Superman Returns: Gewinnt 'Man of Steel' auf Blu-ray!


Seit dem 25. Oktober ist der Superman Reboot Man of Steel auf Blu-ray und DVD erhältlich. Wer es bisher nicht geschafft hat, die Scheibe zu kaufen oder einfach nicht das nötige Kleingeld hat, der sollte nun seine Lauscher aufsperren, denn es gibt hier wieder mal was zu gewinnen! In Kooperation mit Warner verlose ich nämlich Man of Steel auf Blu-ray, die mit einigen Extras an Bord aufwartet. Um die Blu-ray gewinnen zu können, müsst Ihr nichts weiter tun als bis Montag, 11. November, 23.59 Uhr einen Kommentar mit Eurem Lieblings-Superhelden zu hinterlassen und den Post via Button zu liken.

Der Rechtsweg ist dabei wie immer ausgeschlossen. In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch gerne an der App versuchen, die Warner exklusiv zum Videostart von Man of Steel zur Verfügung gestellt hat. Dabei kannst Du Dein Superman-Wissen testen und mit actionreichen GIFs spielen. Ich wünsche Euch allen viel Glück mit dem Lostopf und viel Spaß mit der App!

Update, 11. November Herzlichen Glückwunsch, Matthias, Random.org hat Dich als Gewinner der Blu-ray ausgewählt! Ich wünsche Dir viel Spaß mit der Scheibe und danke allen anderen fürs Mitmachen.

Update, 11. November, 22.15 Uhr Ooooops, da war ich wohl etwas voreilig! Tut mir leid, das Gewinnspiel sollte eigentlich noch zwei Stunden laufen! Dafür steht immerhin schon das nächste.


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Richard Kuklinski, Profikiller: 'The Iceman' Trailer

Nein, The Iceman ist nicht etwa eine Doku über Val Kilmer in Top Gun, sondern ein Thriller, der auf der realen Figur Richard Kuklinski basiert, der als Profikiller angeblich 200 Männer getötet haben soll. Michael Shannon schlüpft dabei in die Rolle des Mafia-Killers. Ebenfalls mit dabei: Ray Liotta, Chris Evans, Winona Ryder, Robert Davi und James Franco. Der Trailer haut mich aber nicht wirklich um, da man alles irgendwo schon mehr als ein Mal gesehen hat. US-Start ist am 10. Mai.

(Via The Playlist)


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Apocalypse Now: 'Take Shelter' Blu-ray Review


Wenn Kritiker und Jurys sich einig sind, dann ist oftmals doch etwas dran. So auch im Falle von Take Shelter, der unzählige Preise absahnen konnte, unter anderem auch in Cannes. In seinem zweiten Film setzt Regisseur Jeff Nichols erneut auf Michael Shannon, der hier eine ziemlich beeindruckende Leistung abliefert, die man getrost zu den besten des laufenden Kinojahres zählen darf. Selbiges gilt für die weibliche Hauptrolle, die mit Jessica Chastain ebenfalls topp besetzt ist. So ist Take Shelter dann auch primär Schauspielkino auf höchstem Niveau, denn statt auf einen ausgefeilten Plot zu setzen, zeigt Nichols, was er aus den beiden alles rausgeholt hat. Shannon gibt den psychisch erkrankten Ehemann, der keiner Fliege etwas zu leide tun könnte und seine Familie über alles liebt. Chastain ist die sorgsame, liebende Mutter und Ehefrau, die ihren Mann auch in den dunkelsten Zeiten unterstützt, zugleich aber auch um das Wohlergehen ihres taubstummen Kindes besorgt ist.

Nichols gelingt es sehr schnell eine spannende, teils bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, ohne auf billige Effekthascherei setzen zu müssen. Sein Film lebt von seinen Darstellern, teils allein durch ihre Mimik schon eine Bedrohlichkeit ausstrahlen, dass man gefesselt ist. Das einzige, was man Take Shelter vorwerfen kann, ist dann auch lediglich die Tatsache, dass sich der Film viel zu sehr auf dieser Atmosphäre ausruht und lange Zeit nicht wirklich in die Gänge kommen will. Nichols lässt Curtis (Shannon) eine Vision nach der anderen haben, obwohl dem Zuschauer schon längst klar ist, dass da etwas nicht stimmt. Damit verspielt es sich Nichols ein klein wenig – denn trotzt dieser Intensität können Shannon und Chastain den Film nicht über die ganze Laufzeit von zwei Stunden tragen. Und auch beim Ende wäre weniger mehr gewesen. Mit Nichols' Ende ist der Film nicht nur etwas zäher, sondern nimmt dem Ganzen ein klein wenig die Magie, statt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gekonnt zu spielen. Mehr kann man Take Shelter aber wirklich nicht vorwerfen, denn trotz kleinerer Mängel hat er all die Lorbeeren verdient. (8/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite ist seit dem 21. August im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und wird dem Naturschauspiel sowohl was das Bild als auch den Ton angeht absolut gerecht. Vor allem die hellen Naturaufnahmen sind ziemlich scharf und detailfreudig. Das Highlight der Scheibe ist aber definitiv die DTS-HD-Tonspur, die in den richtigen Momenten richtig aufdreht und Subwoofer und Rears fast schon zum Glühen bringt. Wer den Film abends schaut oder gar sensible Nachbarn hat, der sollte lieber die UTs anschalten und runterdrehen – oder sein System am besten ganz ausschalten. Neben entfallenen Szenen (die zurecht im Schneideraum landeten) gibt es noch einen Audiokommentar, ein Making-of und vieles mehr. Eine wirklich schöne Veröffentlichung.


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Gerard Butlers Kreuzzug: 'Machine Gun Preacher' Trailer


Ein drogendealender Biker, der Gott findet und sich in den sudanesischen Bürgerkrieg begibt, um dort zu helfen? Anscheinend basiert Marc Forsters Machine Gun Preacher, dessen Trailer frisch draußen ist (480p/720p/1080p), sogar auf wahren Begebenheiten. So oder so: Sieht gar nicht mal übel aus. Und dass Forster auch Action kann, hat er mit seinem Bond-Film ja bereits bewiesen. Gerard Butler in einer Actionrolle geht natürlich eh immer. Wird demnächst in Toronto zu sehen sein, einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht.


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'Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans': Neuer HD Trailer


Nach dem ersten Trailer zu Werner Herzogs Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans war ich total von den Socken ob des Gesehenen. Ich fragte mich einfach nur, was der Gute denn hier abzieht!? Nach den ersten Kritiken vom TIFF bin ich aber etwas schlauer und erwarte nichts weniger als einen kleinen Geniestreich. Der neue Trailer (480p/720p/1080p) zu Herzogs Nic-Cage-schtick-Platform sieht da schon deutlich zahmer, ja konventioneller, aus – was er aber alles andere als werden dürfte. Deutscher Kinostart ist der 14. Januar 2010.


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Lynch/Herzog: 'My Son, My Son, What Have Ye Done' Trailer


Von David Lynch halte ich nichts, von Werner Herzog sehr wohl. Der erste Trailer zu My Son, My Son, What Have Ye Done (FLV, mäßige Qualität/YouTube) lässt mich aber ziemlich gleichgültig hinsichtlich des Projekts, bei dem Herzog Regie führte und Lynch produzierte, zurück.


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