Neuer, wundervoller Trailer zu Terrence Malicks 'To the Wonder'

Ein neuer Trailer zu Terrence Malicks To the Wonder ist gerade erschienen und wow, gefällt mit von allen drei Trailern bisher am besten! Oscar für 'Cinematography', jetzt schon!

(Via ComingSoon.net)


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Französischer Trailer zu Terrence Malicks 'To the Wonder'

Vor einigen Tagen wurde der erste Trailer zu Terrence Malicks neuem Film To the Wonder veröffentlicht und konnte die gesamte Film-Blogosphäre beindrucken – und das, obwohl er anfangs nicht einmal in HD verfügbar war. Nun ist ein zweiter, französischer Trailer zu To the Wonder erschienen. Dieses Mal glücklicherweise gleich in HD, kann der Trailer sogar noch mehr beindrucken als noch der erste. Der deutsche Kinostart ist am 30. Mai.

(Via @iheartpluto)


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Trailer zu Terrence Malicks 'To the Wonder'

Sechs Jahre hat es von The New World bis The Tree of Life gedauert, nun scheint Terrence Malick etwas schneller geworden zu sein, denn To the Wonder, sein neuer Film, kommt am 30. Mai in die deutschen Kinos. Der erste Trailer (leider nur in SD) zu To the Wonder erinnert stark an The Tree of Life, mit dem er sich im letzten Jahr auf zahlreichen Kritiker-Listen verewigen konnte. Auch dieses Mal geht es wieder um die 'Probleme' eines Paars mit dem Leben, der Natur und sich selbst. Ben Affleck, Rachel McAdams, Olga Kurylenko und Javier Bardem spielen die Hauptrollen. Ich bin sehr gespannt!

(Via DVDnarr.com)


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»You don't have to worry about me.«

Quantum of Solace
(Marc Forster, USA/UK 2008)
Kino

Glaubt man an die Aussagekraft der Oscars, die in diesem Jahr vergeben wurden, so ist The Bourne Ultimatum das derzeitige Nonplusultra was schnittige Actionfilme betrifft. Und in der Tat, die Aktion ist handfest, physisch fast schon spürbar, weil von einer unglaublichen Körperlichkeit durchzogen, und vor allem im Schnitt richtig gehandhabt. Nicht anders, sondern vielmehr exakt so, verhält es sich auch bei Quantum of Solace. Bereits die obligatorische Pre-Credit-Sequenz macht es deutlich, wenn Bond (Daniel Craig) urplötzlich im Aston Martin sitzt, dem bereits die Fahrertüre fehlt, und von Unbekannten unter Beschuss genommen wird. Was folgt, ist eine rasante Verfolgungsjagd quer durch italienisches Gebirge, die trotz ebenjener Rasanz nie aus den Fugen gerät, sondern das Geschehen stets geschickt versteht einzufangen. Danach dann erstmal eine kurze Verschnaufpause, denn jetzt wird sich zeigen, ob der neue Bond-Song endlich richtig zur Geltung kommt. Viele hassen ihn, aber mindestens genau so viele lieben ihn auch. In Verbindung mit der visuell äußerst gelungenen, wenn auch redundanten Credit-Sequenz, merkt man dem Song von Jack White und Alicia Keys endlich an, dass er doch ziemlich maßgeschneidert für das Sequel zu Casino Royale (dessen Song immer noch zu den besten der Serie zählt) ist.

Wie versprochen knüpft Quantum of Solace also an seinen Vorgänger an und gibt inhaltstechnisch das vor, was die Pre-Credit-Sequenz in Sachen Action vorgab. Bond auf der Suche nach den Hintermännern, die irgendwie immer als Leiche enden, sodass er nichts mehr an Informationen aus ihnen herausbekommen kann. Doch dieser neue, seelisch nicht unbedingt zerbrechliche, aber durchaus anbrechende Bond, dessen große Vorliebe fast schon zu einem Laster geworden ist, ist nur formal aus Rachefeldzug. Wer einen neuen Licence to Kill erwartet, der wird also enttäuscht werden. Bond ist in Quantum of Solace nämlich vielmehr auf der Suche nach Selbstläuterung, einer Katharsis, als auf dem im Vorfeld immer wieder genannten Rachefeldzug. Dass seine Gegner meist tot enden ist deshalb auch weniger Bonds Wut anzukreiden, als seiner und deren Art miteinander umzugehen. Gegen Ende bestätigt sich dieser Eindruck dann auch – Bond ist es eigentlich ziemlich egal, denn was, außer Ärger, hat er denn davon? "I don't think the dead care about vengeance." Und statt seiner vermeintlichen Liebe groß hinterher zu trauern, macht er das, was er am liebsten macht: sich amüsieren. Am liebsten in fremden Betten. Doch auch das bleibt nicht ungestraft und mündet schließlich in einer Szene, die einem der größten Bondmomente überhaupt würdigt.

Auf der anderen Seite führt aber auch Quantum of Solace das in gewisser Hinsicht fort, was Casino Royale begann, nämlich eine partielle Demontierung des Mythos. Und so stellt sich Bond weder selbst vor, noch weiß er, was er da überhaupt aus seinem Cocktailglas schlürft. Da es sich aber um ein Sequel handelt, also um eine Geschichte in zwei Teilen erzählt, dürfte das alles halb so schlimm sein, denn in Casino Royale bekommen Fans, die damit Probleme haben könnten ihr Quäntchen Trost. Ferner ist dies aber nur konsequent, ist Bond mittlerweile doch zu einem Reboot geworden, einer, der der Figur erst noch Zeit geben muss, sich zu entwickeln. Da freut es dann auch, dass abgesehen von einigen etwas weiter entwickelten technischen Geräten, Gadgets wie aus den anderen Filmen erneut fehlen. Sowieso verlässt sich Bond hier primär auf sich, seinen Muskelkraft, seinen Umgang mit der Waffe und seinen Verstand. Andere Hilfsmittel außer der Waffe kommen so gut wie nie zum Einsatz, denn Bond ist nicht nur auf persönlicher Suche nach dem Seelenheil, sondern auch auf der Flucht vor seinem Arbeitgeber – jener, der die technischen Hilfsmittel stellt. Das Verhältnis zwischen den beiden, respektive M (Dame Judi Dench) und Bond ist einmal mehr äußerst reserviert. Rettet er ihr zu Beginn noch das Leben, begibt sie sich etwas später auf die Jagd nach Bond.

Zwar wird Bond nie wirklich zum Gejagten – denn dafür hat er zu viele Verbündete -, aber es gibt irgendwie auch keinen anderen Weg, das hohe Tempo des Filmes sonst zu halten. Quantum of Solace gerät hier wieder in die Schusslinie eines Jason Bourne, denn nach den Credits wird von einer Actionszene zur nächsten gehüpft, quer über den Globus verteilt. Dabei ist eine Actionszene schneller, höher und wilder als die andere, stets schön durchchoreografiert und von einer großen Physis durchzogen. Eine spektakuläre Kranverfolgungsjagd wie in Casino Royale sucht man aber vergeblich, alles bleibt dann irgendwie doch auf relativ bodenständigem Level. Der grandiose Shot, der einfängt wie Bond und Feind vom Dach durch Glas stürzen und Bond sich schließlich in einem Seil verheddert, gehört jedoch zu den absoluten Höhepunkten des jungen Actionkinos. Bei alledem bleibt dann aber auch kaum Zeit für Verschnaufpausen, ruhige Momente, die die Emotionalität ausarbeiten und mit dem Pathos aufwarten, das man im Vorgänger noch herzlich begrüßte (Momente und Konstellationen gibt es aber zuhauf). Das Ganze erweckt gerade in Hinsicht auf diese zwischenmenschliche Ebene den Eindruck, als habe man im Prequel bereits all sein Pulver verschossen und kann nun lediglich mit viel Action aufwarten.

Das mag zum einen daran liegen, dass solch ein Charakterkopf wie Eva Green in Quantum of Solace natürlich fehlt. Eine Frau, die Bond in seine Schranken wies, und das gleich in vielerlei Hinsicht. Olga Kurylenko ist zwar nett anzuschauen (auch wenn sie mit ihrer glänzenden Haut aussieht wie ein frisches Brathähnchen) und bietet Bond bisweilen auch Paroli, aber an die Klasse einer Vesper Lynd kommt sie natürlich so gut wie zu keinem Zeitpunkt heran. Doch andererseits ist von dieser Romantik mit dem Tod dieser auch nicht viel geblieben. Bond ist nunmehr viel zu beschäftigt, um der Vergangenheit hinterher zu weinen, er hat Zeit für Liebesabenteuer, aber für mehr nicht, dass muss auch Camille (Olga Kurylenko) einsehen. Und dennoch, ganz emotionslos ist auch Bond 22 nicht. Was vor allem in den Actionszenen für Adrenalin sorgt, nämlich schöne Parallelmontagen, findet auf der Bregenzer Seebühne schließlich seinen vorzeitigen Höhepunkt, wenn auch Puccinis Oper, von Täuschung und Rache dominiert, ihren Höhepunkt findet. Die filmische Klimax hingegen, fällt recht unspektakulär aus, sei es wegen des McGuffins oder der ohnehin recht dünnen Geschichte. Nichtsdestotrotz mimt Mathieu Amalric einen interessanten Bösewicht, der bisweilen nur schwer zu durchschauen ist und der mindestens so viel Charisma wie ein Le Chiffre besitzt.

Bond 22 macht nichts anderes als seinen Fokus zu verlegen. Der liegt nach dem Vorgänger nämlich zu größten Teilen auf der Action, etwas, in der er aber auch brilliert. In gewisser Hinsicht ist gerade dies eine Annäherung an die Filme Brosnans, was aber wiederum paradox klingen mag, betrachtet man die leichte Demontage vieler Mythen der Serie. Aber selbst wenn eine Rückkehr und Reduzierung stattfindet, so bleibt Craig nach wie vor ein grandioser Bond. Auch in Quantum of Solace verleiht er der Figur eine glaubwürdige Brutalität und Physis, die zwar stets overdressed ist, aber ihr Handwerk wie kaum ein anderer versteht. Im Zusammenspiel mit seiner Mimik nimmt man ihm die äußeren und inneren Wunden auch ab, denn dieser Bond ist kein Superheld, sondern lediglich ein super Agent. Und wenn uns der neue Bond eines lehrt, dann, dass es der Geheimdienst ist, der stets gute Motive verfolgt. Ganz im Gegenteil zu den Regierungen, allen voran jene der Vereinigten Staaten und Großbritanniens. Vielleicht aber auch nur ein Zeichen dafür, dass Bond immer mehr in der Realität anzukommen scheint. (7.5/10)


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'Quantum of Solace': Musikvideo zum Keys/White Bondsong


Es tut mir wirklich leid, aber ich muss es jetzt einfach gleich rauslassen: for fuck's sake! Was ist das denn für ein erbärmliches Video!? Der Song, 'Another Way to Die' gefällt mir ja alles andere als gut und egal wie oft ich ihn höre, er wird leider trotzdem nicht besser. Es ist nicht nur die Tatsache, dass das Ganze schrecklich uninspiriert daherkommt, sondern auch die billige Optik. Zum Glück läuft der Song im Film zu den credits, denn das Video werde ich mir so schnell sicher nicht mehr ansehen. Naja, immerhin ist das der bisher einzige Wehrmutstropfen bei Quantum of Solace.

[Via Cinefacts]


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'Quantum of Solace': Zwei TV Spots zu Bond 22


Wie es aussieht, scheint die Promo für Quantum of Solace gerade in die heiße Phase zu gehen. Neben dem finalen Trailer und einer ersten Hörprobe zum Themesong, sind nun auch noch zwei TV Spots (Direktlink 1/Direktlink 2, leider nur mittlere Qualität) aufgetaucht, die zwar keine allzu großen neuen Einblicke in den Film gewähren, aber den Zuschauer einmal mehr mit auf einen rasanten Kurztrip rund um die Welt nehmen. Schön auch, dass wir eine ganze Woche vor den USA in den Genuss von Bond 22 kommen …


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'Quantum of Solace': Erste Hörprobe zum neuen Bondsong


Es ist eine erste, 57-Sekündige Hörprobe zum neuen Bondsong von Jack White und Alicia Keys bei YouTube aufgetaucht. Der Song trägt den Titel 'Another Way to Die' und weicht somit wie auch bereits Chris Cornells 'You Know My Name' namentlich vom Titel des neuen Bonds, Quantum of Solace, ab. Das, was man da zu hören bekommt, klingt gar nicht mal schlecht, wenn auch vielleicht nocht etwas ungewohnt und irgendwie 'anders'. Aber wer weiß, wie sich das Ganze letzten Endes mit Gesang anhört. In England erscheint der Song am 23.09. auf limitiertem Vinyl, dann wird er sicher auch recht schnell seinen Weg auf YouTube finden – wie es bei Cornells Bondsong ja auch der Fall war.

[Update, 16.09.] 1:48 aus dem Song wurden im Radio gespielt und stehen zum Download bereit. Der Gesang macht mir aber etwas Angst, um ehrlich zu sein …

[Update, 18.09.] Der komplette Song ist nun online und kann hier angehört werden. Ich geh' dann mal Chris Cornells Bondsong geniessen …


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'Quantum of Solace': Der finale Trailer ist da!


Nach dem vor guten zwei Monaten der erste Trailer zu Quantum of Solace erschienen ist, hat Sony nun den finalen Trailer zu Bond 22 veröffentlicht (480p/720p/1080p). Glücklicherweise ist der neue Trailer keine leicht veränderte Version des ersten, erzählt er doch nahezu eine 'neue' Geschichte. Das Tempo scheint allgemein etwas rausgenommen worden zu sein, dafür gibt es mehr von der Handlung und vom Bösewicht. Absoluter Höhepunkt ist sicherlich der Fall Bonds durch das Glasdach – ich bin gespannt, wie die komplette Szene aussehen wird (und natürlich der Film).


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'Quantum of Solace': Neue Bilder zu Bond 22


Nur noch etwas mehr als zwei Monate, dann kommt Quantum of Solace endlich in die Kinos. Bevor es demnächst den zweiten Trailer gibt, wurden heute einige neue Bilder zu Bond 22 veröffentlicht. Alle Bilder finden sich bei den Kollegen von DVD-Forum.at – und das Beste: die gute Olga scheint wohl mehr als nur eye candy zu sein …


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'Quantum of Solace': Britisches Banner Poster


Zwar ist das Motiv nicht allzu neu – wer den Trailer kennt, kennt auch dieses Motiv -, aber gegen das Ding an der Wand hätte ich nichts einzuwenden. Und ja, richtig gelesen, Quantum of Solace kommt in UK eine Woche früher ins Kino. Irgendwie kann ich das aber auch verstehen …

[Quelle: BeyondHollywood.com]


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