Banned! Sexy Fiat 500 Abarth Werbespot

Manche Werbespots sind einfach zu ungeeignet fürs Fernsehen. Das meinen zumindest die USA und Australien, die den neuen Spot zum Fiat 500 Abrath kurzerhand verbaten. Bei den Amerikanern kann ich das ja noch verstehen, aber auch bei den Australiern? Der Spot ist aber auch verdammt sexy (das Auto und der Hersteller eher weniger), das muss man schon zugeben. Und wenn wir schon bei Werbespots sind, die man aus dem Programm genommen hat: Der hier ist ja noch immer mein Favorit – und er ist einer der wenigen, bei denen ich es absolut nachvollziehen kann, denn auch bei mir hat er für die eine oder andere schlaflose Nacht gesorgt (absolut NSFW!).

(Via LangweileDich.net)


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Carlsbergs virales Marketing ist buchstäblich großes Kino

Man stelle sich vor man will mit seiner Freundin einen netten Abend im Kino verbringen und trifft im 150-Sitze-Saal dann auf 148 Biker. Ziemlich beschissen, wie die meisten Paare finden, denn nur wenige trauen sich die zwei einzig freien Sitze zu suchen und sich unter das Biker-Volk zu mischen. Jene, die den Mut aufbringen, werden dafür aber auch fürstlich entlohnt – mit einem eiskalten Carlsberg. Großes Kino, was Carlsberg da geschaffen hat. Virales Marketing at its best – das muss selbst ich als nicht-Bier-Trinker zugeben. Ich geh' jetzt erstmal ein Carlsberg trinken *zisch*


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Warum mir Google+ (noch) relativ egal ist


Es geht jetzt nun schon seit fast zwei Wochen so, dass Google+ in aller Munde ist. Wobei selbst das ja nicht wirklich stimmt, denn G+ ist in erster Linie bei den Social-Media-Affinen und (möchtegern-)Nerds in aller Munde – all jenen early adopter oder digital natives eben, die das Web 2.0 ohnehin dominieren. Alle anderen haben für G+ entweder noch gar keine Einladung bekommen oder fragen sich zurecht, was ein neues soziales Netzwerk denn eigentlich soll. Ja, ich bin selbst quasi seit der ersten Stunde bei G+ dabei, das aber eigentlich nur deshalb, weil es mein Tätigkeit irgendwie erfordert – gibt es im Web 2.0 etwas Neues, dann muss man ja einfach dabei sein, am besten ab Stunde Null. Bisher checke ich meinen G+-Account vielleicht alle zwei Tage, und wenn ich dann mal eingeloggt bin, dann dauert es auch nicht allzu lange, bis ich mich wieder auslogge, denn hier liegt der Hund begraben: Noch ist G+ einfach viel zu nerdig, denn jedes zweite Bild oder Video, das die Freunde/Bekannte/etc. an ihre Pinnwand heften, beschäftigt sich mit G+ selbst – und wie toll, hipp und überlegen das neue Netzwerk Googles doch ist.

Ja, die Circles sind nicht schlecht, wobei es mir manchmal doch schwer fällt, die Leute, die mir folgen, in eine Kategorie einzuteilen – ist das nun ein Bekannter, ein Freund oder kenne ich ihn nur aus dem Netz, ohne ihn (oder sie) je im RL gesehen zu haben. Ganz ehrlich? Da ist mir Facebook dann doch lieber, denn auch dort brauche ich Gruppen gar nicht. Wen ich nicht kenne, der wird auch nicht geaddet, so einfach ist das. Da muss ich mir dann auch keine Gedanken darum machen, welcher Gruppe Mensch ich diesen und jenen denn zuordne. Die Möglichkeit, dass ich Leuten, die ich überhaupt nicht kenne, folgen kann, ist ebenfalls eine gute Idee, aber fragt sich nur, ob ich das will. Und dann gibt es ja auch noch Twitter für die, die ich nie gesehen habe, deren Gedankenfluss aber interessant klingt oder die mit mir einfach eine gemeinsame Schnittmenge haben. Was ich nicht brauche, ist alles doppelt zu haben. Das nimmt schon jetzt teilweise Überhand, wenn ich beispielsweise Tweets nicht nur in meinem Client lese, sondern auch auf FB.

Das soll hier keinesfalls ein rant sein, nein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht nur ein Anfangsproblem der Übergangsphase sein wird, sondern dass Google+ auch in einem Jahr nur von sehr webaffinen Menschen genutzt wird. Der Otto-Normal-Verbraucher, der jetzt endlich bei FB angekommen ist und die Funktionen langsam kennt – damit meine ich auch die etwas älteren Leute -, der wird sich für G+ nicht interessieren, weil er nicht schon wieder switchen will und die Jugend einmal mehr verdammt, was sie mit diesem Internetz eigentlich so treibt. Hinzu kommt, dass das Argument Datenschutz und Co. auch nicht ziehen dürfte, denn es ist genau Otto-Normal-Verbraucher, der sich schlichtweg fragen wird: "Ob ich meine Daten jetzt FB oder Google in den Rachen schmeiße, macht doch keinen Unterschied!" Ich glaube vielmehr, dass die Medien- und Web-Elite einfach ein neues Spielzeug braucht, um sich einmal mehr von der Masse abzuheben. Schon jetzt wird von FB vom neuen MySpace gesprochen – nur, weil bei FB mittlerweile eben die halbe Menschheit zu Gange ist – oder um es überspitzt zu formulieren: Auf FB sind einfach zu viele Asis.

Daran wird sich auch mit dem kommenden Fanpages-Äquivalent bei G+ nichts groß ändern, denn die breite Masse wird bei FB bleiben, was letztlich nur ebenjenen web- und medienaffinen Firmen hilft, die die G+-Nutzer als Zielgruppe haben (mal ganz davon abgesehen, dass noch immer nur die wenigsten verstanden haben, wie man eine Fanpage richtig nutzt). Wie gesagt, das soll keine Analyse sein, die auf wissenschaftlicher Empirie basiert, sondern ein rein subjektiver Eindruck, die auf meinen Erfahrungen und Kenntnissen basiert. Ich hoffe nicht, dass G+ einen langsamen Tod stirbt, sondern sein Publikum findet und sich weiterentwickelt. Ich für meinen Teil werde bei diesem Prozess allerdings mehr stiller Beobachter als aktiver Nutzer sein.


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Heinekens Social Media Flaschenöffner

Zugegeben, ich bin alles andere als ein Biertrinker, aber nach Heinekens jüngster Marketing-Aktion würde sogar ich mir einen Kasten wünschen. Die Niederländer haben sich nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Einen Flaschenöffner mit Bluetooth, der beim Öffner der Flasche automatisch eine Veranstaltung bei Facebook einträgt und ganz automatisch die Freunde auf ein Bierchen – oder zwei, oder drei … – einlädt. Wer bei der Aktion 'The Invite' schließlich die meisten Freunde zu sich in die Bude bringt, bekommt für das Wochenende drauf einen Kasten Heineken for free. Ein Musterbeispiel wie man Social Media nutzt, würde ich mal sagen.

(Via I Heart Pluto)


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Hilfestellung für Blogger und solche, die es werden wollen


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Blogs gibt es im Jahre 2011 wohl wie Sand am Meer. Zwar sind es in den letzten Jahren auch wieder einige weniger geworden – da viele ja der Meinung sind, Bloggen sei nicht mehr in und cool -, aber der Trend zum Weblog ist noch immer äußerst ausgeprägt. Wie es bei jedem Themenbereich ist, der sich großer Nachfrage erfreut, gibt es natürlich auch dementsprechend viele Tipp, Tricks und Hilfestellungen. BlogProfis.de ist eine Seite, die sich – wie der Name schon sagt – allem rund ums Thema Bloggen angenommen hat. Die Seite bietet nicht nur Hilfestellungen für jene, die sich gerade erst dem Bloggen angenommen haben, sondern auch (vermeintlichen) Profis. In verschiedenen Kategorien schreiben die Macher regelmäßig Artikel zu Design, Marketing, SEO, Monetarisierung und natürlich zur Technik. In einem aktuellen Artikel fragt sich die Seite beispielsweise, ob sich Bloggewinnspiele überhaupt noch lohnen. Sie sehen es wie ich, nämlich dass es sich meist um eine Win-Win-Situation handelt, die für alle Beteiligten eine feine Sache ist.

Besonders nützlich und interessant finde ich dabei die Sparte 'Geld verdienen', die jede Menge Artikel zum Thema Monetarisierung und Geldverdienen mit dem Bloggen sammelt. Zwar sind viele der Artikel nicht allzu lang und liefern nur Basisinformationen und Hinweise, dafür gibt es aber auch meist recht viel Feedback der Leser in den Kommentaren. Ich weiß, es gibt unzählige Seiten, die sich mit Monetarisierung auseinandersetzen und Tipps geben, aber hier ist alles schön gesammelt, was die Sache doch auch angenehm macht. Aktuell wird die Frage behandelt – die ich mir angesichts meiner Einnahmen auch stelle -, ob sich AdSense überhaupt noch lohne. Der Blogautor bloggt übrigens seit sechs Jahren und macht dies neuerdings sogar hauptberuflich (etwas, von dem die meisten nur träumen können) – eine gewisse Kompetenz und Expertise ist also vorhanden. Alles in allem nicht nur eine nette Idee, sondern auch technisch recht ansprechend präsentiert, wobei die Zielgruppe wohl doch eher die jungen Blogger sein dürften, die gerade dabei sind Fuß zu fassen.


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Werbeeinnahmen im Juni 2010


Gut über ein Jahr ist es bereits her, dass ich auf Equilibrium erstmals meine Werbeeinnahmen veröffentlich habe. Ich folgte damit dem Beispiel einiger anderer Blogger, die ihre Einnahmen durch Werbung und Co. regelmäßig publik machen. Da der Juli bereits eineinhalb Tage alt ist, möchte ich mit diesem Post erneut meine Einnahmen veröffentlichen, die ich im Monat Juni erzielen konnte – auch in der Hoffnung, dass sich neue Blogger finden, die diesem Beispiel folgen und man sich somit auch gegenseitig Hilfestellungen und Tipps zum Thema Werbung und Blogs gibt.

Den Anfang mach im Juni AdSense, das nach wie vor eigentlich kaum erwähnsenswert ist. Mit 0,90 EUR zwar kein schlechter Monat, aber im Vergleich zu anderen Werbemitteln natürlich Peanuts. Nicht wirklich unter Werbung fällt das PartnerNet von Amazon.de. Auch hier läuft es die letzten Monate nicht wirklich gut, und so konnte ich gerade einmal 0,43 EUR Provision erzielen. Etwas mehr brachte da schon Flattr, der noch junge Micro-Payment-Dienst, der in der deutschen Bloggosphäre kaum mehr wegzudenken ist und mir im Juni 0,60 EUR einbrachte. Kommen wir also zu den etwas ertragreicheren Bereichen, nämlich dem Linkmarketing. Hier konnte ich insgesamt 81,00 EUR erzielen. Das war zwar auch schon mal mehr, markiert aber nach wie vor eine feste Säule in den Einnahmen.

Bleibt zum Schluss noch die eigene Direktvermarktung, die in diesem Monat recht gut lief und mir durch zwei Kunden 55,00 EUR einbrachte. Insgesamt belaufen sich die Werbeeinnahmen im Juni also auf 137,93 EUR. Einmal mehr wird dabei deutlich, wie schwer Trigami ins Gewicht fällt, das mir im vergangen Monat leider keinen einzigen Auftrag einbrachte. Mal sehen, was der Juli mit seinen unmenschlichen Temperaturen bereithält.

Bild: AMagill


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Werbeeinnahmen im Mai 2009


Dass man mit Bloggen Geld verdienen kann, ist wahrlich nichts Neues. Beim Einen ist es mehr, beim Anderen weniger. Und irgendwie verdient jeder Blogger Geld, egal ob Bares, Gutscheine oder Sachwerte (in meinem Falle sind die Pressevorführungen ja auch irgendwie Geld, denn immerhin spart man Geld für den Kinobesuch). Weniger offensichtlich hingegen, sind die Höhen der Einnahmen. Zum ersten Mal bin ich bei Sebbi darauf gestoßen, dass ein Blogger – und wir reden hier nicht von jemandem, der das professionell macht – seine Werbeeinnahmen offen legt. Im Prinzip eine feine Sache, vor allem auch, weil es mir die eine oder andere neue Werbequelle eröffnete. Nun will ich also Sebbis Beispiel folgen und ebenfalls meine Werbeeinnahmen offen legen (auch in der Hoffnung, dass mir weitere Kollegen folgen).

Insgesamt habe ich im vergangenen Monat Werbeeinnahmen von 78,16 EUR erzielt, die sich wie folgt aufteilen. Google AdSense läuft nach wie vor sehr träge, weshalb ich auch nur 1,56 EUR einnehmen konnte. Auch das Amazon.de PartnerNet brachte mir gerade mal 0,60 EUR ein – einer der schlechtesten Monate überhaupt. Den Löwenanteil stellt somit also LinkLift mit 76,00 EUR. Letztere Summe setzt sich aus fünf Textlinks zusammen, die ich im Durschnitt für je 15,00 EUR verkaufen konnte. Für den nächsten Monat habe ich mich bei teliad angemeldet, wo ich bereits einen Link für 14,00 EUR verkaufen konnte. Mal schauen, was der frisch angelaufene Monat noch so bringt. Über Anregungen, Tipps und Sonstiges (allen voran Trittbrettfahrer) würde ich mich freuen. Eine Liste aller Blogger, die ihre Einnahmen veröffentlichen, findet sich übrigens hier.

Bild: AMagill


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'Watchmen': Who Watches the Watchmen? Viral Video


MTV war gestern, VMN (Veidt Music Network) ist heute. Und einmal mehr beweist das virale Marketing zu Watchmen, das es das beste seit langem ist. Und wer es noch nicht tut, der sollte unbedingt dem New Frontiersman auf Twitter folgen.


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