Martin Scorseses 'Street of Dreams' für Dolce & Gabbana

Martin Scorsese hat mal wieder einen Werbespot gedreht. Nein, dieses Mal nicht für Apple und vor der Kamera, sondern für Dolce & Gabbana hinter der Kamera. Der Spot mit dem Titel Street of Dreams geht im Director's Cut ganz zweieinhalb Minuten (für einen Spot ziemlich lange, Scorsese eben) und ist mit Matthew McConaughey und Scarlett Johansson topp besetzt. In schönem schwarz-weiß gehalten spielt der Film in New York, das allerdings so gar nicht wie New York aussieht. Erst ganz am Ende wird 'The One', das beworbene Parfum von Dolce & Gabbana eingeblendet. Sehr nice!

(Via W&V)


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Neuer Trailer zu Martin Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

165 Minuten ist er lang geworden und startet doch noch in diesem Jahr (zumindest in den USA) – klar, die Oscar-Nom wollte man sich wohl nicht nehmen lassen. Aber das geht im Falle von The Wolf of Wall Street absolut in Ordnung, denn auch der zweite Trailer verspricht ein mal mehr einen großen Film. DiCaprio scheint diesen schmierigen Yuppie einfach so toll zu verkörpern – und ich sage nicht oft etwas Positives über DiCaprio. Bei uns läuft The Wolf of Wall Street am 16. Januar 2014 in den Kinos an.

(Via Die Academy)


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American Psycho: Trailer zu Scorseses 'The Wolf of Wall Street'

Woah, endlich ist er da! Der Trailer zu einem meiner Most Anticipated Movies of 2013, Martin Scorseses The Wolf of Wall Street. Leo DiCaprio trägt weiße Ralph Lauren Polos, schmeißt mit Hummer um sich und genießt das Yuppie-Leben – bevor er tief fällt … Und dann ist da ja auch noch McConaughey, der im vergangenen Jahr fantastisch war. Ich glaube, der wird ziemlich großartig! Leider ist es aber noch eine ganze Weile hin, denn der deutscherKinostart ist am 12. Dezember.

(Via PewPewPew)


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Der Gentleman unter den Killern: 'Killer Joe' Blu-ray Review


Ganze sechs Jahre ist es schon wieder her, als William Friedkin seinen Paranoiathriller Bug in die Kinos brachte. Nun meldet er sich mit Killer Joe zurück, einem Film, der bereits im Vorfeld für viel Aufsehen sorgte. Ein R-Rating wollte ihm die MPAA nicht geben, stattdessen gab es das gefürchtete NC-17-Rating, was natürlich seine Runden machte. Auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest freute man sich dann auch besonders, dass man Friedkins Neuen zu sehen bekam – ungeschnitten natürlich. Der Tenor war dann auch recht einstimmig, Friedkin melde sich mit einem Paukenschlag zurück und der titelgebende Killer Joe Matthew McConaughey habe eine der Rollen seines Lebens. Man muss ihnen durchaus zustimmen, denn Killer Joe hält nicht nur, was er verspricht, sondern hat auch noch einen McConaughey, den man nach dieser Rolle nie wieder so sehen wird wie zuvor. Es ist in erster Linie McConaugheys Film, der eine Präsenz an den Tag legt, die ihresgleichen sucht. Sicher, die Figur ist sehr gut geschrieben, aber McConaughey verleiht ihr zusätzlich eine Intensität, dass es einem kalt den Rücken hinunterläuft.

Da steht er, mit Hut, Mantel und Handschuhen bewaffnet und einem Akzent, der das alles noch verstärkt. Vielleicht denkt man kurz, dass er auch nur einer dieser Trailer-Park-Jungs ist, die viel Bier saufen und ihre Frauen schlagen, aber nein, nicht Joe Cooper; er ist so etwas wie der kultivierte Gentleman unter dem White Trash. Es ist gerade diese Ambivalenz, die die Figur Joes ausmacht – irgendwo zwischen kultiviert und roh reiht sie sich ein. Bis zuletzt glaubt man irgendwie, dass dieser Mann des Gesetzes trotz seines Nebenjobs ein Mann der Ehre ist. Und irgendwie ist er das auch. Auf eine ganz komische Art und Weise. Seine Taten sind abscheulich, aber wie er sie begeht und rechtfertigt ist das Interessante an Friedkins Film. Dabei wird natürlich wie immer heißer gekocht als gegessen, denn Killer Joe ist zwar roh und hart, aber keinesfalls ein Film, dem man die Freigabe verweigert (wie hierzulande). Dass Friedkin in den USA das NC-17-Rating hinnehmen musste, verwundert angesichts der nackten Tatsachen nicht. Dass der FSK hierzulande aber der schwarze Humor des Ganzen völlig abgeht, ist schon ein Trauerspiel.

Friedkin macht im Laufe des Filmes kein Hehl darauf, dass es sich bei der Verfilmung des Theaterstücks Killer Joe um eine schwarze Komödie handelt. So hart das streckenweise auch klingen mag, so nachvollziehbar ist es wiederum in gewissen Momenten. Kein Filmmoment hat mich in diesem Jahr so lauthals zum Lachen gebracht wie der Höhepunkt von Killer Joe, der für die FSK ausschlaggebend war, dem Film die Freigabe zu verweigern. Und Friedkin, der sich dazu geäußert hat, hat natürlich recht: Es ist unmöglich jene Szene so zu schneiden, ohne dass die Wirkung völlig verloren gehen würde. Das bemerkt jeder, der den Film in der ungeschnittenen Fassung sieht – außer unseren deutschen Behörden natürlich. Es gibt so viele Anhaltspunkte, die verdeutlichen, dass es Friedkin hier nicht etwa um den Selbstzweck geht, sondern um einen rabenschwarzen Blick auf die amerikanische Familie, die als das Heiligste angesehen wird. Thomas Haden Church ist hier ein einziges White-Trash-Klischee, dito Gina Gershon.

Killer Joe ist ein Schlag in die Fresse, wie ihn Joe Cooper im Film des Öfteren austeilt. Man weiß manchmal nicht, ob das nun gerade wirklich so passiert oder ob man gerade einen surrealen Moment erlebt, wie jener in Neonfarben getauchte, wenn Emile Hirsch und Thomas Haden Church im Stripschuppen ein Bier trinken. Friedkin versteht es nämlich auch visuell ausgezeichnet eine permanent bedrohliche Atmosphäre aufrecht zu erhalten, die gleichzeitig abstößt, aber auch unglaublich fasziniert (der Regen, der kläffende Hund, das schmierige, asige Umfeld). Friedkin hat mit Killer Joe eine bitterböse Satire geschaffen, die brutaler Psychothriller, schwarze Komödie und packendes Schauspielkino zugleich ist. Nicht wundern, wenn man in einigen Wochen auf vielen Top-Ten-Listen "Suck it!" lesen wird – das passt so. (9/10)

Die Blu-ray von WVG Medien erscheint morgen (Amazon-Partnerlink) und ist nach einem langen hin und her in ungeschnittener Fassung erhältlich. Erst hieß es, dass es auch eine gekürzte FSK-18-Fasung geben würde; nachdem die FSK aber auch dieser Fassung die Freigabe verweigerte, bringt WVG Medien nun nur die SPIO/JK geprüfte Version auf den Markt. Mit dem Urteil 'keine schwere Jugendgefährdung' droht der Scheibe aber jederzeit eine Indizierung und sie müsste in solch einem Fall sofort aus dem Handel genommen werden. Davon abgesehen wird die Blu-ray dem Film technisch absolut gerecht, denn Bild und Ton können restlos überzeugen. Das Bild ist knackscharf (selbst in den vielen Nachtszenen) und der Ton sorgt an den richtigen Stellen für mächtig Druck. Die Erstauflage kommt zudem mit einem O-Card-Schuber.


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Channing Tatum strippt: 'Magic Mike' UK Trailer

Nachdem mich der erste Trailer zu Steven Soderberghs Stripper-Comedy Magic Mike nicht gerade umgehauen hat, muss ich gestehen, dass mir der neue UK Trailer da schon deutlich besser gefällt. Dieses Mal gibt es deutlich weniger Gefühlschaos – naja, und eben mehr Strips … Und hier kann Channing Tatum – (zurecht) Hollywoods aktueller Liebling – zeigen, was er kann, basiert der Film doch zu Teilen auf seinen eigenen Erfahrungen als male stripper. Neben Tatum sind auch Matthew McConaughey, Matt Bomer (White Collar) und Alex Pettyfer mit dabei und zeigen, was sie so drauf haben.

(Via /Film)


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Trailer zu William Friedkins NC-17 Thriller 'Killer Joe'

Sechs Jahre ist es schon wieder her, dass William Friedkin mit Bug einen Film in die Kinos brachte. Nun meldet er sich mit einem recht großen Knall zurück. Nicht etwa, weil er nach all den Jahren endlich wieder einen Film gemacht hat, sondern weil Killer Joe auch nach einem Einspruch bei der MPAA mit einem NC-17-Rating 'bedacht' wurde. Doch auch der Film selbst scheint recht interessant zu werden, die der Trailer eindrucksvoll zeigt. In Venedig bekam Friedkin im letzten Jahr dafür die 'Golden Mouse'. Emile Hirsch heuert Detective Matthew McConaughey an, seine Mutter zu töten, so dass er ihre Lebensversicherung kassieren kann. Natürlich läuft dieses Vorhaben alles andere als nach Plan … Mit Texas-Boy McConaughey scheint Friedkin bei der Besetzung ein glückliches Händchen gehabt zu haben, zumal man ihn nicht gerade oft in der Rolle des bad guy zu sehen bekommt. US-Start ist am 27. Juli.

(Via The Playlist)


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Trailer zu Steven Soderberghs Stripper Comedy 'Magic Mike'

Meine Güte, was bin ich enttäuscht! Als das erste Bild zu Magic Mike mit Tanning Chatum in der titelgebenden Hauptrolle erschien, dachte ich mir nur 'Yeah, das könnte lustig werden!'. Nun ist der Trailer da und mein Interesse tendiert fast gegen Null. Ich ging wohl fälschlicherweise davon aus, dass es sich um eine Komödie handen würde – schaut man sich den Trailer aber nach der tollen Eröffnungssequenz weiter an, stellt man schnell fest, dass der Drama-Teil wohl größer wiegen wird als gedacht. Ich hoffe, dass die kommenden Trailer diesen Eindruck revidieren. Deutscher Kinostart ist am 16. August.

(Via Film Junk)


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'The Ghosts of Girlfriends Past': Trailer zur RomCom


Ich will ganz ehrlich sein: Wären da nicht Traumfrau Jennifer Garner und Sympathiebolzen Matthew McConaughey, dann wäre The Ghosts of Girlfriends Past wieder mal nur eine unter zig Tausend RomComs und würde mich so sehr tangieren wie der in China gerade umgefallene Sack Reis. Ferner erscheint mit die Idee mit den Geistern der Verflossenen auch nicht allzu neu zu sein, aber was soll's. Den Trailer (480p/720p/1080p) möchte ich dennoch nicht vorenthalten, denn es ist schon lange her, dass man Jenny Garner das letzte Mal (so süß) auf der Leinwand gesehen hat.


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The Tracks of My Tears

Tropic Thunder
(Ben Stiller, USA/Deutschland 2008)
Kino

Dass das System Hollywood hin und wieder auf den Arm genommen wird, liegt in der Natur der Sache. Neu ist aber, wenn man den Schauspielern, die einen Schauspieler verkörpern, virale Seiten und eine virale Filmografie verpasst. Willkommen im Web 2.0. Und für alle, die denken, sie seien im falschen Film: Ja, auch Fake Trailer, auf die man sich später auch im Film bezieht, gehören fest zu Tropic Thunder, der bereits im Vornherein für großes Aufregen sorgte. Irgendwie muss aber etwas falsch laufen, wenn diese drei bis vier Trailer zu Filmen, die es wohl nie geben wird, besser sind als der eigentliche Hauptfilm. Da versprach und Ben Stiller etwas komödientechnisch ganz Großes, und was bekommen wir? Eine Kriegsfilmparodie, die sich so viel vornimmt, aber nur so wenig erreicht. Wer hier erwartet, dass Stiller richtig leidenschaftlich in der Wunde Hollywood herumbohrt, der wird enttäuscht werden, denn Tropic Thunder bohrt – wenn überhaupt – nur an der Oberfläche, was ja eigentlich schon wieder der Kern Hollywoods ist. Jedenfalls reicht es noch lange nicht aus, wenn sich ein Haufen großer Stars, der sowieso schon im Komödienfach verankert sind, selbst auf den Arm nimmt.

Stiller spielt mit dem Genre des Vietnamfilms und dessen Topoi. Da ertönen bekannte Musiknoten, bekannte Szenen werden fast Eins zu Eins nachgemimt und gleichzeitig persifliert, was anfangs auch noch durchaus seinen Reiz hat und Spaß macht. Hollywood hat das Trauma Vietnam ja auch schon nahezu tot geritten, da kommt solch ein frisches Windchen durchaus gerade richtig. Das Problem ist nur, dass sobald der Plot von Tropic Thunder in Fahrt kommt (oder auch nicht), genau diese Linie verlassen wird und stattdessen ein konventioneller Kriegsplot eingeschlagen wird, der zwar bisweilen klischeeisiert, aber das so zahnlos, dass er selbst schon wieder Opfer seiner Klischees wird. Genau das gleiche greift auch bei Tom Cruise, der in den letzten Monaten ja genug Anlass zum Lachen gab, wenn auch meist unfreiwillig. Auf den ersten Blick ist es also mehr als erfreulich, dass er sich für solch eine Rolle wie jene in Tropic Thunder zur Verfügung stellte und gleich mal selbst durch den Kakao zieht. Nur bleibt es leider nicht bei einem kleinen Cameo, sondern wird auf seiner Rolle irgendwann so explizit herumgetreten, dass es spätestens nach wenigen Minuten mehr nervt als amüsiert.

Und mal ehrlich: Nur weil Cruise mal nicht der Sunnyboy mit strahlend weißem Lächeln und Waschbrettbauch ist, sondern ein schmieriger, geldgeiler Fettsack mit Haarausfall, der am liebsten lautstark flucht (was am Ende auf die Spitze getrieben wird), erlöst ihn auch nicht gerade von seinen vielen Sünden beziehungsweise Ausrutschern der Vergangenheit. Ungemein lustig hingegen ist Matthew McConaughey, der hier zwar lediglich eine kleine Nebenrolle besetzt, den Film durch ebendiese aber ungemein bereichert und mit seinem Spiel mit zum Lustigsten in diesem eher verkrampften Film gehört. Tropic Thunder ist im Großen und Ganzen nichts anderes als lauwarme Luft, die sich zu einem großen Etwas aufbläst, das genau getimt wieder ebendiese Luft hinauslässt. Ach ja, und was an der von Robert Downey Jr. verkörperten Rolle des Michael Jackson'esken method actors so grandios (lustig) sein soll, entzieht sich auch absolut meinem Verständnis. Aber egal, Step Brothers dürfte in diesem Jahr sowieso niemand mehr den Komödien-Rang ablaufen. (5.5/10)


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Kein Schatz zum Verlieben

Fool's Gold
(Andy Tennant, USA 2008)
Kino

‘Fool’s Gold’Bei Definitely, Maybe hatte ich es ja erst erwähnt, dass die Amerikaner einfach keine RomComs machen können, und was zeigt Fool's Gold? Richtig, er ist wieder mal ein herrlicher Beleg für ebendiese Tatsache. Matthew McConaughey – den ich bisher wohl nicht im O-Ton gesehen habe, denn sonst wäre ich wohl nicht so überrascht gewesen, dass er bisweilen spricht, als sei er behindert – lockt die Frauen, Kate Hudson sorgt dafür, dass auch das männliche Publikum den Weg in den Kinosaal findet. Dazu gesellt sich ein Donald Sutherland, dem man sein Alter immer mehr ansieht, und ihm deshalb auch vergeben mag, dass er sich für solch einen Schund hergibt. Seine Rolle ist unfassbar grauenvoll, ist aber nur das i-Tüpfelchen einer vermeintlich humorvollen Katastrophe. Andy Tennant, der zuletzt für das Will-Smith-Vehikel Hitch verantwortlich zeichnete, den ich bis heute nicht gesehen habe, schafft es einfach nicht, auch nur eine einzige ordentliche Figur auf die Leinwand zu bringen. Vielmehr wirkt hier jeder wie ein Klischee des Klischees.

Tennant bedient sich nahezu aller Randgruppen. Da wäre zum einen McConaugheys Figur, hübsch, aber dumm wie ein Stück Brot. Kate Hudson ist die schöne Blonde, selbstbewusst und smart, die ihrem vermeintlichen Lover auch gerne mal Paroli bietet. Zu den beiden gesellen sich dann noch ein Schwulenpaar, das ob seiner Stereotypie schmerzvoller nicht sein könnte (mark my words: Die Schwulen werden diesen Film hassen!), ein ausländischer Sidekick, schwarze (!) Gangster und eine Tochter (Sutherlands), die zwar gewollt schmerzt, deshalb aber auch nicht erträglicher ist. Tennant begeht hierbei auch schon einen fatalen Fehler, indem er nicht nur einen Sidekick präsentiert, sondern gleich – nein, nicht zwei, nicht drei – vier Stück! Dass das nicht gut gehen kann, erst recht wenn keiner davon auch nur ansatzweise Humor besitzt, dürfte klar sein. Lieder beschränkt sich dieses Prinzip aber nicht nur auf die Figuren, sondern auch auf den Handlungsverlauf, der repetitiver und unspannender nicht sein könnte.

Was in Fool's Gold am ehesten noch funktioniert, sind seine Formalia. Welche Bilderflut einen hier bisweilen förmlich erschlägt, ist wirklich toll, auch wenn es im Endeffekt nichts anderes als ein großes Werbevideo für die Tourismusbranche der Karibik ist (aber wer findet die Karibik bitteschön nicht toll respektive träumt von einem Trip dorthin?). Das ändert aber auch nichts and der Tatsache, dass der Film einfach viel zu überkandidelt und überfrachtet ist – alles soll irgendwie niedlich und lustig sein, zudem noch spannend, doch ist es in Wirklichkeit nichts anderes als nervtötend und vor Klischees triefend. Ein mindestens so großes Wrack von Film wie das anfangs gesunkene Boot. (3.5/10)


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