Trailer zu 'The Other Guys' mit Marky Mark und Will Ferrell


Adam McKay ist sicherlich gleich nach Judd Apatow zu nennen, geht es um erfolgreiche Hollywoodkomödien. Anchorman: The Legend of Run Burgundy habe ich leider immer noch nicht gesehen, aber mit Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby und zuletzt Step Brothers hat er deutlich gemacht, dass man nicht Judd Apatow heißen muss um wirklich lustige Comedies zu drehen. Mit The Other Guys meldet er sich nun zurück, auch wenn mich der erste Trailer dazu (480p/720p/1080p) irgendwie noch nicht umhaut – und das trotz Marky Mark. Klar, auch der restliche Cast kann sich sehen lassen (u.a. Sam Jackson, The Rock und Eva Mendes), weshalb ich eigentlich dennoch sehr zuversichtlich bin. Vielleicht spart man sich die besten Gags ja auch einfach nur für den Film auf. Deutscher Start ist am 21. Oktober.


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»I'm talking to a plastic plant.«

The Happening
(M. Night Shyamalan, USA/Indien 2008)
Blu-ray

"Peace! I gotta plea for call. I see too many kids and they simply falling. In the streets, it's strife, a waste of a life 'cause he died by the bullet or he's stabbed with a knife. But yo, it ain't no way to go. You can't kill the next man just to get the dough. We gotta fight tonight but we gotta fight right. Can't fight for the dough, we gotta fight to unite. We need O-N-E L-O-V-E, U-N-I-T-Y, before we all die. But you don't listen, you don't understand. Still kicking the bullshit, tryin' to be the man. Why you wanna go and do your old piece 'cause we're all rough and were from the streets. You gotta go against the man with ya corporation. Get an education to rebuild the nation." (Marky Mark, Prince Ital Joe feat. Marky Mark – 'United') Eignet sich übrigens auch hervorragend für ein Trinkspiel, nimmt man das Wort 'Happen' als shot-trigger. Und wenn ich schon so viel zitiere: "Dude, google image search for 'Marky Mark' is worse than searching for 'gay porn'." (FilmDrunk) (5/10)


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'Max Payne': Neuer Trailer … saugt noch immer


Gut, das Spiel habe ich nie angerührt, vielleicht kommt mir deshalb alles nur so überdreht vor. Dennoch, auch der zweite Trailer zu Max Payne (480p/720p/1080p) steht dem ersten in Sachen zero interest in absolut nichts nach. Der deutsche Kinostart steht jetzt übrigens auch fest: 20.11.


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'Max Payne': Teaser Trailer zum neuen Marky Mark


Da ich gerade an der Uni sitze und mein Akkzu sich gleich seinem Ende nähert, will ich nicht lange um den heißen Brei herumreden. Der erste Teaser Trailer zur Videospielverfilmung Max Payne mit Marky Mark Mark Wahlberg ist da (miese Qualität, aber immerhin besser als bei YouTube). Zu sagen hätte ich aber sowieso nicht viel, außer vielleicht, dass ich das Spiel nie gespielt habe und dass der Teaser irgendwie sehr bescheiden aussieht. Ach ja, PG-13 ist er auch …


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'The Happening': Red Band Teaser & 5 Minuten Clip

M. Nights Shyamalans Filme sind ja meist eine äußerst ambivalente Angelegenheit: Viele sehen ihn als Meister des subtilen, unblutigen Horrors, mindestens genauso viele aber auch als untalentierten Regisseur, der redundanter nicht sein könnte und den Karren spätestens mit Lady in the Water an die Wand gefahren hat. Nun, ich würde mich zu keinem der beiden Lager zählen, wobei ich schon zugeben muss, dass sein Neuer, The Happening, nicht nur wegen Marky Mark fein aussieht (nicht falsch verstehen!). Die Story klingt erfrischend, und mit dem Red Band Teaser ist jetzt auch klar, dass hier auch Blut fließen wird, quasi There Will Be Blood (ha, Kracher!). Neben dem Red Band Teaser wurde heute aber auch noch ein fünfminütiger Clip veröffentlicht, der nicht nur die anfängliche Zugfahrt zeigt, sondern auch Shy… zu Wort kommen lässt. Deutscher Kinostart ist übrigens am 12.06.


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Teaser Trailer zum neuen M. Night Shyamalan

Leute, die aus heiterem Himmel Suizid begehen, M. Night Shy… (sic!), Marky Mark? We've Sensed It. We've Seen The Signs. Now… It's Happening. Keine Frage, das klingt vielversprechend. Das heißt THE HAPPENING und hat nun seinen ersten Teaser Trailer spendiert bekommen – zwar (noch) nicht in HD, aber für's Erste reicht es. Deutscher Kinostart ist der 12.06.


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Heart of Glass

We Own the Night
(James Gray, USA 2007)
Kino

We Own the NightDie Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weißen. Die Ähnlichkeit, die James Grays Film in Hinsicht auf den besten Film des vorletzten Jahres – zumindest laut der Academy -, THE DEPARTED, besitzt. Das ist ja nicht weiter schlimm, aber es zeigt sehr deutlich, dass es in WE OWN THE NIGHT nichts, absolut gar nichts Neues zu sehen gibt (was es bei Scorseses Film streng genommen ja auch nicht gab). Auf der einen Seite befinden sich die Drogenbosse, einmal mehr Russen, auf der anderen die Guten, Cops wie Mark Wahlberg – um die dritte Brücke zu Scorseses Film zu schlagen – und Robert Duvall. Dass das natürlich nicht gut gehen kann, ist so offensichtlich wie Nicolas Cages schwindendes Haar. Umso erstaunlicher also, dass es Gray dennoch gelingt, den Karren nicht gegen die Wand zu fahren, sondern einen recht spannenden Thriller aus dem Stoff zu stricken. Diese Tatsache hat er aber auch dem Cast zu verdanken, keine Frage. Mark Wahlberg, Robert Duvall und Joaquin Phoenix, diese drei Namen tragen den Film, heben ihn aus all dem Thrillereinheitsbrei heraus. Natürlich schöpft keiner sein Potential voll aus, doch das müssen sie auch gar nicht.

Ganz anders verhält es sich mit Eva Mendes. WE OWN THE NIGHT verweist sie einmal mehr auf die zweite Bank, ja verschenkt die Frau, die hier nicht einmal als eye candy einen guten Job macht. Vielmehr ist sie nervender Ballast, der die Flüssigkeit des Filmes nur aufhält und unnötige Nebenschauplätze eröffnet. Vom farblosen Bösewicht und dessen Klischeebeladenem Anhang ganz zu schweigen. Doch genug geschimpft, denn damit wären auch schon alle Schwächen von WE OWN THE NIGHT angeführt. Reden wir lieber über das Positive, wie beispielsweise den tollen Soundtrack, der die 80er authentisch wieder belebt und mit Blondie genau meinen Geschmack trifft. Ferner muss man ihm auch eine gewisse Emotionalität anrechnen, die zwar nie so tief geht, wie beispielsweise ein INFERNAL AFFAIRS (無間道), aber dennoch einige tolle Szenen vorzuweisen hat (auch wenn die Beerdigungsszene, die zu ebendiesen zu zählen ist, fast 1:1 aus THE DEPARTED – ein weiterer Cent in die Erwähnungskasse – übernommen zu sein scheint). Salopp könnte man aber auch sagen, dass der Film sich durch Pathos und Gewalt rettet. Das Pathos ist hier groß, weiß aber vor allem gegen Ende hin zu gefallen. Und auch in Sachen Gewalt geht man im Vergleich mit anderen recht weit.

WE OWNT THE NIGHT wird niemals so weit kommen wie es THE DEPARTED oder AMERICAN GANGSTER (wenn auch zu Unrecht) taten, doch das ist auch nicht weiter schlimm. Er will nichts besonderes sein, versucht nicht zwanghaft episch oder tiefgehend zu wirken. Er erzählt ganz einfach eine konventionelle Geschichte, ist dabei leicht überdurchschnittlich und sorgt für knappe zwei Stunden kurzweilige Krimiunterhaltung. Ein weiterer massenkompatibler, netter Thriller Marke Hollywood eben. (7/10)


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