Mr. Skin kürt die Top 10 der besten weiblichen Nacktszenen 2012


Alle Jahre wieder trudeln sie pünktlich zum Jahresende ein, die Top-10-Listen. Bis es jedoch die Kritiker-Listen der besten Filme des Jahres gibt, dürften allerdings noch ein paar Wochen vergehen (bei mir zumindest, den ich habe noch einiges nachzuholen). In der Zwischenzeit kann man aber schon mal eine ganz besondere Liste begutachten, denn Mr. Skin hat wie jedes Jahr die Top 10 der besten weiblichen Nacktszenen veröffentlicht. In diesem Jahr hat es Ashley Hinshaw mit Cherry auf den Thron geschafft. In About Cherry (wie er nun heißt) spielt sie an der Seite von James Franco eine High-School-Schülerin, die in die Hände der Pornoindustrie gerät. Auf Platz zwei sind Michelle Williams und Sarah Silverman mit Take This Waltz gelandet. Den dritten Platz belegt Sophie Rundle mit ihrer Nacktszene in Episodes. Die komplette Liste gibt's bei FilmDrunk (klar, wo sonst?) – natürlich mit der entsprechenden Portion Ironie und Zynismus.


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Verdrehte Köpfe: 'My Week With Marilyn' Blu-ray Review


Wenn man sich Simon Curtis' My Week With Marilyn ansieht, fragt man sich zu allererst, weshalb noch niemand vor ihm auf die Idee kam, diesen Stoff zu verfilmen. Curtis' Film hat nämlich all das, was vor allem Kritiker zur Awards Season so gerne sehen: Eine Geschichte mit wahrem Hintergrund, tolle Darsteller, die in große Fußstapfen treten, eine tolle Ausstattung und besonders für die US-Kritiker handelt es sich fast auch noch um einen fremdsprachigen Film. Zum Ende des Jahres wird ohnehin alles irgendwie besinnlicher, da konzentriert man sich nicht etwa auf große Blockbuster wie im Sommer, sondern auf kleine Autorenfilme, die einfach dieses gewisse Etwas haben, das man erkennt und sofort "Oscar-Material!" schreit. Genau so erging es My Week With Marilyn dann auch, denn Michelle Williams erhielt für ihre Rolle als Marilyn Monroe eine Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Auch Kenneth Branagh erhielt für seine Rolle als Sir Laurence Olivier eine Nominierung. In beiden Fällen blieb es allerdings bei der Nominierung.

Genau so verhält es sich auch mit dem Film selbst. Sicherlich, die Geschichte um den jungen Colin Clark (Eddie Redmayne), der unbedingt beim Film arbeiten will und deshalb alles tut, um für Laurence Olivier (Branagh) zu arbeiten und schließlich Marilyn Monroe am Set von The Prince and the Showgirl trifft, ist nicht uninteressant und lebt von seinen tollen Darstellern. So richtig will der Funke aber zu keinem Zeitpunkt überspringen, was auch daran liegt, dass sich My Week With Marilyn nie aus gewohnte Bahnen loslöst und etwas Eigenes auf die Beine stellt. Alles plätschert mehr oder weniger vor sich hin, die Geschichte kann nicht wirklich fesseln, auch wenn sie auf wahren Begebenheiten beruhen soll (ohnehin ist ja nicht gesagt, dass diese Geschichten die besseren sind). Williams und Redmayne harmonieren gut, schrammen aber des Öfteren nur knapp am Overacting vorbei. Das ist alles etwas zu viel des Guten, kann man getrost sagen – und das auf den ganzen Film bezogen.

Curtis verschenkt aber auch viel Potential, denn genau so schnell wie er Emma Watson als eigentliches love interest von Colin einführt, so schnell verschwindet sie wieder im Hintergrund. Ja, diese Marilyn verdreht allen den Kopf, besonders den jungen Männern dieser Welt, die trotz gutem Elternhaus einfach mal fünf grade sein lassen und sich ihrem Verlangen hingeben, egal welche Konsequenzen das Ganze hat. Das selbe gilt für Judi Dench, die über einige wenige Szenen nicht hinauskommt (was teilweise auch auf Terminprobleme zurückzuführen ist) oder Julia Ormond, die mit ihrem Mann Laurence Olivier einige Male Händchen halten darf. Warum sich die Produzenten um die Weinstein Bros. für ein R-Rating entschieden haben, bleibt auch schleierhaft, denn die vielen forcierten Kraftausdrücke wirken angesichts der Geschichte fast schon wie Fremdkörper und wären absolut nicht nötig gewesen, zumal es den Humor nicht wirklich fördert. My Week With Marilyn ist ein gut gemeinter Film, der leider an der Umsetzung und seiner etwas zu seichten Geschichte krankt. In Erinnerung bleibt vor allem ein toller Eddie Redmayne. (6.5/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 06. November erhältlich (Amazon-Partnerlink). Bild und Ton sind ordentlich, auch wenn vor allem der Center-Kanal deutlich lauter hätte abgemischt werden können. Neben einem Making-of, einem Featurette und einem Audiokommentar von Regisseur Simon Curtis gibt es auch noch den Trailer und eine Trailershow mit weiteren Filmen aus dem Programm von Ascot Elite.


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Neuer Trailer zu Martin Scorseses 'Shutter Island'


Der zweite Trailer zu Martin Scorseses Shutter Island ist da (480p/720p/1080p), und ja, er überzeugt mich schon etwas mehr als noch der erster Trailer. Dennoch bleibt abzuwarten, ob mich das Ganze tatsächlich ins Kino locken kann, auch, weil ich von DiCaprio langsam aber sicher die Schnauze voll habe, gibt es auch noch irgendetwas ohne ihn!? Da ist die Sättigungsgrenze definitiv erreicht. Der Kinostart wurde übrigens nach hinten verschoben – sowohl in den Staaten, als auch hier – und startet nun am 25. Februar 2010.


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Lame, Lamer, Lamest, 'Shutter Island' Trailer


Entschuldigung, aber anders kann ich den ersten Trailer (480p/720p/1080p) zu Martin Scorseses Shutter Island leider nicht betiteln, denn das, was ich da sehe, ist einfach so unglaublich langweilig, unoriginell, belanglos etc. pp., so dass ich schon jetzt nur wenig bis gar keine Lust auf das Endprodukt habe. Wäre der Cast nicht so protzig und der Name Scorsese nicht auf dem Etikett, dann wäre das doch sogar ein DTV-Vehikel … Deutscher Kinostart ist der 08.10.


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