Warum das 'Beverly Hills Cop' Theme in jedem Film sein sollte

Gerade bei Peter entdeckt und zumindest beim Einsatz mit The Hurt Locker doch ziemlich lachen müssen! Harold Faltermeyers Beverly Hills Cop-Theme a.k.a. 'Axel F' sollte ganz klar in jedem Film sein, der je gedreht wurde. Wie sagt er treffend? "Ist Axel F-ing das neue Rickrolling?" Warten wir's ab!


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Nothing Else Matters: Final 'Zero Dark Thirty' Trailer

Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty wird bei der US-Kritik gerade in den höchsten Tönen gelobt und auch bei den Golden Globes wurde ihr 'Kill-Bin-Laden-Film' mit vier Nominierungen bedacht. Um die Zeit bis zum deutschen Kinostart am 10. Januar zu überbrücken, wurde heute heute der Final Trailer veröffentlicht, der absolut rockt! Zum Glück sehe ich ihn schon nächsten Freitag, denn bis zum 10. Januar würde ich es wohl nicht aushalten! Beim Metallica-Cover bin ich mir zwar noch nicht sicher, ob ich es richtig geil finde oder total unpassend, aber der Trailer ist auch so unfassbar gut und intriguing.


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'Zero Dark Thirty': Score von Alexandre Desplat komplett online


Bis zum 10. Januar müssen sich die deutschen Kinogänger noch gedulden, erst dann kommt Kathryn Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' Zero Dark Thirty in die Kinos. Ich bin natürlich seit der Ankündigung heiß auf den Film, wobei sich mein Interesse noch weiter verstärkt hat, seit Zero Dark Thirty in den ersten US-Kritiken über den Klee gelobt wird und schon jetzt als heißer Oscar-Kandidat gesehen wird. Um die Zeit bis zum Kinostart zu überbrücken, hat Madison Gate Records den Score veröffentlicht, für den niemand Geringeres verantwortlich zeichnet als einer der besten aktuell arbeitenden Filmkomponisten, Alexandre Desplat. Alle 18 Tracks des Scores sind komplett online zu hören, und ich muss sagen, dass er mir recht gut gefällt, auch wenn ich etwas mehr Action erwartet hätte (die meisten Tracks sind ziemlich ruhig). Der Score ist ab dem 19. Dezember im Handel.

(Via The Playlist)


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'The Dark Knight Rises' Soundtrack von Zimmer kostenlos hören


Es sind nur nnoch zwei Wochen bis zum Start von Christopher Nolans Abschluss der Batman-Trilogie The Dark Knight Rises, da kommt Empire mit einem ganz besonderen Schmankerl um die Ecke: Das Magazin hat den kompletten Soundtrack von Hans Zimmer online gestellt. Alle 15 Tracks können online angehört werden – und das schon zehn Tage vor dem offiziellen Release des Albums. Bis zum 26. Juli können sich die Fans mit dem Score also schon mal in Stimmung für das Finale bringen.


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Dauerfeuer auf See: Steve Jablonskys 'Battleship' OST Review


Steve Jablonsky ist wohl einer der bekanntesten und meistbeschäftigten Zöglinge Hans Zimmers (und davon gibt es ja so einige), die aktuell in Hollywood arbeiten. Und wie sein Mentor, hat sich auch Jablonsky größtenteils auf Blockbusterproduktionen fokussiert. Kein Sommerblockbuster der letzten Jahre, dessen Musik nicht den Namen Steve Jablonskys trägt. Er kommt Zimmer mittlerweile verdammt nahe, so dass es nicht selten passiert, dass man – hört man nur die Musik – nicht genau weiß, um welchen der beiden Komponisten es sich nun handelt. Schaut man sich nun die Prämisse von Battleship an, dann verwundert es auch nicht weiter, dass ausgerechnet Jablonsky den Score komponierte. Ein Actionfilm mit viel Bummbumm und militärischen Helden? Ja, hier ist Jablonsky voll und ganz in seinem Element, zeichnete er doch ebenfalls für Michael Bays Transformers-Trilogie verantwortlich. Und da auch bei Battleship die Macher von Transformers ihre Hände im Spiel hatten, war es wohl keine wirkliche Frage, wer den Score komponieren sollte.

Steve Jablonskys Battleship untermalt den Film perfekt, setzt permanent auf druckvolle Elemente, selbst dann, wenn das Ganze mal nicht nach militärischem Chor, sondern nach industriellen Klängen klingt. Letztere spielen ohnehin eine sehr große Rolle auf der Tonspur, visualisieren sie doch die schiere Kraft der Kriegsschiffe auf beiden Seiten. Man hört viele Elemente aus Jablonskys Vorgänger, Transformers: Dark of the Moon, heraus und fühlt sich gleich wieder mitten in die Schlacht versetzt. Wer ruhigere Töne sucht, der ist hier falsch, denn auch wenn es mal etwas ruhiger zugeht, bleibt alles dennoch angespannt, so, als könne es jeden Moment wieder explodieren. Es spielt keine Rolle, ob man den Score nach dem Film oder vor dem Film hört – man assoziiert mit den Klängen sofort gewisse Bilder und vice versa. Setzt Battleship auf Action, bekommt man von Jablonsky auch Action zu hören. Setzt der Film auf Pathos, liefert Jablonsky dieses, auch wenn er hier noch nicht ganz an seinen Mentor Hans Zimmer herankommt.

Das einzige, was am Score etwas stört, sind die etwas rockigeren Klänge, die nicht so ganz ins Gesamtbild passen wollen, glücklicherweise aber auf ein Minimum reduziert wurden. Der Rest reicht sich nahtlos in Jablonskys bisheriges Œuvre ein, sprich: Bombast mit ruhigen, aber immer druckvollen, sich entladen wollenden Klängen. Battleship, der seit Freitag im Handel erhältlich ist (Amazon-Partnerlink) und von Colosseum vertrieben wird, ist im wahrsten Sinne des Wortes episch, denn mit einer Gesamtlaufzeit von über 77 Minuten, verteilt auf ganze 24 (!) Tracks, bekommt man so einiges auf die Ohren. Wer mit dem martialisch-militärischen Film etwas anfangen konnte, der kommt auch am Score, der maßgeblich für diese Ausrichtung verantwortlich ist, nicht vorbei. (8.5/10)


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Rock 'til You Drop – Tu es, bevor es zu spät ist!

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So lautet der bekannte Refrain von Status Quo. Und so schallte es einst auch aus so manchem Proberaum. Ach was waren das für Zeiten!? Proben mit den Kumpels in der Band, lange Nächte, Auftritte vor kleinem und großem Publikum. Vielleicht sogar das eine oder andere Groupie im Arm … Lang ist es her und nur wenige haben sich an die Aufforderung dieser Songzeile gehalten. Für viele sind diese Zeiten, als man selbst aktiv Musik gespielt hat, nur noch eine schöne Erinnerung. Inmitten von Beruf und Familie sind viele vom Musik MACHEN zum Musik HÖREN übergegangen. Und irgendwo verstauben die alten Instrumente sinnlos vor sich. Aber muss das so bleiben? Nein. Mann muss nur seinen Allerwertesten mal hochkriegen und es einfach TUN, BEVOR ES ZU SPÄT IST.


Deine Zeit läuft. Also, warum noch länger warten? Instrument abstauben und einfach wieder anfangen! Music Your Life! Lass DEIN Spiel beginnen!


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tape.tv als neues 24/7 Musikfernsehen


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Im deutschen Fernsehen scheint die Musik schon lange tot zu sein. Erst hat einer der größten Musik-Sender damit angefangen immer weniger Musik zu zeigen, dann zogen andere Musik-Sender nach und zeigt heute ebenfalls mehr Shows als Musikvideos. Wo bekommt man also noch seine gewohnte und geliebte Portion Musik her? Dabei geht es aber nicht nur um die Musik selbst – die kann man ja zur Genüge im Radio oder im Netz hören -, sondern auch um die dazugehörigen Musikvideos, die teilweise Kultstatus erreicht haben und von vielen als eigenständige Kunst angesehen werde. Man denke nu an die gigantischen Musikvideos von Michael Jackson oder Peter Gabriel. Oder an das teuerste Musikvideo aller Zeiten von den Black Eyed Peas. Viele der heutigen Hollywood-Regisseure haben als Regisseure von Musikvideos angefangen. Michael Bay zum Beispiel, Regisseur von Transformers und Bad Boys, hat, bevor er Filme gedreht hat, Videos für Meat Loaf gedreht. Spike Lee hat unter anderem Videos für Eros Ramazzotti gedreht.

tape.tv ist das Musikfernsehen der Zukunft – im Internet. Es stellt sich individuell für jeden Zuschauer zusammen und präsentiert Musikvideos, die man auf sich und seinen Geschmack abstimmen kann. Gefällt einem ein Video, das gerade läuft, merkt sich tape.tv das Genre und den Typ des Musikvideos und passt die nächsten daran an. Das gleiche gilt auch für Videos, die man gar nicht mag. Klickt man den anderen Button, erscheint das Video nie wieder. Mit einem weiteren Klick kommt man ganz einfach zum nächsten Musikvideo. Natürlich kann man zwischendurch auch pausieren – für die kleinen Pausen zwischendurch. Doch bei alledem sind nicht nur Klassiker dabei, sondern auch aktuelle Bands wie beispielsweise Clueso. Wer will, kann die Videos auch im Vollbildmodus schauen. Mit sozialen Netzwerken kann man die Videos schließlich teilen, so dass jeder weiß, was Dir am besten gefällt – oder eben gerade nicht. Wer für die nächste Party also noch keine passende Playlist hat, der ruft ganz einfach tape.tv auf.


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Bang On! in der Gonzoworld

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K-SWISS, die Übermeister des kalifornischen Tennis-Chic, lancieren ein neues Ding namens Gonzoworld (wir wissen ja alle, wer den Begriff 'Gonzo' prägte …), das so wichtige Themen abdeckt, wie zum Beispiel 'Wie wird man richtig ins Gesicht geschlagen?'. Das Vice-Team hat sich mit ihnen angefreundet, um Sachen für ihr neues Magazin und die Webseite: http://gonzoworld.com/ zu gestalten. Dabei kam beispielsweise dieses Musik-Video raus: Bang On! spuckt unfassbar schnelle, witzige und wütende Reime über alles von Peter Andre bis hin zu Terrakotta-Terassen aus und seinen Namen hat er gewählt, da Bang On! einfach besser klingt als 'Gunman Big D*ck'. Ein aktuelles Interview mit Bang On! findet sich übrigens bei Vice.


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