Trailer zu Michael Bays 'Teenage Mutant Ninja Turtles'

Ich muss gestehen, dass ich nie großer Fan der Teenage Mutant Ninja Turtles war (auch wenn ich die Trickserie hin und wieder geschaut habe), weshalb mich auch der Trailer zum von Michael Bay produzierten Blockbuster total kalt lässt. Megan Fox als April? Nee. William Fichtner als Shredder? Ja, schon eher. Ich bin auf mehr Bewegtbilder gespannt, auch wenn ich nicht denke, dass mich diese dann doch heiß auf den Film machen werden. Kinostart in den Staaten ist am 8. August.

(Via PewPewPew)


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Porsche 911: 'The Dictator' Red Band Trailer

Noch gut anderthalb Wochen, dann startet Sacha Baron Cohens The Dicator in den deutschen und amerikanischen Kinos. Paramount nutzt diese Zeit, um den Film noch einmal zu promoten – und was wäre da besser, als einen Red Band Trailer zu veröffentlichen? Im Prinzip kennen wir den über drei Minuten langen Trailer schon – es ist der zweite offizielle Trailer -, nur ist er dieses Mal eben etwas expliziter … Der Porsche 911-Gag ist gar nicht mal so übel, dito die Entbindung. Doch, klitzkleine Vorfreude herrscht schon. Bei The Playlist gibt es auch noch zu sehen, wie Diktator General Admiral Aladeen Martin Scorsese bei SNL kidnappt.


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Neuer Trailer zu Sacha Baron Cohens 'The Dictator'

Der erste Trailer vom Dezember hatte mich nicht unbedingt zum Lachen gebracht. Der neue Trailer zu The Dictator offenbart allerdings eine völlig andere Richtung des Filmes und macht schon deutlich mehr Laune, auch wenn die Gags noch immer nicht ganz frisch sind. Für den Tritt gegen den fetten Jungen hat sich der neue Trailer allerdings einen Pluspunkt verdient. Deutscher Start ist nach wie vor am 17. Mai, also nicht mehr allzu lange hin.


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Babyalarm! 'Friends with Kids' Trailer

Sie sind also doch wieder zusammen gekommen, auch wenn es am Ende von Bridesmaids anders schien. Die Rede ist von Kristen Wiig und Jon Hamm – natürlich nicht im Sequel zum Kassenschlager, sondern in Friends with Kids, in dem es unter anderem auch ein Wiedersehen mit Maya Rudolph und Chris O'Dowd gibt und dessen Trailer frisch draußen ist. Sie mir leider etwas zu sehr nach Drama und zu wenig nach Comedy aus, aber Jon Hamm ist dabei, weshalb ich dem Film definitiv eine Chance geben werde. Regie führte Jennifer Westfeldt (24), die auch gleich die Hauptrolle übernommen hat. US-Start ist am 09. März.

(Via The Playlist)


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Borat meets Brüno meets Arabien: 'The Dictator' Trailer

Das Team Sascha Baron Cohen/Larry Charles hat sich mal wieder zusammen getan und einen neuen Film gedreht. In The Dictator schlüpft Borat Cohen in die Rolle eines arabischen (?) Diktators, der eine Reise nach Amerika macht und dort natürlich – einmal mehr – auf eine völlig andere Welt trifft. Sieht ganz okay aus, der Trailer, auch wenn viele Lacher ultraflach sind – oder das Prinzip ist mittlerweile einfach ausgelutscht (vielleicht gibt es ja aber wenigstens eine Handvoll gute Szenen, wie die beste aus Brüno). Deutscher Start ist am 17. Mai 2012.


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Michael Bay, Fetische, Weltsichten und das Militär


Einer der interessantesten Aspekte, wenn es um Michael Bays filmisches Œuvre geht, ist sicherlich sein Hang zur Technik und deren Hochglanzinszenierung. Viele sprechen in dieser Hinsicht von einem Fetisch, was angesichts seines jüngsten Filmes, Transformers: Revenge of the Fallen, sogar durchaus zutreffen mag. Den interessantesten Aspekt, abseits von der Sexualisierung des Plots samt seiner Infantilität (die m.E. sowieso Spielberg zuzuschreiben ist), bildet Bays Zusammenarbeit mit den Streitkräften und deren engsten Verbündeten, den Rüstungsfirmen. Es verwundet nicht, wenn man im Abspann eine ellenlange Liste von beteiligten Rüstungsfirmen liest, die natürlich die tüchtigsten und größten in diesem Bereich aufführt. Neben dem obligatorischen Dank an das beteiligte Militärpersonal (in Form von Beratern, Waffenexperten, etc.), gibt es auch einen speziellen Dank an 'All Men and Women of the U.S. Armed Forces'.

Das ist nicht etwa nur ein feiner Schachzug Bays an seine Helfer, sondern auch ein deutliches Zeichen seiner Ideologie, die nicht nur hier, sondern in allen seinen Filmen immer wieder zum Vorschein kommt. Ähnlich wie im ersten Teil manifestiert sich dies nicht nur in der heroischen Darstellung der Streitkräfteangehörigen, sondern auch in Form des karikierten Politikers. Die rechte Hand von Präsident Obama (der einige Male wörtlich genannt wird) ist es hier, die – wie bereits der Präsident aus dem Ersten (eine Karikatur George W. Bushs) selbst – nicht nur lächerlich daherkommt, sondern die auch verspottet wird. Dies zeigt sich nicht nur in seiner Ausdrucksweise ("You are paid to fight, not to talk, soldier!"), sondern auch in Bays Darstellung selbiger. Da wird von langer Hand geplant, dass die Politik buchstäblich über Bord geworfen wird, denn am Ende weiß ja doch der Soldat am besten, was im Krieg zu tun ist.

Ein bekanntes Muster, schaut man sich einmal beispielsweise The Rock an, der ein ähnliches Szenario spinnt. Auch wenn die Gefahr vom Soldaten selbst ausgeht – einem äußerst ehrenvollen zudem -, sind Zivilisten dennoch völlig hilflos ohne das Militär (ohne zu weit abschweifen zu wollen, ist es das Militär, welches das Wissen und die Technik zur 'Lösung' des Problems hat; ferner sind es die Militärs, die sich selbst in der Krise noch ehrenvoll begrüßen und ansprechen – schließlich schweißt der gemeinsame Dienst [hier: Panama, Desert Storm] zusammen; der Höhepunkt ist dabei sicherlich der Dialog zwischen Michael Biehns Commander Anderson und Ed Harris' General Hummel [vom Drehbuchschnitzer des Steines mal ganz abgesehen]). Das verblüffende ist dabei sicherlich, dass der Politiker mit dem, was er da von sich gab, gar nicht unbedingt so falsch lag. Doch wenn Kameraden in Gefahr sind, dann ist jedweder Auftrag (hier: der Rückzug) egal, es gilt der Kamerad, der in Gefahr ist und der Unterstützung braucht.

Da ist es auch egal, wenn man dafür ausländisches Hoheitsgebiet penetriert und jegliche kulturelle Errungenschaft außer Acht lässt (sowieso ist dieser ein ebenfalls interessanter Aspekt, denn Bay zerstört nicht nur Pyramiden, sondern auch Bibliotheken und andere Kulturgüter). Schließlich geht es aber auch um das Fortbestehen der Menschheit und ihrem Planeten. Bei Bay heiligt der Zweck stets die Mittel, er fragt auch gar nicht erst, wie einst Robert McNamara "How much evil must we do in order to good?", sondern lässt die Militärmaschinerie heißlaufen. Diese fährt dann auch alles auf, was gut und teuer ist. Durfte Lockheed Martin im Ersten noch stolz die F-22 präsentieren, steht ihr die gute alte F-16 im Zweiten zur Seite. Diese fliegen natürlich stets in Formation und von der Sonne buchstäblich lackiert. Erstmals darf sogar die B-1 (Stückpreis 200 Millionen Dollar) mitspielen, denn schließlich sind die Decepticons zahlreicher geworden.

Auch die Streitkräfte sind zahlreicher geworden, zumindest ihre Kampfkraft. Konnten sie im ersten Teil noch kaum etwas anrichten, kämpfen sie hier Seite an Seite mit den Autobots (die wiederum auch stets betonten, dass sie Soldaten seien) und können deutlich mehr Schaden anrichten als noch zwei Jahre zuvor. Bay fährt in der letzten halben Stunde also fast alles auf, was die (Teil-)Streitkräfte zu bieten haben: Flugzeuträgerverbände, Kreuzer, Panzer, Predatordrohnen und natürlich auch Helikopter, die meist jedoch dran glauben müssen (dekonstruiert Bay hier etwa seinen eigenen Mythos?). Diese Zurschaustellung von militärischer Überlegenheit – sowohl in der Filmwelt, als auch im realen Leben – befriedigt nicht nur Bays Technikfetisch und veranschaulicht dem Rezipienten zudem seine Weltsicht, sondern hat ganz klar auch ökonomische Vorteile.

Wohingegen viele Filmproduktionen teures Gerät leihen müssen, stellen es Bay die Streitkräfte zur Verfügung, dass er sie laut Aussagen stets in einem äußerst positiven Licht hat erscheinen lassen. Des Weiteren dürfte es natürlich auch die Rekrutierungszahlen ansteigen lassen, ist die Zielgruppe des Ganzen doch schließlich männlich und in wenigen Jahren im wehrfähigen Alter. Mehr Fliegen kann man also nicht mit einer Klappe schlagen. Auch das Pathos, dessen sich Bay immer wieder gerne bedient, verlangt nach dem Militär. Seine enge Verzahnung mit dem Patriotismus, der wiederum mit dem inszenatorischen Pathos einher geht, ist omnipräsent. Bay liebt es seine Figuren in Zeitlupe laut schreien zu lassen, um Kameraden – ja, auch Sam ist einer, man denke nur an Major Lennox' Worte "You're a soldier now!" – zu trauern und dabei den Krieg stets im Hintergrund laufen zu lassen.

Krieg, das ist in Bays Kosmos ein einziges großes Indianer-und-Cowboy-Spiel, das einer gewissen Romantik nicht entsagt und in der Mise-en-scène auch genau so eingefangen wird – in Zeitlupe, meist ohne Dialoge, aber mit lauter orchestraler Musik, die das Ganze zusätzlich verklärt und romantisiert. Sowieso zeigt sich Bays Sicht auf die Welt buchstäblich an der Oberfläche – da sitzen in der Vorlesung nur Models, Megan Fox schraubt am Motorrad rum und beschmutzt sich dabei mit Öl und Eltern sind gefangen zwischen Fortschritt und Reaktion. Das macht Michael Bay sicherlich zu einer der interessantesten Personen Hollywoods, egal, wie man das alles nun werten mag.


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Finaler Trailer zu 'Transformers: Revenge of the Fallen' in HD


Nachdem er bereits vor wenigen Tagen abgefilmt auf YouTube erschien, ist der finale Trailer zu Michael Bays Transformers: Revenge of the Fallen nun auch in feinem HD verfügbar (480p/720p/1080p). Im Gegensatz zum letzten, exklusiven Clip bringt mich das glücklicherweise auch wieder in Stimmung – erstaunlich, was Bild und Ton in guter Qualität bei solch einer Art Film doch alles ausmachen.


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Exklusiver Clip


Der erste Trailer zu Transformers: Revenge of the Fallen hat mich ja nicht gerade umgehauen, denn Bay respektive Spielberg scheint auch dieses Mal wieder auf infantilen Humor zu setzen. Ein exklusiver Clip (FLV, HD/YouTube), den Bay bei der Verleihung der ShoWest Awards präsentierte, macht dies nur noch deutlicher – ein weinender Bumblebee, der auch noch Tränenflüssigkeit ausscheidet? Da würde ich eigentlich sagen 'do not want', wenn am Ende nicht doch wieder zu Helikoptern und Militär geschnitten würde. Ich freue mich jedenfalls lange nicht so wie auf den Ersten …


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Der Trailer ist da!


Zwar noch in mieser beziehungsweise abgefilmter Qualität (MP4, alternativ auch bei YouTube), aber besser als nichts – und es dauert ja eh nur wieder wenige Stunden oder Tage bis der Trailer auch offiziell in HD downloadbar ist (480p/720p/1080p). Da solch eine Qualität für solch einen Film eigentlich letal ist, warte ich mit Aussagen einfach mals bis der Trailer in HD verfügbar ist. (warum dann überhaupt dieser Post? Fanboys eben!)


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Superbowl TV Spot


Und es schaut genau nach dem aus, was ich es erwartet hatte: Noch mehr Militär, noch mehr Transformers, noch mehr Explosionen, kurz noch mehr Bay. Transformers: Revenge of the Fallen, dessen Superbowl TV Spot (MP4, mäßige Qualität 480p/720p/1080p) ebenfalls druckfrisch - aber leider noch nicht in HD verfügbar - ist, wird wohl auch zwei Jahre nach seinem Vorgänger wieder die Massen auch bei Sommertemperaturen in die Lichtspielhäuser locken. Kinostart ist der 25.06.


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