Neuer Trailer zu 'The Equalizer' mit Denzel Washington

Neuer Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle. Ist zwar nicht so hammer wie der erste Trailer und der doofe Song von Rihanna und Eminem (?) stört etwas, sieht aber nach wie vor sehr gut aus. Einen deutschen Kinostart gibt es mittlerweile auch, nämlich den 23. Oktober. Ick freu' mir!

(Via /Film)


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Sehr netter erster Trailer zu Antoine Fuquas 'The Equalitzer'

Hui, das versüßt mir den Sonntag dann doch ein ganz schönes Stückchen! Der erste Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle sieht ziemlich geil aus. Washington macht erneut einen auf Man on Fire (Musik kommt von Harry Gregson-Williams) und legt sich als Ex-Elitesoldat mit der russischen Mafia an. Leider ist zwar die schreckliche Chloe Grace Moretz mit dabei, aber die ist hoffentlich nur eine Randerscheinung. Eigentlich sollte ja Nicolas Winding Refn Regie führen, aber Fuqua ist eigentlich eine sichere Bank, erst recht nach dem ziemlich geilen Olympus Has Fallen. US-Start ist am 28. September.

(Via The Film Stage)


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Bangkok Dangerous: 'Only God Forgives' Red Band Trailer

Was war der Mob doch aus dem Häuschen als Nicolas Winding Refn 2011 (bzw. 2012 bei uns) mit Drive an den Start ging. Überall tropfte der Sabber aus den Reviews und seit dem hat wohl jeder einen man crush auf Ryan Gosling. Bei Refns neuem Film Only God Forgives, dessen Trailer nicht von ungefähr an Drive erinnert, wird es wohl ein ähnliches Echo geben. Ja, der Trailer macht vor allem bildsprachlich einen guten Eindruck, aber ich vermute stark, dass er ähnlich substanzlos und anbiedernd wie Drive werden wird. Aber ich lasse den Fanboys ihre feuchten Höschen, klar. Halb Europa hat bereits einen Starttermin, wir fehlen aber wie immer noch.

(Via DVDnarr.com)


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I'm Giving You a Night Call: 'Drive'


Nicolas Winding Refns Drive ist das passiert, was schon sehr vielen Filmen vor ihm widerfahren ist: Sie wurden im Vorfeld ins Unermessliche gehyped und können somit nur enttäuschen – wenn auch auf hohem Niveau. Vor allem bei den Fanboys und Nerds, die denken, dass sie Ahnung vom Medium hätten, war Drive das Must-See des vergangenen Jahres (meist schön aus dem Netzt gezogen, denn hierzulande startet er ja erst jetzt). Wenn man sie dann nach einer Begründung fragt, bekommt man meist nur die üblichen Adjektive und Phrasen entgegen geworfen, die im Prinzip nichts anderes als leere Worthülsen sind und eigentlich jeden zweiten Film beschreiben könnten. Ultracool, stylish, brutal, lässig, coole Dialoge, etc. pp. – Tarantino lässt grüßen. Nun würden an dieser Stelle viele sagen, dass er gerne ein Tarantino wäre. Da ich selbst aber kein allzu großer Fan des 'Meisters' bin, würde ich einen generellen Vergleich mit selbigem auch nicht unbedingt als Kompliment verstehen. Zumal das Tarantino-eske mittlerweile nur noch redundant und nervig daherkommt. Doch Drive befindet sich tatsächlich im Fahrwasser vieler Thriller, die man in den letzten Jahren so ähnlich bereits gesehen hat. Viel wirklich Neues gibt es nicht.

Dabei ist Drive aber bei Weitem kein schlechter Film. Nein, ganz bestimmt nicht. Sein Soundtrack ist in der Tat über allem erhaben, da muss man einfach in den Hype-Tenor mit einstimmen und ihn am besten gleich in der Dauerrotation hören. Durch ihn wird dem Film erst eine Atmosphäre zuteil, die ihn dann doch irgendwie aus der Masse heraushebt. Und doch trägt Refn leider viel dazu bei, dass sein Film letztlich über kurzweilige Unterhaltung kaum hinaus kommt. Dabei fängt alles so gut an. Die Exposition ist grandios atmosphärisch und spätestens wenn die Credits in pinken Retro-Lettern über die Leinwand flimmern, denkt man für einen kurzen Moment, dass man sich gerade in den 80ern befindet. Doch irgendwann kommt dann Carey Mulligan samt Balg ins Spiel und macht all ihre vorangegangenen Performances auf einen Schlag vergessen. Ihre Figur bleibt blass und gleichgültig; was Goslings Stuntman an ihr findet, bleibt ein einziges großes Geheimnis. Wenn er dann auch noch alles für sie riskiert, obwohl er sie gerade mal einige wenige Tage kennt, geht es mit dem Film schnell bergab.

Nicht so richtig bergab, aber er verschenkt so verdammt viel Potential, dass man sich einfach aufregen will. Da helfen dann auch die derben Gewalteinlagen, die quasi aus dem Nichts kommen und im Prinzip nur selbstzweckhaft sind, nichts mehr groß. Der Cast – allen voran natürlich Gosling – ist toll (bis auf Mulligan eben, aber das liegt auch zum Großteil am Drehbuch), aber auch hier wird wieder viel zu viel Potential verspielt, beispielsweise wenn 'Mad-Woman' Christina Hendricks nur wenige Minuten Screentime hat und Ron Perlman auf Autopilot agiert. Nach 100 Minuten ist dann auch alles vorbei und man fragt sich schließlich: really!? Das soll der Überfilm gewesen sein, für den Nicolas Winding Refn in Cannes prämiert wurde und der sich auf jeder Jahresbestenliste der US-Kritik befand? In einigen Jahren wird Drive wohl so ein Geheimtipp werden, der eigentlich gar keiner ist, den aber jeder Semi-Cineast jedem seiner Freunde empfiehlt, der mal was Cooles abseits des Mainstreams sehen will. Klappe zu, Affe tot. (7/10)


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Nicolas Winding Refns 'Drive' als Cartoon

In gerade mal einer Minute und einer Sekunde erzählen die beiden Animatoren Tom Haugomat und Bruno Mangyoku Nicolas Winding Refns Drive nach – in Form eines toll animierten, knallbunten Cartoons. Wer Drive noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden möchte, der sollte hier allerdings passen. Allen anderen sei der Cartoon, der – wie der Film (die FSK hat ihn mit einer 18er-Freigabe bedacht) – nicht gerade NSFW ist, aber dringend empfohlen.

(Via FilmDrunk)


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'Drive' International Red Band Trailer

Und schon wieder ein neuer Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, wenn auch nur ein ganz klein wenig anders als der kürzlich erschienene UK-Trailer. Nicht wirklich Red Band meiner Meinung nach, aber auch nicht gerade harmlos. Bin ja mal gespannt, auf wie vielen Jahreslisten man den noch lesen wird, denn Kinostart ist ja erst am 29. Dezember …

(Via /Film)


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Neuer kick-ass Trailer zu Nicolas Winding Refns 'Drive'

Nach dem ersten, ziemlich geilen Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, ist nun ein neuer Trailer in UK erschienen – etwas kürzer, aber immer noch kick-ass! Dauert leider noch bis zum 29. Dezember, bis der Film hierzulande zu sehen sein wird, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.


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Stuntman Ryan Gosling: 'Drive' Red Band Trailer

Nicolas Winding Refns Drive hat in Cannes nicht nur den Preis für die beste Regie gewonnen, sondern bekam für seinen Film auch durchweg positive Stimmen. Drive wird jetzt schon als The Transporter für Erwachsene bezeichnet und sieht in der Tat ziemlich gut aus, auch wenn ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, ob Ryan Gosling in solche einer Rolle taugt. Da freue ich mich schon mehr, dass Mad Men-Rotschopf Christina Hendricks mit von der Partie ist! Start in den US-Kinos ist am 16. September.

(Via I Heart Pluto)


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