen Trost kann ich Euch geben: Ein neues Gewinnspiel startet schon sehr bald …


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Gewinnt zwei DVDs des Actionthrillers 'The Veteran'


Wenn es in diesem Filmjahr einen kleinen Außenseiter gibt, der dennoch den Weg in mein Herz gefunden hat, dann ist das sicherlich Matthew Hopes Actionthriller The Veteran – eine wunderbare Mischung aus Heimkehrer-Drama, Action-, Paranoia- und Politthriller mit einem Ende, das einem Schlag in die Fresse gleichkommt! Am 18. Oktober erscheint die DVD in Deutschland (Amazon-Partnerlink) und pünktlich dazu verlose ich in Zusammenarbeit mit Ascot Elite Home Entertainment zwei Exemplare der DVD. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bei Equilibrium auf Facebook diesen Beitrag zu liken oder hier im Blogpost einen Kommentar zu hinterlassen – und schon könnte eine der zwei DVDs Euch gehören. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 16. Oktober, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!


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Meine Straße, mein Zuhause, mein Block: 'Attack the Block'


Kaum hat sich die Lage wieder beruhigt, wird es erneut knallen. Dieses Mal aber nicht etwa auf den tatsächlichen Straßen Londons samt all seiner Vororte, sondern auf der Leinwand. Der Verleiher hat wohl mehr als nur einmal tief durchgeatmet, dass auf Englands Straßen wieder Ruhe eingekehrt ist, denn ein Starttermin, der mit Gewaltausschreitungen zusammenfällt, ist nicht gerade die feine englische Art – auch wenn die Briten schwarzem Humor ja nicht abgeneigt sind. Diese Kritik wird wohl nicht die einzige sein, die die Krawalle in London anführt und Parallelen zum Film zieht. Wäre in London in den letzten Monaten nie etwas vorgefallen, dann wäre Attack the Block auch keinesfalls ein schlechterer Film als er es jetzt, nach den Krawallen, ist. In Großbritannien hatte der Film seinen Kinostart ohnehin schon längst hinter sich. Doch wenn sich aktuelle Ereignisse mit Filmstarts überschneiden, dass übt das immer einen gewissen Reiz auf den Film selbst und dessen Rezeption aus. Er ist plötzlich seiner Zeit voraus, eine Art Prophet. 'Life imitating art' quasi. Oder doch 'art imitating life'? Davon aber einmal ganz abgesehen, ist Attack the Block das ziemlich gelungenes Spielfilmdebüt von Joe Cornish, das auch als Anti-These zu Daniel Barbers Harry Brown.

Attack the Block beginnt ähnlich trist und grau wie Daniel Barbers Film. Ein Blick auf die Straßen Londons zeigt, wie jugendliche Gangs die Stadt im Griff haben und ehrliche, unbescholtene Bürger sich kaum noch aus dem Haus trauen. Die Gangs – natürlich zu einem Großteil aus Migranten bestehend – finden dann auch recht schnell ihr erstes Opfer, nämlich eine junge Frau (Jodie Whittaker), die eigentlich nur noch Hause möchte. Doch sie kann dem Mob nicht entkommen, wird ausgeraubt und von Jugendlichen erniedrigt, die ihre kleinen Brüder sein könnten. Natürlich kommen sie alle aus dem Plattenbau, auch die junge Frau, die als einzige in der Straße, so scheint es, einen Job hat. Sie ist verärgert, genau so wie es auch Michael Caine in Harry Brown war. Ärger, der sich schnell in Wut und Rachegedanken wandelt. Während Harry Brown allerdings einen militärischen Hintergrund hat und schon einmal gekämpft hat, ist Sam eine zierliche Frau, die der Gewalt nicht zugewandt ist. Doch ihre Rachegedanken muss sie schon bald unterdrücken, denn der Feind ist plötzlich nicht mehr der eigene Nachbar, nicht einmal mehr der Mitbürger, sondern ein Feind von außerhalb. Er ist noch gefährlicher und blutrünstiger als der Mob auf der Straße – und so wird der Feind meines Feindes plötzlich zum Freund.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Einstellungen in Attack the Block und Harry Brown nahezu identisch sind. Die langen, leblosen Einstellungen von Plattenbauten, die dreckigen, nur von den Laternen beleuchteten Straßen, sowie die jungen Erwachsenen, die sich durch Mutproben und schließlich Gewalttaten beweisen müssen. Während Harry Brown, der sich immer wieder mit dem Faschismus-Vorwurf auseinandersetzen musste, für dieses Problem eine einfache, aber effektive Lösung präsentiert, schlägt Attack the Block einen völlig anderen Weg ein. Hier werden die eigentlichen Anti-Helden plötzlich zu Helden, die ihr Stadtviertel nicht etwa gefährlicher, sondern sicherer machen. Die Aliens, die ausgerechnet in Südlondon landen müssen, sind eine Bedrohung – nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für die Gang selbst, die ja schließlich die gefährlichste im Block sein möchte. Man könnte sogar so weit gehen und diese Invasion der Aliens als Gentrifizierung verstehen (ich bin gespannt, wann Kritiken erscheinen, die hier sogar Parallelen zu den Schwaben in Berlin ziehen). Plötzlich ist da nämlich ein Wir-Gefühl da, das sich vorher nicht mal wirklich durch die Gangs zog. Nun ist sogar Sam ein Teil der Gang geworden. So wie viele andere.

Insofern ist Attack the Block also eine Art Anti-These zu Harry Brown. Die Intelligenz, der Mut und der Zusammenhalt der Bewohner des Blocks wird hier gefeiert. Somit zieht Cornishs Film ein völlig anderes Fazit als Barbers Film. Natürlich geschieht dies erst in letzter Instant, aber dennoch: Wenn es hart auf hart kommt, zeigen die Möchtegern-Gangster Eier und kämpfen für- und miteinander. Gerade der, der die größte Fresse von allen hat, zeigt, dass hinter der großen Klappe auch etwas steckt. Mit einer heroisch passenden Inszenierung untermauert Cornish seine Sichtweise, die im Gegensatz zu Barbers Herangehensweise fast schon humanistisch erscheint. Eines haben sie aber dann doch noch gemeinsam, nämlich die Hilflosigkeit der Staatsmacht. Die Polizei kommt ihren Verpflichtungen kaum nach, kann nicht wirklich für den Schutz des Blocks sorgen. Ob sie es nicht kann oder einfach nur nicht will, wird dabei nicht klar. Und schon wieder ist man in der Gegenwart angekommen, denn auch in London war die Polizei (zumindest anfangs) einer Übermacht an Krawallmachern (und nichts anderes sind die Aliens) ausgesetzt. Umso mehr stellt der Film somit seine Protagonisten und ihre Taten in den Vordergrund. Es mutet fast schon obligatorisch an, die beiden Filme im Doppelpack zu sehen. Die Reihenfolge ist dabei eigentlich egal, denn so verschieden sie sind, so gleich sind sie dann doch auch wieder.

Vom tagesaktuellen Geschehen aber einmal abgesehen ist Attack the Block ein formal gesehen durchaus gelungenes Debüt, das dem großen Hype allerdings nicht immer ganz gerecht wird. Ja, das creature design ist große Klasse, ja, die Darsteller sind allesamt talentiert. Nur basiert der Großteil des Humors auf der Sprachebene, die durch die Synchronisation komplett verloren gehen dürfte. Trotz vieler Spannungsmomente gibt es aber auch genügend Durchhänger und Rohrkrepierer, die doch etwas ins Gewicht fallen. Da kann der Film mit seinen kleinen Gewaltspitzen, die es immer wieder gibt, schon eher punkten. Attack the Block ist letztlich ein klarer Fall von 'es-wird-heißer-gekocht-als-gegessen'. Und dennoch handelt es sich um eine leckere Mahlzeit. (7/10)


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Land of the Rising Sun

Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Pharrell taucht ein in die pulsierende Metropole, in der unzählige Kontraste aufeinandertreffen. Er spricht mit 'Locals' und besucht einzigartige Orte abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Er steigt hinab in Tokyo's beeindruckenden 'Underground Palace'. Das unterirdische Tunnelsystem mit seinen mächtigen Säulenkonstruktionen wurde geschaffen, um Wassermassen bei Hochwasser umzuleiten. Es ist ein Beispiel für die Innovationskraft und den starken Widerstandswillen der Stadt. Auf diese Mentalität trifft Pharrell auch bei den jungen Betreibern der zahlreichen 'Do it yourself'-Projekte und Kunstgalerien, die sich den Folgen des Unglücks mit Kreativität stellen. Er führt Interviews mit lokalen Künstlern wie Verbal, dem Mitbegründer des Ambush Design Streetwear Labels und Musiker bei den Teriyaki Boyz, und der Elekropop Band Trippple Nippples. Die 'Tokyo Rising'-Dokumentation spiegelt den heutigen Spirit der kreativen Szene in der japanischen Metropole wider, die Verantwortung für ihre Heimat übernimmt.

"Die Einwohner von Tokyo waren für mich schon immer eine große Inspiration", sagt Pharell Williams. "Die Art und Weise, wie die Japaner Leben und Kultur vereinen, ist unübertroffen. Tokyo ist für mich wie eine zweite Heimat. Ich habe gerne die Gelegenheit ergriffen, dorthin zurückzukehren und auf meiner Entdeckungsreise alte Freunde wieder zu treffen."
Mit dem innovativen Projekt 'Explorations' begibt sich Palladium auf die Suche nach vergessenen Pfaden. Im Rahmen dessen dokumentiert die Marke mit Videos und Fotostrecken ihre Entdeckungsreise durch urbanes Terrain. Vor Tokyo erkundete Palladium einzigartige Orte in Detroit, Los Angeles, Berlin oder die Pirate Radio Stations in London. Mehr unter: www.palladiumboots.de

"Unsere Markenbotschaft handelt davon, sich die Stiefel anzuziehen und in urbanem Terrain jenseits der Touristenattraktionen auf Entdeckungstour zu gehen", so Barney Waters, Vice President of Marketing Palladium. "Tokyo ist eine der großartigsten Städte der Welt. Wir hatten das Gefühl, dass es nach der Naturkatastrophe vom März eine neue Geschichte der Metropole zu erzählen gibt. Wir wollten uns vor Ort ein Bild machen und erfahren, wie die junge, kreative Szene mit den Folgen des Schicksalsschlags umgeht und welche Visionen sie für ihre Zukunft hat."


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Harry Brown Jr.: 'The Veteran' Trailer

Das kommt auch nicht oft vor, dass ich ein Poster im Kino sehe und dadurch zum ersten Mal von einem Film höre. So geschehen heute bei der PV von Fright Night (Kritik folgt) in Stuttgart, wo das Poster von The Veteran an der Wand hing, das sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ich meine, der Titel und ein Typ mit M4 in der Hand – my cup of tea. Der Film war kürzlich auf dem Fantasy Filmfest zu sehen und ist in UK bereits auf DVD und Blu-ray erschienen (wie fast jeder zweite Film aus dem Programm), die ich dann auch gerade geordert habe. Der Trailer sieht jedenfalls sehr gut aus – etwas wie Harry Brown Jr. Ich bin gespannt. Die deutsche DVD/BD erscheint am 18. Oktober.


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