Neuer Trailer zu 'Thor: The Dark World' mit Chris Hemsworth

Bis zum 31. Oktober müssen wir uns noch gedulden, dann kommt das Thor-Sequel Thor: The Dark World in die deutschen Kinos, auf das ich mich nach dem neuen Trailer noch ein klein wenig mehr freue.

(Via Film Junk)


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Der Hammer ist zurück: 'Thor: The Dark World' Trailer

Es ist kein Geheimnis, dass ich von allen Avengers Thor am meisten mag, weshalb ich mich über das Sequel zu Kenneth Branaghs Thor, Thor: The Dark World, ziemlich freue (zumal ich es ja sonst nicht so mit Comic-Verfilmungen habe). Leider führt Branagh dieses Mal nicht Regie, aber das, was der erste Trailer zu Thor: The Dark World zeigt, verspricht dennoch so einiges – und das Beste: Loki (Tom Hiddleston) ist wieder mit dabei! Deutscher Kinostart ist am 31. Oktober.

(Via The Playlist)


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A Tribute to Movie Strippers Supercut

Das Internet wäre nicht das Internet ohne Supercuts zu bestimmten Themen. Im 'neuesten' Supercut haben sich die Jungs von JoBlo.com 'Movie Strippers' angenommen und knapp fünf Minuten die besten Strip-Szenen gesammelt. Enjoy!

(Via FilmDrunk)


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'Star Wars: Episode I – The Phantom Menace' HD Trailer


Der Trailer zum 3D-Re-Release von Star Wars: Episode I – The Phantom Menace geistert ja nun schon seit ein paar Wochen durchs Netz. Nun ist er endlich auch in glorious HD verfügbar (480p/720p/1080p). Den Film selbst habe ich kürzlich erst wieder gesehen und musste feststellen, dass er bei weitem nicht so schlimm ist wie ihn viele machen. Im Gegenteil, er hat einige magic moments, die unvergesslich bleiben. Kinostart ist am 09. Februar 2012.


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Die Gewinner der Golden Globes 2011


Ich habe die Show zwar nicht komplett geschaut (hallo Müdigkeit), aber das, was ich gesehen habe, war gar nicht mal so schlecht. Das mag vor allem an Ricky Gervais gelegen haben, der mir zwar ein Begriff ist, den ich aber noch nie in action gesehen hatte. Jedenfalls war fast jeder Schuss ein (Voll-)Treffer, und auch die Gewinner der eigentlichen Awards gehen zum größten Teil in Ordnung. Am meisten freut es mich natürlich für The Social Network, der ja in der Tat der beste Film des letzten Jahres war. Auch Natalie Portman und Colin Firths Auszeichnungen gehen absolut in Ordnung, nein, sie waren nur konsequent. Die Liste aller Gewinner findet sich in der IMDb, Gervais' Eröffnungsrede hier:

Übrigens, mit tvister verpasst man keine Award-Show mehr.

Foto: Joe Shlabotnik


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Das Streben nach Perfektion: 'Black Swan'


Bereits Natalie Portmans sonst so unschuldig wirkendes Gesicht, das mit Make-Up nur so zugekleistert ist und auch das Poster zu Black Swan ziert, wirkt irgendwie unheimlich. Es ist die Subtilität, die Andeutung, aus der Darren Aronofsky den wahren Schrecken bezieht – wie in der wohl berühmt-berüchtigsten Szene aus Requiem for a Dream oder der finalen Szene aus The Wrestler, die von lautstarkem Fangeschrei untermalt wird. Auch das Finale in Black Swan ist laut: Das Publikum ist einmal mehr anwesend; nicht nur das Publikum im Kinosaal – welches konträr dazu muxmäuschenstill ist -, sondern allen voran das Opernpublikum, das gerade dem Finale von Schwanensee entgegenfiebert. Nina Sayers (Natalie Portman) steht im Mittelpunkt, hat schließlich das erreicht, von dem sie immer zu geträumt hat. All ihre Zeit und Kraft hat sie in diesen Auftritt investiert. Er soll nicht nur ihre Katharsis sein, sondern auch eine Art Denkmal, mit dem sie wie bereits ihre Vorgängerin (Winona Ryder) unvergesslich werden soll. Was nach einer weiblichen Version von The Wrestler klingt, ist in der Tat eine folgerichtige und konsequente Fortsetzung zu Mickey Rourkes Wrestlerdrama, mit dem er sich zurück an die Spitze katapultierte.

Der Unterschied zwischen The Wrestler und Black Swan – bei all den Parallelen, die beide Filme miteinander verbinden – ist allerdings, dass es sich bei Nina Sayers um die Rolle ihres Lebens handelt (bei Rourke ja eher um eine Renaissance). Portmans Spiel ist so eindringlich und authentisch, dass Rollen wie Königin Amidala, für die sie lediglich traurig dreinschauen musste, nahezu vergessen scheinen. Portman ist die perfekte Besetzung für Nina, die gefangen ist zwischen Selbsterfüllung, Selbsthass und der Entdeckung ihrer selbst. War sie in nahezu all ihren vorherigen Rollen noch die unschuldige Sauberfrau, verwandelt sie Aronofsky in einen buchstäblich weißen Schwan, der allerdings auch die böse Zwillingsschwester in sich trägt. Aronofsky ist sich der Ambiguität von Portmans Figur bewusst und weiß diese geschickt für sich zu nutzen. Wirkt Nina in einer Szene noch wie das unschuldige 13-jährige Mädchen, das lediglich tanzen möchte und auf alles hört, was ihre Mutter (Barbara Hershey) ihr sagt, ist sie in der nächsten Szene die undschuldige Lolita, die weiß, was sie will. Nina erscheint wie ein Gustav von Aschenbach, hin und hergerissen zwischen dem Apollinischen und dem Dionysischen.

Dieser ist dann auch jener Konflikt, auf den sich Aronofsky mit seinem Film konzentriert. Während Nina zu Beginn noch wie das zerbrechliche kleine Wesen wirkt, dem man am liebsten zu Hilfe eilen würde – wunderbar veranschaulicht durch Aronofskys tracking shot, den er bereits in The Wrestler häufig zum Einsatz brachte -, entwickelt sie sich im Laufe des Filmes immer mehr zur selbstbewussten Frau. Sie durchlebt eine Art zweite Pubertät, die sie nicht nur physisch, sondern vor allem auch psychisch verändert, ja selbstständiger macht. Es sind genau jene Momente, in denen Black Swan offenbart – und doch wieder nicht, da vieles lediglich angedeutet wird -, das es sich primär um einen psychologischen Film handelt und nicht etwa um einen Horrorfilm. Aronofsky kombiniert Motive des Horrorfilms mit denen des Psychothrillers und kann somit nahezu komplett auf selbstzweckhafte Darstellungen oder gar Szenen verzichten. Es ist ebenjene Andeutung, die seinen Film so spannend und psychologisch interessant machen. Man fragt sich schließlich, welche Schuld Ninas Mutter trifft, wenn sie ihre Tochter dazu zwingt ihre Nägel möglichst kurz zu halten oder sie spätabends nicht mehr aus dem Haus zu lassen. Ist das alles nur Selbstschutz oder ist Ninas Mutter ein erfolgloses Abbild ihrer selbst, das es nie zu Ruhm und Ehre geschafft hat, der Nina nun sicher scheint? Auch Barbara Hersheys körperliche Präsenz spielt hier eine wichtige Rolle, scheint sie im Gegensatz zu Ninas zerbrechlicher Statur doch fast schon ein Ungetüm zu sein.

Black Swan ist ein buchstäblich physischer Film: Aronofsky bereitet Ballet, das einen eher langweiligen Ruf hat, so auf, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, was zu einem Großteil natürlich auch Portman selbst zu verdanken ist, deren Leistung gerade auch deshalb nicht zu unterschätzen ist. Black Swan besitzt nicht wenige Szenen, die gerade ob der spektakulären Balleteinlagen den Eindruck vermitteln, dass hier viel technische Arbeit dahintersteckt, und zwar für alle Beteiligten. Vor allem in seinen Motiven ist der Film aber eine Art Körperkino. Psychische Qualen und Schmerzen entladen sich immer wieder in physischen Wunden, für deren Intensität der Film dann doch hin und wieder eine etwas drastischere Darstellung wählt. Ohnehin ist Black Swan ein sehr dunkler Film. Es gibt nur wenige Szenen, in den überhaupt Tageslicht wahrnehmbar ist oder gar dominiert. Die meiste Zeit verbringen wir in gedimmten Balleträumen oder in dunklen Opernsälen, die in Kombination mit dem sehr lauten Sounddesign und Clint Mansells wunderbarem Score, der gekonnt Motive des Schwanensee verarbeitet, alles andere als einladend und gemütlich sind. Aber gemütlich oder gar angenehm ist an Black Swan sowieso rein gar nichts. Will man die Grazie des Ballet genießen, so ist es beispielsweise Vincent Cassel, der mit seiner unterkühlten und unberechenbaren Figur alles aus dem Gleichgewicht bringt.

Es ist gerade dieses Gleichgewicht, das Nina sucht, aber zu keinem Zeitpunkt im Film findet. Auch für Aronofsky ist das Gleichgewicht kein wünschenswerter Zustand. Wenn er gerade nicht am Ballet selbst oder Ninas Psyche interessiert ist, sind es die sexuellen Untertöne, die sich durch den gesamten Film ziehen, und die mal subtiler, mal weniger subtil – der ganze Film ist ohnehin auch als eine Deflorationsmetapher zu lesen – den Film noch verstörender wirken lassen. Trotz großer Oscarchancen mag Black Swan kein Film für die Ewigkeit und auch kein Meisterwerk sein, auch, weil er bisweilen unfreiwillig komisch anmutet. Black Swan dürfte vor allem aber eines sein: der Film, der Natalie Portman ewig anhaften wird. (8.5/10)


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Kutcher & Portman: 'No Strings Attached' Trailer


Vor einigen Wochen erst meinte Kollege Lieb zu mir, dass Ashton Kutcher und Natalie Portman, die zusammen in No Strings Attached spielen, das wohl schlechteste Filmpaar aller Zeiten seien. Auch wenn wir selten einer Meinung sind: word! Der erste Trailer (480p/720p/1080p) zu Ivan Reitmans neuem Film versprüht nämlich so viel Charme wie eine Flasche 4711. Der Trailer ist nicht im Geringsten lustig oder gar interessant, im Gegenteil. Am schlimmsten ist aber, dass ich während des Trailers zwei Mal dachte, dass ich eine SMS bekomme, da mein iPhone direkt neben dem Bildschirm steht … Ich glaube, das wird Reitmans erster großer Flop. US-Start ist am 27. Januar 2011.


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Top 20 der besten weiblichen Nacktszenen 2007

Da surfe ich zum allerersten Mal auf TV Spielfilm, um mein Abo zu verlängern (denn ja, TV Spielfilm ist die beste Fernsehzeitschrift) und was entdecken meine männlichen Augen da? Die Top 20 der besten – wohlgemerkt – ‘Cashback’ Posterweiblichen Nacktszene aus dem Jahre 2007. Und da ich Euch diese von Mr. Skin (ich hoffe, das ist keine Pornoseite, denn man(n) muss sich dort anmelden – oder kennt die Seite jemand?) zusammengestellt Liste natürlich nicht vorenthalten möchte, riskiere ich es auch, böse Post Kommentare von Feministinnen zu bekommen…

1. Marisa Tomei in Before the Devil Knows You're Dead

2. Keeley Hazell in Cashback

3. Natalie Portman in Hotel Chevalier

4. Christina Ricci in Black Snake Moan

5. Sienna Miller in Factory Girl

Über die Liste, deren restlichen 15 Platzierungen sich hier finden, läßt sich sicherlich streiten, allen voran über die ersten Plätze. Deshalb: Was meint Ihr, respektive die männlichen (gerne aber auch weiblichen) Leser?


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Toast au fromage

Hotel Chevalier
(Wes Anderson, USA 2007)
Kino

Hotel ChevalierSo, bevor ich gleich ins Bett gehe, erstmal noch eine kleine Kritik zum kleinen Vorfilm zu THE DARJEELING LIMITED. Natürlich macht HOTEL CHEVALIER erst mit dem Hauptfilm so richtig Sinn, was aber nicht heißen soll, dass er nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Wir werden mitten ins Geschehen geworfen, sehen einen Mann (Jason Schwartzman), der auf einem Bett liegt, Musik hört und sich offensichtlich langweilt. Er ist allein, einsam, das wird recht schnell deutlich. Dann kommt Nat Portman, die – ja, es scheint ja keinem entgangen zu sein – uns ihren Allerwertesten zeigt. Das jedoch nicht selbstzweckhaft, denn sie bereitet dem einsamen Mann eine Freude, reißt ihn aus seiner Lethargie und haucht ihm irgendwie neues Leben ein. HOTEL CHEVALIER ist ob seiner Situationskomik und einem tollen Protagonisten äußerst amüsant, nachdenklich und richtig schön verliebt, und das nicht nur ins Detail (wobei der iPod dann doch etwas stört). Er gleicht einem WKW, allen voran in der Bildsprache und Optik – und das soll was heißen. Ein feiner Kurzfilm, der keine Minute verschwendet und seine Prämisse präzise auf den Punkt bringt. (8/10)


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