Neuer Kader, alte Action: 'The Expendables 3'


Sie sind wieder da! Die alten Herren des guten alten Action-Genres. Ganz vorne mit dabei sind wieder Sylvester Stallone und sein dicker Kumpel Arnold Schwarzenegger. Die zwei vom alten Schlag versuchen sich in The Expendables 3, dem dritten Teil der Action-Reihe, einmal mehr zu profilieren. Während Arnie allerdings wenig Screentime hat, darf sich Stallone über gaaanz viel Aufmerksamkeit freuen. Mit einer Coolness, die sonst keiner hat und auch einer gehörigen Portion Selbstdarstellung stiehlt diesem Mann wohl niemand so schnell die Show. Selbst Hollywood-Größen wie Harrison Ford oder Mel Gibson können ihm in Sachen Coolness nicht das Wasser reichen. Mit Stallone als Boss der Alt-Herren-Truppe kann aber auch einfach nichts schief gehen. Da die ersten beiden Teile schon so vor Action strotzten, wurde wohl im dritten Teil erneut versucht zu überbieten. Allerdings geht diese Rechnung nicht unbedingt auf.

Die Szenen ziehen sich sehr lang bis endlich mal eine Granate explodiert, oder eine ganze Armee von Männern in die Luft gejagt wird. Barney Ross (Sylvester Stallone) sucht sich für eine letzte Mission einen neuen Kader. Lässig wie immer mit der Zigarre im Mund zieht er durch das halbe Land und sucht sich neue Schützlinge – und seine Jungs vom alten Schlag müssen zurückbleiben. Allerdings kann man(n) und Frau sich darüber sogar freuen. Durch den Einsatz von Twilight-Star Kellan Lutz gibt's außer faltiger Haut und alten Muskelpaketen auch hübsches Frischfleisch zu bewundern. Und auch die Herren der Schöpfung dürfen sich über weibliche Unterstützung im Kader freuen. Mit Ronda Rousey tritt eine wahre Powerfrau so manchem Mann in den Hintern.

Die Action-Stars spielen sich die Bälle nur so zu und so kann auch viel geschmunzelt werden. Während Arnie seinen Kult-Spruch bringen darf, sieht man Jason Statham doch tatsächlich auch mal herzlich lachen. Welch seltenes Bild. Ansonsten ist die Action wie zu erwarten und der 'Plot Gut gegen Böse' kann ja letztlich auch nie schlecht werden. Ein Film der wahre Action-Fans mit Sicherheit anspricht und Fanboys auch ins Kino ziehen wird- ich meine bei dieser Star-Besetzung! (6/10)

- Kritik von Julia


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Neuer Trailer zu Stallones All Star Game 'The Expendables 3'

Bis zum 21. August müssen wir uns noch gedulden, dann kommt endlich der dritte und wahrscheinlich auch letzte Teil von Sylvester Stallones All-Star-Sause The Expendables 3 in die Kinos. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, hat Stallone uns einen neuen Trailer – oder besser gesagt – Teaser spendiert. Der verrät zum Glück nicht allzu viel, sieht aber ziemlich geil aus! Wir dürfen also weiterhin äußerst gespannt auf The Expendables 3 sein!

(Via Film Junk)


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Erster Teaser Trailer zu Stallones 'The Expendables 3'

Gibt nicht viel zu sehen im ersten Teaser Trailer zu Sylvester Stallones The Expendables 3, aber es macht durchaus Freude auf mehr. US-Start ist am 15. August 2014.

(Via Twitch)


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Trashiger Trash Reloaded: 'Machete Kills' Red Band Trailer

Gerade spreche ich noch vom Clip, der schon wieder offline ist, da steht schon der neue Red Band Trailer zu Robert Rodriguez' Machete Kills in den Startlöchern. Ja, genau das, was ich angenommen habe und ja auch schon artikuliert habe – mit dem Zusatz, dass ich mir das Ganze wegen Mel Gibson eventuell doch geben werde. Deutscher Kinostart ist am 21. November.

(Via /Film)


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Sofía Vergara gibt Gas im ersten Clip aus 'Machete Kills'

Es ist kein Geheimnis, dass ich schon Robert Rodriguez' ersten Machete ziemlich scheiße fand. Hat sein B-Movie-Charme in seinen frühen Werken noch hervorragend funktioniert, wirkte er in Machete einfach nur noch billig und unlustig. Wenn man sich den ersten Clip aus dem Sequel Machete Kills anschaut, dann kann man wohl davon ausgehen, dass Rodriguez auch hier wieder auf infantilen Humor setzt und auf Effekte, die selbst im Tatort besser aussehen. Sofía Vergara, Alexa Vega und Amber Heard können sicherlich den einen oder anderen Kerl ins Kino bewegen, aber ob ich mir den Scheiß ein zweites Mal gebe, weiß ich nicht.

(Via The Playlist)


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Auf schlimmer und ewig: 'The Beaver'


Ich kann und will nicht allzu viele Worte über Jodie Fosters The Beaver verlieren, denn ich würde mich sonst nur ärgern. Vielleicht formuliere ich es mit einigen Fragen, die ich mir während und vor allem nach dem Film gestellt habe. An erster Stelle steht hier sicherlich die Frage, was Foster mit diesem Film eigentlich sagen respektive erreichen will: Glaubt sie etwa tatsächlich, dass (potentiell) depressive Menschen neuen Lebensmut aus ihrem Film schöpfen? Oder dient das Ganze dazu Mel Gibson vor neuen Ausrastern zu schützen, in dem es ihm den Spiegel vorhält (Gibsons legendärer Telefon-Ausraster war allerdings nach der Produktion des Filmes)? Wie auch immer, The Beaver ist nicht nur ungemein langweilig, weil alles an ihm irgendwie halbgar wirkt – allen voran die Lovestory zwischen Anton Yelchin (der hier leider total unterfordert ist) und Jennifer Lawrence –, sondern erweckt auch immer wieder dein Eindruck, als wissen Foster gar nicht so recht, was sie tut. Ihre Figur ist beispielsweise Achterbahnkonstrukteurin und da darf man sich dann natürlich Fragen, wie sie überhaupt darauf kommt und warum sie bei diesem Job so viel Zeit hat. Von der lahmen Metaphorik der Achterbahn – schließlich erlebt nicht nur Gibson, sondern die ganze Familie eine Art Achterbahnfahrt – mal ganz zu schweigen.

Zugegeben, ein wenig mag meine Animosität auch daher rühren, weil ich dachte, dass es sich bei The Beaver eher um eine Komödie als um ein Drama handeln würde. Vielleicht habe ich mir auch einfach zu stark gewünscht, dass Fosters Film im Stile von Unhappily Ever After gehalten werden würde und der Biber eher eine Art Mr. Floppy und weniger Handpuppe wäre. Und dennoch: Der Film funktioniert auf keiner Ebene, denn auch das Pathos des winselnden Mel Gibson wirkt eher lächerlich als ernst gemeint. Das Finale bestätigt nicht nur diesen Eindruck, sondern zeigt auch noch einmal, wie uninspiriert und leer The Beaver doch ist. Schade, denn als Komödie – inklusive selbst sprechendem Biber, denn der Akzent, den Gibson bei Gebrauch auflegt ist ja ach so kreativ und selbstironisch – hätte der Film viel besser funktioniert. (4/10)


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Mel Gibsons linke Hand: 'The Beaver' Trailer


Oha, da bin ich jetzt aber überrascht, denn eigentlich dachte ich ja, dass es sich bei Jodie Fosters The Beaver um eine Comedy handeln würde. Der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht aber vielmehr nach schwermütigem Familiendrama aus …


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Mad Mel Is Back With a Vengeance: 'Edge of Darkness' Trailer


Mel Gibson, Kultstar, Actionheld, Sektenmitglied … ja, es ist wirklich so eine Sache mit dem Guten. Lange hörte man nicht wirklich etwas von ihm, jetzt meldet er sich mit einem Paukenschlag zurück – und zwar mit einem gewaltigen. Der Trailer zu Martin Campbells Edge of Darkness (480p/720p/1080p) scheint Mel zu seinen Wurzeln zurückzubringen und uns das raue Actionkino. Einige Parallelen zu Taken zu sehen, dürfte sicher nicht falsch sein, denn hoffentlich wird Edge of Darkness genau so kantig – und auch wenn Liam Neeson gute Arbeit geleistet hat, so wollen wir doch alle lieber Mel in der Rolle des Rächers sehen, oder? Und allein Ray Winstone mal wieder zu sehen …


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